UBISOFT WKN: 901581 ISIN: FR0000054470 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 3.905
B
Börseninvest90, 29. Jan 18:54 Uhr
1
10% offiziell bekannt
d
ddoren, 29. Jan 18:38 Uhr
0
Wo stehen wir den aktuell bei der Short rate?
C
CluelessBroker, 29. Jan 10:46 Uhr
2

Naja, den hate hat man sich ja durchaus erarbeitet. Auch abseits vom woke Zeug (Spieler sollten sich daran gewöhnen, ihre Videospiele nicht mehr zu besitzen und so). Nicht unmöglich aus der Nummer raus zu kommen aber wer seinen Kunden wiederholt auf die Zehen steigt (nett ausgedrückt) braucht sich nicht wundern, wenn die nen anderen Tanzpartner suchen

Alle anderen Tanzpartner tanzen hier aber den selben Tanz, sagen es einem nur nicht. Ist doch Augenwischerei, dass das woanders anders ist. Mit dem Schritt zum digitalen gehört einem gar nichts mehr und man hat nur noch eine Nutzungslizenz. Wird der Store abgeschaltet, hat man gar nichts mehr. Ist ein wenig verlogen da auf Ubisoft zu zeigen. Sie waren immerhin so ehrlich es auszusprechen. Ob das jetzt klug war sei mal dahingestellt.
C
CluelessBroker, 29. Jan 10:43 Uhr
1

Wie ist Eure Meinung zu den kommenden Streiks? Meine ist: Ich kann's verstehen, dass die Beschäftigten sauer sind und die "5 Tage zurück ins Büro" Nummer als gebrochenes Versprechen werten. ABER ich denke auch, dass sie ein grundlegendes Missverständnis haben, dass sie für die Firma arbeiten und dafür bezahlt werden. Es gibt da keinen Anspruch darauf, dass ihnen alles "schön und angenehm" gemacht wird und wem es nicht passt, der darf sein Geld halt woanders verdienen. Ich denke, die nun meckernden Leute sind möglicherweise Teil des Problems bei Ubisoft.

Sind die überhaupt gewerkschaftlich organisiert? Sind Streiks so einfach möglich oder ist das dann eigenmächtig? Sind dann fristlose Kündigungen möglich? Aus Arbeitnehmer Sicht habe ich sogar Verständnis für die Unzufriedenheit, weil man das Versagen der Entscheidenden Personen ausbaden muss. Aber das ist und war immer so, dass sich gerade Misserfolg erstmal nach unten durch drückt, auch wenn man am wenigsten dafür kann. Der Rolle sollte man sich allerdings bewusst sein und entweder geht man den Weg mit oder nicht. Versucht seinen Teil dazu beizutragen das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen oder eben nicht. Solche Annehmlichkeiten wie Home Office sind toll, aber ich bin selber Entwickler und merke, dass Home Office die Zusammenarbeit im Team negativ beeinflusst. Daher kann ich es verstehen, dass man Back 2 Office geht, ist ja nicht das einzige Unternehmen. Die Work-Life-Balance wird erstmal kräftig durcheinander gewürfelt und gerade Familien werden vor neue Herausforderungen gestellt. Aber so lange man keinen Remote-Vertrag hat, ist Home Office ein Nice to Have und kein Gegenstand des Arbeitsvertrages. Wie das im Falle von Ubisoft aussieht, kann ich nicht beurteilen. Kommunikation ist hier das A und O. Wie wird das intern kommuniziert? Wird es diktiert oder den Leuten wirklich Näher gebracht. Wenn man nur mit Hinweis auf die schlechten Zahlen diese Entscheidung schlucken muss, dann ist das ein Schlag ins Gesicht für die Belegschaft die oftmals emotionaler mit dem Arbeitgeber verbunden ist als so manche Leute aus der Chefetage. Die sehen nur Zahlen und Boni. Dahe rkann ich den Unmut verstehen, ist aber nicht unbedingt Zielführend. Ich glaube, dass ich mir dessen bewusst wäre, wäre auch unzufrieden, aber würde den Weg mitgehen wenn mir was am Unternehmen liegt. Leider ist die aktuelle Marktlage eben nicht so, dass man mal eben woanders einen neuen Job findet. Daher sind viele trotz der Unzufriedenheit gezwungen dort zu bleiben, wenn sie nicht eh Entlassen werden. Einfach ne scheiss Situation aus der man nur Gemeinsam kommt indem man Aufbruchstimmung erzeugt.
d
ddoren, 29. Jan 10:35 Uhr
0
Zu den Streiks bin ich voll bei den mitarbeitern. Der Niedergang der Firma beruht auf dem Versagen der Obersten etagen. Ausbaden sollen es wieder die kleinen die durch Order von oben nicht ergolgsversprechend Arbeiten konnten. Aber die Leute die es verbockt gaben werden gehalten und Täter sogar geschützt. Übisofts Managment ist in vielerlei hinsicht nicht zu entschuldigen. Und wenn die Investoren nicht den druck machen, dass oben endlich die richtigen Köpfe rollen, dann muss eben der druck von unten kommen. Sehen die investoren der gefahr eines total verlust, fangen diese vielleicht endlich mal an dem managment ne pistole auf die brust zu setzen.
M
Maschtl, 29. Jan 10:32 Uhr
1

