VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 159.484
D
Duregar, 11:40 Uhr
1

Vielleicht nur ungünstig formuliert… selbstverständlich gibt es keine Vermögenssteuer in Deutschland ich meinte das Thema Vermögenssteuer an sich ist schwierig (nicht die Steuer da es diese ja nicht gibt). Das mit den Kapitalerträgen ist eine Seite ok…. aber was das schaffen von Arbeitsplätzen und ohnehin hohen oder auch dem Einkommen angemessen Steuern angeht tut man definitiv mehr für die Gesellschaft als der normale Arbeitnehmer (das ist ja auch ok, aber eine Steuer auf das Vermögen selbst halte ich in vielen Fällen für falsch). Klar Milliardärserben die nie einen Finger gerührt haben und somit „ungerechtfertigt“ zu solch einem Vermögen gekommen sind, da könnte man darüber sprechen…. das wäre aber wohl nicht möglich zu trennen 😅 ist ehr eine moralische Sache. Vermögen der ersten Generation also der erschaffenden Generation ist zu schützen ✊🏻

Das wäre ja machbar wenn man die Erbschaftssteuer sinnvoll ausgestaltet und die in dem Bereich zu 99% genutzten Schlupflöcher schließt.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11:37 Uhr
0

Meine Aussage war ausschließlich auf Unternehmer bezogen 😉 daher hab ich geschrieben man müsste das differenzieren und Vermögen eben nicht pauschal mit einer Steuer „bestrafen“ 🤷🏻‍♂️

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieser-Trick-befreit-Elon-Musk-Co-vom-Steuernzahlen-id31017821.html Ausm Nachbarforum…Oh weh…es gibt so viel zu tun. Btw, den Verschonungsbedarfsprüfungsparagraphen (§ 28a ErbStG) gibts in D auch. Da rechnen sich Milliardäre auf dem Papier arm um wenig bis fast keine Schenkungs- oder Erbschaftssteuer zu zahlen. Irre. Letztes prominentes Beispiel: Mathias Döpfner. Das Prinzip dahinter: Die Steuer auf Firmenerbschaften kann erlassen werden, wenn der Erbe nachweisen kann, dass er „bedürftig“ ist . Das bedeutet, er kann die Steuerschuld nicht aus seinem verfügbaren privaten Vermögen begleichen, ohne den Betrieb verkaufen zu müssen .Der Trick: Döpfner kaufte kurz vor der Schenkung zunächst einen kleinen Anteil Aktien. Dadurch steckte er sein gesamtes liquides Vermögen in diese nicht sofort verfügbaren Unternehmensanteile.Das Ergebnis: Da er nun über kein leicht zugängliches Barvermögen mehr verfügte, um die Steuer auf das Milliardengeschenk zu bezahlen, griff die Ausnahmeregelung. Er rechnete sich bezüglich liquider Mittel „arm“ und umging so die Zahlung. Irre. Da wird ein Milliardär aufm Papier arm. Und die Menschen hier wollen mir erzählen, dass sei gerecht und wir müssen an Sozialleistungen sparen. Nein, endlich Hochvermögende ohne Schlupflöcher besteuern so dass sie überhaupt mal Steuern zahlem
A
Abc12345, 11:19 Uhr
0

Für diejenigen die es immer noch nicht verstehen bei VW!

Genauso sieht es aus. Nur beim Thema Rüstung glaube ich, wäre das kurz bis mittelfristig ein guter Lösungsansatz. Natürlich nur aus Sicht eines Aktionärs. Zahlen tut das dann der Steuerzahler. Moralisch verwerflich, aber es geht um Zahlen
Songbird_runs
Songbird_runs, 11:10 Uhr
1

https://youtu.be/HGe1M5wkZpE?is=hNdSiTWnlXulO6xH

Es gibt mittel- bis langfristig keinen Bedarf mehr an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Weder auf dem Heimatmarkt und noch viel weniger auf dem Weltmarkt. Das ist ungefähr 10 Jahre bekannt. Sich an Verbrenner als Geschäftsmodell festzuklammern in der Hoffnung jemand wird schon helfen und das wird schon irgendwie werden und das ist alles was wir können, wird der gesicherte schnelle Untergang des Konzerns.
Cetoc1983
Cetoc1983, 10:45 Uhr
0
Für diejenigen die es immer noch nicht verstehen bei VW!
Cetoc1983
Cetoc1983, 10:45 Uhr
0
https://youtu.be/HGe1M5wkZpE?is=hNdSiTWnlXulO6xH
Cetoc1983
Cetoc1983, 10:14 Uhr
0

Für die Generation Z hierzulande spielt das Auto bereits nur eine untergeordnete Rolle. Der Trend dürfte sich bei den nachfolgenden Generationen fortsetzen.

