TECO 2030 mit Verstand Forum: Community User: Support

Kommentare 6.342
Gastromeister1
Gastromeister1, 20.02.2021 9:17 Uhr
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Da werden die Aktien nur optisch mehr werden, Sie bleiben dennoch in den Händen der Aktionäre und werden nicht vom Wert her mehr am Markt werden. ALSO ICH GEBE KEINE MEHR her. 😎
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Gast-747404600, 20.02.2021 8:38 Uhr
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PfeilundBogen - alles gut, ich hab Deine Aussage auch nicht in den falschen Hals bekommen. Teco2030 hat eine top Zukunft vor sich und Ich habe wirklich den Eindruck, dass ich hier den ersten tenbagger im Depot habe. Ich weiß noch als ich im Dezember den Aktienreport vom Aktionär gekauft habe (knapp 100 Euro) und mir dachte: „gehst mal mit ner kleinen posi rein). Heute ist diese Aktie fast die größte posi bei mir, gleich hinter Jinko, Plug und Bloom. 😂
G
Gast-747404600, 20.02.2021 8:35 Uhr
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Gastromeister1 - Denk an den bevorstehenden Split 😊
Gastromeister1
Gastromeister1, 20.02.2021 8:33 Uhr
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Die können nur den Kurs hoch kaufen.
Gastromeister1
Gastromeister1, 20.02.2021 8:32 Uhr
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Die Amis werden nicht viel kaufen können, ist ja fast nix mehr auf dem Markt. 😎
MerKat
MerKat, 20.02.2021 8:29 Uhr
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...Teco2030 wird vom amerikanischen Fo.ol erwähnt. Kann mir gut vorstellen dass die Amis auch bald mit an Board sind. https://www.fool.com/investing/2021/02/19/time-sensitive-why-us-fuel-cell-stocks-bounced-bac/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 20.02.2021 8:28 Uhr
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Ganz genau rasdi, Teco wird ganz groß und diesmal sind wir von Anfang an dabei 💪🏼
Woerga
Woerga, 20.02.2021 5:51 Uhr
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Den Plänen nach soll die Gigafabrik ab 2024 voll produzierten, bei mehreren 100 mio Umsatz und jetzt is die MK wo? Na auf den Kurs bin ich aber gespannt.
rasdi
rasdi, 20.02.2021 5:44 Uhr
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1000prozentig!!!@wie immer top Nachrichten von Dir. ... AVL ist anscheinend beim Bau der Fabrik mitbeteiligt. Und wir investierten in Teco 2030 sind mit an Bord. Es beginnt eine tolle Reise.
Bellj46
Bellj46, 20.02.2021 2:07 Uhr
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Die wichtigste Nachricht ist heute, dass das norwegische Unternehmen T.E.C.O*** 2030 angekündigt hat, mit dem österreichischen Ingenieurbüro AVL eine große Produktionsstätte für Brennstoffzellen zu errichten. Das "Ziel" der Fabrik ist es, jedes Jahr 1.200 Megawatt Brennstoffzellen zu bauen und den Schifffahrtsmarkt und andere Schwerlastindustrien zu bedienen. Für die Perspektive hatte Bloom Energy im vierten Quartal 45 Megawatt seiner Brennstoffzellen von Kunden akzeptiert, was eine beträchtliche Ergänzung des Brennstoffzellenmarktes darstellen würde. Bloom Energy könnte auch ein Ziel des T.E.C.O*** 2030-Deals sein, da es eine Partnerschaft mit Samsung Heavy Industries zur Entwicklung eines Schiffs mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb eingegangen ist.