Der ganze Hate und die Stimmung meine ich damit, dass Baldurs Gate 3 und Claire Obscure selbst bei Ubisoft nicht so erfolgreich gewesen wären. Wird ein hartes Stück Arbeit sich aus dem Sumpf raus zu arbeiten. Fähige Leute haben sie dafür genug, man muss sie nur mal etwas von der Leine lassen und auf die Zielgruppe hören. Den Spagat zwischen Monetarisierung und Kreativität müssen sie irgendwie finden.

Naja, den hate hat man sich ja durchaus erarbeitet. Auch abseits vom woke Zeug (Spieler sollten sich daran gewöhnen, ihre Videospiele nicht mehr zu besitzen und so). Nicht unmöglich aus der Nummer raus zu kommen aber wer seinen Kunden wiederholt auf die Zehen steigt (nett ausgedrückt) braucht sich nicht wundern, wenn die nen anderen Tanzpartner suchen
d
ddoren, 29. Jan 10:26 Uhr
0
Was halt wirklich bei vielen Qualitäts Spielen das Level hebt, sind die Emotionalen Storys. Da hat Ubisoft ganz stark nach gelassen, weil man die Grafik in allen belangen priorisiert. Hier sehe ich eine einfache möglichkeit mit gewichtungsverschiebungem in der Entwicklung viel mehr raus zu holen. Gebt AC wieder einen echten roten faden über teile hinweg. Gerne ein neustart der serie. Atmosphäre durch entsprechende Musik . Wenn ich heute das alte Final Fantasy 7 auf der PS1 spiele, dann habe ich zwar ne grottige grafik, aber nach 2 h fällt das gar nicht mehr auf, weil der Rest in den Ban zieht. Und genau das in den Ban ziehen müssen AAA Studios liefern. Ein Grundverständnisd problem bei Publishern und Kunde ist doch, Kunde AAA= Ein Spiel das dich auf eine Art und Weisse feselt, dass negativ punkte egal sind. Weil der rest überragend harmoniert. (weil kein spiel alles haben kann, aber die harmonie der corhandenen elemente überzeugen) Publisher AAA= Hat mehr als 50 Mio gekostet und muss deswegen 1 Milliarde gewinn bringen.
NoFinnboNoParty
NoFinnboNoParty, 29. Jan 10:09 Uhr
0

Wie ist Eure Meinung zu den kommenden Streiks? Meine ist: Ich kann's verstehen, dass die Beschäftigten sauer sind und die "5 Tage zurück ins Büro" Nummer als gebrochenes Versprechen werten. ABER ich denke auch, dass sie ein grundlegendes Missverständnis haben, dass sie für die Firma arbeiten und dafür bezahlt werden. Es gibt da keinen Anspruch darauf, dass ihnen alles "schön und angenehm" gemacht wird und wem es nicht passt, der darf sein Geld halt woanders verdienen. Ich denke, die nun meckernden Leute sind möglicherweise Teil des Problems bei Ubisoft.

