VISCOM WKN: 784686 ISIN: DE0007846867 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

4,87 EUR
±0,00 % ±0,00
18:58:05 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 465
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mtuerk, Dienstag 9:13 Uhr
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https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-05/68463933-eqs-news-viscom-se-verhaltener-start-ins-geschaeftsjahr-2026-positive-entwicklung-im-weiteren-jahresverlauf-erwartet-jahresprognose-bestaetigt-022.htm
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Wickerl, Dienstag 8:42 Uhr
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Es ist hier so eine geringe Marktkapitalisierung da bewegt sich alles sehr schnell wenn wenig Handel ist
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Wickerl, Dienstag 8:41 Uhr
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Börse hat noch nicht Mal komplett offen
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Wickerl, Dienstag 8:41 Uhr
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Abwarten
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mtuerk, Dienstag 8:19 Uhr
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Zahlen, negativesEBIT, Umsatzrückgang, das muss man erstmal schaffen😏
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karl25, Dienstag 8:12 Uhr
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Warum der Absturz ?
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Wickerl, 11. Mai 21:40 Uhr
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LPKF liegt bei über 7
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Wickerl, 11. Mai 21:37 Uhr
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Also Firma ist in den Büchern bereits mehr wert als an der Börse
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Wickerl, 11. Mai 21:37 Uhr
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KBV ist hier 0.84
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mtuerk, 11. Mai 17:10 Uhr
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Durch die höheren Zulassungszahlen von E —Autos müsste viscom doch profitieren

Guter Gedanke!
k
karl25, 11. Mai 16:56 Uhr
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Durch die höheren Zulassungszahlen von E —Autos müsste viscom doch profitieren
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mtuerk, 11. Mai 15:41 Uhr
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Fundamental ist Viscom momentan ein ziemlich klassischer Fall von: gutes Technologieunternehmen, aber schwache Zyklik und mäßige Profitabilität. Verschuldung Die Verschuldung wirkt aktuell nicht kritisch. Laut den veröffentlichten Kennzahlen lag das Eigenkapital Mitte 2025 bei rund 49 Mio. €, die Eigenkapitalquote bei über 52 %. Die gesamten langfristigen Schulden lagen nur bei etwa 12 Mio. €. Das ist wichtig, weil viele Industrieunternehmen in schwachen Marktphasen durch hohe Schulden unter Druck geraten. Viscom scheint eher das Gegenteil zu sein: * relativ konservativ finanziert, * kein extrem aufgeblähter Kredithebel, * dadurch recht widerstandsfähig. Aber: Der operative Cashflow war 2025 zeitweise negativ, und die Liquidität ist nicht riesig. Das Unternehmen kann sich also keine jahrelange Schwächephase leisten, ohne stärker sparen zu müssen. Gewinn / Verlust Hier liegt derzeit die größte Schwäche. 2025: * Umsatz ca. 81,7 Mio. € * EBIT ca. –1,8 Mio. € * Vorjahr sogar ca. –11,8 Mio. € EBIT Das Positive: * Die Verluste wurden massiv reduziert. * Das Unternehmen scheint sich operativ zu stabilisieren. * Auftragseingang steigt wieder leicht. Das Negative: * Viscom schafft es bisher nicht zuverlässig, nachhaltig hohe Margen zu erzielen. * Die EBIT-Marge bleibt schwach. * Das Geschäft hängt stark von Investitionszyklen der Elektronik- und Autoindustrie ab. Das ist kein SaaS-Unternehmen mit 30 % Marge, sondern eher industrieller Spezialmaschinenbau. Solche Firmen können in guten Jahren ordentlich verdienen — aber in schlechten Jahren schnell ins Minus rutschen. Kostenstruktur Die Kostenprobleme sind ziemlich klar benannt: * hohe Materialkosten, * Wechselkursverluste, * hohe Personalkosten, * schwache Auslastung wegen verschobener Investitionen. Viscom hat bereits Personal reduziert: * von etwa 597 auf rund 460 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres. Das verbessert kurzfristig die Profitabilität, ist aber auch ein Signal, dass das Management auf Bremse statt Wachstum schaltet. Burgraben (Moat) Der Burgraben ist vorhanden — aber eher „technologisch-industriell“ als monopolartig. Stärken: * jahrzehntelanges Spezialwissen, * hohe technische Eintrittsbarrieren, * tiefe Integration in Produktionslinien, * Qualitätskritikalität der Systeme, * starke Reputation in Europa. Wenn ein Automotive- oder Elektronikkonzern einmal seine Fertigung auf Viscom-Systeme abgestimmt hat, wechselt er nicht leichtfertig den Anbieter. Das erzeugt gewisse Lock-in-Effekte. Aber: Der Burgraben ist nicht unantastbar. Internationale Konkurrenz wie Koh Young, Omron, Nordson oder ASMPT ist stark. Der Markt ist technisch anspruchsvoll, aber nicht monopolisiert. Ich würde den Burgraben ungefähr so einordnen: * stärker als bei gewöhnlichem Maschinenbau, * schwächer als bei echten Plattform- oder Software-Monopolen. Zukunftsperspektive Langfristig ist die Story grundsätzlich plausibel: * mehr Elektronik, * mehr Qualitätskontrolle, * mehr Automatisierung, * Batterieproduktion, * Aerospace & Defence, * europäische Reindustrialisierung. Das Problem ist eher die Frage: Kann Viscom daraus dauerhaft profitables Wachstum machen? Bisher sieht man: * technologische Kompetenz ✔️ * Marktbedarf ✔️ * aber nur begrenzte operative Skalierung ❌ Die Firma wirkt auf mich eher wie: „solider deutscher Hidden Champion mit zyklischen Problemen“ und nicht wie ein zukünftiger Tenbagger.

