Tilray Brands Hauptforum WKN: A41VMJ ISIN: US88688T2096 Kürzel: TLRY Forum: Aktien User: Moderator

7,41 EUR
-0,80 % -0,06
23:00:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 3.331
m
multisportler, 9. Jan 15:36 Uhr
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Short Short Short !!! See you at 4-5 !

Den Blick vor/nach dem RS verlieren wir ja auch langsam, sodass es im Hinterkopf immer kleiner/unschärfer wird: 4-5 Euro (fma 0,40-0,50 Euro)💫
M
Mmm78, 9. Jan 15:35 Uhr
0
Ein Witz langsam was hier mit dem Kurs so abgeht
s
shortmyfriend, 9. Jan 15:35 Uhr
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Das ging ja schnell 😅 als ob der Kurs im pre market was aussagt. Short den Scam ? Warum weil der ceo eurer Geld ausgibt um damit zu prallen das Schulden reduziert werden ☺️
s
shortmyfriend, 9. Jan 15:33 Uhr
1
Short Short Short !!! See you at 4-5 !
Fussball2222
Fussball2222, 9. Jan 15:28 Uhr
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Der Vergleich: GAAP vs. Adjusted GAAP (Q2 2026) • Netto-Verlust (GAAP): -0,41 $ pro Aktie • Was das ist: Die „harte“ Wahrheit nach offiziellen US-Bilanzregeln. • Inhalt: Hier sind alle Kosten enthalten: Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Anlagen und Markenwerte sowie die teuren Aktien-Boni für das Management. • Realität: Tilray hat in drei Monaten 43,5 Millionen $ real verloren. Das ist Geld, das weg ist. • Bereinigter Verlust (Adjusted Non-GAAP): -0,02 $ pro Aktie • Was das ist: Die „geschönte“ Version für Analysten. • Trick: Tilray rechnet hier „einmalige“ Kosten raus. Das Problem: Bei Tilray sind diese „Einmal-Effekte“ (wie Umstrukturierungen) fast jedes Quartal da. • Zweck: Es soll zeigen, wie das Kerngeschäft laufen würde, wenn keine Sonderbelastungen anfallen. • Der „Wunder-Cent“ (Adjusted Net Income): +0,01 $ pro Aktie • Der ultimative Trick: Um auf dieses positive Ergebnis zu kommen, hat Tilray zusätzlich noch nicht-bare Steuerbelastungen (non-cash income tax charges) ignoriert. • Bedeutung: Das ist eine rein theoretische Zahl. Sie sagt: „Hätten wir keine Steuerrückstellungen und keine Sonderkosten, hätten wir einen Cent verdient.“ • Gefahr: Portale wie Benzinga nutzen oft diese Zahl für ihre Headlines, weil „Gewinn“ besser klingt als „Verlust“.

Genau so ist es , weder negativ noch positiv betrachtet einfach nüchtern auseinander genommen, deswegen wird das hier kein dauerhafter Anstieg sondern nur um wieder Fleisch zum Abverkauf zu haben
S
Schluerbis, 9. Jan 15:27 Uhr
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Also sind alle vorsichtig. Dann schauen wir mal was passiert.
d
demokratiefüralle, 9. Jan 15:26 Uhr
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Q1 EBITDA 11, Q2 8. Damit sind es nach sechs Monaten 19 mio. Um das Jahresziel 62–72 zu erreichen, müssten in H2 noch 43–53 mio kommen. Das heißt im Schnitt 21,5–26,5 pro Quartal. Das ist nicht „ambitioniert“, das ist rechnerisch absurd, wenn Q3 historisch das schwächste Quartal ist. Im nächsten Call kommt dann wieder zu 1000% irgendeine Ausrede, weil die Guidances so nie passen konnten.
