VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 157.435
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mär 20:46 Uhr
0

Sehr interessante Sichtweise. Aber wir wissen trotzdem, das Deutschland nicht der beste Nährboden für Existenzgründer ist, hohe Energiepreise, hohe Unternehmenssteuern, unendliche Bürokratie, Abwanderungen ins Ausland, etc…. Darum verlagern ja auch die großen Unternehmen teilweise Produktionen ins Ausland.

Das Märchen von hohen Energiepreisen ist auch langsam auserzählt. Industriestrompreis z.B. ist 2026 auf Niveau von 2016, inflationsbereinigt wahrscheinlich sogar günstiger. wenn man sich das mal bewusst macht, könnte man sich mal fragen warum wir weniger produzieren seit 2017. Ich helfe: weil Nachfrage u.a. aus China weggebrochen ist. Machen sie jetzt selbst. Teilweise besser und billiger. Und dann noch das Märchen von den hohen Steuern. Die man senkt und dann wird investiert und es fließt Honig und Wein im ganzen Land. Das tut es, aber nur bei den Unternehmer:innen, die sich die Steuersenkungen in die eigene Tasche stecken, siehe MwSt Senkung für Gastro Gewerbe oder Senkung Flugsteuer. Bürokratie? Wenn ein Mensch wie du das populistisch benutzt, will er leider in Wirklichkeit Regeln abbauen, um Mensch und Umwelt auszubeuten. Brauchen wir nicht. Deine Stellschrauben werden uns nicht helfen. Wir brauchen staatliche Investitionen um das o.g. Strukturelle Ausbleiben von Auslands Nachfrage auszugleichen durch Stärkung von Binnennachfrage, noch nicht mal unbedingt schuldenfinanziert. Man könnte auch einfach anfangen das Niedrigsteuerland für Hochvermögende (Deutschland) abzuschaffen. Vermögenssteuern, sozial gerechte Erbschaftssteuern ohne seegroße Schlupflöcher für Hoch Vermögende. Zack, Geld da. Aber nein, man nimmt Sondervermögen auf, auf den Nacken von uns allen, verschiebt eh schon geplante Bahninfrastrukturausgaben in dieses aus dem normalen Haushalt und nutzt die freigewordenen Mittel für Wahlkampf Geschenke ans eigene Klientel. Und sagt, dann wir haben ja voll viel in Infrastruktur investiert aus dem Sondervermögen. Verschiebebahnhöfe. Irre. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/sondervermoegen-zweckentfremdung-studien-100.html
A
Andy2407, 18. Mär 20:10 Uhr
0

Guter Boden bei 88€

Bei 60 würde ich ggf. einsteigen🤗
g
gymvestor, 18. Mär 20:09 Uhr
1
Denke das wird nicht halten
Pablohernandez
Pablohernandez, 18. Mär 19:47 Uhr
0
Guter Boden bei 88€
Popeyee
Popeyee, 18. Mär 18:49 Uhr
0

Warum weist man bei solchen Posts eigentlich nie auf ebenso erfolgte Neugründungen hin? Ich weiss warum, weil die Erzählung dann Risse bekommt und man nicht mehr so hetzen kann. „WIESBADEN – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 130 100 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 7,6 % mehr Neugründungen größerer Betriebe als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 0,8 % auf rund 99 900. Damit blieb die Zahl größerer Betriebsgründungen auch 2025 wie in allen Jahren seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2003 höher als die Zahl der Betriebsaufgaben. Insgesamt 640 500 Neugründungen und 502 200 vollständige Gewerbeaufgaben Die Gesamtzahl der Neugründungen von Gewerben war im Jahr 2025 mit rund 640 500 um 7,7 % höher als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen stieg um 6,4 % auf rund 762 400. Zu den Gewerbeanmeldungen zählen neben Neugründungen von Gewerbebetrieben auch Betriebsübernahmen (zum Beispiel Kauf oder Gesellschaftereintritt), Umwandlungen (zum Beispiel Verschmelzung oder Ausgliederung) und Zuzüge aus anderen Meldebezirken. Die Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben war 2025 mit rund 502 200 um 0,2 % niedriger als im Jahr zuvor. Die Gesamtzahl der Gewerbeabmeldungen sank um 1,0 % auf rund 612 900. Neben Gewerbeaufgaben zählen dazu auch Betriebsübergaben (zum Beispiel Verkauf oder Gesellschafteraustritt), Umwandlungen oder Fortzüge in andere Meldebezirke.“ https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_074_52311.html#:~:text=WIESBADEN%20%E2%80%93%20Im%20Jahr%202025%20wurden,gr%C3%B6%C3%9Ferer%20Betriebe%20als%20im%20Vorjahr.

