Volatus Aerospace (Offener Austausch) WKN: A2JEQU ISIN: CA92865M1023 Forum: Aktien User: GamingHunter01

0,3445 EUR
+0,29 % +0,0010
7. Oktober 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 14.067
B
Bengel, Dienstag 19:41 Uhr
3
Ich ignoriere das BlaBla und höre lieber hier zu https://youtu.be/CLtstDEzAGg?si=zLjjZBFgvYs65mr6
Pleitegeier2020
Pleitegeier2020, Dienstag 19:22 Uhr
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Exakt. Bis zum heutigem Tage nur Geld verbrennen... Aber die Aussicht ist zu Gut um nicht belohnt zu werden 😍
M
Max166, Dienstag 18:27 Uhr
0

Volatus hat sich in den letzten Monaten sehr stark weiterentwickelt. Warum hängt der kurs so hinterher?

Weil bis dato, keine positiven Umsätze generiert wurden! Das Unternehmen weiterhin rote Zahlen schreibt und was den Kurs steigern könnte bis jetzt durch Kapitalerhöhungen verpufft wurde. Die positiven Punkte sind bis jetzt noch Zukunft was dann vielleicht bei Nachfolgeaufträgen zu Umsatz generiert wird. Bin froh, dass die hier viele interessante News posten. Bin auch gespannt wann der Reverse Split kommt 😇
M
Michael806, Dienstag 15:01 Uhr
0
Volatus hat sich in den letzten Monaten sehr stark weiterentwickelt. Warum hängt der kurs so hinterher?
SunnyMusic
SunnyMusic, Dienstag 4:15 Uhr
0

VOLATUS / UKRAINE – TEIL 1 Die Verbindung zwischen Volatus Aerospace und der Ukraine ist deutlich tiefer, als es ein einzelner LinkedIn-Post vermuten lässt. Bereits 2022 unterstützte Volatus über Mriya Aid und Second Front Ukraine die Lieferung von ISR- und Wärmebilddrohnen in die Ukraine. Öffentlich dokumentiert sind 30 Wärmebild-/ISR-Drohnen sowie ein weiteres Projekt mit 10 UAVTEK-Fury-Drohnen für ukrainische Front- bzw. Territorialverteidigungseinheiten. Ob die 10 Fury zusätzlich zu den 30 geliefert wurden, ist aus den veröffentlichten Quellen nicht zweifelsfrei zu trennen. Volatus war damals nicht nur Lieferant, sondern auch in Beratung, Ausbildung und technischen Rückmeldungen aus dem Einsatz eingebunden. Aus diesen Kontakten entstand später sogar Produktentwicklung. Die Volatus-Drohne „Peremoha“ wurde ausdrücklich auf Basis ukrainischer Frontanforderungen entwickelt. Sie ist für ISR, Aufklärung, Kartierung, elektronische Kampfführung und Feuerleitung gedacht. Das zeigt: Die Ukraine war für Volatus nicht nur ein Absatzmarkt, sondern auch Quelle realer Kampferfahrung und technischer Anforderungen. Am 28. Mai 2026 folgte dann ein strategisch wesentlich größerer Schritt: Volatus schloss ein MOU mit UCan Brave Tech. Ziel ist, in der Ukraine entwickelte und dort operationell validierte bzw. kampferprobte Technologien über kanadische Industrie zu skalieren. Genannt werden autonome Systeme, Counter-UAS, ISR, robuste Kommunikation, Autonomie-Software, Validierung, Industrialisierung, Fertigung, Systemintegration, Kommerzialisierung, Einsatz und Lifecycle-Support. Volatus übernimmt dabei genau die industrielle Rolle, die für solche Programme benötigt wird: Fertigung, Integration, Tests, Betrieb, Training und langfristige Unterstützung. UCan Brave Tech ist dabei besonders wichtig. Die Organisation wird von Personen mit starkem ukrainischem Hintergrund geführt und versteht sich als Brücke zwischen ukrainischer Defence-Tech-Industrie und Kanada. CEO und Mitgründerin Yuliia Marcinkoski stammt aus der Ukraine; Volodymyr Hnapovskyi verfügt ebenfalls über ukrainische Technologie- und UAV-Erfahrung. UCan bezeichnete Volatus sinngemäß als ersten Beweis seines Modells: ukrainische, im Krieg erprobte Technologie identifizieren und über kanadische Industriepartner in westliche Produktion, Beschaffung und Vermarktung bringen. Diese Brücke wurde danach noch größer. UCan schloss im Juni 2026 ein MOU mit Tech Force in UA, einem großen Verband ukrainischer Defence-Tech-Unternehmen. Damit entsteht eine klare Kette: ukrainische Entwickler und Hersteller → UCan Brave Tech → kanadische Industriepartner wie Volatus → Fertigung und Integration in Kanada → Auslieferung an Kanada, Ukraine oder verbündete Staaten. Parallel startete Kanada das offizielle „Build with Ukraine“-Modell. Das erste konkrete Projekt betrifft Airlogix aus der Ukraine und Sentinel R&D aus Kanada. Ukrainische Drohnentechnik wird in Kanada produziert und anschließend an die ukrainischen Streitkräfte geliefert. Genau dieses Modell ist für Volatus hochrelevant, weil Volatus bereits seit März 2026 selbst mit Sentinel R&D zusammenarbeitet. Öffentlich ist allerdings bislang nicht belegt, dass Volatus am konkreten Airlogix-Sentinel-Auftrag finanziell beteiligt ist. Die industrielle Verbindung ist vorhanden, ein direkter Umsatzanteil von Volatus daran aber noch nicht bestätigt.