KrisPrivat
KrisPrivat, 19.02.2021 22:25 Uhr
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Ich wohn btw. in Graz ;D
BlueCrush
BlueCrush, 19.02.2021 22:25 Uhr
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💯
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 19.02.2021 22:18 Uhr
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WASSERSTOFF-SCHIFFFAHRT: AVL IST MIT AN BORD ÖSTERREICH  17.02.2021  DRUCKEN  MERKEN VON ALEXANDER FUCHSSTEINER  Neben der Fabrik zur Herstellung von Brennstoffzellen plant *** 2030 in Norwegen auch ein Innovationszentrum. (Foto: *** 2030) Lysaker/Graz (energate) - Das norwegische Wasserstoff-Schifffahrtsunternehmen *** 2030 und der steirische Antriebsspezialist AVL arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von Brennstoffzellen. AVL ist zudem auch an der Planung und dem Bau der norwegischen Fabrik zur Herstellung von Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1.200 MW pro Jahr beteiligt, wie das Tochterunternehmen der *** Maritime Group mitteilt. Ziel sei es, die erste Massenproduktion von Brennstoffzellen in Norwegen zu etablieren und zu einer Drehscheibe für die norwegische Wasserstoffindustrie zu werden, erklärt Tore Enger, Chef von *** 2030. Neben der Fabrik soll es auch ein Innovationszentrum geben. Ab 2022 ist die Produktion im Werk geplant. Bei einer geplanten Investitionssumme von rund 100 Mio. Euro sollen am Standort 500 Arbeitsplätze geschaffen werden. Derzeit prüft das Unternehmen potenzielle Standorte der Anlage in Ostnorwegen, heißt es. Wichtig sei die Nähe zu Technologie- und Schifffahrtsnetzwerken, erklärt *** 2030. https://www.google.de/amp/s/amp.energate.de/209805
KrisPrivat
KrisPrivat, 19.02.2021 22:15 Uhr
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Wir werden noch schöne Zeiten mit *** erleben :) Die Korrektur nach über 100% fand ich auch angemessen :)
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 19.02.2021 22:13 Uhr
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 Der Branchendienst für Elektromobilität Menu Wasser   > 18.02.2021 - 12:14 Norwegische Firma plant „Gigafabrik“ für Schiffs-Brennstoffzellen BrennstoffzelleE-SchiffeFCEVFörderungIPCEINorwegenTECOTECO 2030Zulieferer  Das norwegische Unternehmen **** 2030 plant Norwegens erste „Gigafabrik“ für Brennstoffzellen zum Einsatz in Schiffen. In der künftigen Produktionsstätte sollen Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1,2 Gigawatt pro Jahr hergestellt werden. **** 2030 gehört zur **** Maritime Group und möchte die Anlage in Ostnorwegen errichten, wahrscheinlich in den Landkreisen Viken, Vestfold oder Telemark. Das Unternehmen prüfe potenzielle Standorte, heißt es in einer Mitteilung. Die Fabrik soll 500 Arbeitsplätze schaffen. Der Investitionsbedarf wird von **** 2030 mit 100 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beziffert. Die Entwicklung von Brennstoffzellen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Ingenieurbüro AVL, das auch zur Planung und zum Bau der Fabrik beitragen soll. **** 2030 wird nach eigenen Angaben eine marine Wasserstofflösung liefern, die effizienter, kompakter und langlebiger ist als Brennstoffzellen, die auf modifizierten Fahrzeugstapeln basieren. Es ist geplant, die Brennstoffzellenproduktion im Jahr 2022 aufzunehmen. Auf seiner Website gibt **** 2030 an, ein maritimes Brennstoffzellen-Modul mit 400 kW Leistung entwickelt zu haben. Drei dieser Module mit PEM-Brennstoffzellen sollen zu einem System mit 1,2 Megawatt Leistung kombiniert werden. Dieses BZ-System soll dann ein ähnliches Ansprechverhalten wie ein gleich starkes Diesel-Aggregat bieten, dabei aber deutlich kleiner sein. Neben AVL hat **** 2030 bereits auch Partnerschaften mit dem österreichischen Stromunternehmen Verbund, der niederländischen Binnenschifffahrtsgesellschaft Chemgas und der niederländischen Werft Thecla Bodewes geschlossen. Für die Finanzierung der geplanten Fabrik hat **** 2030 über das norwegische Staatsunternehmen Enova Unterstützung im Rahmen des IPCEI-Wasserstoffprogramms beantragt. ****-2030-CEO Tore Enger gibt an, dass neben der Fabrik auch ein Entwicklungszentrum gebaut werden soll. Die Produktionskapazität von 1,2 GW pro Jahr entspreche einem Jahresumsatz von mehreren hundert Millionen Euro. „Dies wird die erste Massenproduktion von Brennstoffzellen in Norwegen sein und eine Drehscheibe für die norwegische Wasserstoffindustrie“, so Enger. In den vergangenen Monaten ist gerade in Norwegen viel Bewegung in das Thema Schiffs-Brennstoffzellen gekommen. Im November 2020 gab der norwegische Schiffsbauer Havyard an, die Entwicklung seines Brennstoffzellen-Systems für große Schiffe 2021 abschließen zu wollen, für die Vermarktung des Systems wurde damals ein eigenes Unternehmen gegründet. Im Dezember hatte ein Konsortium rund um die dänische Reederei DFDS bei der Europäischen Union Fördermittel für die Entwicklung einer großen Wasserstoff-Fähre beantragt. Das Schiff mit 23-MW-Antrieb und Platz für bis zu 1.800 Passagiere soll ab 2027 zwischen Kopenhagen und Oslo eingesetzt werden. Anfang Februar 2021 kündigte Corvus Energy an, als Teil einer norwegischen Entwicklungsgemeinschaft ein maritimes BZ-System entwickeln zu wollen – anders als **** 2030 aber auf Basis von modifizierten Automotive-Stacks, genauer gesagt von Toyota. presseportal.de, teco2030.no https://www.electrive.net/2021/02/18/norwegische-firma-plant-gigafabrik-fuer-schiffs-brennstoffzellen/
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