TILRAY INC. CL.2 DL-,0001 Forum: Community User: permutant

Kommentare 91.564
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aramsamsam, 05.06.2025 12:49 Uhr
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Richtig, hier geht's vielen Langzeitinvestierten nur noch um den letzten Pump, um einigermaßen unbeschadet rauszukommen, und dann wird geshortet ⬇️

leider bittere realität
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aramsamsam, 05.06.2025 12:52 Uhr
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Was spricht bände? Sinkende Volumen?

war das volumen gestern nicht 20% über durchschnitt? und bei canopy sogar 93%
G
Gast-758576000, 05.06.2025 12:54 Uhr
1

https://ir.tilray.com/static-files/aa7fe74c-76ec-4d21-ae2a-251a6ffe54a4

Die Form 4-Meldung für Irwin D. Simon, CEO von Tilray Brands, Inc., kann für Investoren mehrere wichtige Signale enthalten. Hier ist eine fundierte Einschätzung: ⸻ 🔍 Was ist passiert? • Am 2. Juni 2025 wurden 1.178.109 Restricted Stock Units (RSUs) an den CEO ausgezahlt (sie “vesteten”). • Gleichzeitig wurden 647.960 Aktien einbehalten, um die Steuern auf diese RSUs zu begleichen. • Keine RSUs sind mehr offen, die noch nicht ausgezahlt wurden. ⸻ 📊 Was bedeutet das für Investoren? 1. Keine Verkaufsaktivität → Neutral bis positiv • Es wurden keine Aktien am Markt verkauft, nur ein interner Transfer (RSU-Vesting). • Das spricht dafür, dass der CEO aktuell keine negativen Erwartungen hat, sonst würde er womöglich verkaufen. 2. Verwässerung ist minimal → Geringer negativer Effekt • Es kamen rund 530.000 neue Aktien in Umlauf (nach Abzug der einbehaltenen Steueraktien). • Für ein börsennotiertes Unternehmen dieser Größenordnung ist das keine starke Verwässerung. 3. Transparente Insider-Aktivität → Vertrauensfördernd • Solche Form 4-Filings zeigen, dass das Unternehmen regelkonform und transparent mit Insidertransaktionen umgeht – ein positives Signal in Bezug auf Governance. 4. Signalwirkung für Investoren • Dass der CEO aktienbasierte Vergütung erhält, zeigt, dass seine Interessen mit denen der Aktionäre ausgerichtet sind. • Die Tatsache, dass er die Aktien nicht sofort verkauft, kann als Vertrauensbeweis in die mittelfristige Entwicklung gewertet werden. ⸻ 🧠 Fazit für Anleger: Diese Transaktion ist weder ein klares Kauf- noch Verkaufssignal, aber insgesamt: • Positiv, weil kein Verkauf stattgefunden hat. • Neutral, da es sich nur um eine automatische RSU-Auszahlung handelt. • Langfristig positiv, wenn man berücksichtigt, dass der CEO offenbar weiter “mit Haut und Haar” investiert bleibt.
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aramsamsam, 05.06.2025 13:00 Uhr
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Die Form 4-Meldung für Irwin D. Simon, CEO von Tilray Brands, Inc., kann für Investoren mehrere wichtige Signale enthalten. Hier ist eine fundierte Einschätzung: ⸻ 🔍 Was ist passiert? • Am 2. Juni 2025 wurden 1.178.109 Restricted Stock Units (RSUs) an den CEO ausgezahlt (sie “vesteten”). • Gleichzeitig wurden 647.960 Aktien einbehalten, um die Steuern auf diese RSUs zu begleichen. • Keine RSUs sind mehr offen, die noch nicht ausgezahlt wurden. ⸻ 📊 Was bedeutet das für Investoren? 1. Keine Verkaufsaktivität → Neutral bis positiv • Es wurden keine Aktien am Markt verkauft, nur ein interner Transfer (RSU-Vesting). • Das spricht dafür, dass der CEO aktuell keine negativen Erwartungen hat, sonst würde er womöglich verkaufen. 2. Verwässerung ist minimal → Geringer negativer Effekt • Es kamen rund 530.000 neue Aktien in Umlauf (nach Abzug der einbehaltenen Steueraktien). • Für ein börsennotiertes Unternehmen dieser Größenordnung ist das keine starke Verwässerung. 3. Transparente Insider-Aktivität → Vertrauensfördernd • Solche Form 4-Filings zeigen, dass das Unternehmen regelkonform und transparent mit Insidertransaktionen umgeht – ein positives Signal in Bezug auf Governance. 4. Signalwirkung für Investoren • Dass der CEO aktienbasierte Vergütung erhält, zeigt, dass seine Interessen mit denen der Aktionäre ausgerichtet sind. • Die Tatsache, dass er die Aktien nicht sofort verkauft, kann als Vertrauensbeweis in die mittelfristige Entwicklung gewertet werden. ⸻ 🧠 Fazit für Anleger: Diese Transaktion ist weder ein klares Kauf- noch Verkaufssignal, aber insgesamt: • Positiv, weil kein Verkauf stattgefunden hat. • Neutral, da es sich nur um eine automatische RSU-Auszahlung handelt. • Langfristig positiv, wenn man berücksichtigt, dass der CEO offenbar weiter “mit Haut und Haar” investiert bleibt.

