Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Support

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Kommentare 4.912
n
neu1234, 26. Sep 20:50 Uhr
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Entscheidend ist, wie sich der FCF entwickeln wird. Ich meine dabei den durchschnittlichen FCF, also nicht nur durch destocking. Ich hoffe, dass da rund 3 Euro pro Aktie nach centor, ppp, mg Verkauf stehen.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 20:58 Uhr
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Bis zum Verkauf von MG ist es leider noch ein steiniger Weg. 600 Mio. Euro Verkaufserlös wären schon top. Das dürfte aber erst in 2028 zu erlösen sein. Sollte das Closing oder zumindest Signing bereits 2027 sein, dann wäre alles über 500 Mio. Euro schon positiv zu werten.
puh_der_baer
puh_der_baer, 27. Sep 8:20 Uhr
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Nun ja. Dafür fällt zukünftig Centor weg mit Marge 35% und das PPP-Geschäft, das auch eine Marge von>20% hat.

Das dürfte sich aber mit MG ausgleichen Centor und PPP 500 Mio Umsatz. MG 600 Mio Umsatz. Und historisch war ja der Umsatz von MG höher. Vielleicht kommt ja auch ein Carve out. Dann legt man MG plus 300 Mio Schulden in die Ecke. Hauptsache weg.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 27. Sep 10:13 Uhr
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Ich habe mir die HV-Rede von Achim Schalk grad nochmals durchgelesen. Er sagt darin kein Wort zur Jahresprognose. Auch in der ppt-Präsentation findet sich nichts dazu. Kann sich jemand erinnern, ob die Prognose in der Fragerunde thematisiert wurde? HV war am 1.10., die Q1-Zahlen kamen am 27.9.. Dort wurde es in der Pressemitteilung und in der ppt-Präsentation ebenfalls nicht aktiv angesprochen, was ungewöhnlich ist. Allerdings wurde es dort in der Fragerunde von dem Analysten der Dt. Bank (Falko Friedrichs) thematisiert. Er wunderte sich auch, dass es nicht aktiv angesprochen wird. Uwe Lehmann meinte daraufhin, die Prognose steht. Neben der Frage, ob jetzt nächste Woche das Centor Closing bei den finalen Q1-Zahlen mit verkündet wird, bleibt spannend, ob die Jahresprognose unverändert stehen bleibt. Im finalen ppt-Quartalsreport muss das thematisiert werden. Und der dritte spannende Punkt betrifft die Abschreibungen. Diese 3 Punkte sind jetzt Mo, Di oder Mi (an einem der Tage wird der Report kommen) für mich maßgeblich.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 20:12 Uhr
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Ja und in den 19,5 % der Jahre 2011 bis 2024 steckte immer das margenschwächere, energieintensive Moulded-Glass-Geschäft mit drin. Fällt das weg und bleibt nur die hochmargige Medtech- und Spritzensparte (MDS + PIS), ist eine Rückkehr zu 20 % bis 22 % Stand-alone-EBITDA-Marge (bzw. 26 % bis 27 % nach Synergien durch einen Käufer wie Ypsomed oder West) eher die untere Bandbreite.

Nun ja. Dafür fällt zukünftig Centor weg mit Marge 35% und das PPP-Geschäft, das auch eine Marge von>20% hat.
puh_der_baer
puh_der_baer, 26. Sep 20:06 Uhr
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Ja und in den 19,5 % der Jahre 2011 bis 2024 steckte immer das margenschwächere, energieintensive Moulded-Glass-Geschäft mit drin. Fällt das weg und bleibt nur die hochmargige Medtech- und Spritzensparte (MDS + PIS), ist eine Rückkehr zu 20 % bis 22 % Stand-alone-EBITDA-Marge (bzw. 26 % bis 27 % nach Synergien durch einen Käufer wie Ypsomed oder West) eher die untere Bandbreite.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 19:57 Uhr
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Dazu kann ich als Shareholder nur sagen: Siemssen und Metzner, danke für NICHTS!
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 19:56 Uhr
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Mein Eindruck ist mittlerweile, dass Gerresheimer nicht in der Lage ist die Probleme in den Griff zu bekommen. Es wird auf eine komplette Zerschlagung hinauslaufen. Vielleicht sogar bevor MG verkauft ist. Wenn der Overhead wegfällt, ist Gerresheimer profitabel. Rechne mittlerweile in 2027 mit einer Übernahme.