Danke dafür. Bleibt die Frage, ob die Aktie auf den Niveau angemessen bewertet ist?
W
Wickerl, 11. Mai 11:20 Uhr
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Fundamental ist Viscom momentan ein ziemlich klassischer Fall von: gutes Technologieunternehmen, aber schwache Zyklik und mäßige Profitabilität. Verschuldung Die Verschuldung wirkt aktuell nicht kritisch. Laut den veröffentlichten Kennzahlen lag das Eigenkapital Mitte 2025 bei rund 49 Mio. €, die Eigenkapitalquote bei über 52 %. Die gesamten langfristigen Schulden lagen nur bei etwa 12 Mio. €. Das ist wichtig, weil viele Industrieunternehmen in schwachen Marktphasen durch hohe Schulden unter Druck geraten. Viscom scheint eher das Gegenteil zu sein: * relativ konservativ finanziert, * kein extrem aufgeblähter Kredithebel, * dadurch recht widerstandsfähig. Aber: Der operative Cashflow war 2025 zeitweise negativ, und die Liquidität ist nicht riesig. Das Unternehmen kann sich also keine jahrelange Schwächephase leisten, ohne stärker sparen zu müssen. Gewinn / Verlust Hier liegt derzeit die größte Schwäche. 2025: * Umsatz ca. 81,7 Mio. € * EBIT ca. –1,8 Mio. € * Vorjahr sogar ca. –11,8 Mio. € EBIT Das Positive: * Die Verluste wurden massiv reduziert. * Das Unternehmen scheint sich operativ zu stabilisieren. * Auftragseingang steigt wieder leicht. Das Negative: * Viscom schafft es bisher nicht zuverlässig, nachhaltig hohe Margen zu erzielen. * Die EBIT-Marge bleibt schwach. * Das Geschäft hängt stark von Investitionszyklen der Elektronik- und Autoindustrie ab. Das ist kein SaaS-Unternehmen mit 30 % Marge, sondern eher industrieller Spezialmaschinenbau. Solche Firmen können in guten Jahren ordentlich verdienen — aber in schlechten Jahren schnell ins Minus rutschen. Kostenstruktur Die Kostenprobleme sind ziemlich klar benannt: * hohe Materialkosten, * Wechselkursverluste, * hohe Personalkosten, * schwache Auslastung wegen verschobener Investitionen. Viscom hat bereits Personal reduziert: * von etwa 597 auf rund 460 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres. Das verbessert kurzfristig die Profitabilität, ist aber auch ein Signal, dass das Management auf Bremse statt Wachstum schaltet. Burgraben (Moat) Der Burgraben ist vorhanden — aber eher „technologisch-industriell“ als monopolartig. Stärken: * jahrzehntelanges Spezialwissen, * hohe technische Eintrittsbarrieren, * tiefe Integration in Produktionslinien, * Qualitätskritikalität der Systeme, * starke Reputation in Europa. Wenn ein Automotive- oder Elektronikkonzern einmal seine Fertigung auf Viscom-Systeme abgestimmt hat, wechselt er nicht leichtfertig den Anbieter. Das erzeugt gewisse Lock-in-Effekte. Aber: Der Burgraben ist nicht unantastbar. Internationale Konkurrenz wie Koh Young, Omron, Nordson oder ASMPT ist stark. Der Markt ist technisch anspruchsvoll, aber nicht monopolisiert. Ich würde den Burgraben ungefähr so einordnen: * stärker als bei gewöhnlichem Maschinenbau, * schwächer als bei echten Plattform- oder Software-Monopolen. Zukunftsperspektive Langfristig ist die Story grundsätzlich plausibel: * mehr Elektronik, * mehr Qualitätskontrolle, * mehr Automatisierung, * Batterieproduktion, * Aerospace & Defence, * europäische Reindustrialisierung. Das Problem ist eher die Frage: Kann Viscom daraus dauerhaft profitables Wachstum machen? Bisher sieht man: * technologische Kompetenz ✔️ * Marktbedarf ✔️ * aber nur begrenzte operative Skalierung ❌ Die Firma wirkt auf mich eher wie: „solider deutscher Hidden Champion mit zyklischen Problemen“ und nicht wie ein zukünftiger Tenbagger.