benutze mal bei deiner recherche wörter wie analytisch, spekulativ und faktisch, bzw formuliere deine frage mal um, ich wäre auf das ergebnis gespannt :)
a
aramsamsam, 05.06.2025 13:02 Uhr
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Rein spekulativ: „Pump-and-Dump“-gefährdete Kandidaten Aktie Warnzeichen / Begründung Tilray (TLRY) Historischer Hype-Titel, hohe Verschuldung, oft Ziel spekulativer Volumen Canopy Growth (CGC) Hohe Verluste, geringe Substanz trotz Markennamen, ständige Kapitalerhöhungen SNDL Inc. (SNDL) Geringe fundamentale Basis, oft Meme-Ziel, hohe Volatilität Aurora Cannabis (ACB) Überdehnt, hohe Schulden, chronisch unprofitabel Hexo Corp (inzwischen Teil von Tilray) In der Vergangenheit mehrfach „gepumpt“ und dann gefallen MedMen Enterprises (MMNFF) Quasi bankrott, aber taucht immer wieder als Zock auf High Tide (HITI) Wachstum, aber geringe Marge und kleine Kapitaldecke – in Hypephasen überhitzt
Flyka
Flyka, 05.06.2025 12:44 Uhr
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die zahlen sprechen bände, gestern 29 und heute 25 millionen volumen!!!! obacht, entweder insiderwissen zu reschulding oder pump and dump! bei canopy genau das selbe, gestern 15 und heute 9 millionen.

Richtig, hier geht's vielen Langzeitinvestierten nur noch um den letzten Pump, um einigermaßen unbeschadet rauszukommen, und dann wird geshortet ⬇️
r
rubio, 05.06.2025 12:42 Uhr
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die zahlen sprechen bände, gestern 29 und heute 25 millionen volumen!!!! obacht, entweder insiderwissen zu reschulding oder pump and dump! bei canopy genau das selbe, gestern 15 und heute 9 millionen.

Was spricht bände? Sinkende Volumen?
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aramsamsam, 05.06.2025 12:40 Uhr
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die zahlen sprechen bände, gestern 29 und heute 25 millionen volumen!!!! obacht, entweder insiderwissen zu reschulding oder pump and dump! bei canopy genau das selbe, gestern 15 und heute 9 millionen.
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aramsamsam, 05.06.2025 12:32 Uhr
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Die Branche hat was von vielen Chancen und Potenzial gepaart mit dem Prinzip „Last man standing“

