Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Kürzel: GXI Forum: Aktien User: Support

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16. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 5.127
SenecAAA
SenecAAA, 06.07.2026 11:00 Uhr
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Diese Tätigkeit aus Herbst 2024 ruht derzeit bzw. wurde auf Eis gelegt, da ja Warburg Pincus einer der Interessanten in 2025 war. https://warburgpincus.com/2024/10/15/warburg-pincus-strengthens-its-european-business-and-global-healthcare-group-with-two-new-senior-advisers/

„ruht derzeit“. Nach dem 1.9. dürfte er da zurück sein und es dürfte ja auch diesbezüglich kein cooling down geben. Das könnte für uns noch bedeutsamer als der neue CEO werden, da Herberg ja AOC in den AR mitgeholt haben dürfte
SenecAAA
SenecAAA, 06.07.2026 10:58 Uhr
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Carl Zeiss, Symrise, Beiersdorf, alle scheinen das Tief gesehen zu haben.

Ja, sieht so aus. Für GXI wird wegen der diversen Sondereffekte vermutlich erst 2027 das Jahr der richtigen Erholung. Die CEO-Frage dürfte viele Fragen mitbeantworten. Wenn Röhrhoff um ein Jahr verlängern sollte, dann dürften wir das bestimmt spätestens Anfang Oktober per Adhoc erfahren. Wenn ein externer frisch antritt, dann dürften Centor und die Refinanzierung komplett über die Bühne sein. Der neue könnte aber bei dem Review dh wie weiter eine eigene Handschrift entwickeln. Das wird spannend mit Blick auf 2027 und AOC.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 06.07.2026 10:48 Uhr
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Herberg ist wohl auch noch Advisor für Warburg Pincus und dürfte dies nach dem 1.9.2026 weiter bleiben und die hatten ja letztes Jahr schon einen Anlauf gestartet…

Diese Tätigkeit aus Herbst 2024 ruht derzeit bzw. wurde auf Eis gelegt, da ja Warburg Pincus einer der Interessanten in 2025 war. https://warburgpincus.com/2024/10/15/warburg-pincus-strengthens-its-european-business-and-global-healthcare-group-with-two-new-senior-advisers/
SenecAAA
SenecAAA, 06.07.2026 10:31 Uhr
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In die gesamte Thematik wird bald wieder Schwung kommen. Gerresheimer wurde 2003 von dem Private-Equity-Unternehmen Investcorp von der Börse genommen und 2004 an Blackstone verkauft. Blackstone selbste brachte dann 2007 Gerresheimer wieder zurück an die Börse. Vorstandsvorsitzender von Gerresheimer war damals Axel Herberg, der mittlerweile (noch) Aufsichtsratschef ist. Ganz interessant finde ich sein Interview aus dem Jahr 2006 mit dem Titel „Das mit den Heuschrecken wird übertrieben." https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/das-mit-den-heuschrecken-wird-ubertrieben-1315495.html Übrigens, nach seinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender im Jahre 2010 wechselte er zu Blackstone. Von 2010 bis 2017 war er als Partner der Blackstone Group für das Private Equity Geschäft im deutschsprachigen Europa verantwortlich. Er war von 2010 bis 2012 im Aufsichtsrat von Gerresheimer und dann wieder ab 2014. Seitdem ist er ohne weitere Unterbrechung im Aufsichtsrat. Zudem seit 2015 als Aufsichtsratsvorsitzender. Sein Mandat läuft noch bis zur nächsten Hauptversammlung, also 1. September 2026.

