Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Kürzel: GXI Forum: Aktien User: Support

29,05 EUR
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12. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 5.011
puh_der_baer
puh_der_baer, 17. Aug 12:24 Uhr
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Ich versuche immer noch zu verstehen warum der Kurs da ist wo er ist. Was habe ich übersehen? Konservatives Szenario – Rest-Gerresheimer Annahmen • Nach Verkauf von Centor + PPP + MG • Umsatzwachstum: nur 2 % p.a. • EBITDA-Marge: zwischen 18% und 25 % • Free Cash Flow-Conversion: ca. 55–60 % vom EBITDA (nach Steuern, Erhaltungs-Capex und Zinsen) • MG wird verkauft, Schulden werden vollständig auf null getilgt • Keine aggressiven Aktienrückkäufe • Bewertung des operativen Geschäfts (Enterprise Value) mit konservativen Multiples Das ist der 0/8/15 case und selbst da muss die Bude 43 Euro wert sein….ich verstehe es nicht.
puh_der_baer
puh_der_baer, 17. Aug 11:08 Uhr
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Ich bin jetzt durch…gerade noch mal nachgelegt…jetzt ist mein Pulver verschossen…mögen die Spiele beginnen und der Geist des Aktienrückkaufs das Management erleuchten. Mögen sie die Kosten im Griff und die Erträge im Blick haben: „God bless GXI“
puh_der_baer
puh_der_baer, 17. Aug 9:43 Uhr
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Wir sehen weiter Kaufkurse. IR wahrscheinlich voll damit beschäftigt ein paar bunte Folien für die HV zu malen. Noch 2 Wochen bis zum großen Event am 32.8. um 23:59 Uhr müsste dann auch die adhoc zu Q1 kommen. Aber vielleicht ist ja auch von irgendeinem der Hund krank und es wird nochmal verschoben
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 16. Aug 13:48 Uhr
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Mein Einstand ist bei 25 EUR…alles drüber bin ich entspannt 😉 Wie gesagt wir müssen eher hoffen, dass keine Übernahme kommt. Vielleicht zaubert ja Lazard irgendwas bzgl. Aktienrückkäufe und MG Verkauf. Ansonsten erschließt sich mir nicht was die machen sollen? Jetzt kommen 1,5 Mrd Cash…für eine stinknormale Prolongation der Verbindlichkeiten ist das doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Zumal wenn MG verkauft wird, man nahezu schuldenfrei wäre. Das Risiko dass uns eine PE Bude die Butter vom Brot nimmt, erachte ich als erheblich. Gerresheimer braucht fire power um sich quasi selbst vom Markt zu kaufen. Es gibt kein besseres Szenario. Der Lehmann sollte das eigentlich aus dem ff kennen. AOC genauso. Das ist denen ihr täglich Brot

Es haben sicherlich einige im Forum einen höheren Einstandskurs als 25 € und sehen das ggf. anders.
puh_der_baer
puh_der_baer, 16. Aug 13:05 Uhr
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Wobei ein Käufer maximal 29,9% halten dürfte, sonst muss er ein Übernahme Angebot für die komplette Bude abgeben 😀 Also 10 Mio Aktien plus ggfs etwas Cash
puh_der_baer
puh_der_baer, 16. Aug 13:01 Uhr
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Übrigens wenn Gerresheimer sagen würde dass MG ganz oder teilweise in Gerresheimer Aktien gezahlt werden darf, würde der Kurs per Definition auf 35 Euro gehen 😅 14,5 Mio Aktien bei 35 Euro wären ziemlich genau 500 Mio Kaufpreis 😉
puh_der_baer
puh_der_baer, 16. Aug 12:51 Uhr
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Mir wäre lieber der Kurs erholt sich erst einmal bis 35-40€ und dann kann ich warten bis zur Übernahme .

