VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

77,39 EUR
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29. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 161.684
Lorada
Lorada, 11. Jun 14:44 Uhr
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Dies ist nur der Durchschnitt: Ein VW-Mitarbeiter am Band (Produktionsmitarbeiter) verdient im Haustarif durchschnittlich rund 56.000 Euro brutto im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Grundgehalt von etwa 3.900 bis 4.300 Euro (bei 12 Gehältern). Hinzu kommen Schichtzulagen sowie Sonderzahlungen.
D
Darth11Tyranus, 11. Jun 14:52 Uhr
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Nach aktuellen Daten (Stand 2025/2026, basierend auf Eurostat-Berechnungen) gehören insbesondere folgende Länder zu den Standorten mit den höchsten Arbeitskosten pro geleisteter Stunde: | Land | Arbeitskosten pro Stunde (ca. Euro) | |---|---| | **Norwegen** | ~56,20 | | **Luxemburg** | ~56,80 | | **Dänemark** | ~51,70 | | **Belgien** | ~48,20 | | **Österreich** | ~46,30 | | **Deutschland** | ~45,00 | *(Werte beziehen sich auf die Sachgütererzeugung und Dienstleistungen; geringfügige Schwankungen je nach Erhebungsmethode und betrachtetem Sektor sind möglich.)* ### Fokus: Lohnnebenkosten (indirekte Kosten) Betrachtet man isoliert den Anteil der **indirekten Arbeitskosten** (also das, was Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn zahlen müssen), zeigt sich ein differenzierteres Bild: * **Spitzenreiter:** In Ländern wie **Frankreich**, **Belgien**, **Österreich** und **Italien** sind die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung traditionell sehr hoch. In diesen Ländern erreichen die sogenannten „Personalzusatzkostenquoten“ oft Werte, die nahe an das Entgelt für die geleistete Arbeit heranreichen. * **Deutschland im Mittelfeld:** Entgegen der oft geführten Debatte liegt der Anteil der Lohnnebenkosten an den Gesamtarbeitskosten in Deutschland im europäischen Mittelfeld (bei etwa **22–24 %**). Die hohen Gesamtkosten am Standort Deutschland resultieren primär aus den hohen Bruttolöhnen selbst, weniger durch „exorbitante“ Lohnnebenkosten im Vergleich zu den Nachbarn.
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Darth11Tyranus, 11. Jun 14:57 Uhr
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Man, man: Die Preisdifferenz suche mal im Lohnkostenanteil der Deutschen. Der Arbeitsplatz ist einer, der teuersten den je die Welt gesehen hat. Zweidrittel der Kosten einer deutschen Kutsche, auch die von der Qualität sind nicht mehr das, was sie mal waren, wir sollten mal kleinere Brötchen backen. Die Zeit mit der deutschen Autoindustrie ist ein für alle Mal vorbei.

Diese Aussage ist schlicht Blödsinn, kommt mir hier mittlerweile mehr so vor als würde hier ganz gezielt schlechte Stimmung verbreitet, unter dem Deckmantel einer vermeintlich volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich informierten „Meinung“, die aber vielfach einfach Blödsinn ist.
Popeyee
Popeyee, 11. Jun 15:02 Uhr
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Nach aktuellen Daten (Stand 2025/2026, basierend auf Eurostat-Berechnungen) gehören insbesondere folgende Länder zu den Standorten mit den höchsten Arbeitskosten pro geleisteter Stunde: | Land | Arbeitskosten pro Stunde (ca. Euro) | |---|---| | **Norwegen** | ~56,20 | | **Luxemburg** | ~56,80 | | **Dänemark** | ~51,70 | | **Belgien** | ~48,20 | | **Österreich** | ~46,30 | | **Deutschland** | ~45,00 | *(Werte beziehen sich auf die Sachgütererzeugung und Dienstleistungen; geringfügige Schwankungen je nach Erhebungsmethode und betrachtetem Sektor sind möglich.)* ### Fokus: Lohnnebenkosten (indirekte Kosten) Betrachtet man isoliert den Anteil der **indirekten Arbeitskosten** (also das, was Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn zahlen müssen), zeigt sich ein differenzierteres Bild: * **Spitzenreiter:** In Ländern wie **Frankreich**, **Belgien**, **Österreich** und **Italien** sind die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung traditionell sehr hoch. In diesen Ländern erreichen die sogenannten „Personalzusatzkostenquoten“ oft Werte, die nahe an das Entgelt für die geleistete Arbeit heranreichen. * **Deutschland im Mittelfeld:** Entgegen der oft geführten Debatte liegt der Anteil der Lohnnebenkosten an den Gesamtarbeitskosten in Deutschland im europäischen Mittelfeld (bei etwa **22–24 %**). Die hohen Gesamtkosten am Standort Deutschland resultieren primär aus den hohen Bruttolöhnen selbst, weniger durch „exorbitante“ Lohnnebenkosten im Vergleich zu den Nachbarn.