wahrscheinlich aber nur kurzfristig, bekannte aktionäre sind bekannt für ihr treiben
a
aramsamsam, 05.06.2025 12:28 Uhr
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hier ist corpsehasi9 ( musste mich ummelden, outlook wollte mich nicht auf dem browser registrieren ). ich bin der meinung man sollte den fokus in bezug auf cannabis, tilray und canopy eher woanders hin richten!!! zum beispiel: Pfizer / AbbVie, Constellation Brands, Jazz Pharma...... fussion und so....
Ich91
Ich91, 05.06.2025 12:28 Uhr
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Die Branche hat was von vielen Chancen und Potenzial gepaart mit dem Prinzip „Last man standing“
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Maximus21, 05.06.2025 12:22 Uhr
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@corp. sehr gut analysiert!!! Damit ist dann meines Erachtens alles schlechte eingepreisst! Wenn Cannabis in den USA zukünftig nicht mehr mit den harten Drogen rechtlich gleichgesetzt wird und dazu wird es kommen - früher oder später, weil alles andere keinen Sinn macht- dann folgt die 🚀 klar bis dahin muss das Unternehmen durchhalten. Zwischen-Instanzen gibt’s ja dann auch noch, nicht direkt legalisiert, aber reicht um günstigere Kredite zu bekommen
d
demokratiefüralle, 05.06.2025 12:04 Uhr
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Nach dem Split hat Tilray 50 oder 100Mio Aktien je nachdem wie hoch der RS ausfällt. Danach kann Tilray bis zu 1.4 Milliarden Aktien ausgeben. Viel Spaß mit der Verwässerung. Nach dem RS gibt es einen Pump danach bricht das wieder zusammen. Wir sollten lieber Geld für einen Kopfgeldjäger sammeln und diesen Hund beseitigen anstatt ans kaufen der Drecks Aktie zu denken
C
Corpsehasi9, 05.06.2025 12:03 Uhr
1
Bitte um Feedback falls da was nicht korrekt dargestellt ist
C
Corpsehasi9, 05.06.2025 12:03 Uhr
2
Warum Tilray und Canopy Growth kein langfristiges Investment darstellen Tilray Brands und Canopy Growth gehörten einst zu den größten Namen im globalen Cannabis-Sektor. Beide Unternehmen wurden von vielen Investoren als Wegbereiter einer legalisierten Cannabiswirtschaft betrachtet – doch diese Erwartungen haben sich bisher nicht erfüllt. Statt nachhaltigem Wachstum zeigen sich bei beiden Firmen strukturelle Schwächen, die sie heute eher zu spekulativen Titeln als zu langfristig stabilen Investments machen 1. Schwache Fundamentaldaten Sowohl Tilray als auch Canopy verzeichnen seit Jahren anhaltend hohe Verluste. Die Umsätze stagnieren oder schrumpfen, während die Bruttomargen niedrig bleiben. Entscheidender noch: Beide Unternehmen generieren keinen positiven freien Cashflow, sondern verbrennen laufend Kapital. Das bedeutet, dass ihr Geschäftsmodell in der aktuellen Form nicht eigenständig überlebensfähig ist. Canopy hat sich zuletzt aus mehreren Märkten zurückgezogen (z. B. Europa), um Kosten zu senken – ein klares Zeichen von strategischem Rückschritt, nicht Wachstum. Tilray wiederum investierte u. a. in den Bier- und Getränkemarkt, konnte aber auch dort keine klaren Wettbewerbsvorteile oder Erfolge erzielen. 2. Kritische Kapitalstruktur Beide Unternehmen haben ihre Bilanzprobleme durch regelmäßige Kapitalerhöhungen bekämpft. Die Anzahl der ausstehenden Aktien ist über die Jahre stark gestiegen, was zu einer massiven Verwässerung bestehender Aktionäre geführt hat. In der Praxis bedeutet das: Selbst wenn der Aktienkurs kurzfristig steigt, haben Altaktionäre langfristig immer weniger vom Unternehmen. Auch die Verschuldung beider Firmen ist hoch – bei Canopy zum Teil existenzbedrohend. Ohne nachhaltige operative Gewinne oder Investoren-Nachschub ist es fraglich, wie lange beide Firmen ihre Aktivitäten im aktuellen Umfang aufrechterhalten können 3. Fehlende Differenzierung und Innovationskraft Anders als Biotech-Firmen oder spezialisierte Cannabis-Pharmaunternehmen verfügen Tilray und Canopy über keine geschützte Technologie oder medizinische Pipeline, die langfristig Wachstum treiben könnte. Ihre Produkte sind austauschbar, und sie bieten keinen starken Markenvorteil im Wettbewerb. Vielmehr hat sich die Strategie beider Firmen durch ständiges Reagieren und Umstrukturieren ausgezeichnet – ein Zeichen für Orientierungslosigkeit im Kerngeschäft 4. Kaum institutionelles Vertrauen Während langfristig attraktive Unternehmen stark von institutionellen Anlegern gehalten werden, sind Tilray und Canopy überwiegend in der Hand von Retail-Investoren und Tradern. Große Fonds meiden sie, weil es an Substanz, Planungssicherheit und Qualität mangelt. Analystenratings sind spärlich, Kursziele oft vorsichtig bis negativ 5. Kursverlauf spricht eine klare Sprache Beide Aktien haben in den letzten Jahren massive Verluste erlitten. Frühere Höchstkurse wurden nie wieder erreicht. Jeder Kursanstieg wurde meist durch spekulative Nachrichten (z. B. über Legalisierung) ausgelöst, gefolgt von starken Rücksetzern – ein klassisches „Pump and Dump“-Muster. Es fehlt an einem nachhaltigen Aufwärtstrend, der auf Unternehmenserfolg basiert. 6. Stark abhängig von externen Faktoren Ein weiterer kritischer Punkt: Tilray und Canopy sind keine Unternehmen, die durch eigene Innovationen wachsen, sondern hängen fast vollständig von politischen Entscheidungen ab – etwa einer US-weiten Cannabis-Legalisierung oder einer Neueinstufung durch die DEA. Solange diese nicht eintritt, bleibt das Kerngeschäft strukturell limitiert. Tilray und Canopy Growth bieten aktuell keine Grundlage für langfristiges Wachstum. Ihr Geschäftsmodell ist instabil, sie sind finanziell angeschlagen, innovationsarm und stark abhängig von kurzfristigen Nachrichten. Die Aktien eignen sich daher vor allem für spekulative Kurzfristtrades, nicht aber für strategisch orientierte Langfristinvestoren.
C
Corpsehasi9, 05.06.2025 12:00 Uhr
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Es wird aber genauso schnell wieder fallen!
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