https://dronexl.co/2022/04/13/volatus-aerospace-drones-ukraine/?utm_source=chatgpt.com
SunnyMusic
SunnyMusic, Dienstag 4:13 Uhr
3
VOLATUS / UKRAINE – TEIL 2 Am 10. September 2026 wurde aus den einzelnen Verbindungen eine staatliche Strategie. Kanada und die Ukraine vereinbarten engere Zusammenarbeit bei Drohnen, Counter-UAS, elektronischer Kampfführung, Technologieübertragung, Lizenzfertigung, Forschung und Produktion. In den offiziellen Erklärungen ist von planbaren Beschaffungs- und Abnahmevereinbarungen sowie möglichen mehrjährigen Verpflichtungen die Rede. Gemeinsam produzierte Systeme können an die Ukraine, Kanada und weitere Partner geliefert werden. Premierminister Mark Carney sprach zudem vom Ziel, Kanadas Drohnenproduktion bis in den Millionenbereich auszubauen; ein bedeutender Teil soll der Ukraine dienen. Bei der Veranstaltung mit Carney und Präsident Wolodymyr Selenskyj war Volatus vertreten. Volatus erklärte danach selbst, man gehöre zu den kanadischen Unternehmen, die zur wachsenden Verteidigungspartnerschaft zwischen Kanada und der Ukraine beitragen. CEO Glen Lynch hatte zuvor gegenüber Investoren erklärt, Kanada unterstütze aktiv den Transfer kampferprobter ukrainischer Technologien in kanadische Produktion und die neue Volatus-Anlage in Mirabel verschaffe dem Unternehmen die Infrastruktur, an solchen Programmen teilzunehmen. Die 53.000 Quadratfuß große Mirabel-Anlage ist dabei zentral. Lynch bezifferte die mögliche Produktionsleistung – abhängig vom Produktmix – auf rund 250 Mio. CAD Umsatz pro Jahr. Gleichzeitig ist die Anlage bislang nur teilweise durch konkrete Programme belegt. Volatus hat also freie Kapazität aufgebaut, während Kanada seine Drohnenproduktion massiv erweitern will. Der bekannte Volatus-Auftrag über zunächst 100 taktische ISR-Systeme mit Option auf weitere 4.900, also maximal 5.000 Systeme, gehört nicht zur Ukraine, sondern zu den Canadian Armed Forces. Der maximale Rahmen liegt bei 25 Mio. CAD; der zunächst veröffentlichte konkrete Auftragswert beträgt rund 496.000 CAD. Strategisch ist er trotzdem wichtig, weil Volatus damit bereits als Lieferant im neuen kanadischen Defence-Drone-Beschaffungssystem sitzt, das sich ausdrücklich am ukrainischen Brave1-Modell orientiert. Zusätzlich spricht die kanadische Regierung von weiteren Partnerschaften „in negotiations“. Volatus wird dabei nicht ausdrücklich genannt. Die Indizienkette ist aber stark: historische Ukraine-Lieferungen, Peremoha aus ukrainischen Frontanforderungen, UCan-Partnerschaft, Zugang zu ukrainischen Defence-Tech-Netzwerken, Sentinel-Kooperation, Mirabel-Fabrik, Aufnahme in das neue Beschaffungssystem und Präsenz beim Carney-Selenskyj-Treffen. Das wahrscheinlichste Geschäftsmodell: Volatus muss nicht jede Drohne selbst entwickeln. Ukrainische oder andere kampferprobte Plattformen könnten in Kanada industrialisiert, gefertigt und integriert sowie mit Volatus-Autonomie, Navigation, Sensorik, Training, Wartung und Lifecycle-Support kombiniert werden. So kann Volatus an mehreren Stufen verdienen. Gesamtbild: Ein großer direkter Ukraine-Auftrag für Volatus ist öffentlich noch nicht bestätigt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist deutlich gestiegen, dass Volatus bei künftigen Kanada-Ukraine-Programmen eine industrielle Rolle übernimmt. Der entscheidende nächste Kurstreiber wäre eine Meldung, dass Volatus offiziell ein ukrainisch entwickeltes System in Mirabel fertigt oder integriert oder gemeinsam mit UCan den ersten konkreten Produktionspartner aus der Ukraine benennt. Dann würde aus der heutigen Indizienkette ein klar bezifferbarer Umsatzauftrag.
