Thoughtful Brands WKN: A3BMNZ ISIN: CA8854722094 Kürzel: 1WZA Forum: Aktien User: SilverDaFox

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21. Februar 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 1.643
D
DaKl, 15.01.2022 12:29 Uhr
0
Ok jack das ne Hausnummer.
j
jack1013, 15.01.2022 9:31 Uhr
0
habe mit der Aktie 125000 euro verloren wäre bei einer klage dabei
A
Andy9111, 15.01.2022 9:09 Uhr
0
Eine riesensauerei das ganze
D
DaKl, 15.01.2022 3:11 Uhr
0
Bei mir ist es ein Mittelklassewagen, das tut noch mehr weh so betrogen worden zu sein.
S
SilverDaFox, 14.01.2022 18:25 Uhr
0
😓🤔
RRM9.0
RRM9.0, 14.01.2022 15:32 Uhr
0
Bei mir nur 1,5k..... ich persönlich würde es als "dumm gelaufen" abschreiben. Hab eigentlich keine weitere Energie für diese Firma über
D
DaKl, 14.01.2022 14:35 Uhr
0
Ich glaube, was die Summe angeht, bin ich wohl der, der hier die meiste Kohle verbrannt hat🙈 Jetzt nochmal paar tausend ausgeben. Das Anwälte immer eine gewinnchance sehen ist auch klar, die wollen auch verdienen. Schwieriges Thema
B
Bossy, 14.01.2022 14:03 Uhr
0
Habe gegoogelt, kann mir nicht vorstellen, dass so ein Fall vorliegt. "Kommt ein Anlageberater seinen Aufklärungspflichten nicht nach, gilt seine Beratung als schlecht und/oder falsch. Laut Wertpapierhandelsgesetz sind Kreditinstitute verpflichtet, Anlageberatungen gewissenhaft vorzugehen. Das bedeutet, dass der Berater Ihnen das Risiko, Ihr Kapital zu verlieren, nicht verschweigen und bei den Renditemöglichkeiten nicht übertreiben darf. Außerdem muss der Anlageberater Konflikte zwischen Ihren Interessen und seinen eigenen – wie zum Beispiel seiner Provision – vermeiden. Kommt es doch zu einem Interessenskonflikt, hat das Interesse des Kunden – also Ihres – Vorrang vor den Interessen des Anlageberaters. Das heißt, Ihr Bankberater darf Ihnen nicht zu einem riskanteren Kauf von Wertpapieren raten, nur weil er dadurch mehr Provision bekommt. In einem korrekt durchgeführten Beratungsgespräch muss er deshalb verständlich auf alle anfallende Gebühren, seine Provision(en), Honorare und Auslagen hinweisen. Darüber hinaus muss Ihr Bankberater auch berücksichtigen, wie hoch Ihre Risikobereitschaft ist. Risikoscheuen Kunden dürfen keine spekulativen Angebote gemacht werden. Insbesondere dann nicht, wenn der Kunde Geld für seine Altersvorsorge anlegen will."
N
Nik0826, 14.01.2022 13:59 Uhr
0
Was zählt denn als falschberatung?
B
Bossy, 14.01.2022 13:51 Uhr
0
Falschberatung liegt bei mir auch nicht vor, es würde nur Betrug gehen.
B
Bossy, 14.01.2022 13:50 Uhr
0
Tja, bin hin- und hergerissen. Bei geht es um ca. 5.800 Euro.
B
Bossy, 14.01.2022 13:48 Uhr
0
Ich habe soeben noch einmal den Fachanwalt bezüglich einer Sammelklage und Kostenaufteilung angeschrieben. Ich habe die entsprechende Passage aus seiner 1. Mail hier reinkopiert. "Die Kosten für die vorgenannten Leistungen betragen 1.690 € inkl. USt, für 10 Arbeitsstunden. In jedem Fall erstatte ich Ihnen 500 €, sofern die polizeilichen Ermittlungen ohne ein Ergebnis eingestellt werden."
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