UNITEDHEALTH GROUP WKN: 869561 ISIN: US91324P1021 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

322,40 EUR
+0,28 % +0,90
9. Mai 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 9.081
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Vividfantas, 21.05.2025 20:15 Uhr
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Es gibt nichts heftigeres als jemanden der anonym im Internet angibt🫨

nicht neidisch werden. hättest was gelernt und nicht die Schaffschuh versteckelt hättest auch Wein,Weib und Gesang du versager.🤣
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Abwickler, 21.05.2025 20:16 Uhr
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Ein Großteil der Senioren hat seinen Beitrag geleistet ohne von work/live Balance zu fabulieren. Was sagen Deine Eltern zu Deinen Gedanken?

Konsumieren sich heute zu Tode auf Kosten aller anderen
A
Abwickler, 21.05.2025 20:18 Uhr
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Konsumieren sich heute zu Tode auf Kosten aller anderen

Was waren die Senioren früher dagegen genügsam und fleißig.
jobra
jobra, 21.05.2025 20:21 Uhr
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Konsumieren sich heute zu Tode auf Kosten aller anderen

Mit dem Geld was sie (sauer) erspart haben. Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not. Mir kommt jeden Tag ein Mensch mit einem Becher Kaffee vom Bäcker entgegen. Ich vermute, daß er in einer Bude arbeitet die schlecht bezahlt. Würde er nachdenken und den Kaffee zu Hause kochen..... Viele junge Menschen denken nicht nach und sind neidisch wenn die Alten mit dem 80K WoMo durch die Gegend reisen. Gehörst Du dazu?
m
m4758406, 21.05.2025 20:22 Uhr
1
**Gemini 2.5 Pro** ----> Mögliche Gründe, warum der Kurs (noch) nicht tiefer ist und warum Börsianer die Katastrophe unterschätzen könnten: ---1--> "Too Big to Fail"-Mentalität / Marktführerschaft: UnitedHealth ist ein Gigant im US-Gesundheitssystem. Einige Investoren könnten darauf spekulieren, dass das Unternehmen aufgrund seiner systemischen Bedeutung und Marktanteile letztendlich gestützt wird oder sich wieder fängt. Die schiere Größe und Verankerung im System kann eine trügerische Sicherheit vermitteln. ---2--> Historische Performance und Reputation: UNH war über Jahre ein absoluter Qualitätswert und eine "Compounder"-Aktie. Viele langfristige Investoren haben sehr gute Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht und könnten geneigt sein, Krisen als vorübergehend einzustufen und auf die bewährte Managementqualität (jetzt wieder Hemsley) zu setzen. Die aktuelle Krise könnte in ihrer Tiefe und Komplexität von diesen Anlegern unterschätzt werden. ---3--> Hoffnung auf