Nicht wenn sie mal den mazda mx5 probefahren würden 😊
willyulli
willyulli, 10:11 Uhr
3
dieser Tread entgleitet gerade in eine einseitige politische Richtung. Gibt's noch irgendwas sachliches zu Volkswagen zu diskutieren? Das ist ja eigentlich das Ziel dieses treads
G
Glama, 10:10 Uhr
1
Geht's um VW?
U
Unbenannt, 10:07 Uhr
1

Ok. Danke für den sachlichen Austausch. Und ja, das Thema ist diffizil in der Ausgestaltung.

Sehr gerne 🤗 gibt es hier im Forum leider generell viel zu wenig….
Songbird_runs
Songbird_runs, 10:05 Uhr
0

Meine Aussage war ausschließlich auf Unternehmer bezogen 😉 daher hab ich geschrieben man müsste das differenzieren und Vermögen eben nicht pauschal mit einer Steuer „bestrafen“ 🤷🏻‍♂️

Ok. Danke für den sachlichen Austausch. Und ja, das Thema ist diffizil in der Ausgestaltung.
U
Unbenannt, 9:56 Uhr
0

Ich halte die Aussage, dass Menschen mit hohen Vermögen generell Mehrwert für die Gesellschaft geleistet haben durch Schaffung von Arbeitsplätzen z.B. für nicht nachvollziehbar. Allerdings ist die Datenlage schwierig hierzu. Aber: es gibt schätzungsweise etwa 500.000 bis 600.000 echte Privatiers in Arbeitnehmenden Alter (über 65 noch mehr) in D, die von Dividenden, Zinsen oder Mieteinnahmen leben. Die Einkünfte dieser Gruppe stammen überwiegend aus leistungslosen Kapitaleinkünften wie Aktienrenditen, Immobilienvermietung oder Stiftungen. Wie viele dieser Privatvermögen historisch auf selbst gegründeten Unternehmen mit geschaffenen Arbeitsplätzen basieren, wird statistisch aber leider nicht erhoben. Aber bestimmt nicht so viele wie manche das hier denken…

Meine Aussage war ausschließlich auf Unternehmer bezogen 😉 daher hab ich geschrieben man müsste das differenzieren und Vermögen eben nicht pauschal mit einer Steuer „bestrafen“ 🤷🏻‍♂️
Songbird_runs
Songbird_runs, 9:48 Uhr
0

Vielleicht nur ungünstig formuliert… selbstverständlich gibt es keine Vermögenssteuer in Deutschland ich meinte das Thema Vermögenssteuer an sich ist schwierig (nicht die Steuer da es diese ja nicht gibt). Das mit den Kapitalerträgen ist eine Seite ok…. aber was das schaffen von Arbeitsplätzen und ohnehin hohen oder auch dem Einkommen angemessen Steuern angeht tut man definitiv mehr für die Gesellschaft als der normale Arbeitnehmer (das ist ja auch ok, aber eine Steuer auf das Vermögen selbst halte ich in vielen Fällen für falsch). Klar Milliardärserben die nie einen Finger gerührt haben und somit „ungerechtfertigt“ zu solch einem Vermögen gekommen sind, da könnte man darüber sprechen…. das wäre aber wohl nicht möglich zu trennen 😅 ist ehr eine moralische Sache. Vermögen der ersten Generation also der erschaffenden Generation ist zu schützen ✊🏻