Sehr interessante Sichtweise. Aber wir wissen trotzdem, das Deutschland nicht der beste Nährboden für Existenzgründer ist, hohe Energiepreise, hohe Unternehmenssteuern, unendliche Bürokratie, Abwanderungen ins Ausland, etc…. Darum verlagern ja auch die großen Unternehmen teilweise Produktionen ins Ausland.
H
Hildi05b, 18. Mär 18:32 Uhr
0
Genau die Risse ,die hast du in der Schüssel.
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mär 18:15 Uhr
0

Die neuen Barber Shops können halt keinen Mittelstand ersetzen.

Bitte lies den ersten Satz der zitierten Meldung erneut und halte dich dann mit voreiligen Schlussfolgerungen zurück, Fasc . o
h
hugoliiii, 18. Mär 17:46 Uhr
0
Die neuen Barber Shops können halt keinen Mittelstand ersetzen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 18. Mär 15:52 Uhr
1

Ich glaube eher nicht. Die Börse will das nur noch nicht wahrhaben. Kommt aber noch. Über 30.000 Firmenpleiten allein 2025 in Deutschland. Wir befinden uns ja nicht in bester Konjunktur- Verfassung. Wer jetzt denkt, das gröbste ist ausgestanden, irrt sich gewaltig.

Warum weist man bei solchen Posts eigentlich nie auf ebenso erfolgte Neugründungen hin? Ich weiss warum, weil die Erzählung dann Risse bekommt und man nicht mehr so hetzen kann. „WIESBADEN – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 130 100 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 7,6 % mehr Neugründungen größerer Betriebe als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 0,8 % auf rund 99 900. Damit blieb die Zahl größerer Betriebsgründungen auch 2025 wie in allen Jahren seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2003 höher als die Zahl der Betriebsaufgaben. Insgesamt 640 500 Neugründungen und 502 200 vollständige Gewerbeaufgaben Die Gesamtzahl der Neugründungen von Gewerben war im Jahr 2025 mit rund 640 500 um 7,7 % höher als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen stieg um 6,4 % auf rund 762 400. Zu den Gewerbeanmeldungen zählen neben Neugründungen von Gewerbebetrieben auch Betriebsübernahmen (zum Beispiel Kauf oder Gesellschaftereintritt), Umwandlungen (zum Beispiel Verschmelzung oder Ausgliederung) und Zuzüge aus anderen Meldebezirken. Die Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben war 2025 mit rund 502 200 um 0,2 % niedriger als im Jahr zuvor. Die Gesamtzahl der Gewerbeabmeldungen sank um 1,0 % auf rund 612 900. Neben Gewerbeaufgaben zählen dazu auch Betriebsübergaben (zum Beispiel Verkauf oder Gesellschafteraustritt), Umwandlungen oder Fortzüge in andere Meldebezirke.“ https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_074_52311.html#:~:text=WIESBADEN%20%E2%80%93%20Im%20Jahr%202025%20wurden,gr%C3%B6%C3%9Ferer%20Betriebe%20als%20im%20Vorjahr.
B
Börsendoc, 18. Mär 15:47 Uhr
1
Mit Prophezeiungen ist es immer so ne Sache🤣. Wenn ich 10 Sachen Vorraus sag, werden mit Sicherheit paar eintreffen und andere eben nicht🤷 Valuewert hin oder her...
Popeyee
Popeyee, 18. Mär 15:45 Uhr
1
Den Anstieg bei HF gegen Abend war auch mehr auf einen m.M. eher übertriebenen Ausverkauf am Vormittag gemeint. Da habe ich allerdings daneben gelegen.🤷‍♂️ Habe halt auch keine Glaskugel.
Popeyee
Popeyee, 18. Mär 15:40 Uhr
0

Also wenn die Berechnung hier genauso abläuft wie heute morgen bei Hellofresh (Abends wesentlich höher...)dann braucht man da nichts drauf zu geben🥴

Naja, das eine ist eine Zockeraktie und das andere ein Valuewert. Das kann man nicht wirklich vergleichen.
B
Börsendoc, 18. Mär 15:36 Uhr
0

Ich rechne in den nächsten Wochen mit tieferen Kursen.

Also wenn die Berechnung hier genauso abläuft wie heute morgen bei Hellofresh (Abends wesentlich höher...)dann braucht man da nichts drauf zu geben🥴
D
Darth11Tyranus, 18. Mär 15:33 Uhr
0

kein Wunder wenn seit Merkel die Flüchtlinge und Klimaziele einen höheren Stellenwert als die Wirtschaft in D haben

So ein Quatsch!
Popeyee
Popeyee, 18. Mär 14:51 Uhr
0

kein Wunder wenn seit Merkel die Flüchtlinge und Klimaziele einen höheren Stellenwert als die Wirtschaft in D haben

Genau so ist es.
I
IRA3011, 18. Mär 14:02 Uhr
0
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