schnellen Turnaround durch Hemsley: Die Rückkehr von Stephen Hemsley, der das Unternehmen zuvor erfolgreich geführt hat, könnte bei einigen Investoren die Hoffnung nähren, dass er das Ruder schnell herumreißen kann. Die Schwere der aktuellen Probleme (insbesondere die DOJ-Untersuchung) wird dabei möglicherweise noch nicht vollumfänglich eingepreist. ---4--> Informationsasymmetrie und langsame Verarbeitung von Nachrichten: Nicht alle Marktteilnehmer reagieren sofort auf alle Nachrichten mit der gleichen Tiefe der Analyse. Die vollen Implikationen einer strafrechtlichen Untersuchung oder die Tragweite der Enthüllungen im "Guardian"-Artikel sickern möglicherweise erst langsam in die breitere Marktbewertung ein. Institutionelle Anleger brauchen oft Zeit für ihre Due Diligence. ---5--> Ankerheuristik / Frühere Tiefs als Unterstützung: Investoren orientieren sich oft an früheren Tiefstkursen oder Bewertungsniveaus. Wenn der Kurs bereits stark gefallen ist (was er ja ist), könnten einige glauben, dass "das Schlimmste vorbei ist" oder dass bestimmte Kursniveaus eine Unterstützung darstellen, ohne die fundamental veränderte Risikolage vollständig zu berücksichtigen. Die Kommentare in den Foren ("Bärenfalle???", "Upps schon 5K Gewinn") deuten auf solche kurzfristigen Denkweisen hin. ---6--> Mangelnde Vergleichsfälle: Eine Krise dieser Multi-Dimensionalität (operativ, Management, rechtlich-strafrechtlich, Reputationsschaden durch Mord und ethische Verfehlungen) bei einem Unternehmen dieser Größe ist selten. Das Fehlen direkter Vergleichsfälle macht die Einschätzung der Abwärtsrisiken schwierig. ---7--> Spekulation auf Überreaktion: Einige Marktteilnehmer könnten den aktuellen Kursverfall bereits als Überreaktion werten und auf eine technische Gegenbewegung spekulieren, ohne die fundamentalen Probleme ausreichend zu gewichten. Die YouTube-Analyse "UNITEDHEALTH (UNH-AKTIE) KAUFEN? GEFÄLLT MIR! HOHER WERT?" vom 13.05. (also vor der DOJ-Meldung) argumentierte bereits in diese Richtung. ---8--> Passive Investoren / ETFs: Ein signifikanter Teil der Aktien wird von passiven Fonds und ETFs gehalten, die nicht auf Basis fundamentaler Nachrichten verkaufen, sondern erst bei Indexanpassungen reagieren. Dies kann kurzfristig stabilisierend wirken. ---9--> "Es kann nicht so schlimm kommen"-Denke: Menschliche Psyche neigt manchmal dazu, extreme Negativszenarien auszublenden, bis sie unabweisbar eintreten.
jobra
jobra, 21.05.2025 20:14 Uhr
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Mir geht die Faulheit der Senioren am meisten auf den Keks. Kein Wunder, dass es mit Deutschland bergab geht. 7 Sonntage in Folge. Wie soll da Wirtschaftswachstum entstehen?