Ich halte die Aussage, dass Menschen mit hohen Vermögen generell Mehrwert für die Gesellschaft geleistet haben durch Schaffung von Arbeitsplätzen z.B. für nicht nachvollziehbar. Allerdings ist die Datenlage schwierig hierzu. Aber: es gibt schätzungsweise etwa 500.000 bis 600.000 echte Privatiers in Arbeitnehmenden Alter (über 65 noch mehr) in D, die von Dividenden, Zinsen oder Mieteinnahmen leben. Die Einkünfte dieser Gruppe stammen überwiegend aus leistungslosen Kapitaleinkünften wie Aktienrenditen, Immobilienvermietung oder Stiftungen. Wie viele dieser Privatvermögen historisch auf selbst gegründeten Unternehmen mit geschaffenen Arbeitsplätzen basieren, wird statistisch aber leider nicht erhoben. Aber bestimmt nicht so viele wie manche das hier denken…
U
Unbenannt, 9:45 Uhr
1

Allerdings brauchen die oberen 10 Prozent der Einkommensstarken keine Entlastungen, andere darunter schon. Und um das gerechter zu machen, muss auch da an der Schraube gedreht werden. Höhere Steuer für Spitzenverdienende, geringere für weniger Verdienende. Und das sage ich als Besserverdienender, der vermutlich dann mehr Steuern zahlen müsste. Aber ich sehe den Vorteil, wenn man dadurch weniger Verdienende entlasten und Binnennachfrage stärken kann. Leider denken so nicht viele, sondern sind nur um ihren eigenen Vorteil bedacht. Das wird aber nicht das Problem mit der ungerechten Verteilung der Vermögen lösen

Das wäre aber keine Vermögenssteuer sondern einfach ein höherer Deckel /Maximalgrenze…. darüber könnte man reden 👍🏻 P.S. Wäre ich ebenfalls betroffen aber das sehe ich als Gerecht an…. es handelt sich jedoch ausschließlich um Steuern auf Einkommen und nicht auf Vermögen…
U
Unbenannt, 9:40 Uhr
0

Es gibt aktuell keine Vermögenssteuer. Die Frage, die du stellst ist daher falsch. Du gibst nicht mehr ab, weil dein Vermögen nicht besteuert wird. Das gilt es zu ändern. Und ob ein Hochvermögender „mehr“ für die Gesellschaft getan hat? Glaube ich ehrlich gesagt nicht, wenn man sich anschaut, dass Einkünfte aus Kapitalerträgen wesentlich niedriger besteuert werden als Einkommen aus Lohnarbeit. Prozentual.

Vielleicht nur ungünstig formuliert… selbstverständlich gibt es keine Vermögenssteuer in Deutschland ich meinte das Thema Vermögenssteuer an sich ist schwierig (nicht die Steuer da es diese ja nicht gibt). Das mit den Kapitalerträgen ist eine Seite ok…. aber was das schaffen von Arbeitsplätzen und ohnehin hohen oder auch dem Einkommen angemessen Steuern angeht tut man definitiv mehr für die Gesellschaft als der normale Arbeitnehmer (das ist ja auch ok, aber eine Steuer auf das Vermögen selbst halte ich in vielen Fällen für falsch). Klar Milliardärserben die nie einen Finger gerührt haben und somit „ungerechtfertigt“ zu solch einem Vermögen gekommen sind, da könnte man darüber sprechen…. das wäre aber wohl nicht möglich zu trennen 😅 ist ehr eine moralische Sache. Vermögen der ersten Generation also der erschaffenden Generation ist zu schützen ✊🏻
Songbird_runs
Songbird_runs, 9:32 Uhr
1

Es ist im übrigen mehr als genug Geld da…. nur leider werden Steuergelder immer wieder in den Sand gesetzt bzw. verwässern oder werden fehlinvestiert… Die oberen 10% zahlen bereits einen überproportional großen Teil der Steuerlast…. wenn man hier immer weiter „melkt“ dann bekommen wir ein Problem den ewig macht man dies nicht mit….

Allerdings brauchen die oberen 10 Prozent der Einkommensstarken keine Entlastungen, andere darunter schon. Und um das gerechter zu machen, muss auch da an der Schraube gedreht werden. Höhere Steuer für Spitzenverdienende, geringere für weniger Verdienende. Und das sage ich als Besserverdienender, der vermutlich dann mehr Steuern zahlen müsste. Aber ich sehe den Vorteil, wenn man dadurch weniger Verdienende entlasten und Binnennachfrage stärken kann. Leider denken so nicht viele, sondern sind nur um ihren eigenen Vorteil bedacht. Das wird aber nicht das Problem mit der ungerechten Verteilung der Vermögen lösen
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