Herberg ist wohl auch noch Advisor für Warburg Pincus und dürfte dies nach dem 1.9.2026 weiter bleiben und die hatten ja letztes Jahr schon einen Anlauf gestartet…
n
neu1234, 06.07.2026 10:01 Uhr
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Carl Zeiss, Symrise, Beiersdorf, alle scheinen das Tief gesehen zu haben.
n
neu1234, 06.07.2026 10:00 Uhr
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da war ich wohl zu langsam
n
neu1234, 06.07.2026 9:59 Uhr
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Schott Pharma legt heute deutlich zu. Deutsche Bank hebt da das Kursziel von 16 auf 22 Euro an. Talsohle durchschritten….
C
Cyberkunde, 06.07.2026 9:58 Uhr
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Schott geht übrigens ganz gut ab, nachdem die DB ihr Kursziel auf 22 Euro erhöht hat. Grund: Erwartung auf besseres Wachstum und Marge. Betrifft unsere GXI ja auch, bzw. wurde bereits ein stärkeres H2 angekündigt.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 06.07.2026 9:32 Uhr
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In die gesamte Thematik wird bald wieder Schwung kommen. Gerresheimer wurde 2003 von dem Private-Equity-Unternehmen Investcorp von der Börse genommen und 2004 an Blackstone verkauft. Blackstone selbste brachte dann 2007 Gerresheimer wieder zurück an die Börse. Vorstandsvorsitzender von Gerresheimer war damals Axel Herberg, der mittlerweile (noch) Aufsichtsratschef ist. Ganz interessant finde ich sein Interview aus dem Jahr 2006 mit dem Titel „Das mit den Heuschrecken wird übertrieben." https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/das-mit-den-heuschrecken-wird-ubertrieben-1315495.html Übrigens, nach seinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender im Jahre 2010 wechselte er zu Blackstone. Von 2010 bis 2017 war er als Partner der Blackstone Group für das Private Equity Geschäft im deutschsprachigen Europa verantwortlich. Er war von 2010 bis 2012 im Aufsichtsrat von Gerresheimer und dann wieder ab 2014. Seitdem ist er ohne weitere Unterbrechung im Aufsichtsrat. Zudem seit 2015 als Aufsichtsratsvorsitzender. Sein Mandat läuft noch bis zur nächsten Hauptversammlung, also 1. September 2026.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 06.07.2026 9:04 Uhr
0
Vielleicht habe ich etwas nicht richtig verstanden, aber es ist für mich kaum vorstellbar, dass ein traditionsreiches Unternehmen sich selbst auflöst, indem es all seine Bestandteile verkauft und dadurch praktisch verschwindet, nur um den Gewinn zu maximieren. Es erscheint jedoch nachvollziehbar, dass einige wenige Teile veräußert werden, die entweder nur einen geringen positiven Cashflow erzeugen oder nicht zur Unternehmensstrategie passen.
C
Cyberkunde, 06.07.2026 8:50 Uhr
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Folie 18 der Präsi vom 1.7.2026: „Continue strategic portfolio review with management and supervisory board“ dh mit dem neuen AR ab dem 1.9. und für mich klingt das nicht nur beschränkt auf das lange kommunizierte MG. Die legen alle Optionen auf den Tisch

Mir soll's recht sein. Hauptsache, maximal wertmaximierend für uns Shareholder. Und bitte nicht auf einer zu langen Zeitschiene. 😁
SenecAAA
SenecAAA, 06.07.2026 8:32 Uhr
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Folie 18 der Präsi vom 1.7.2026: „Continue strategic portfolio review with management and supervisory board“ dh mit dem neuen AR ab dem 1.9. und für mich klingt das nicht nur beschränkt auf das lange kommunizierte MG. Die legen alle Optionen auf den Tisch
C
Cyberkunde, 06.07.2026 7:50 Uhr
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Interessante Überlegung. Ich glaube allerdings, dass man zunächst an dem festhält, was kommuniziert wurde: erst Centor verkaufen und – sofern sich die Kennzahlen wieder etwas erholen – im nächsten Schritt Moulded Glass. Themen wie das hier diskutierte Channel Stuffing könnten dabei kurzfristig durchaus helfen, das Geschäft attraktiver zu machen. Ich kann mir außerdem gut vorstellen, dass im Rahmen des Centor-Prozesses Moulded Glass zumindest am Rande mitdiskutiert wird. Die Gespräche mit potenziellen Investoren laufen ohnehin – warum also nicht auch ausloten, ob darüber hinaus Interesse an weiteren Unternehmensteilen besteht? Das würde den Kreis möglicher Käufer zumindest erweitern. Die Mandatierung von Lazard passt für mich ebenfalls ins Bild. Ich könnte mir vorstellen, dass man die Finanzierungs- und Konzernstruktur so vorbereitet, dass ein späterer Carve-out / IPO /Teil-IPO von Moulded Glass ohne größere Hürden möglich wäre. Dass Gerresheimer am Ende das komplette operative Geschäft verkauft und nur noch als Finanzholding übrig bleibt, halte ich persönlich dagegen für eher unwahrscheinlich. Dafür sind die verbleibenden Pharma- und Drug-Delivery-Aktivitäten aus meiner Sicht strategisch zu attraktiv. Eher sehe ich einen fokussierten Konzern mit einem klaren Schwerpunkt auf den wachstums- und margenstärkeren Bereichen.
puh_der_baer
puh_der_baer, 05.07.2026 20:19 Uhr
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1. Was würde das für uns Aktionäre bedeuten wenn der Verkauf der drei Segmente separat erfolgen sollte? 2. Was würde denn von Gerresheimer noch übrig bleiben?

Grob untere Grenze: Pharma 300 x 8, MG 120 x 6, Centor 80 x 10 abzüglich Schulden ergibt das 55 Euro pro Aktie. Aber das ist wie mit dem Wein beim Prof im Keller…mit der Zeit wird es besser und FCF tilgt die Schulden.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 05.07.2026 18:55 Uhr
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Maximale Werthebung und optimale Flexibilität im (Teil)Verkauf.

Bedeutet wahrscheinlich aber auch das es länger dauert bis entsprechende Käufer gefunden werden?
SenecAAA
SenecAAA, 05.07.2026 18:50 Uhr
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1. Was würde das für uns Aktionäre bedeuten wenn der Verkauf der drei Segmente separat erfolgen sollte? 2. Was würde denn von Gerresheimer noch übrig bleiben?

Maximale Werthebung und optimale Flexibilität im (Teil)Verkauf.
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