Ein Großteil der Senioren hat seinen Beitrag geleistet ohne von work/live Balance zu fabulieren. Was sagen Deine Eltern zu Deinen Gedanken?
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Investor174, 21.05.2025 20:13 Uhr
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2 und einen Bmw und du Pfeife.🤣

Es gibt nichts heftigeres als jemanden der anonym im Internet angibt🫨
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Abwickler, 21.05.2025 20:13 Uhr
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Ford Fiesta von Oma geerbt
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Vividfantas, 21.05.2025 20:12 Uhr
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Wieviele Porsche hat Vividfantas?

2 und einen Bmw und du Pfeife.🤣
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Abwickler, 21.05.2025 20:09 Uhr
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Wieviele Porsche hat Vividfantas?
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Abwickler, 21.05.2025 20:08 Uhr
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Risikofreier Zins war mal.
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Abwickler, 21.05.2025 19:50 Uhr
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Das ganze System ist morbid. Die Infrastruktur immer noch mehr als 100 Jahre alt.
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Abwickler, 21.05.2025 19:48 Uhr
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USA am Scheideweg
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Abwickler, 21.05.2025 19:46 Uhr
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Die Bond Auction um 19 Uhr war ein totaler Flop
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m4758406, 21.05.2025 19:44 Uhr
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**Gemini 2.5 Pro** ----> Wir müssen uns von einer präzisen Berechnung des "inneren Wertes" verabschieden und eher einen Preis definieren, der das extreme Risiko und die Möglichkeit eines dauerhaften Wertverlustes widerspiegelt. ----> Worst Case: EUR 40,00 (55% Wahrscheinlichkeit) - Szenario: Massive Strafen durch DOJ, erhebliche operative Verluste über mehrere Jahre, möglicher Ausschluss von Medicare/Medicaid-Programmen, Zerschlagung von Geschäftsteilen, dauerhafter Reputationsschaden, permanenter Verlust der Marktführerschaft in Schlüsselsegmenten. ----> Base Case: EUR 75,00 (35% Wahrscheinlichkeit) - Szenario: Das Unternehmen übersteht die DOJ-Untersuchung mit hohen, aber verkraftbaren Strafen. Hemsley gelingt eine Stabilisierung, aber die Profitabilität bleibt für Jahre deutlich unter Vorkrisenniveau. MA-Kostenprobleme und Optum-Rx-Herausforderungen führen zu einer längeren Restrukturierungsphase. ----> Best Case: EUR 120,00 (10% Wahrscheinlichkeit) - Szenario: Die DOJ-Untersuchung endet glimpflicher als befürchtet. Hemsley gelingt ein schnellerer Turnaround, die MA-Kosten können bis 2026/2027 deutlich besser gemanagt werden, und die politischen Risiken für Optum Rx materialisieren sich nur teilweise. Der Markt beginnt, eine langsame Erholung einzupreisen. ---> Ich würde für die Aktie aktuell maximal EUR 55,00 bezahlen. Unkalkulierbarkeit durch Prognoseaussetzung & CEO-Wechsel (13. Mai): Dies ist nicht nur ein "schlechtes Quartal", sondern ein Signal des Managements, dass die kurz- bis mittelfristige Entwicklung völlig im Dunkeln liegt. Die Aussage, dass die Kostenentwicklung im MA-Bereich und bei neuen Mitgliedern schlimmer als erwartet ist, bei bereits "unakzeptablen" Q1-Zahlen, ist verheerend. Dies untergräbt jede verlässliche FCF-Prognose. Strafrechtliche DOJ-Untersuchung (14. Mai): Dies ist der schwerwiegendste Faktor. Die Implikationen sind potenziell existenzbedrohend: Finanziell: Multimilliarden-Dollar-Strafen sind denkbar, die die Bilanz und die Fähigkeit zu Investitionen und Aktienrückkäufen massiv beeinträchtigen. Operativ: Möglicher Ausschluss von Medicare Advantage oder anderen Regierungsprogrammen, was das Kerngeschäft treffen würde. Reputation: Ein Schuldspruch oder selbst ein teurer Vergleich würde das Vertrauen von Kunden, Partnern und der Politik nachhaltig beschädigen. Die Tatsache, dass UNH angab, nicht über die strafrechtliche Untersuchung informiert gewesen zu sein, während das WSJ darüber berichtete, ist alarmierend und deutet auf interne Informationsdefizite oder eine Verschleierungstaktik hin. "The Guardian" Artikel (21. Mai): Die Enthüllungen über geheime Zahlungen an Pflegeheime zur Reduzierung von Krankenhauseinweisungen eröffnen eine weitere Front potenzieller rechtlicher Auseinandersetzungen und Reputationsschäden. Es deutet auf potenziell systemische Probleme in den Geschäftspraktiken hin, die über die bereits bekannten MA-Kostenprobleme hinausgehen. Fundamentaler Vertrauensbruch: Die Abfolge von negativen Nachrichten – Cyberattacke, Mord, schlechte Q1-Zahlen, CEO-Rücktritt, Prognoseaussetzung, DOJ-Strafuntersuchung, "Guardian"-Artikel – hat das Vertrauen des Kapitalmarktes zerstört. Dies führt zu einem massiv erhöhten Risikoaufschlag. Kosten der Cyberattacke: Die genannten 1,6 Mrd. USD für 2024 sind nur die direkten Kosten. Langfristige Kosten durch Klagen, Systemumstellungen und Vertrauensverlust sind schwer zu beziffern.
A
Abwickler, 21.05.2025 19:43 Uhr
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Jetzt schmiert auch noch der Dollar ab. Ganz schlecht, wenn man Ami-Aktien hat.
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