Liegt bei Volkwagen bei 62€
D
Darth11Tyranus, 11. Jun 15:08 Uhr
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Liegt bei Volkwagen bei 62€

Quelle?
Lorada
Lorada, 11. Jun 14:34 Uhr
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So ist es und china Kutschen sind deutlich billiger.. bessere Software allerdings wie lange die karosserie hält möchte ich erstmal wissen ..

Man, man: Die Preisdifferenz suche mal im Lohnkostenanteil der Deutschen. Der Arbeitsplatz ist einer, der teuersten den je die Welt gesehen hat. Zweidrittel der Kosten einer deutschen Kutsche, auch die von der Qualität sind nicht mehr das, was sie mal waren, wir sollten mal kleinere Brötchen backen. Die Zeit mit der deutschen Autoindustrie ist ein für alle Mal vorbei.
Ani_Motion
Ani_Motion, 11. Jun 14:28 Uhr
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VW braucht wieder gute Fahrzeuge und bezahlbar, ein Golf sollte nicht mehr als 15.000 kosten.... aber selbst der ID Polo kostet ab 25.000 🤣🤣🤣

Und sie sollten mal wieder mehr Mut beim Design haben. Nicht immer dieselbe Future Look scheisse
P
Pech32, 11. Jun 14:02 Uhr
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VW braucht wieder gute Fahrzeuge und bezahlbar, ein Golf sollte nicht mehr als 15.000 kosten.... aber selbst der ID Polo kostet ab 25.000 🤣🤣🤣

So ist es und china Kutschen sind deutlich billiger.. bessere Software allerdings wie lange die karosserie hält möchte ich erstmal wissen ..
P
Pech32, 11. Jun 14:00 Uhr
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Man kann hier nur noch auf ein letztes Aufbäumen der Aktie hoffen mit viel Glück auf 110-120 und sich dann am besten trennen.

Meine Worte
Misiu
Misiu, 11. Jun 13:09 Uhr
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VW braucht wieder gute Fahrzeuge und bezahlbar, ein Golf sollte nicht mehr als 15.000 kosten.... aber selbst der ID Polo kostet ab 25.000 🤣🤣🤣
M
Matries, 11. Jun 13:05 Uhr
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wird die Dividende denn hier nicht vom Kurs abgezogen? :D

Natürlich wird die abgezogen...
chaknoris
chaknoris, 11. Jun 13:05 Uhr
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VW sollte einfach alle deutschen Werke an BYD und Geely verkaufen, Problem gelöst 🥴
M
Matries, 11. Jun 13:04 Uhr
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Man kann hier nur noch auf ein letztes Aufbäumen der Aktie hoffen mit viel Glück auf 110-120 und sich dann am besten trennen.

Ich habe da meine Zweifel ob das gelingt mit 100 oder 110...ich bin vor 2 Wochen bereits endgültig raus. Und die Zukunft gehört meiner Meinung nach Siemens Energy...wie gesagt das ist nur meine persönliche Meinung und Entscheidung
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 11. Jun 12:57 Uhr
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Man kann hier nur noch auf ein letztes Aufbäumen der Aktie hoffen mit viel Glück auf 110-120 und sich dann am besten trennen.
P
Pech32, 11. Jun 12:07 Uhr
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Passt perfekt🤣
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