monetenchad
monetenchad, 9. Jan 14:51 Uhr
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Der Vergleich: GAAP vs. Adjusted GAAP (Q2 2026) • Netto-Verlust (GAAP): -0,41 $ pro Aktie • Was das ist: Die „harte“ Wahrheit nach offiziellen US-Bilanzregeln. • Inhalt: Hier sind alle Kosten enthalten: Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Anlagen und Markenwerte sowie die teuren Aktien-Boni für das Management. • Realität: Tilray hat in drei Monaten 43,5 Millionen $ real verloren. Das ist Geld, das weg ist. • Bereinigter Verlust (Adjusted Non-GAAP): -0,02 $ pro Aktie • Was das ist: Die „geschönte“ Version für Analysten. • Trick: Tilray rechnet hier „einmalige“ Kosten raus. Das Problem: Bei Tilray sind diese „Einmal-Effekte“ (wie Umstrukturierungen) fast jedes Quartal da. • Zweck: Es soll zeigen, wie das Kerngeschäft laufen würde, wenn keine Sonderbelastungen anfallen. • Der „Wunder-Cent“ (Adjusted Net Income): +0,01 $ pro Aktie • Der ultimative Trick: Um auf dieses positive Ergebnis zu kommen, hat Tilray zusätzlich noch nicht-bare Steuerbelastungen (non-cash income tax charges) ignoriert. • Bedeutung: Das ist eine rein theoretische Zahl. Sie sagt: „Hätten wir keine Steuerrückstellungen und keine Sonderkosten, hätten wir einen Cent verdient.“ • Gefahr: Portale wie Benzinga nutzen oft diese Zahl für ihre Headlines, weil „Gewinn“ besser klingt als „Verlust“.
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lessismore, 9. Jan 14:48 Uhr
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Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigte das Management die Prognose für das bereinigte EBITDA von 62 bis 72 Millionen US-Dollar. Trotz regulatorischer Risiken und Preisdrucks in einzelnen Märkten zeigt sich die Unternehmensführung zuversichtlich: Die Kombination aus internationalem Medizinalwachstum, Kostendisziplin und solider Liquidität soll Tilray stabil durch die nächste Phase des globalen Cannabis-Marktes führen.
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lessismore, 9. Jan 14:47 Uhr
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Besonders dynamisch entwickelte sich das internationale Cannabisgeschäft. Die Erlöse außerhalb Kanadas stiegen im Jahresvergleich um 36 Prozent, sequenziell sogar um 51 Prozent. Wachstumstreiber sind vor allem Europa und der medizinische Bereich. Im Fokus stehen dabei Deutschland, Großbritannien und Polen, wo Tilray seine Vertriebs- und Produktionsstrukturen gezielt ausbaut. Das Medizinalgeschäft gilt als margenstark und strategisch zentral für die kommenden Jahre. Für zusätzlichen Fantasie sorgt die politische Entwicklung in den USA. Die Entscheidung von Präsident Donald Trump aus dem Dezember, Cannabis auf Bundesebene neu einzustufen, könnte der Branche langfristig Rückenwind geben. Tilray sieht sich darauf gut vorbereitet.
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lessismore, 9. Jan 14:47 Uhr
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Ausschlaggebend war ein Rekordumsatz: Mit Erlösen von 217,5 Millionen US-Dollar übertraf der Cannabis- und Konsumgüterkonzern sowohl den eigenen Vorjahreswert als auch die Markterwartung von rund 210 Millionen US-Dollar. Unterm Strich meldete Tilray zwar weiterhin rote Zahlen, der Verlust je Aktie von 0,02 US-Dollar entsprach jedoch exakt den Analystenschätzungen. Damit rückte für Investoren vor allem die operative Entwicklung in den Fokus. Konzernchef Irwin Simon sprach von einem Rekordquartal trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Gleichzeitig verbesserte sich das operative Ergebnis deutlich, der operative Cashflow fiel positiv aus und die Bilanz wurde weiter gestärkt. Dank Schuldenabbau weist Tilray inzwischen eine Netto-Cash-Position von knapp 30 Millionen US-Dollar aus.
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lessismore, 9. Jan 14:46 Uhr
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Die Cannabis-Aktie stieg am Freitag vorbörslich um rund 12 Prozent. Auf Sicht von 12 Monaten steht allerdings immer noch ein Minus von 33 Prozent. Doch Anleger hoffen offenbar auf eine Trendwende in 2026.
monetenchad
monetenchad, 9. Jan 14:44 Uhr
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da stehts doch drin in der nachricht gaap netto-verlust -0,41 und adjusted gaap natürlich besser, nur mit dem unterschied dass adjusted gaap nicht dem realen verlust entspricht 😂
C
Carlo75, 9. Jan 14:38 Uhr
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https://ts2.tech/en/tilray-brands-tlry-stock-jumps-in-premarket-after-record-218-mln-quarter-and-net-cash-turn/
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lessismore, 9. Jan 14:26 Uhr
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Was meint der Typ?

