VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Und ein wenig google wurde dir auch nicht schaden. Dann könntest du deine Wissens Lücken schließen. Interessant ist auch dass in den 1980er Jahren die CO2-Intensität – also der CO2-Ausstoß pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – weltweit deutlich höher als heute. Ihr habt nichts gespart. Ihr habt maßgeblich zum menschengemachten Klimawandel beigetragen. Immer bei den Fakten bleiben
Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.
Du neigst dazu, viele Meinungen zu äußern, ohne dass sie auf fundiertem Wissen basieren, was oft zu unsinnigen Aussagen führt. FCKW wurden streng verboten, da sie nachweislich das Ozonloch verursachten. Dadurch wurde das Problem gelöst. Das ist ein Beispiel für wissenschaftliches Vorgehen.
Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“
Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.
Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“
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