Mein Gedanke ist. Die wollen das welche kündigen, damit die weniger Abfindung bezahlen müssen 😅. Lieber so als noch was extra zahlen
H
HisCoolness, 29. Jan 9:56 Uhr
0
Zudem können sie ja auch Bilanzen lesen und müssten wissen, dass es nun heißt: Entweder jetzt sich anpassen und Arschbacken zusammenkneifen, um wieder erfolgreich zu werden oder in 2-3 Jahren ist das Licht aus.
H
HisCoolness, 29. Jan 9:54 Uhr
1
Wie ist Eure Meinung zu den kommenden Streiks? Meine ist: Ich kann's verstehen, dass die Beschäftigten sauer sind und die "5 Tage zurück ins Büro" Nummer als gebrochenes Versprechen werten. ABER ich denke auch, dass sie ein grundlegendes Missverständnis haben, dass sie für die Firma arbeiten und dafür bezahlt werden. Es gibt da keinen Anspruch darauf, dass ihnen alles "schön und angenehm" gemacht wird und wem es nicht passt, der darf sein Geld halt woanders verdienen. Ich denke, die nun meckernden Leute sind möglicherweise Teil des Problems bei Ubisoft.
C
CluelessBroker, 29. Jan 9:00 Uhr
0

Das mit Yasuke stimmt. Aber es wird auch nicht ein neues Claire Obscur genauso erfolgreich sein automatisch wenn jetzt mehrere Kopien davon kommen. Ähnlich zB einem Soulslike. Es geht immer um das Gesamterlebnis eines Games und da ist dann auch viel subjektives drin. Da kann man dann schnell ein gutes Game schlechter erleben oder sogar gar nicht erleben wenn die Stimmung und Publicity schlecht ist. Und nur weil sie viel Open World gemacht haben (und viele dieser Open Worlds zudem sehr gut sind, klar vielleicht too much hin und wieder) wird Ubisoft viel gehatet und dafür können die Devs nicht. Die haben sich vielleicht trotzdem ins Zeug gelegt

Der ganze Hate und die Stimmung meine ich damit, dass Baldurs Gate 3 und Claire Obscure selbst bei Ubisoft nicht so erfolgreich gewesen wären. Wird ein hartes Stück Arbeit sich aus dem Sumpf raus zu arbeiten. Fähige Leute haben sie dafür genug, man muss sie nur mal etwas von der Leine lassen und auf die Zielgruppe hören. Den Spagat zwischen Monetarisierung und Kreativität müssen sie irgendwie finden.
B
Börseninvest90, 28. Jan 15:52 Uhr
1

Erfolge wie Baldurs Gate 3 und Claire Obscure lassen sich nicht kopieren und ich würde behaupten, wären genau diese beiden Spiele so von Ubisoft erschienen, wären sie nicht so erfolgreich gewesen. Ist kein Zufall, dass beide Spiele von unabhängigen Entwicklern gekommen sind. Die haben nämlich noch Freiheiten, tragen aber auch ein deutlich größeres Risiko. Solche Schiffe wie Ubisoft oder auch EA müssen dauernd Rechenschaft gegenüber ihren Investoren ablegen. So bleibt Innovation auf der Strecke. Ubisoft müsste genau hier den Spagat schaffen. Die großen Marken und Spiele müssten weiterhin bedient werden, dahinter sollten aber auch Teams stehen können, die freier Entscheiden dürfen was sie machen. Kleinere Budgets, kürzere Entwicklungszeit. Da hast du dann einen höheren Output und wenns gut läuft den nächsten großen Hit. Flops müssten dann durch die großen Schiffe abgefedert werden. Ein bisschen so wie Microsoft das macht, auf einem anderen Level. Da hast du dann immer mal wieder solche Perlen wie Keeper oder South of Midnight. Ein weiterer Fehler ist es meiner Meinung nach zu sehr auf laute Minderheiten zu achten und die Kernzielgruppe damit zu konfrontieren. "Go woke, go broke" halte ich zwar für übertrieben, aber solche Themen können auch unterschwelliger eingebracht werden. So scheitern dann auch Spiele wie das letzte Dragon Age, die eigentlich gut sind. Wenn Yasuke kein schwarzer Samurai gewesen wäre, wäre das Spiel ganz sicher erfolgreicher gewesen. Auch wenn es diese Figur auch in echt gegeben hat, dann ist es nicht klug sich genau diesen Schnipsel Geschichte rauszunehmen, um ein lange gefordertes Assassins Creed in Japan umzusetzen. Hier muss unbedingt wieder mehr im Sinne der Gamer entschieden werden. Nicht jedes Game braucht gesellschaftskritische Aspekte. Dazu kann man gezielt Ideen entwickeln für ein eigenes Spiel. Das wäre authentischer und ehrlicher.