Auf die schnelle: Wichtigste Punkte aus dem Tilray Brands Q2 Fiscal 2026 Earnings Report (Quartal endend November 2025, veröffentlicht am 8. Januar 2026) Das Video von POW Group analysiert die Quartalsergebnisse von Tilray Brands (TLRY) und die Earnings Call. Die offiziellen Zahlen bestätigen eine gemischte, aber insgesamt solide Performance mit Fokus auf Wachstum in internationalem Cannabis und einer starken Bilanz. Hier die essentiellen Highlights: Finanzielle Kennzahlen • Netto-Umsatz: Rekord von 218 Mio. USD (genau 217,5 Mio., gerundet 218 Mio.) – Beat der Analystenerwartung (ca. 210 Mio. USD). • EPS (Earnings per Share): GAAP-Nettoverlust von -0,41 USD (deutlicher Miss gegenüber Erwartung von ca. -0,12 bis -0,21 USD). Adjusted (non-GAAP) jedoch besser bei ca. -0,02 USD. • Nettoverlust: 43,5 Mio. USD – Verbesserung um 49 % im Vorjahresvergleich. • Adjusted EBITDA: 8,4 Mio. USD (leicht rückläufig), aber Guidance für das Gesamtjahr 2026 bestätigt bei 62–72 Mio. USD. • Bilanz: Erstmals Net Cash Position von ca. 27–30 Mio. USD (Cash & Equivalente: 292 Mio. USD). Schulden reduziert – starke Liquidität für mögliche Akquisitionen oder Investitionen. Segment-Entwicklungen • Cannabis: • Internationales medizinisches Cannabis: +36 % Wachstum. • Kanadischer Adult-Use: +6 %. • Tilray Pharma/Distribution: Rekordquartal mit 85,3 Mio. USD Umsatz. • Beverage (Getränke/Alkohol): Rückgang (ca. 50 Mio. USD vs. 63 Mio. vorher) durch Rationalisierung von Marken nach Anheuser-Busch-Akquisitionen – Fokus auf profitable SKUs. • Bruttomarge: Leicht gesunken auf 26 % (von 29 %), aber Verbesserungen erwartet durch neue Produkte. Strategische und regulatorische Highlights • Starke Vorbereitung auf US-Rescheduling (Umklassifizierung von Schedule I zu III): Erwartet neue Chancen für medizinisches Cannabis in den USA (Tilray Medical USA gegründet). CEO Irwin Simon betont Potenzial für Partnerschaften, M&A oder Pharma-Zusammenarbeiten. • Internationale Expansion (z. B. Deutschland, Europa) als Wachstumstreiber. • Viele neue Produkte in der Pipeline (z. B. Vapes, Innovationen) – CEO spricht von “beeindruckendster Pipeline ever”. • Kosteneinsparungen: 27 Mio. USD annualisiert bereits erreicht, Ziel 33 Mio. USD bis Ende FY2026. Markt- und Aktien-Reaktion • Nach Earnings: Leichter Anstieg after-hours (bis ca. 10 USD), aktuell (9. Januar 2026) um die 9–9,50 USD. • Der Analyst (Rod von POW Group) ist langfristig bullisch, sieht aber kurzfristig Seitwärtsbewegung oder Druck, solange Rescheduling nicht final abgeschlossen ist (Prozess läuft, Executive Order von Trump drängt auf Beschleunigung, aber noch “pending”). • Sektor insgesamt wartet auf regulatorische Klarheit (Rescheduling + mögliche 280E-Tax-Reform in den USA, Excise-Tax-Reform in Kanada). Fazit des Videos/Analysten • Mixed Bag: Revenue-Beat und starke Bilanz positiv, EPS-Miss und Beverage-Schwäche negativ. • Langfristig enormes Potenzial durch Rescheduling, medizinische Expansion und Diversifikation (Cannabis, Beverage, Wellness). • Keine starke Kursreaktion erwartet – hängt vom Gesamtmarkt und Sektor ab. Das ist eine ausgewogene, aber optimistische Sicht eines Tilray-Bulls (der Analyst hält viel TLRY). Für Investoren: Starke Fundamentaldaten, aber Geduld nötig bis regulatorische Katalysatoren greifen. Nicht Finanzberatung!
daniel_1983
daniel_1983, 9. Jan 14:25 Uhr
0
Zusammenfassung: Sehr gute Zahlen ohne aktuell der Requalifizierung Shedule III. Wenn es soweit sein sollte gehts hier durch die Decke.
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