SunnyMusic
SunnyMusic, Dienstag 4:12 Uhr
1
VOLATUS / UKRAINE – TEIL 1 Die Verbindung zwischen Volatus Aerospace und der Ukraine ist deutlich tiefer, als es ein einzelner LinkedIn-Post vermuten lässt. Bereits 2022 unterstützte Volatus über Mriya Aid und Second Front Ukraine die Lieferung von ISR- und Wärmebilddrohnen in die Ukraine. Öffentlich dokumentiert sind 30 Wärmebild-/ISR-Drohnen sowie ein weiteres Projekt mit 10 UAVTEK-Fury-Drohnen für ukrainische Front- bzw. Territorialverteidigungseinheiten. Ob die 10 Fury zusätzlich zu den 30 geliefert wurden, ist aus den veröffentlichten Quellen nicht zweifelsfrei zu trennen. Volatus war damals nicht nur Lieferant, sondern auch in Beratung, Ausbildung und technischen Rückmeldungen aus dem Einsatz eingebunden. Aus diesen Kontakten entstand später sogar Produktentwicklung. Die Volatus-Drohne „Peremoha“ wurde ausdrücklich auf Basis ukrainischer Frontanforderungen entwickelt. Sie ist für ISR, Aufklärung, Kartierung, elektronische Kampfführung und Feuerleitung gedacht. Das zeigt: Die Ukraine war für Volatus nicht nur ein Absatzmarkt, sondern auch Quelle realer Kampferfahrung und technischer Anforderungen. Am 28. Mai 2026 folgte dann ein strategisch wesentlich größerer Schritt: Volatus schloss ein MOU mit UCan Brave Tech. Ziel ist, in der Ukraine entwickelte und dort operationell validierte bzw. kampferprobte Technologien über kanadische Industrie zu skalieren. Genannt werden autonome Systeme, Counter-UAS, ISR, robuste Kommunikation, Autonomie-Software, Validierung, Industrialisierung, Fertigung, Systemintegration, Kommerzialisierung, Einsatz und Lifecycle-Support. Volatus übernimmt dabei genau die industrielle Rolle, die für solche Programme benötigt wird: Fertigung, Integration, Tests, Betrieb, Training und langfristige Unterstützung. UCan Brave Tech ist dabei besonders wichtig. Die Organisation wird von Personen mit starkem ukrainischem Hintergrund geführt und versteht sich als Brücke zwischen ukrainischer Defence-Tech-Industrie und Kanada. CEO und Mitgründerin Yuliia Marcinkoski stammt aus der Ukraine; Volodymyr Hnapovskyi verfügt ebenfalls über ukrainische Technologie- und UAV-Erfahrung. UCan bezeichnete Volatus sinngemäß als ersten Beweis seines Modells: ukrainische, im Krieg erprobte Technologie identifizieren und über kanadische Industriepartner in westliche Produktion, Beschaffung und Vermarktung bringen. Diese Brücke wurde danach noch größer. UCan schloss im Juni 2026 ein MOU mit Tech Force in UA, einem großen Verband ukrainischer Defence-Tech-Unternehmen. Damit entsteht eine klare Kette: ukrainische Entwickler und Hersteller → UCan Brave Tech → kanadische Industriepartner wie Volatus → Fertigung und Integration in Kanada → Auslieferung an Kanada, Ukraine oder verbündete Staaten. Parallel startete Kanada das offizielle „Build with Ukraine“-Modell. Das erste konkrete Projekt betrifft Airlogix aus der Ukraine und Sentinel R&D aus Kanada. Ukrainische Drohnentechnik wird in Kanada produziert und anschließend an die ukrainischen Streitkräfte geliefert. Genau dieses Modell ist für Volatus hochrelevant, weil Volatus bereits seit März 2026 selbst mit Sentinel R&D zusammenarbeitet. Öffentlich ist allerdings bislang nicht belegt, dass Volatus am konkreten Airlogix-Sentinel-Auftrag finanziell beteiligt ist. Die industrielle Verbindung ist vorhanden, ein direkter Umsatzanteil von Volatus daran aber noch nicht bestätigt.
SunnyMusic
SunnyMusic, Dienstag 4:12 Uhr
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Habt ihr das mitbekommen? 😎

