VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.344
z
zirbentoni2, 28.10.2021 19:35 Uhr
0
morgen 192
Wikinger111
Wikinger111, 28.10.2021 19:23 Uhr
2
Oh Gott Dumschwätzer - Versammlung 😅
J
Jakomuzi77, 28.10.2021 19:10 Uhr
2
Hab heut etwas mitgelesen und zu den Beiträgen fällt mir nur ein: Two and a half Men: Fichtentoni, CharlyHarperClown und Jack 14. Die Männer WG fungiert jetzt als unbeliebter Berater in Chat!
Skilld60
Skilld60, 28.10.2021 18:56 Uhr
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Unter dem Strich machte der Konzern sogar mehr Gewinn, weil er weniger Steuern verbuchte und auch das Finanz- und Beteiligungsergebnis besser ausfiel. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg um rund 7 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Die Kernmarke VW Pkw verzeichnete ein operatives Minus von 184 Millionen Euro. Bei Seat und Skoda waren es etwas geringere Verluste. «Die Ergebnisse des dritten Quartals zeigen einmal mehr, dass wir die Verbesserung der Produktivität im Volumenbereich jetzt konsequent vorantreiben müssen», mahnte Diess. Diess will auf Rendite trimmen Er will den Konzern insbesondere bei den Massenmarken stärker auf Rendite trimmen. Schon in der Vergangenheit galten VW und auch Seat als Problemkinder. Sparprogramme wie der «Zukunftspakt» bei der Marke VW sollten für mehr Profitabilität sorgen. Derzeit arbeitet der Konzern weiter an der Steigerung der Produktivität in den Werken und will die Fixkosten senken, auch um mit der neuen Fabrik des US-Elektrorivalen Tesla in Grünheide bei Berlin mithalten zu können. Die Massenmodelle sind allerdings am stärksten von der Chipflaute betroffen. Der Konzern bemüht sich, vorhandene Elektronikbauteile vorzugsweise in die rentableren Modelle von Marken wie Porsche und Audi einzubauen und den Hochlauf der batterie-elektrischen Autos nicht zu gefährden. Audi konnte einen operativen Gewinn von rund einer Dreiviertelmilliarde Euro verbuchen. Bei Porsche war es im Autogeschäft etwas weniger. Insbesondere in China zeigten sich im dritten Quartal Probleme bei der Versorgung mit Halbleitern. Das anteilige operative Ergebnis der dortigen Gemeinschaftsunternehmen rutschte fast um die Hälfte ab. Stark abschneiden können weiter die Finanzdienstleistungen im Konzern. Sie profitieren von den gestiegenen Gebrauchtwagenpreisen, weil zurückgegebene Leasingautos teuerer verkauft werden können. Der Konzernbereich fuhr ein operatives Ergebnis von 1,5 Milliarden Euro ein
Titan80
Titan80, 28.10.2021 18:45 Uhr
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Werd nochmal nachlegen die Tage. Geht ihr mal schön short😊
z
zirbentoni2, 28.10.2021 18:39 Uhr
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Wikinger111 minus gemacht ? ich lach mir ein ab, warum hast du gestern nicht verkauft, habe ich Dir doch vorhergesagt die 195 aber nein stur wie ein bock
z
zirbentoni2, 28.10.2021 18:37 Uhr
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was volkswagen will ist doch latte, die wahrheit ich will auch viel aber in der umsetzung steigt frau herbert aus, die stange polieren ja aber draufsetzen, das ist sein motto
z
zirbentoni2, 28.10.2021 18:36 Uhr
0
Andy86, sicherlich jederzeit
z
zirbentoni2, 28.10.2021 18:35 Uhr
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das ist doch alles dummes geschwätz, Zitate aus Medienberichten, Millionär werdet Ihr nur wenn ich selbst denkt und Eure Meinung da reinschreibt, copy pase ist doch ein witz das macht meine 10 jährige tochter auch
A
Andy86, 28.10.2021 18:32 Uhr
0
Kann man noch zum shorten einsteigen?
