VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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31. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 161.706
H
Hildi05b, Gestern 18:40 Uhr
0

Mehr als persönlichen Angriff mit verleumdenden Vorwurf haste nicht auf Lager. Argumentativ und intellektuell so stark abgerüstet? Traurig

Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 19:02 Uhr
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Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.

Ich bringe sie dir auch gerne aus der Nähe zum besseren Verständnis. Aber da du auch in deinem 25. Post bei BN keinen wirklichen Inhalt lieferst, ist es vermutlich eh vergebene Mühe
H4G3N
H4G3N, Gestern 18:16 Uhr
0

Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)

Das ist ja ein Skandal bei den E-Autos. Und ich habe immer gedacht die wären super Bio. Ich storniere gleich meinen Elektro Auto Kauf und lege mir Porsche Cayenne Verbrenner in den Warenkorb.
TomTomNiTo
TomTomNiTo, Gestern 16:31 Uhr
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Hallo, ein Dauerproblem der Deutschen... Wir bewegen uns zu sehr in der Vergangenheit! Könnte mir jemand den Grund nennen weshalb VW aktuell stark steigt? All die anderen Infos über Moral der Unternehmen und den Staat können wir uns sparen... Der Staat ist ein "Räuber" und die Unternehmer sind "Ausbeuter". International betrachtet wären beide vermutlich ein Segen 🤦🤪
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 15:38 Uhr
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Die neue Studie über Elektro Autos der TU München dürfte die EU bzgl Verbrenner endlich einknicken lassen. Doch nicht alles so toll am Elektro Auto. Das sollte dann die Aktienkurse der OEM's beflügeln.

Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 15:20 Uhr
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Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten

Hach, wie schön war die Zeit als Parteien sich noch an rechtsstaatliche Grundsätze und Gesetze im Allgemeinen gehalten haben. Hier die Tarifautonomie: Die Tarifautonomie ist das Recht von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, Löhne und Arbeitsbedingungen eigenständig und OHNE STAATLICHE EINMISCHUNG in Tarifverträgen zu regeln.
H4G3N
H4G3N, Gestern 15:13 Uhr
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Die neue Studie über Elektro Autos der TU München dürfte die EU bzgl Verbrenner endlich einknicken lassen. Doch nicht alles so toll am Elektro Auto. Das sollte dann die Aktienkurse der OEM's beflügeln.
H
HarryMüller, Gestern 14:29 Uhr
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Der VW Transporter ist doch schon komplett ausgelagert. Den baut Ford in der Türkei mit allen Motoren und Assistenzsystemen. Der ist 100% Ford und das steht auch auf den Teilen drauf. FoMo Co. Den Transporter mit seinem Volumen,Marge und Kundschaft hat VW damit komplett aus der Hand gegeben. Dafür verkauft Ford den Caddy als Torneo oder ähnlich. Das verstehe wer will. So eine legendäre Kundschaft wie für den Transporter muss erst mal jemand haben und VW verkauft diese. Wer jetzt noch VW Transporter fahren will kauft eben den Ford, den Multivan (PKW-technik) mit 50cm weniger Innenraum und dafür langer Motorhaube oder den T6 der nicht mehr produziert wird. Die Flottenkunden werden auch schnell merken, dass es den VW Transporter bei Ford billiger gibt und Ford schon immer die besseren Finanzierungs-/Leasingangebote hatte. Seit 20 Jahren fahre ich ua. VW Transporter bzw. Multivan. Ich werde mir keinen Ford kaufen. Auch nicht bei VW. Das hat sich meiner Meinung nach irgendjemand wieder ganz besonders gut überlegt. . .

Ungarn soll ja aktuell sehr beliebt sein bei Deutschen Unternehmen, weniger Steuern und die Mitarbeiter sind weniger Krank😂, so hieß es in der letzte Doku die ich sah über die Deutsche Wirtschaft und deren Unternehmen...
B
Bonsai2, Gestern 14:20 Uhr
0

Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...

Der VW Transporter ist doch schon komplett ausgelagert. Den baut Ford in der Türkei mit allen Motoren und Assistenzsystemen. Der ist 100% Ford und das steht auch auf den Teilen drauf. FoMo Co. Den Transporter mit seinem Volumen,Marge und Kundschaft hat VW damit komplett aus der Hand gegeben. Dafür verkauft Ford den Caddy als Torneo oder ähnlich. Das verstehe wer will. So eine legendäre Kundschaft wie für den Transporter muss erst mal jemand haben und VW verkauft diese. Wer jetzt noch VW Transporter fahren will kauft eben den Ford, den Multivan (PKW-technik) mit 50cm weniger Innenraum und dafür langer Motorhaube oder den T6 der nicht mehr produziert wird. Die Flottenkunden werden auch schnell merken, dass es den VW Transporter bei Ford billiger gibt und Ford schon immer die besseren Finanzierungs-/Leasingangebote hatte. Seit 20 Jahren fahre ich ua. VW Transporter bzw. Multivan. Ich werde mir keinen Ford kaufen. Auch nicht bei VW. Das hat sich meiner Meinung nach irgendjemand wieder ganz besonders gut überlegt. . .
H
HarryMüller, Gestern 14:01 Uhr
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Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten
H4G3N
H4G3N, Gestern 12:04 Uhr
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VW Verbrenner Motoren Werk in Chemnitz läuft hervorragend. Eventuell alle VW Werke in Europa wieder auf Verbrenner zurück transformieren, dann klappt es auch wieder mit den Arbeitsplätzen. Elektro kann in China Werken gebaut werden, dann passt auch eventuell die Marge wieder.
W
WilliKunze, Gestern 7:05 Uhr
1
Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 6:42 Uhr
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Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.

