VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann
Was für ein gesülze. Das Problem liegt an den Standortkosten, die sich aus Energie, Personalkosten und Bürokratie zusammensetzen. Wenn man für 1 Euro produziert, der Rest der Welt aber für 0,50cent, dann ist klar was wirtschaftlich mit der Bude passiert. Ist nicht so schwer. Versteht auch der einfache Mann
Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.
Was für ein linksideologischer Bullshit. Natürlich gibt es Rassismus gegen weiße Männer - besuche als solcher einfach mal Jamaika. Schon der Begriff "alte weiße Männer" deutet auf dreifache Diskriminierung hin: Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Das Hauptproblem bei VW ist doch wie so oft die Staatsbeteiligung. Vernünftige Entscheidungen werden aus politischen Gründen verhindert oder unzureichend (schnell) umgesetzt. Bei VW kommt noch ein übermächtiger Betriebsrat dazu. So wird man weiter absteigen und der Rest der Welt, selbst die gleich teuren aber schnelleren Japaner und sogar die Amis enteilen, von den Chinesen ganz zu schweigen. BYD ist das neue Volkswagen der Welt, ein Blick, z.B. nach Brasilien, reicht.
Rassismus ist immer strukturell bedingt . Weiße Männer sind in der westlichen Gesellschaft keinen systembedingten Nachteilen ausgesetzt, die auf ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht beruhen. Ihre gesellschaftliche und institutionelle Position ist historisch und gegenwärtig privilegiert. Daher kann es aus soziologischer Sicht keinen Rassismus gegen weiße Männer geben. In den Sozialwissenschaften wird Rassismus nicht nur als individuelle Anfeindung verstanden, sondern als systemisches Problem. Der Begriff beschreibt Strukturen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligen, ausschließen oder abwerten. Historisch gewachsene Ideologien, wie der Kolonialismus oder die Sklaverei, haben zu einer gesellschaftlichen Hierarchie geführt. In diesem System nehmen weiße Menschen strukturell die dominante Machtposition ein. Obwohl weiße Männer durchaus Opfer von Vorurteilen, individueller Ablehnung oder Beleidigungen werden können, unterscheidet sich dies grundlegend von Rassismus. Individuelle Handlungen gegen weiße Männer führen nicht zu systemischen Nachteilen auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder im Umgang mit staatlichen Institutionen. Im Gegenteil: Die gesellschaftlichen Institutionen sind oft so aufgebaut, dass sie die weiße Mehrheitsgesellschaft bevorzugen. Der Diskurs um Rassismus gegen Weiße wird von Wissenschaftlern kritisch betrachtet. Derartige Zuschreibungen werden oft als politische Strategie verwendet, um von tatsächlichen Rassismuserfahrungen von Minderheiten (BIPoC) abzulenken oder um gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschleiern. Weiße Männer als Gruppe sind weltweit gesehen nicht den gesellschaftlichen Ausschlüssen, der Ausgrenzung oder der Stigmatisierung ausgesetzt, unter denen von Rassismus betroffene Gruppen leiden.
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