Man hatte eine Dekade lang eine stabile EBITDA-Marge. 2025 und jetzt 2026 sind einfach durch das zu starke Wachstumstemo durch die Kapazitätsausweitungen gepaart mit der Bormioli-Übernahme belastet. Davor war alles im Rahmen: 2026 12,6% (Q1) 2025 16,8 % 2024 19,4 % 2023 19,8 % 2022 19,6 % 2021 19,3 % 2020 19,9 % 2019 19,5 % 2018 21,7 % 2017 19,9 % 2016 20,2 % 2015 19,8 % 2014 19,1 % 2013 19,4 % 2012 19,1 % 2011 19,2 %
puh_der_baer
puh_der_baer, 26. Sep 18:33 Uhr
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Vielleicht täuscht mein Eindruck, aber Stand September 2026 scheint es AOC nicht zu interessieren, wo der Kurs steht. Sie haben es scheinbar nicht eilig. Natürlich weiß man nicht, was hinter den Kulissen passiert, aber alleine die Tatsache, dass man als GXI noch keinen Nachfolger für Röhrhoff präsentiert hat, obwohl seit November 2025 feststeht, dass er spätestens Ende Oktober 2026 gegangen wäre, spricht Bände. Auch dass die Q2- und Q3-Zahlen nun beide auf November geschoben wurden und der Jahresabschluss erstmalig in den März, statt Februar wie in regulären Jahren. Gegenwärtig fährt GXI (nach außen) den Ruhemodus und AOC schaut zu und kauft nach. Vielleicht getreu der Maxime, dass 2026 ein Übergangsjahr ist, 2027 erste Früchte geerntet werden und dann 2028 spätestens die Übernahme kommt. Man sollte sich als Privatanleger vielleicht still und heimlich an den AOC-Rockzipfel hängen. Könnte in Bezug auf GXI nicht die schlechteste Idee sein.

Mein Eindruck ist mittlerweile, dass Gerresheimer nicht in der Lage ist die Probleme in den Griff zu bekommen. Es wird auf eine komplette Zerschlagung hinauslaufen. Vielleicht sogar bevor MG verkauft ist. Wenn der Overhead wegfällt, ist Gerresheimer profitabel. Rechne mittlerweile in 2027 mit einer Übernahme.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 15:06 Uhr
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Vielleicht täuscht mein Eindruck, aber Stand September 2026 scheint es AOC nicht zu interessieren, wo der Kurs steht. Sie haben es scheinbar nicht eilig. Natürlich weiß man nicht, was hinter den Kulissen passiert, aber alleine die Tatsache, dass man als GXI noch keinen Nachfolger für Röhrhoff präsentiert hat, obwohl seit November 2025 feststeht, dass er spätestens Ende Oktober 2026 gegangen wäre, spricht Bände. Auch dass die Q2- und Q3-Zahlen nun beide auf November geschoben wurden und der Jahresabschluss erstmalig in den März, statt Februar wie in regulären Jahren. Gegenwärtig fährt GXI (nach außen) den Ruhemodus und AOC schaut zu und kauft nach. Vielleicht getreu der Maxime, dass 2026 ein Übergangsjahr ist, 2027 erste Früchte geerntet werden und dann 2028 spätestens die Übernahme kommt. Man sollte sich als Privatanleger vielleicht still und heimlich an den AOC-Rockzipfel hängen. Könnte in Bezug auf GXI nicht die schlechteste Idee sein.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 15:02 Uhr
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Welche Erwartung ist im aktuellen Aktienkurs impliziert?

Das ist vielschichtig, denn GXI hat ein grundsätzliches Vertrauensproblem. Das Thema Verlässlichkeit Jahresprognose spielt da sicher mit rein, aber Fakt ist auch, der aktuelle Aktienkurs rechtfertigt es nicht, selbst wenn wir "nur" bei 2,25 Mrd. Euro mit 16,5% Marge landen würden. Das wären 371 Mio. Euro EBITDA. Selbst dann müssten wir zumindest die 30 Euro im Kurs sehen. Die Themen allgemeine Verlässlichkeit, kein fester CEO, BaFin-Ermittlungen laufen, Refinanzierung noch offen etc. wiegen halt schwer. Ein Mosaiksteinchen ist da sicher auch die Jahresprognose.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 26. Sep 14:49 Uhr
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Ich persönlich denke, 2,3 Mrd. Euro mit 17%, also rund 390 Mio. Euro EBITDA sind machbar, es wird jedoch kein Spaziergang.

Welche Erwartung ist im aktuellen Aktienkurs impliziert?
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 14:48 Uhr
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Die Vara Consensus Schätzungen rechnen für 2026 mit 2,323 Mrd. Euro mit einer Marge von 17,3%, was 401,7 Mio. Euro EBITDA entspricht. Damit wären wir in der Range der Jahresprognose. Allerdings stammt diese Schätzung vom 10.08., die vorläufigen Q1-Zahlen kamen jedoch danach, am 27.08.. Für Q1 hatten die Analysten 82 Mio. Euro, wir hatten aber nur 66 Mio. Euro.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 14:46 Uhr
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Ich persönlich denke, 2,3 Mrd. Euro mit 17%, also rund 390 Mio. Euro EBITDA sind machbar, es wird jedoch kein Spaziergang.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 26. Sep 14:44 Uhr
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Die Vara Consensus Schätzungen rechnen für 2026 mit 2,323 Mrd. Euro mit einer Marge von 17,3%, was 401,7 Mio. Euro EBITDA entspricht. Damit wären wir in der Range der Jahresprognose. Allerdings stammt diese Schätzung vom 10.08. Für Q1 hatten die Analysten 82 Mio. Euro, wir hatten aber nur 66 Mio. Euro. Die vorläufigen Q1-Zahlen kamen am 27.08.
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