VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.524
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Groot95, 10.11.2025 10:43 Uhr
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Inzwischen stapeln sich aber„good News“ und positive Beurteilungen.

hat Vonovia nur noch nicht mitbekommen
meineBörse72
meineBörse72, 10.11.2025 10:42 Uhr
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Inzwischen stapeln sich aber„good News“ und positive Beurteilungen.
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Groot95, 10.11.2025 10:31 Uhr
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10 Jahre Zinsen bei fast 2,7%.

ist schon wieder langsam am fallen. sind bei 2,679
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todi1, 10.11.2025 10:00 Uhr
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Fazit Die neuen Zahlen des VDP untermauern eine deutliche Trendwende. Nach einer spürbaren Preiskorrektur infolge der stark gestiegenen Kreditzinsen seit 2022 scheint sich der Markt nun auf dem höheren Zinsniveau mehr als stabilisiert zu haben. Käufer und Bauherren haben sich offenbar an die neuen Realitäten gewöhnt. Die ungebrochen hohe Nachfrage, insbesondere in den Städten, trifft jedoch weiterhin auf ein zu knappes Angebot, was den Preisdruck bei Mieten und Kaufobjekten aufrechterhält. Höhere Mieten, höhere Preise: Das ist alles in allem auch gut für die börsennotierten Wohnungskonzerne, wenn man mal vom teureren Neubau absieht. Aber die Einnahmen steigen, die NAVs können auch wieder anziehen (Nettoinventarwerte), nach dem seit 2022 doch deutliche Abwertungen vorgenommen werden mussten. Basisinvestments in dem Bereich in den Deutschland sind Vonovia (alternativ Deutsche Wohnen, die man noch jahrelang in Vonovia tauschen kann) und LEG Immobilien. Die Aktien kriegt man derzeit noch günstig, und kann mit Dividendenrenditen von 4 bis 5 % rechnen. Ganz wichtig ist, dass die Zinsen nicht wieder deutlich anziehen, das würde die Kurse vermutlich erneut belasten. Es ist auch jetzt schon so, dass vor allem das Zinsniveau größere Kursanstiege limitiert. Ein Grund: Letztlich sind Immobilien-Aktien eine Assetklasse, die mit Anleihen in Konkurrenz steht. Darüber hinaus sind Zinsen der größte Aufwandsposten für Immobilien-Konzerne. Insofern ist die Zins-Sensitivität der Aktien aus der Branche nachvollziehbar.
t
todi1, 10.11.2025 9:51 Uhr
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Die Hauptsache im letzten Satz: “FRANKFURT (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland verteuern sich wieder deutlich - vor allem in den größten Städten. Im dritten Quartal stiegen die Immobilienpreise um 3,8 Prozent zum Vorjahresquartal, zeigen neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Ein- und Mehrfamilienhäusern ging es demnach nach oben. Besonders stark kletterten die Preise in den großen Metropolen mit einem Plus von im Schnitt 4,6 Prozent, berichtet der Verband, der die wichtigsten Immobilienfinanzierer hierzulande vertritt, darunter Deutsche Bank , Commerzbank , große Sparkassen und Landesbanken. In München, Düsseldorf, Hamburg und Köln stiegen die Wohnimmobilienpreise um mehr als fünf Prozent binnen Jahresfrist. Auch Mieten ziehen kräftig an Auch für Mieter gibt es keine Entwarnung in der andauernden Wohnungsknappheit: Die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern kletterten laut den Angaben binnen Jahresfrist um 3,7 Prozent im Bundesschnitt und um 3,8 Prozent in den Metropolen. Am stärksten ging es in Düsseldorf und Frankfurt mit rund fünf Prozent aufwärts. Der Wohnungsmangel in den Metropolen werde wohl noch mehrere Jahre anhalten, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. "Der Bauturbo ist gut und begrüßenswert, aber es braucht mehr". Die Bundesregierung will mit dem Instrument schnellere und einfachere Genehmigungen am Bau erreichen. Doch der Erfolg hänge stark davon ab, dass die Kommunen die neu geschaffenen Möglichkeiten pragmatisch nutzten, meinte Tolckmitt. Vorschläge für weitere Maßnahmen lägen auf dem Tisch - etwa staatliche Bürgschaften in Höhe von 80 Prozent für Immobiliendarlehen, die Wohnungsneubau in großem Umfang ermöglichten. Der VDP legt seit 2010 regelmäßig Immobilienzahlen vor. Sie beruhen im Gegensatz zu vielen anderen Analysen auf echten Transaktionen von über 700 Banken und gelten daher als belastbar. Erholung nach Preisrückgang Die Zahlen zeigen, dass die Krise am Immobilienmarkt vorbei ist, Käufer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen. Besonders groß fiel im Bundesschnitt der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern aus mit einem Plus von über fünf Prozent - ein Zeichen, dass Investoren wieder stärker engagiert sind. Immobilien haben sich nach jahrelangem Boom seit dem Höhepunkt 2022 spürbar verbilligt. Auslöser war ein starker Zinsanstieg, der Kredite teurer machte. Zuletzt zeichnete sich aber ab, dass sich Käufer und Hausbauer an die gestiegenen Zinsen gewöhnt haben./als/DP/men”
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Groot95, 10.11.2025 9:48 Uhr
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Angeblich ist die shortqoute zum letzten Monat um 11% gesunken

wäre mal was erfreuliches
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mokachino, 10.11.2025 9:30 Uhr
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Angeblich ist die shortqoute zum letzten Monat um 11% gesunken
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mokachino, 10.11.2025 9:23 Uhr
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So richtig runter will er auch nicht. Da könnte man ordentlich nachlegen
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windowsfenster, 10.11.2025 9:23 Uhr
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Ganz klassischer Risk-On Trade heute aufgrund der positiven Nachrichten aus USA. Sichere Assets Short, Risk Assets Long. Dementsprechend Staatsanleihen, Telekom, EON und Vonovia eher nicht gefragt. Low Beta und Low Risk ist am Kapitalmarkt weiterhin unsexy.
G
Groot95, 10.11.2025 9:18 Uhr
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Märztief langsam in Reichweite. Hätte nicht gedacht, dass das nochmal angelaufen wird.

hätte ich im leben nicht erwartet
R
Revelation, 10.11.2025 9:15 Uhr
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Märztief langsam in Reichweite. Hätte nicht gedacht, dass das nochmal angelaufen wird.
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Groot95, 10.11.2025 8:45 Uhr
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10 Jahre Zinsen bei fast 2,7%.

gibt es News für den Anstieg ?
t
todi1, 10.11.2025 8:40 Uhr
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10 Jahre Zinsen bei fast 2,7%.
t
todi1, 10.11.2025 8:35 Uhr
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Die Immobilienpreise in Deutschland steigen im dritten Quartal um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei die größten Städte einen Anstieg von durchschnittlich 4,6 Prozent verzeichnen, so der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Auch die Mieten für Neuverträge in Mehrfamilienhäusern erhöhen sich um 3,7 Prozent im Bundesschnitt.
G
Groot95, 10.11.2025 7:45 Uhr
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GOLDMAN senkt das Kursziel für VONOVIA von 41 EUR auf 39,30 EUR. Buy.

Genau das was wir jetzt brauchen. Negative Meldung bei einem eh schon schwachen kurs
t
todi1, 10.11.2025 7:34 Uhr
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GOLDMAN senkt das Kursziel für VONOVIA von 41 EUR auf 39,30 EUR. Buy.
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