Das mit Yasuke stimmt. Aber es wird auch nicht ein neues Claire Obscur genauso erfolgreich sein automatisch wenn jetzt mehrere Kopien davon kommen. Ähnlich zB einem Soulslike. Es geht immer um das Gesamterlebnis eines Games und da ist dann auch viel subjektives drin. Da kann man dann schnell ein gutes Game schlechter erleben oder sogar gar nicht erleben wenn die Stimmung und Publicity schlecht ist. Und nur weil sie viel Open World gemacht haben (und viele dieser Open Worlds zudem sehr gut sind, klar vielleicht too much hin und wieder) wird Ubisoft viel gehatet und dafür können die Devs nicht. Die haben sich vielleicht trotzdem ins Zeug gelegt
C
CluelessBroker, 28. Jan 15:34 Uhr
1

Die Game Devs sind nicht das Problem. Das Problem ist, dass sie eben nicht Gas geben können, weil erst einmal eine Dicke Liste von Amortisierungsfeatures und Statistisch erfolgreiche Spielelemente als vorgabe gegeben wird. Ob das zusammen passt oder überhaupt mit der Game idee Funktioniert interessiert die Vorgabe Leute nicht. Da heisst es dann nur „Passt das Game an“. So funktionieren nun mal gute Games nicht. Gute Games haben aufeinander abgestimmte elemente und ift ist es besser etwas zu streichen als es hinein zu zwingen, aber wenn der Finanz heini sagt „Überlegt euch 10 möglichkeiten Elemente so zu designen, dass die Spieler Geld ausgeben müssen um ein vollwertiges Spielgefühl erlangen zu können“ , dann kostet das AAA ist aber eben nur noch A für die Spieler. Ich sag es noch mal. Baldurs Gate 3 hat gezeigt wie ein gutes Spiel aussehen kann, wenn man entwickler die Machen lässt. Traurig das direkt alle grossen der Game Branche sagten, dass diese qualität kein standard wird. Auch ubisoft. Warum? Mit qualität verdient man mehr geld als mit kauf Skins item überladene Spiele. Aber das passt nicht zu den Konzepten der Finanz und Managment ebenen.