Mein Einstand ist bei 25 EUR…alles drüber bin ich entspannt 😉 Wie gesagt wir müssen eher hoffen, dass keine Übernahme kommt. Vielleicht zaubert ja Lazard irgendwas bzgl. Aktienrückkäufe und MG Verkauf. Ansonsten erschließt sich mir nicht was die machen sollen? Jetzt kommen 1,5 Mrd Cash…für eine stinknormale Prolongation der Verbindlichkeiten ist das doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Zumal wenn MG verkauft wird, man nahezu schuldenfrei wäre. Das Risiko dass uns eine PE Bude die Butter vom Brot nimmt, erachte ich als erheblich. Gerresheimer braucht fire power um sich quasi selbst vom Markt zu kaufen. Es gibt kein besseres Szenario. Der Lehmann sollte das eigentlich aus dem ff kennen. AOC genauso. Das ist denen ihr täglich Brot
SenecAAA
SenecAAA, 16. Aug 12:14 Uhr
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Goldener September?
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 16. Aug 11:33 Uhr
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Eigentlich ist der Aktienkurs erstmal egal, bzw. hintenraus sogar gut wenn er länger niedrig bleibt. Umso mehr Aktien Gerresheimer oder ein potenzieller Käufer von MG jetzt günstig einsammeln könnten umso besser. Überlege mal wenn MG auf dem aktuellen Kurs für 20 Mio Aktien weg gehen würde. Also 540 Mio für den Käufer. Verrückt oder? Dann würden noch 15 Mio Aktien ausstehen bei ca. 600 mio moderater Verschuldung. Das Problem ist das Gerresheimer keine Liquidität und keine Stabilität bei der Marge mit positivem FCF hat.

Mir wäre lieber der Kurs erholt sich erst einmal bis 35-40€ und dann kann ich warten bis zur Übernahme .
puh_der_baer
puh_der_baer, 15. Aug 19:59 Uhr
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Der Aktienkurs muss erst mal auf die Beine kommen. Der Rest ergibt sich von selbst .

Eigentlich ist der Aktienkurs erstmal egal, bzw. hintenraus sogar gut wenn er länger niedrig bleibt. Umso mehr Aktien Gerresheimer oder ein potenzieller Käufer von MG jetzt günstig einsammeln könnten umso besser. Überlege mal wenn MG auf dem aktuellen Kurs für 20 Mio Aktien weg gehen würde. Also 540 Mio für den Käufer. Verrückt oder? Dann würden noch 15 Mio Aktien ausstehen bei ca. 600 mio moderater Verschuldung. Das Problem ist das Gerresheimer keine Liquidität und keine Stabilität bei der Marge mit positivem FCF hat.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 15. Aug 18:56 Uhr
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Der Aktienkurs muss erst mal auf die Beine kommen. Der Rest ergibt sich von selbst .
puh_der_baer
puh_der_baer, 15. Aug 18:15 Uhr
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Ich mache mir ehrlich gesagt über die optimale Kapitalallokation-Strategie bei dem neuen AR, CFO und AOC keine Sorgen. Das sind alles absolute Profis. Wichtiger ist zunächst die operative Gesundung des angeschlagenen Unternehmens und die nachhaltige Erzielung eines FCF ohne die erforderlichen Capex-Maßnahmen für eine gute Zukunft der RemainCo-GXI zu vernachlässigen. Der Aktienkurs kommt dann von ganz alleine. Und wenn MK deutlich unter EV liegt und es einen nachhaltigen FCF gibt, dann ist ein Aktienrückkaufprogramm vor Dividende nur eine Formalie. Aber nur so rum. Alles andere ist etwas zu viel „Münchhausen“ …😉