JA 😎
S
Schlussverkauf, Dienstag 2:02 Uhr
0
Ne, Danke für den Link! Klingt auch wieder viel versprechend und - sorry an die Ungeduldigen oder Skeptischen, die das nicht mehr hören können - passt halt absolut zu den CEO Aussagen aus dem letzten Call. Wir werden bald News hören🤗
B
Bengel, Dienstag 1:55 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/volatus-aerospace_canadian-defence-innovation-activity-7504174993048784896-coFq?utm_source=social_share_send&utm_medium=android_app&rcm=ACoAAGSTkR0BALVvTEEzQpmE2wL4XgNx4CrvCnE&utm_campaign=copy_link

Habt ihr das mitbekommen? 😎
B
Bengel, Dienstag 1:54 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/volatus-aerospace_canadian-defence-innovation-activity-7504174993048784896-coFq?utm_source=social_share_send&utm_medium=android_app&rcm=ACoAAGSTkR0BALVvTEEzQpmE2wL4XgNx4CrvCnE&utm_campaign=copy_link
S
Schlussverkauf, Montag 22:57 Uhr
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Was sie kommunizieren dürfen, kommunizieren sie über den Newsletter regelmäßig. Wenn ich es zuerst sehe, poste ich es immer hier. Manchmal postet es auch jemand anders - aber schwer zu finden sind die Infos nicht😁und vieles darf halt nicht öffentlich gemacht werden in dem neuen Sektor. Wer mit Unsicherheit nicht umgehen kann, sollte nicht unbedingt in Penny Stocks investieren. Davon abgesehen ist das nicht mal mehr ein richtiger Penny Stock, so viele Verträge und Zeichen und Absicherungen es schon gibt. Nur der Kurs passt halt (leider) noch.
B
Bengel, Montag 22:38 Uhr
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zitat: "nur unzufrieden wie VA kommuniziert..." was ist das für eine erwartungshaltung?? die nicht stimmt !! volatus kommuniziert dauernd auf sämtlichen kanälen, in schrift und videos, es liegt an dir sie zu finden

Sie sind wesentlich besser geworden aber als gut würde ich es auch noch nicht bezeichnen.Auf LinkedIn sind sie aber sehr aktiv auf mehreren Seiten und man kann die Entwicklung da besser beobachten als sonst irgendwo.
SunnyMusic
SunnyMusic, Montag 22:32 Uhr
1

Versteht mich nicht falsch, aber ich bin geduldig und nur unzufrieden wie VA kommuniziert war schon mehrfach dieses ja nicht nicht so schön. Wenn die so weiter machen wird deren burncashflow schnell wieder mal zur einer weiteren Kapitalerhöhung drängen was uns Anleger ja bereits 25% dieses Jahr gekostet hat. Aber kann ja nur besser werden. 😊

zitat: "nur unzufrieden wie VA kommuniziert..." was ist das für eine erwartungshaltung?? die nicht stimmt !! volatus kommuniziert dauernd auf sämtlichen kanälen, in schrift und videos, es liegt an dir sie zu finden
B
Bengel, Montag 21:50 Uhr
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Hat jemand eigentlich die Lobby Seite angeschaut da war ich jetzt länger nicht mehr was da passiert ist? Wer da Infos teilen würde mit uns wäre ich dankbar ich selbst bin im Moment nicht so viel am PC oder Handy.
B
Bengel, Montag 21:43 Uhr
0

Soweit ich weiß läuft die Validierung aber die Drone wird bereits kommerziell (als Test) bei irgendwelchen Aussaatprojekten genutzt ….

Ich nehme nix böse versuche nur meine Sicht auf das Unternehmen zu teilen egal ob im positiven oder negativen Kommentare hier....Das ist auch gut so im eigenen Kosmuss die Condor XL industriell zu nutzen die Tests werden nur ausgeweitet damit sie millitarisch auch genutzt werden kann .Die Ke letzten Jahr waren viel extremer da sind 25 % dieses Jahr nix . wofür sie gebraucht wurden hatten sie ja zum Glück gut kommuniziert sonst wäre die Halle am Flughafen ja nicht drin gewesen mit den ganzen Kosten die dran hingen und hängen.Wichtig Q3 Abschluss der Nato Aufträge.Und die Kasse anschauen wie es sich da entwickelt.Die Produktivität lass ich dieses Jahr noch raus da sie automatisch noch steigern wird.Es muss sich ja alles noch einspielen mit der Masse an neuen Mitarbeitern.
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