Wikinger111
Wikinger111, 28.10.2021 17:48 Uhr
3
Ich glaube wirklich die haben den Zwiebeltoni des Farums verwiesen Hoffen wir das mal☘️🙏
hihobo
hihobo, 28.10.2021 17:11 Uhr
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VW hat ja nicht nur das Stammwerk in WOB. Zudem stand dieses auch damals gar nicht zur Debatte als einer der ersten E-Fertigungsstandorte - lag übrigens auch am Betriebsrat. Ja, genau der, der jetzt rummosert ✌
Pt15
Pt15, 28.10.2021 17:05 Uhr
0
Quelle NTV
Pt15
Pt15, 28.10.2021 17:05 Uhr
1
Volkswagen will in den kommenden Jahren angeblich Zehntausende in Fernost produzierte ID.6 nach Europa importieren, um Kosten zu sparen. Konzern-Chef Diess kündigt zeitgleich "etwas Personalabbau" an. Die Zeichen, dass es für den deutschen Standort nicht gut aussieht, mehren sich. Die Alarmglocken des mächtigen Betriebsrats in Wolfsburg dürften schrillen: Angeblich plant Volkswagen, in den kommenden Jahren jeweils rund 15.000 Fahrzeuge des Modells ID.6 in Fernost zu produzieren und sie dann nach Europa zu importieren. Das berichtet das Wirtschaftsportal Business Insider unter Berufung auf interne Kreise. Als Grund werden die geringen Produktions- und Personalkosten in China genannt, mit denen die Produktion in Deutschland nicht nicht mithalten hat. Die Margen würden in China üppiger ausfallen. Insgesamt sollen dem Bericht zufolge rund 80.000 dort gebaute SUV-Stromer in Europa abgesetzt werden. Schon in wenigen Wochen solle hierzu eine Entscheidung fallen, heißt es. CHART VW Vorzüge 195,20  -4,3% Die Frage, die im Raum steht, ist, ob und wie viel Produktion nach China verlagert wird und Jobs in Deutschland wegfallen. Der Konzern wollte die Pläne zwar nicht kommentieren, ein Sprecher räumte aber ein, dass ein Import aus China nicht unwahrscheinlich sei: "Wenn Modelle in einem Markt erfolgreich sind, ist es nur natürlich, dass auch die Marktchancen in anderen Regionen analysiert werden. Das gilt natürlich auch für den siebensitzigen SUV ID.6. Volkswagen könnte damit zudem ein neues Marktsegment in Europa erschließen." Der nächste Konflikt zwischen Konzernführung und Arbeitnehmervertretung dürfte damit programmiert sein. Die Stimmung in Wolfsburg ist angespannt, Betriebsrat und das Management um Diess sind seit Wochen auf Konfrontationskurs. Fakt ist: Das VW-Hauptwerk in Wolfsburg ist nicht ausgelastet. 2021 könnte hier so wenig produziert werden wie zuletzt Ende der 50er-Jahre, hieß es jüngst. Pläne, das Stammwerk kurzfristig zu stärken, sind nicht bekannt. Ein weiteres Elektromodell für Wolfsburg ist erst ab 2026 geplant.  WIRTSCHAFT 28.10.2021 01:44 min Novum beunruhigt BelegschaftVW will Autos für Europa in China bauen Volkswagen schlägt sich mit der aufwendigen Transformation vom Verbrenner zur E-Mobilität herum. Die Aufholjagd auf den E-Autopionier Tesla kostet Zeit, Geld und Nerven. Konzernchef Herbert Diess hatte erst kürzlich für Verunsicherung gesorgt, indem er sagte, dass er in Deutschland bis zu 30.000 Arbeitsplätze in Gefahr sieht, wenn der Umbau zu einem führenden E-Autobauer nicht gelinge. Elon Musks E-Autoschmiede zeigt den traditionellen Autobauern nicht nur, was in Sachen E-Mobilität möglich ist, sondern auch, wie sich dabei sparen lässt. Teslas Model 3 werden bereits in China produziert und von dort in die ganze Welt exportiert. Musk hält so Produktions- und Personalkosten niedrig. Der US-Konkurrent dürfte die Blaupause für die Wolfsburger Pläne gewesen sein. Chipkrise und mauer China-Absatz Es steht nicht gut um den deutschen Standort. Auch die jüngsten Quartalszahlen geben keinen Anlass zu Entwarnung. Im Gegenteil: Sie fachen die Sorge vor einem Schrumpfprozess weiter an. Die Chipkrise hat Volkswagen voll im Griff. Der Betriebsgewinn ist im dritten Quartal überraschend deutlich gesunken. Vor einer Woche warf Betriebsratschefin Daniela Cavallo dem Management um Diess deshalb öffentlich Planlosigkeit vor. Die Konzernführung wirke mit der Chipkrise überfordert, schrieb sie in einer Mitarbeiterzeitung. Die Betriebsrätin sieht viel Gesprächsbedarf. Wie schlecht die Stimmung in Wolfsburg ist, zeigte sich auch Mittwoch, als Cavallo den Druck auf Diess erhöhte. Sie warf ihm vor, nicht kooperieren zu wollen. Er würde lieber in die USA fahren, als sich mit den Arbeitnehmervertretern auseinanderzusetzen. Diess hatte zuvor eine Einladung zu einer Betriebsversammlung am 4. November wegen einer USA-Reise abgesagt. Am Abend teilte er mit, dass er seine Pläne geändert habe.
Pt15
Pt15, 28.10.2021 17:00 Uhr
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Ich hab den auf igno. Schon deine Nerven
Wikinger111
Wikinger111, 28.10.2021 16:57 Uhr
5
Zwiebeltoni Halte dich zurück. Ich habe dich gemeldet und um deine Sperrung gebeten... Du solltest dich besser in Ärztliche Behandlung begeben...!!!!!
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