VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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31. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 161.706
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 6:42 Uhr
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Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.

Der Blick nur auf Steuern und Abgaben kommt zu kurz, weil teilweise auch nur temporär. Spanien hat viel mehr gemacht: Boom der Erneuerbaren Energien: Spanien hat in den letzten Jahren massiv in Wind- und Solarenergie investiert. Diese Quellen decken einen so großen Teil des Bedarfs, dass das teure Gas den Strompreis nur noch selten nach oben treibt. Seit Beginn des Jahres 2026 bestimmt Gas nur noch in etwa 9 % der Stunden den Preis (2021 waren es noch 52 %) .Der „Iberische Schutzschild“ (Entkopplung vom Gaspreis): Bereits während der ersten Energiekrise durften Spanien und Portugal den Gaspreis für die Stromerzeugung deckeln (die sogenannte Iberische Ausnahme). Dadurch wurde der europäische „Merit-Order-Effekt“ ausgehebelt, bei dem sonst das teuerste Kraftwerk (meist Gas) den Preis für alle bestimmt. Massiver Ausbau von Batteriespeichern: Im Jahr 2025 haben sich die Großspeicherkapazitäten in Spanien vervierfacht. Diese Speicher stabilisieren das Netz mit günstigem Ökostrom und machen teure Gaskraftwerke in Spitzenzeiten zunehmend überflüssig Also alles was Frau Katharina „Erdgas Kati“ Reiche gerade zurückdreht…das wird bestimmt zu günstigeren Preisen bei uns führen 🙃 Und grüner Wasserstoff ist sicher ein kleines Puzzle. Aber halt nur in Bereichen, wo direkte oder batteriebetriebene Elektrifizierung nicht umsetzbar ist.
W
WilliKunze, Gestern 7:05 Uhr
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Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...
H4G3N
H4G3N, Gestern 12:04 Uhr
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VW Verbrenner Motoren Werk in Chemnitz läuft hervorragend. Eventuell alle VW Werke in Europa wieder auf Verbrenner zurück transformieren, dann klappt es auch wieder mit den Arbeitsplätzen. Elektro kann in China Werken gebaut werden, dann passt auch eventuell die Marge wieder.
H
HarryMüller, Gestern 14:01 Uhr
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Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten
B
Bonsai2, Gestern 14:20 Uhr
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Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...

Der VW Transporter ist doch schon komplett ausgelagert. Den baut Ford in der Türkei mit allen Motoren und Assistenzsystemen. Der ist 100% Ford und das steht auch auf den Teilen drauf. FoMo Co. Den Transporter mit seinem Volumen,Marge und Kundschaft hat VW damit komplett aus der Hand gegeben. Dafür verkauft Ford den Caddy als Torneo oder ähnlich. Das verstehe wer will. So eine legendäre Kundschaft wie für den Transporter muss erst mal jemand haben und VW verkauft diese. Wer jetzt noch VW Transporter fahren will kauft eben den Ford, den Multivan (PKW-technik) mit 50cm weniger Innenraum und dafür langer Motorhaube oder den T6 der nicht mehr produziert wird. Die Flottenkunden werden auch schnell merken, dass es den VW Transporter bei Ford billiger gibt und Ford schon immer die besseren Finanzierungs-/Leasingangebote hatte. Seit 20 Jahren fahre ich ua. VW Transporter bzw. Multivan. Ich werde mir keinen Ford kaufen. Auch nicht bei VW. Das hat sich meiner Meinung nach irgendjemand wieder ganz besonders gut überlegt. . .
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 6:35 Uhr
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Keine Ahnung wie man auf so eine Folgerung kommt… Ich habe übrigens noch NIE Rechts gewählt! Wer die Probleme nicht erkennt in unserem Land ist mir egal. Ich habe meine Meinung. Mit arbeiten müssen meine ich dass sich Arbeiten mehr lohnen sollte und nicht arbeiten weniger! Wo sind die Senkungen der Lohnnebenkosten? Es gibt so viele Baustellen… und Möglichkeiten. Wie gesagt, wer das nicht sieht ist zu beneiden, dem gehts sicher sehr gut. Ich wünsche allen alles gute, viel Erfolg und Gesundheit. Und ich hoffe dass unsere Industrie und vielleicht sogar unsere Politik die Kurve kriegen. Leider bin ich bei der Politik eher skeptisch was die Zukunft angeht!!!

