VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.700
Safeme
Safeme, 21.10.2025 13:56 Uhr
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Die Bodenbildung dauert jetzt ungefähr 1 Jahr.

Dann hoffen wir mal dass er stabil wird
F
FinestArt, 21.10.2025 15:07 Uhr
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https://m.bild.de/geld/wirtschaft/vw-in-der-chipkrise-produktionsstopp-in-wolfsburg-droht-68f75440425f0450220e5505
F
FinestArt, 21.10.2025 15:07 Uhr
0
Gefährlich
F
FinestArt, 21.10.2025 15:40 Uhr
0
Wow…sagte ich doch
V
Vato, 21.10.2025 15:54 Uhr
0
https://www.focus.de/finanzen/wegen-engpaessen-bei-halbleitern-bereitet-volkswagen-produktions-stopp-vor_58f0e22a-9d55-4d6f-b5ac-6bbda030ee6c.html
MichelH
MichelH, 21.10.2025 13:09 Uhr
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Die Bodenbildung dauert jetzt ungefähr 1 Jahr.
Safeme
Safeme, 21.10.2025 9:49 Uhr
1

Vor einem Monat Account erstellt und hier dermaßen die Leute nach unten ziehen. Einfach blockieren raus mit solchen Heinis. Und wenn so etwas im Management von Volkswagen wäre, wäre das eine größere Katastrophe wie ein Aktienkurs von 91 €.

Völlig sinnlos, mit diesem Mann zu diskutieren, früher war seinUser Name Alien Mach das hier schon fünf Jahre oder länger Hier hilft nur blockieren
SunnysKakao
SunnysKakao, 21.10.2025 9:40 Uhr
1
Vor einem Monat Account erstellt und hier dermaßen die Leute nach unten ziehen. Einfach blockieren raus mit solchen Heinis. Und wenn so etwas im Management von Volkswagen wäre, wäre das eine größere Katastrophe wie ein Aktienkurs von 91 €.
A
Alfredo_, 21.10.2025 3:17 Uhr
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Ein Werk ist unterausgelastet, ein anderes wird neu gebaut bzw. erweitert. Es geht nicht um Urlaub. Leute außerplanmäßig in Freizeit zu schicken kostet viel Geld. Ein Werk zu bauen und dort dann neue Leute zu beschäftigen kostet sehr viel Geld. Irgendwie drängt sich da doch die Frage auf, ob nicht ein Umbau in Hannover wirtschaftlicher gewesen wäre. Ähnliche Fragen stellen sich natürlich bzgl. Zwickau. Hoch modernes Werk für MEB. Erst fünf Jahre jung. Jetzt von der Schließung bedroht. Das ist natürlich noch lange nicht planmäßig abgeschrieben. Aber derartige Autos muss man weiter bauen. Aufwändige Verlagerung nach Wolfsburg. Dort wiederum Golf-Verlagerung nach Mexiko. Mir erscheint das alles ziemlich konfus. Aber ich sage auch klar, dass ich das als Außenstehender natürlich nicht vollkommen durchschauen kann. Irgendwelche Gründe wird’s für all das geben. Allerdings bemüht man sich auch nicht zu vermitteln, worin der Sinn in solchen merkwürdigen teuren Maßnahmen liegt.

Wurde doch beschrieben...das jetzt flexibler Personal geführt werden kann...das mit der betriebsruhe und urlaub...nicht sonderbaren...das muss aich nichts extra kosten. Ausserdem sind es nur 5 tage. Es ist auch gängige Praxis das während der Betriebsräte Instandhaltung und umbaumaßnahmen erfolgen. Ich weiss nicht was du hier schreibst. Kapazitäten in d. Runter weil zu teuer...das hat die Politik verbockt. Das osteuropa bzgl. Verbrenner pkws und nutzfahrzeugen andere Ansichten und Nachfragen hat kann ich mir gut vorstellen. Die Nachfrage aus d. nach gewerblichen Fahrzeugen wird vw dann tlw. Aus Polen mitabdecken. Polen osteuropa profitiert. Könnte sein das Maschinen Anlagen nach Polen gebracht werden. Die entscheidungen sind seid länger zeit getroffen worden. Siehe auch basf. Ich bin mir auch sicher das die dt. Regierung politik darüber informiert ist. Leider ist das alles nachvollziehbar.
N
NewDetroit, 20.10.2025 21:26 Uhr
0

Und warum bitte, sitzt du im Managment und weißt ganz genau Bescheid oder ist eher wohl eher eine Vermutung