Erfolge wie Baldurs Gate 3 und Claire Obscure lassen sich nicht kopieren und ich würde behaupten, wären genau diese beiden Spiele so von Ubisoft erschienen, wären sie nicht so erfolgreich gewesen. Ist kein Zufall, dass beide Spiele von unabhängigen Entwicklern gekommen sind. Die haben nämlich noch Freiheiten, tragen aber auch ein deutlich größeres Risiko. Solche Schiffe wie Ubisoft oder auch EA müssen dauernd Rechenschaft gegenüber ihren Investoren ablegen. So bleibt Innovation auf der Strecke. Ubisoft müsste genau hier den Spagat schaffen. Die großen Marken und Spiele müssten weiterhin bedient werden, dahinter sollten aber auch Teams stehen können, die freier Entscheiden dürfen was sie machen. Kleinere Budgets, kürzere Entwicklungszeit. Da hast du dann einen höheren Output und wenns gut läuft den nächsten großen Hit. Flops müssten dann durch die großen Schiffe abgefedert werden. Ein bisschen so wie Microsoft das macht, auf einem anderen Level. Da hast du dann immer mal wieder solche Perlen wie Keeper oder South of Midnight. Ein weiterer Fehler ist es meiner Meinung nach zu sehr auf laute Minderheiten zu achten und die Kernzielgruppe damit zu konfrontieren. "Go woke, go broke" halte ich zwar für übertrieben, aber solche Themen können auch unterschwelliger eingebracht werden. So scheitern dann auch Spiele wie das letzte Dragon Age, die eigentlich gut sind. Wenn Yasuke kein schwarzer Samurai gewesen wäre, wäre das Spiel ganz sicher erfolgreicher gewesen. Auch wenn es diese Figur auch in echt gegeben hat, dann ist es nicht klug sich genau diesen Schnipsel Geschichte rauszunehmen, um ein lange gefordertes Assassins Creed in Japan umzusetzen. Hier muss unbedingt wieder mehr im Sinne der Gamer entschieden werden. Nicht jedes Game braucht gesellschaftskritische Aspekte. Dazu kann man gezielt Ideen entwickeln für ein eigenes Spiel. Das wäre authentischer und ehrlicher.
C
CluelessBroker, 28. Jan 15:19 Uhr
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Höchststand war aber 20018-20! AB Pandemie ist sie abgeschmiert. Nix Corona sondern Ubisoft kacka.

War nicht auf Aktienkurs bezogen, sondern eher auf Mitarbeiterzahl und Umsatz. Mag in Einzelfällen anders sein, aber auch Ubisoft wird während Corona mehr Spiele verkauft haben. Natur der Dinge ist, dass die Unternehmen trotzdem weiter wachsen wollen, was aber einfach nicht in diesem Maße möglich war/ist.
d
ddoren, 28. Jan 15:02 Uhr
0

Die Angestellen sollten ihrerseits Gas geben, damit Ubisoft geile Produkte rausbringt und die Kunden happy sind. Wieviel werden denn abgebaut, knapp 10% der Belegschaft? Für die anderen 90% ist es eine riesige Chance sich einzubringen und zu beweisen. Wenn sies gut machen gibts auch Beförderungen oder sogar Bonus. Ständig wird rumgejammert. An der Nachrichtenlage hat sich nichts geändert, man ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn man zu jemand anderem zieht ist es doch genau gleich. Das Leben ist kein Ponyhof. Der Arbeitgeber trägt das ganze unternehmerische Risiko und deshalb braucht es den Zusammenhalt und das Verständnis von beiden Seiten.

Die Game Devs sind nicht das Problem. Das Problem ist, dass sie eben nicht Gas geben können, weil erst einmal eine Dicke Liste von Amortisierungsfeatures und Statistisch erfolgreiche Spielelemente als vorgabe gegeben wird. Ob das zusammen passt oder überhaupt mit der Game idee Funktioniert interessiert die Vorgabe Leute nicht. Da heisst es dann nur „Passt das Game an“. So funktionieren nun mal gute Games nicht. Gute Games haben aufeinander abgestimmte elemente und ift ist es besser etwas zu streichen als es hinein zu zwingen, aber wenn der Finanz heini sagt „Überlegt euch 10 möglichkeiten Elemente so zu designen, dass die Spieler Geld ausgeben müssen um ein vollwertiges Spielgefühl erlangen zu können“ , dann kostet das AAA ist aber eben nur noch A für die Spieler. Ich sag es noch mal. Baldurs Gate 3 hat gezeigt wie ein gutes Spiel aussehen kann, wenn man entwickler die Machen lässt. Traurig das direkt alle grossen der Game Branche sagten, dass diese qualität kein standard wird. Auch ubisoft. Warum? Mit qualität verdient man mehr geld als mit kauf Skins item überladene Spiele. Aber das passt nicht zu den Konzepten der Finanz und Managment ebenen.
N
Namejucktnicht, 28. Jan 12:57 Uhr
0
https://youtu.be/zJVP6rA04N0?si=RCFdxzJT5J2DCxh2
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