Ah, mausgerutscht. Hast du halt anders geschrieben. Aber die Ausführungen machen es zum Teil nicht besser. Nochmal, es gibt kaum Menschen, die Grundsicherung bekommen, weil sie sich verweigern. Und Grundsicherung vom Namen her lässt sich nicht kürzen, siehe Verfassungsschutzurteile zu Sanktionen. Und gerechte Bezahlung liegt bei den Unternehmen, siehe meine Ausführungen oben. Aber lassen
N
Nicpipe, Sonntag 23:24 Uhr
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Soanien hat einen viel größeren Anteil an Strom aus Erneuerbaren Quellen im Netz, teilweise bis zu 100 Prozent und dadurch aktuell auch industriell einen erheblichen Standortvorteil gegenüber Deutschland weil Erneuerbare unschlagbar geringe Gestehungskosten haben. Wäre in D auch möglich. Die Rechnung ist einfach. Mehr Erneuerbare => günstiger Strom. Ist ganz einfach. Muss man nur gegen die fossile Lobby endlich durchsetzen. Da wurde es helfen die Lobby nicht zu politischen Entscheidungsträger:innen (Frau Reiche) zu machen. Spanien hat das verstanden vor ein paar Jahren. D in Teilen noch nicht

Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.
N
Nicpipe, Sonntag 23:16 Uhr
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Zwangsarbeit hatten wir schon mal. Die Nationalsozialisten haben weit über 10 Mio Menschen zur Arbeit gezwungen. Die Menschen mussten unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern leben. Sie litten unter extremem Hunger, Krankheiten und Misshandlungen. Das Konzept der „Vernichtung durch Arbeit“ war in vielen Bereichen, wie der KZ-Häftlingsarbeit, einkalkuliert. Mindestens 2,5 Millionen Menschen überlebten die Zwangsarbeit nicht. Du bist auch ein Fall für #niewiederistjetzt.

Keine Ahnung wie man auf so eine Folgerung kommt… Ich habe übrigens noch NIE Rechts gewählt! Wer die Probleme nicht erkennt in unserem Land ist mir egal. Ich habe meine Meinung. Mit arbeiten müssen meine ich dass sich Arbeiten mehr lohnen sollte und nicht arbeiten weniger! Wo sind die Senkungen der Lohnnebenkosten? Es gibt so viele Baustellen… und Möglichkeiten. Wie gesagt, wer das nicht sieht ist zu beneiden, dem gehts sicher sehr gut. Ich wünsche allen alles gute, viel Erfolg und Gesundheit. Und ich hoffe dass unsere Industrie und vielleicht sogar unsere Politik die Kurve kriegen. Leider bin ich bei der Politik eher skeptisch was die Zukunft angeht!!!
Songbird_runs
Songbird_runs, Sonntag 19:41 Uhr
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Dann kannst du ja endlich auch mal arbeiten gehen. Brauchst keine Angst haben. Nebenbei das GG studieren und begreifen.

Mehr als persönlichen Angriff mit verleumdenden Vorwurf haste nicht auf Lager. Argumentativ und intellektuell so stark abgerüstet? Traurig
LamboLars
LamboLars, Sonntag 19:17 Uhr
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Alles Ragebait, erst soll man Asylanten und Ausländer Gelder streichen, und die armen Deutschen fördern, aber das faule grundgesicherte Pack soll auch nichts bekommen. Wohin dann mit dem ganzen Geld? Zu den armen, erbsteuergeplagten Firmenerben mit 8stelligem Jahresumsatz?
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Hildi05b, Sonntag 18:45 Uhr
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Dann kannst du ja endlich auch mal arbeiten gehen. Brauchst keine Angst haben. Nebenbei das GG studieren und begreifen.
Songbird_runs
Songbird_runs, Sonntag 16:38 Uhr
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Selbst wenn jemand Mindestlohn bekommt. Was bleibt am Ende vom Monat übrig, wenn man die Kosten für Miete, Essen, Auto, etc wegrechnet? Und wenn man den Mindestlohn anhebt, setzt man die Lohn Preis Spirale in Gang. Ich denke, das ganze Thema ist komplexer als du es gerne hättest. Klar ist einfacher die Schuld immer auf die bösen Unternehmen zu schieben. Naja, ich denke wir werden hier eh nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Von daher: Schönen Restsonntag.