Jede Aussage über die Zukunft ist Vermutung. Logisch. Aber es gibt Wahrscheinlichkeiten. Gut begründbare Wahrscheinlichkeiten. Und hier muss man einfach klar feststellen, dass VW massiv kürzen muss, für positive Überraschungen wirklich absolut die Phantasie fehlt. Im Gegenteil: Es gibt einige alte Ankündigungen, die zunehmend mit Fragezeichen versehen werden mussten. Hiobsbotschaften und Streichlisten werden immer umfangreicher. Wenn du trotzdem (anlasslos?) zuversichtlich bist, ist das dein gutes Recht. Beweise haben wir beide nicht. Nur Indizien.
N
NewDetroit, 20.10.2025 21:20 Uhr
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Im Osteurops werden tlw. Mehr Verbrenner gefertigt. Nachfrage produktlebenszyklus usw. Passt schon m.e. Während die d. Werke oft in den Ferien umgebaut werden...kapazitätsreduktion und elektro Umstellung. Ferien macht schon Sinn...diejenigen mit Familie und Schulpflichtigen Kinder machen da sowieso Urlaub. Klar bei überauslsstung würden die das nicht machen aber ist ja Teil der Umstrukturierung kapszitätsreduzierung und werksumstellungen. Für die Zukunft!

Ein Werk ist unterausgelastet, ein anderes wird neu gebaut bzw. erweitert. Es geht nicht um Urlaub. Leute außerplanmäßig in Freizeit zu schicken kostet viel Geld. Ein Werk zu bauen und dort dann neue Leute zu beschäftigen kostet sehr viel Geld. Irgendwie drängt sich da doch die Frage auf, ob nicht ein Umbau in Hannover wirtschaftlicher gewesen wäre. Ähnliche Fragen stellen sich natürlich bzgl. Zwickau. Hoch modernes Werk für MEB. Erst fünf Jahre jung. Jetzt von der Schließung bedroht. Das ist natürlich noch lange nicht planmäßig abgeschrieben. Aber derartige Autos muss man weiter bauen. Aufwändige Verlagerung nach Wolfsburg. Dort wiederum Golf-Verlagerung nach Mexiko. Mir erscheint das alles ziemlich konfus. Aber ich sage auch klar, dass ich das als Außenstehender natürlich nicht vollkommen durchschauen kann. Irgendwelche Gründe wird’s für all das geben. Allerdings bemüht man sich auch nicht zu vermitteln, worin der Sinn in solchen merkwürdigen teuren Maßnahmen liegt.
W
Waldemar1996, 20.10.2025 21:16 Uhr
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Die Lagebewertung ist fair. Danke. Allerdings: „Substanz profitabel in Bewegung setzen“ ist bis auf weiteres praktisch ausgeschlossen. Das ist offensichtlich.

Und warum bitte, sitzt du im Managment und weißt ganz genau Bescheid oder ist eher wohl eher eine Vermutung
A
Alfredo_, 20.10.2025 20:57 Uhr
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Ein kleiner Wink zur Managementstrategie, zweimal VW Nutzfahrzeuge, praktisch zeitgleich: https://www.radio-hannover.de/hannover-news/wegen-mangelnder-nachfrage-vwn-werk-in-stoecken-steht-in-den-herbstferien-still https://www.electrive.net/2025/10/20/vwn-erweitert-werk-in-polen-fuer-naechsten-e-crafter/ Es wird hoffentlich Gründe für diese doppelt teuren Widersprüche geben. Ich kann sie aber leider nicht erkennen. Für mich spiegelt das eher das übliche Chaos im Management wider. Vielleicht kann es jemand aus dem Kreis der Optmisten erklären. Ich wäre dankbar.