Wobei MG Verkauf und dabei eigene Aktien als Währung akzeptieren hätte schon was 😅 Aber vermutlich zu progressiv 😉 So oder so mir fällt kein Szenario ein bei dem sich der Kurs mit Sicht auf 2 Jahre (30.09.2028) nicht mindestens verdoppelt…selbst bei einer Marge von 20% und Capex Normalisierung ist das drin.
SenecAAA
SenecAAA, 15. Aug 17:59 Uhr
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Ich mache mir ehrlich gesagt über die optimale Kapitalallokation-Strategie bei dem neuen AR, CFO und AOC keine Sorgen. Das sind alles absolute Profis. Wichtiger ist zunächst die operative Gesundung des angeschlagenen Unternehmens und die nachhaltige Erzielung eines FCF ohne die erforderlichen Capex-Maßnahmen für eine gute Zukunft der RemainCo-GXI zu vernachlässigen. Der Aktienkurs kommt dann von ganz alleine. Und wenn MK deutlich unter EV liegt und es einen nachhaltigen FCF gibt, dann ist ein Aktienrückkaufprogramm vor Dividende nur eine Formalie. Aber nur so rum. Alles andere ist etwas zu viel „Münchhausen“ …😉
puh_der_baer
puh_der_baer, 15. Aug 17:05 Uhr
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Fazit: Strategie 2 liefert die überzeugendste risikoadjustierte Kapitalallokation: Sie sichert über 80 % des theoretischen Maximal-Hebels bei einem kurzen, überschaubaren Schuldenfenster und robuster Krisenfestigkeit. Bei einem Multiple von 8x bis 11x springt der schuldenfreie Aktienkurs 2035 auf 245 € bis 337 € – mehr als eine Verdopplung gegenüber der reinen Dividendenstrategie. (Umsatz ~1,77 Mrd. €, EBITDA ~460 Mio. € bei 26 % Marge, Nettoverschuldung = 0)
puh_der_baer
puh_der_baer, 15. Aug 17:03 Uhr
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Strategie 3: Sehr aggressiver Rückkauf bis 2030 mit Tilgung ab 2031 (Maximaler Leverage-Hebel) In dieser Variante werden auch in den Jahren 2029 und 2030 alle Mittel in Rückkäufe gesteckt, sodass die Verschuldung über fünf Jahre hinweg kontinuierlich am oberen Deckel von 3,0x EBITDA (~1.080 Mio. €) gehalten wird. Die Volltilgung startet erst 2031. • Chancen & Renditepotenzial: Das Grundkapital wird auf nur noch 10,8 Mio. Aktien reduziert (Einzug von insgesamt 23,7 Mio. Stück). Da der FCF ab 2031 bis 2035 immer noch ausreicht, um die Schulden vollständig auf null zu stellen, explodiert der rechnerische Bewertungskorridor 2035 auf 341 € bis 469 €. • Risikoprofil: Signifikant erhöhtes Tail-Risk. Das Unternehmen agiert fünf Jahre lang ohne bilanzielle Pufferzone. Am Schuldenhöhepunkt von rund 1,08 Mrd. € im Jahr 2030 liegt die absolute EBITDA-Untergrenze für Leverage < 4,0x bei 270 Mio. € (geplant: 360 Mio. €). • Gefahrenpotenzial: Auch hier beträgt der mathematische Einbruchspuffer 25 %, jedoch ist das zeitliche Expositionsfenster doppelt so lang. Ein operativer Margendruck in den Jahren 2029/2030 würde das Rating gefährden, die Zinskosten auf über 1 Mrd. € Schulden sprunghaft ansteigen lassen und die anschließende Tilgungsphase empfindlich blockieren.
puh_der_baer
puh_der_baer, 15. Aug 17:03 Uhr
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Strategie 2: Aggressiver Rückkauf bis 2028 mit Tilgung ab 2029 (Der strategische Sweet Spot) Hierbei werden die Transaktionserlöse (MG-Verkauf) und der FCF bis 2028 genutzt, um 19,5 Mio. Aktien bei Kursen um 80 € einzuziehen. Die Verschuldung wird bis Ende 2028 auf das Ziel-Limit von 3,0x EBITDA (~880 Mio. €) ausgereizt, bevor ab 2029 der gesamte Cashflow in die Tilgung fließt. • Chancen & Renditepotenzial: Die Aktienanzahl schrumpft dauerhaft auf nur noch 15,0 Mio. Stück (Verdichtung um 56,5 %). Bei einem Multiple von 8x bis 11x springt der schuldenfreie Aktienkurs 2035 auf 245 € bis 337 € – mehr als eine Verdopplung gegenüber der reinen Dividendenstrategie. • Risikoprofil: Moderat und gut steuerbar. Der Verschuldungsgrad erreicht Ende 2028 seinen Höhepunkt. Um unter der kritischen Rating- und Covenant-Schwelle von 4,0x Leverage zu bleiben, genügt ein Worst-Case-EBITDA von 220 Mio. € (geplant: 294 Mio. €). • Risikopuffer: Das EBITDA darf um bis zu –25,2 % einbrechen (entspricht einer Margenabsenkung auf ~18,3 %), ohne dass Verträge verletzt werden. Da die Entschuldungsphase bereits ab 2029 greift, schließt sich das Risikofenster rasch wieder.
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