Es heisst Mindestlohn. Nicht Maximallohn. Aber wenn ein Unternehmen oder Arbeitgebender nicht mal Mindestlohn bereit ist zu zahlen, um den Mitarbeitenden ein Leben zu ermöglichen, dann liegt das Problem sicher nicht in einer zu hohen Grundsicherung, die nach gültiger Rechtssprechung schon heute nur das Existenzminimum sichert und Sanktionen stark einschränkt. Ein weiterer Punkt noch. Weil du ja im Ursprungsbeitrag kein Problem gesehen hast, ich empfehle dir eine Schulung in unserem GG, insbesondere Art. 12 Absatz 1. Zwangsarbeit ist verboten und es ist ein Menschenrecht, sich für eine bestimmte Tätigkeit frei zu entscheiden, sie zu ergreifen und wieder aufzugeben.
Tobi94
Tobi94, Sonntag 16:17 Uhr
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„…Weil es sich für sie nicht lohnt…“ Wie wäre es mit gerechter Bezahlung durch Unternehmen? Bei der Zahl der Mindestlohnverstöße in Deutschland muss streng zwischen den behördlich aufgedeckten Fällen (Hellfeld) und den wissenschaftlich geschätzten tatsächlichen Verstößen (Dunkelfeld) unterschieden werden.Während die Behörden jährlich einige tausend Verfahren einleiten, gehen Gewerkschaften und Ökonomen davon aus, dass über 2,4 Millionen Beschäftigte um den Mindestlohn betrogen werden. Unternehmen sind das Problem.

Selbst wenn jemand Mindestlohn bekommt. Was bleibt am Ende vom Monat übrig, wenn man die Kosten für Miete, Essen, Auto, etc wegrechnet? Und wenn man den Mindestlohn anhebt, setzt man die Lohn Preis Spirale in Gang. Ich denke, das ganze Thema ist komplexer als du es gerne hättest. Klar ist einfacher die Schuld immer auf die bösen Unternehmen zu schieben. Naja, ich denke wir werden hier eh nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Von daher: Schönen Restsonntag.
Songbird_runs
Songbird_runs, Sonntag 11:09 Uhr
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Ich kann nicht erkennen, dass er etwas geschrieben hat von "unter unmenschlichen Bedingungen", oder "Vernichtung durch Arbeit". Ich bin grundsätzlich auch kein Freund von Zwängen, aber es kann auch nicht sein, dass junge Leute die arbeiten könnten auf Kosten der Allgemeinheit leben, weil sie keine Lust haben, oder es sich für sie nicht lohnt. Zum Teil verständlich, aber irgendwie muss man da gegensteuern. Und bevor mich die Nazikeule auch trifft: Das betrifft alle in Deutschland.

„…Weil es sich für sie nicht lohnt…“ Wie wäre es mit gerechter Bezahlung durch Unternehmen? Bei der Zahl der Mindestlohnverstöße in Deutschland muss streng zwischen den behördlich aufgedeckten Fällen (Hellfeld) und den wissenschaftlich geschätzten tatsächlichen Verstößen (Dunkelfeld) unterschieden werden.Während die Behörden jährlich einige tausend Verfahren einleiten, gehen Gewerkschaften und Ökonomen davon aus, dass über 2,4 Millionen Beschäftigte um den Mindestlohn betrogen werden. Unternehmen sind das Problem.
Songbird_runs
Songbird_runs, Sonntag 11:05 Uhr
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Ich kann nicht erkennen, dass er etwas geschrieben hat von "unter unmenschlichen Bedingungen", oder "Vernichtung durch Arbeit". Ich bin grundsätzlich auch kein Freund von Zwängen, aber es kann auch nicht sein, dass junge Leute die arbeiten könnten auf Kosten der Allgemeinheit leben, weil sie keine Lust haben, oder es sich für sie nicht lohnt. Zum Teil verständlich, aber irgendwie muss man da gegensteuern. Und bevor mich die Nazikeule auch trifft: Das betrifft alle in Deutschland.

Es gibt keine exakte amtliche Statistik für „Totalverweigerer“ im Bürgergeld, aber Schätzungen und Studien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beziffern die Zahl auf eine sehr kleine Gruppe von rund 18.000 Personen. Demgegenüber stehen rund 5,5 Millionen Bürgergeld-Leistungsbezieher, wovon der reine Anteil an echten Arbeitslosen (abzüglich Kindern, Kranken, Pflegenden oder Aufstockern) deutlich niedriger liegt. Laut IAB-Forschungsbericht handelt es sich bei der oft emotional geführten Debatte um eine zahlenmäßig marginale Gruppe, weshalb die Studie von „viel Lärm um Nichts“ spricht. Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung kommen im prozentualen Vergleich nur extrem selten vor. Ihr wollt populistisch ein Problem lösen, was de facto fast gar nicht gibt Anstatt sich um marginale Beträge zu kümmern. Der jährliche Schaden durch Steuerhinterziehung in Deutschland wird von Experten und Studien meist auf rund 100 Milliarden Euro geschätzt. da die Delikte im Verborgenen stattfinden, schwanken die Schätzungen je nach Definition und Erhebungsmethode stark und reichen von 50 Milliarden bis zu 200 Milliarden Euro. Aber ein kleiner Teil an Totalverweigernden ist das Problem 🙃
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