Der Blick nur auf Steuern und Abgaben kommt zu kurz, weil teilweise auch nur temporär. Spanien hat viel mehr gemacht: Boom der Erneuerbaren Energien: Spanien hat in den letzten Jahren massiv in Wind- und Solarenergie investiert. Diese Quellen decken einen so großen Teil des Bedarfs, dass das teure Gas den Strompreis nur noch selten nach oben treibt. Seit Beginn des Jahres 2026 bestimmt Gas nur noch in etwa 9 % der Stunden den Preis (2021 waren es noch 52 %) .Der „Iberische Schutzschild“ (Entkopplung vom Gaspreis): Bereits während der ersten Energiekrise durften Spanien und Portugal den Gaspreis für die Stromerzeugung deckeln (die sogenannte Iberische Ausnahme). Dadurch wurde der europäische „Merit-Order-Effekt“ ausgehebelt, bei dem sonst das teuerste Kraftwerk (meist Gas) den Preis für alle bestimmt. Massiver Ausbau von Batteriespeichern: Im Jahr 2025 haben sich die Großspeicherkapazitäten in Spanien vervierfacht. Diese Speicher stabilisieren das Netz mit günstigem Ökostrom und machen teure Gaskraftwerke in Spitzenzeiten zunehmend überflüssig Also alles was Frau Katharina „Erdgas Kati“ Reiche gerade zurückdreht…das wird bestimmt zu günstigeren Preisen bei uns führen 🙃 Und grüner Wasserstoff ist sicher ein kleines Puzzle. Aber halt nur in Bereichen, wo direkte oder batteriebetriebene Elektrifizierung nicht umsetzbar ist.
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 6:35 Uhr
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Keine Ahnung wie man auf so eine Folgerung kommt… Ich habe übrigens noch NIE Rechts gewählt! Wer die Probleme nicht erkennt in unserem Land ist mir egal. Ich habe meine Meinung. Mit arbeiten müssen meine ich dass sich Arbeiten mehr lohnen sollte und nicht arbeiten weniger! Wo sind die Senkungen der Lohnnebenkosten? Es gibt so viele Baustellen… und Möglichkeiten. Wie gesagt, wer das nicht sieht ist zu beneiden, dem gehts sicher sehr gut. Ich wünsche allen alles gute, viel Erfolg und Gesundheit. Und ich hoffe dass unsere Industrie und vielleicht sogar unsere Politik die Kurve kriegen. Leider bin ich bei der Politik eher skeptisch was die Zukunft angeht!!!

Ah, mausgerutscht. Hast du halt anders geschrieben. Aber die Ausführungen machen es zum Teil nicht besser. Nochmal, es gibt kaum Menschen, die Grundsicherung bekommen, weil sie sich verweigern. Und Grundsicherung vom Namen her lässt sich nicht kürzen, siehe Verfassungsschutzurteile zu Sanktionen. Und gerechte Bezahlung liegt bei den Unternehmen, siehe meine Ausführungen oben. Aber lassen
N
Nicpipe, Sonntag 23:24 Uhr
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Soanien hat einen viel größeren Anteil an Strom aus Erneuerbaren Quellen im Netz, teilweise bis zu 100 Prozent und dadurch aktuell auch industriell einen erheblichen Standortvorteil gegenüber Deutschland weil Erneuerbare unschlagbar geringe Gestehungskosten haben. Wäre in D auch möglich. Die Rechnung ist einfach. Mehr Erneuerbare => günstiger Strom. Ist ganz einfach. Muss man nur gegen die fossile Lobby endlich durchsetzen. Da wurde es helfen die Lobby nicht zu politischen Entscheidungsträger:innen (Frau Reiche) zu machen. Spanien hat das verstanden vor ein paar Jahren. D in Teilen noch nicht

Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.
N
Nicpipe, Sonntag 23:16 Uhr
1

Zwangsarbeit hatten wir schon mal. Die Nationalsozialisten haben weit über 10 Mio Menschen zur Arbeit gezwungen. Die Menschen mussten unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern leben. Sie litten unter extremem Hunger, Krankheiten und Misshandlungen. Das Konzept der „Vernichtung durch Arbeit“ war in vielen Bereichen, wie der KZ-Häftlingsarbeit, einkalkuliert. Mindestens 2,5 Millionen Menschen überlebten die Zwangsarbeit nicht. Du bist auch ein Fall für #niewiederistjetzt.

Keine Ahnung wie man auf so eine Folgerung kommt… Ich habe übrigens noch NIE Rechts gewählt! Wer die Probleme nicht erkennt in unserem Land ist mir egal. Ich habe meine Meinung. Mit arbeiten müssen meine ich dass sich Arbeiten mehr lohnen sollte und nicht arbeiten weniger! Wo sind die Senkungen der Lohnnebenkosten? Es gibt so viele Baustellen… und Möglichkeiten. Wie gesagt, wer das nicht sieht ist zu beneiden, dem gehts sicher sehr gut. Ich wünsche allen alles gute, viel Erfolg und Gesundheit. Und ich hoffe dass unsere Industrie und vielleicht sogar unsere Politik die Kurve kriegen. Leider bin ich bei der Politik eher skeptisch was die Zukunft angeht!!!
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