Ten Bagger vermutlich nicht aber meiner Meinung wieder im 2 stelligen Bereich zwischen 10 und 20 möglich
G
Greg24, 11. Mai 11:10 Uhr
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Fundamental ist Viscom momentan ein ziemlich klassischer Fall von: gutes Technologieunternehmen, aber schwache Zyklik und mäßige Profitabilität. Verschuldung Die Verschuldung wirkt aktuell nicht kritisch. Laut den veröffentlichten Kennzahlen lag das Eigenkapital Mitte 2025 bei rund 49 Mio. €, die Eigenkapitalquote bei über 52 %. Die gesamten langfristigen Schulden lagen nur bei etwa 12 Mio. €. Das ist wichtig, weil viele Industrieunternehmen in schwachen Marktphasen durch hohe Schulden unter Druck geraten. Viscom scheint eher das Gegenteil zu sein: * relativ konservativ finanziert, * kein extrem aufgeblähter Kredithebel, * dadurch recht widerstandsfähig. Aber: Der operative Cashflow war 2025 zeitweise negativ, und die Liquidität ist nicht riesig. Das Unternehmen kann sich also keine jahrelange Schwächephase leisten, ohne stärker sparen zu müssen. Gewinn / Verlust Hier liegt derzeit die größte Schwäche. 2025: * Umsatz ca. 81,7 Mio. € * EBIT ca. –1,8 Mio. € * Vorjahr sogar ca. –11,8 Mio. € EBIT Das Positive: * Die Verluste wurden massiv reduziert. * Das Unternehmen scheint sich operativ zu stabilisieren. * Auftragseingang steigt wieder leicht. Das Negative: * Viscom schafft es bisher nicht zuverlässig, nachhaltig hohe Margen zu erzielen. * Die EBIT-Marge bleibt schwach. * Das Geschäft hängt stark von Investitionszyklen der Elektronik- und Autoindustrie ab. Das ist kein SaaS-Unternehmen mit 30 % Marge, sondern eher industrieller Spezialmaschinenbau. Solche Firmen können in guten Jahren ordentlich verdienen — aber in schlechten Jahren schnell ins Minus rutschen. Kostenstruktur Die Kostenprobleme sind ziemlich klar benannt: * hohe Materialkosten, * Wechselkursverluste, * hohe Personalkosten, * schwache Auslastung wegen verschobener Investitionen. Viscom hat bereits Personal reduziert: * von etwa 597 auf rund 460 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres. Das verbessert kurzfristig die Profitabilität, ist aber auch ein Signal, dass das Management auf Bremse statt Wachstum schaltet. Burgraben (Moat) Der Burgraben ist vorhanden — aber eher „technologisch-industriell“ als monopolartig. Stärken: * jahrzehntelanges Spezialwissen, * hohe technische Eintrittsbarrieren, * tiefe Integration in Produktionslinien, * Qualitätskritikalität der Systeme, * starke Reputation in Europa. Wenn ein Automotive- oder Elektronikkonzern einmal seine Fertigung auf Viscom-Systeme abgestimmt hat, wechselt er nicht leichtfertig den Anbieter. Das erzeugt gewisse Lock-in-Effekte. Aber: Der Burgraben ist nicht unantastbar. Internationale Konkurrenz wie Koh Young, Omron, Nordson oder ASMPT ist stark. Der Markt ist technisch anspruchsvoll, aber nicht monopolisiert. Ich würde den Burgraben ungefähr so einordnen: * stärker als bei gewöhnlichem Maschinenbau, * schwächer als bei echten Plattform- oder Software-Monopolen. Zukunftsperspektive Langfristig ist die Story grundsätzlich plausibel: * mehr Elektronik, * mehr Qualitätskontrolle, * mehr Automatisierung, * Batterieproduktion, * Aerospace & Defence, * europäische Reindustrialisierung. Das Problem ist eher die Frage: Kann Viscom daraus dauerhaft profitables Wachstum machen? Bisher sieht man: * technologische Kompetenz ✔️ * Marktbedarf ✔️ * aber nur begrenzte operative Skalierung ❌ Die Firma wirkt auf mich eher wie: „solider deutscher Hidden Champion mit zyklischen Problemen“ und nicht wie ein zukünftiger Tenbagger.
W
Wickerl, 6. Mai 18:56 Uhr
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Und Platz 6 im Forum. Wir werden dich nicht LPKF Konkurrenz machen?
W
Wickerl, 6. Mai 18:56 Uhr
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Heute schon 40ig neue watcher
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