VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:40:35 Uhr, Baader Bank
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 160.004
A
Abc12345, 8:21 Uhr
2
Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann
Songbird_runs
Songbird_runs, 8:09 Uhr
0

Was für ein linksideologischer Bullshit. Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße Männer - besuche als solcher einfach mal Jamaika. Schon der Begriff "alte weiße Männer" deutet auf dreifache Diskriminierung hin: Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Das Hauptproblem bei VW ist doch wie so oft die Staatsbeteiligung. Vernünftige Entscheidungen werden aus politischen Gründen verhindert oder unzureichend (schnell) umgesetzt. Bei VW kommt noch ein übermächtiger Betriebsrat dazu. So wird man weiter absteigen und der Rest der Welt, selbst die gleich teuren aber schnelleren Japaner und sogar die Amis enteilen, von den Chinesen ganz zu schweigen. BYD ist das neue Volkswagen der Welt, ein Blick, z.B. nach Brasilien, reicht.

Es scheint, als gäbe es Missverständnisse bezüglich meines Beitrags. Ich möchte klarstellen, dass Gleichberechtigung und der Schutz von Minderheiten grundlegende Werte sind, die nicht als ideologisch extrem betrachtet werden sollten.Wenn du diese Werte als linksideologisch ansiehst, könnte das darauf hindeuten, dass du politisch weit rechts stehst. Jeder hat das Recht auf seine Meinung, aber es ist wichtig, respektvoll zu bleiben. Zum Thema Volkswagen: Das Problem liegt nicht beim Staat oder beim Betriebsrat, der eine wichtige Rolle dabei spielt, die Interessen der Mitarbeitenden zu schützen. Denn sonst ist es das Management, welches Mitarbeitende ausquetscht ohne Rücksicht auf Verluste. Vielmehr ist es das Management von VW, das in der Vergangenheit die Bedeutung von Elektrofahrzeugen unterschätzt hat und an veralteten Geschäftsmodellen festgehalten hat (Verbrenner). Es ist purer Populismus, dem Staat oder den Gewerkschaften die Schuld zu geben. Aber einfache Menschen haben bzw. propagieren oft einfache Lösungen, die es aber nie gibt. Aber sie wissen, draussen gibts noch einfachere Menschen, die denken ja Mann, das macht total Sinn. Leider leiden die am Meisten durch solchen Populismus.
A
AktienJunkY2000, 8:07 Uhr
0
Rebound zu 40€😀
angoras
angoras, 8:05 Uhr
0
Rebound
U
Uppercrust, 6:52 Uhr
1

Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.

Was für ein linksideologischer Bullshit. Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße Männer - besuche als solcher einfach mal Jamaika. Schon der Begriff "alte weiße Männer" deutet auf dreifache Diskriminierung hin: Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Das Hauptproblem bei VW ist doch wie so oft die Staatsbeteiligung. Vernünftige Entscheidungen werden aus politischen Gründen verhindert oder unzureichend (schnell) umgesetzt. Bei VW kommt noch ein übermächtiger Betriebsrat dazu. So wird man weiter absteigen und der Rest der Welt, selbst die gleich teuren aber schnelleren Japaner und sogar die Amis enteilen, von den Chinesen ganz zu schweigen. BYD ist das neue Volkswagen der Welt, ein Blick, z.B. nach Brasilien, reicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, 6:02 Uhr
0

Weil ich gegen Rassismus bin, setze ich mich stark für weiße Menschen ein. Insbesondere für weiße, heterosexuelle Männer. Das ist die am meisten unterdrückte und ausgebeutete Bevölkerungsgruppe der westlichen Welt.

Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.
A
Alfredo_, 2:26 Uhr
0
https://www.boerse-express.com/news/articles/volkswagen-aktie-9-juli-entscheidet-ueber-umbau-923248
A
Alfredo_, 2:22 Uhr
0
Blume ansonsten so still und leise zurückhaltend...und dann droht er direkt über die Presse mit außerordentlicher hv...was sind das denn für Methoden. Nicht sehr smart eher trump-stil....genervt und keine zeit passion sich anders damit auseinanderzusetzen. Es wird maximal Druck aufgebaut...das erweckt natürlich den Eindruck ed geht um Leben und tot. Ich denke auch an diese Stelle sollte sich vw überdenken bzw ändern.
A
Abwickler, 1:08 Uhr
1
Dieser songbird ist ein mit chinesischer Luft gefüllter 🎈😂
R
Ratzenbiss, 0:43 Uhr
2

Deine beleidigende und äußerst unsachliche Reaktion bestätigt mir, dass ich mit meiner Einschätzung richtig lag. Ich habe dich nicht als Rassisten bezeichnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass deine Aussage oder Anspielung rassistisch war. Deine Reaktion lässt jedoch darauf schließen, dass hinter der rassistischen Aussage möglicherweise auch rassistische Ansichten stehen.

Weil ich gegen Rassismus bin, setze ich mich stark für weiße Menschen ein. Insbesondere für weiße, heterosexuelle Männer. Das ist die am meisten unterdrückte und ausgebeutete Bevölkerungsgruppe der westlichen Welt.
D
Dr._K, Gestern 22:58 Uhr
0

Möglicherweise nie wieder

😂🤭 ja möglich. Vll. Wird sie aber auch erhöht. Ist ja ne ziemliche Cashflow der Laden
D
Dr._K, Gestern 22:55 Uhr
0
Wegen der -50% die letzten 5 Jahre? Ist ja fast schlimmer als VW...
Songbird_runs
Songbird_runs, Gestern 22:54 Uhr
0

Komiker wie Dich, die direkt die Rassisten Keule schwingen, nehm ich eh nicht ernst. Penn weiter im Eimer. Und fahr schön in Afrika mit dem E Auto durch die Gegend

Deine beleidigende und äußerst unsachliche Reaktion bestätigt mir, dass ich mit meiner Einschätzung richtig lag. Ich habe dich nicht als Rassisten bezeichnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass deine Aussage oder Anspielung rassistisch war. Deine Reaktion lässt jedoch darauf schließen, dass hinter der rassistischen Aussage möglicherweise auch rassistische Ansichten stehen.
willyulli
willyulli, Gestern 22:25 Uhr
2
eigentlich schade wie sich alle hier gegenseitig zerfleischen. Gibt's doch schon Probleme genug.....dann muss man sich nicht auch noch gegenseitig beleidigen. Schade dass Sachlichkeit ein Fremdwort geworden ist, bleibt mir und meinen Bekannten/Freunden die persönliche Zufriedenheit mit T Roc und Co. Meine (zahlreichen) Anteile sitze ich aus. Ich bin der festen Überzeugung dass im Sinne von VW die Zukunft und auch damit die Stimmung wieder besser wird. Vorher kommt halt immer das Tal der Tränen - ist ja aber nicht das erste Mal dass der Firma und dem Land der Trendwechsel gelingt.
Brösel75
Brösel75, Gestern 22:15 Uhr
0
Ich deck mich demnächst wieder ordentlich mit Harbour Energy shares ein.... meine Kinder werden es mir danken
Brösel75
Brösel75, Gestern 22:13 Uhr
0

Sag ich ja, VW hat durch Überheblichkeit BEVs verschlafen. Da hat aber die Klimapolitik in D nichts mit zu tun. Oder Bürokratie.

Komiker wie Dich, die direkt die Rassisten Keule schwingen, nehm ich eh nicht ernst. Penn weiter im Eimer. Und fahr schön in Afrika mit dem E Auto durch die Gegend
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