Im Osteurops werden tlw. Mehr Verbrenner gefertigt. Nachfrage produktlebenszyklus usw. Passt schon m.e. Während die d. Werke oft in den Ferien umgebaut werden...kapazitätsreduktion und elektro Umstellung. Ferien macht schon Sinn...diejenigen mit Familie und Schulpflichtigen Kinder machen da sowieso Urlaub. Klar bei überauslsstung würden die das nicht machen aber ist ja Teil der Umstrukturierung kapszitätsreduzierung und werksumstellungen. Für die Zukunft!
N
NewDetroit, 20.10.2025 20:31 Uhr
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Was hat Buffet mal gesagt Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und sei gierig, wenn andere ängstlich sind. Was für VW spricht: VW hat eine gewaltige Produktionsinfrastruktur in ganz Europa – das ist realer Sachwert, kein Luftschloss. So etwas kann kein Tesla oder BYD mal eben nachbauen. Das Markenportfolio ist stark: Audi, Porsche, Skoda, Seat, Lamborghini, Bentley usw. – VW deckt praktisch jede Zielgruppe ab. Niedersachsen sitzt mit im Boot und hat ein klares Interesse, dass der Konzern stabil bleibt. (Siehe auch staatliche Hilfen bei anderen Großunternehmen – Deutschland lässt seine Industriesymbole selten fallen.) Die Dividende ist üppig, fast schon überdurchschnittlich – das ist für Value-Anleger ein starkes Argument. Die Bewertung ist absurd niedrig. VW wird aktuell unter Buchwert gehandelt, was für langfristig denkende Investoren eine echte Chance sein kann, wenn das Management die Kurve kriegt. Was gegen VW spricht: Das Management wirkt träge. Die E-Strategie ist nicht konsequent genug, und die Bürokratie bremst an vielen Stellen. Tesla, BYD und Co. sind technologisch und organisatorisch deutlich agiler. Margen sind schwach, Fixkosten hoch, und die Transformation kostet Milliarden. Der Fokus auf Europa macht VW anfällig für die schwache Konjunktur hierzulande. Alte Strukturen, Gewerkschaftseinfluss und politische Einmischung verhindern oft, dass Entscheidungen schnell umgesetzt werden. Mein Fazit: VW ist keine Aktie für Ungeduldige oder Momentum-Trader. Aber für jemanden, der Substanz, Dividende und Turnaround-Potenzial sucht, kann sie auf diesem Niveau ein klarer Value-Play sein. Die Risiken sind real – aber das gilt auch für die Chancen. Entscheidend wird sein, ob das Management endlich beweist, dass es die vorhandene Substanz wieder profitabel in Bewegung setzen kann.

Die Lagebewertung ist fair. Danke. Allerdings: „Substanz profitabel in Bewegung setzen“ ist bis auf weiteres praktisch ausgeschlossen. Das ist offensichtlich.
N
NewDetroit, 20.10.2025 20:28 Uhr
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Ein kleiner Wink zur Managementstrategie, zweimal VW Nutzfahrzeuge, praktisch zeitgleich: https://www.radio-hannover.de/hannover-news/wegen-mangelnder-nachfrage-vwn-werk-in-stoecken-steht-in-den-herbstferien-still https://www.electrive.net/2025/10/20/vwn-erweitert-werk-in-polen-fuer-naechsten-e-crafter/ Es wird hoffentlich Gründe für diese doppelt teuren Widersprüche geben. Ich kann sie aber leider nicht erkennen. Für mich spiegelt das eher das übliche Chaos im Management wider. Vielleicht kann es jemand aus dem Kreis der Optmisten erklären. Ich wäre dankbar.
W
Waldemar1996, 20.10.2025 20:08 Uhr
3
Was hat Buffet mal gesagt Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und sei gierig, wenn andere ängstlich sind. Was für VW spricht: VW hat eine gewaltige Produktionsinfrastruktur in ganz Europa – das ist realer Sachwert, kein Luftschloss. So etwas kann kein Tesla oder BYD mal eben nachbauen. Das Markenportfolio ist stark: Audi, Porsche, Skoda, Seat, Lamborghini, Bentley usw. – VW deckt praktisch jede Zielgruppe ab. Niedersachsen sitzt mit im Boot und hat ein klares Interesse, dass der Konzern stabil bleibt. (Siehe auch staatliche Hilfen bei anderen Großunternehmen – Deutschland lässt seine Industriesymbole selten fallen.) Die Dividende ist üppig, fast schon überdurchschnittlich – das ist für Value-Anleger ein starkes Argument. Die Bewertung ist absurd niedrig. VW wird aktuell unter Buchwert gehandelt, was für langfristig denkende Investoren eine echte Chance sein kann, wenn das Management die Kurve kriegt. Was gegen VW spricht: Das Management wirkt träge. Die E-Strategie ist nicht konsequent genug, und die Bürokratie bremst an vielen Stellen. Tesla, BYD und Co. sind technologisch und organisatorisch deutlich agiler. Margen sind schwach, Fixkosten hoch, und die Transformation kostet Milliarden. Der Fokus auf Europa macht VW anfällig für die schwache Konjunktur hierzulande. Alte Strukturen, Gewerkschaftseinfluss und politische Einmischung verhindern oft, dass Entscheidungen schnell umgesetzt werden. Mein Fazit: VW ist keine Aktie für Ungeduldige oder Momentum-Trader. Aber für jemanden, der Substanz, Dividende und Turnaround-Potenzial sucht, kann sie auf diesem Niveau ein klarer Value-Play sein. Die Risiken sind real – aber das gilt auch für die Chancen. Entscheidend wird sein, ob das Management endlich beweist, dass es die vorhandene Substanz wieder profitabel in Bewegung setzen kann.
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