VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.696
S
Suedoldenburger, 10.11.2025 19:23 Uhr
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So hatte Musk bereits 2020 das Ziel ausgegeben, im Jahr 2030 20 Millionen Teslas pro Jahr zu verkaufen. Mit dem jetzigen Paket sind es jährlich im Schnitt nur noch zwei Millionen Fahrzeuge – fast so viele, wie derzeit bereits verkauft werden. (Quelle: Handelsblatt: Ausgabe 9 November)
N
NewDetroit, 10.11.2025 19:05 Uhr
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Elon Musk ist alles andere als klar bei Verstand. Elon bezeichnet sich als Co-Founder von Tesla (Lüge). Elon musk hat jährlich 20 mio (!) Neuwagen prognostiziert… Elon hat in einem Interview gesagt er sei in den 90er Jahren einer der besten Quake Spieler gewesen (Lüge). Elon hat in einem irren Interview was von „Legalize Comedy“ gefaselt, er hat den rechten arm schon sehr einseitig gehoben. Er hat behauptet in den Top 19 von Path of Exile 2 zu sein, in Wahrheit hat er einen chinesischen Spieler gekauft ihn da hoch zu kämpfen. Elon mus

Co-Founder hin oder her. Völlig egal. Lustig, dass Leute, die nix mit Tesla am Hut haben, sich drüber echauffieren, es tatsächlich Eberhard und Tarpenning aber ziemlich egal war. Im Gegenteil, sie waren dankbar, dass kurz nach der Gründung Musk genug Geld fürs Überleben in die junge Firma brachte. Diese Aufregung zeugt wieder von Leuten, die wenig Ahnung haben und von Missgunst geprägt sind. Das mit der 20 Mio Prognose belege bitte mal. Verstehe den Unterschied zwischen leichtfertigen Schätzung und verbindlichen Ankündigungen. Auch hier haben wir es mal wieder mit extremer Missgunst zu tun. Man könnte ja auch mal anerkennen, dass Tesla sehr wohl seit 2014, als das Statement abgegeben wurde, auf das Du Dich vermutlich beziehst, das Volumen 10(!!!) Jahre in Folge im Durchschnitt jedes Jahr verdoppelt hat. Sorry, dass es im elften Jahr nicht mehr geklappt hat. Mann, Mann, was für armseelige Neider… Das mit dem rechten Arm findest Du bei Obama, Harris und kürzlich beim neuen Bürgermeister von New York. Aber bei Musk ist ein böser Gruß. Schon klar. Leute, die sich nicht so echauffieren und wirklich mal die Geste verhaltenspsychologisch untersucht haben, haben einhellig gesagt, dass das eine Bewegung in der Euphorie des Erfolgs war. Es war verbunden mit den Worten „My heart goes out to you“. Eure Phantasien sind lächerlich. Von Spielen hab ich keine Ahnung. Musk wohl auch nicht so richtig. Ist mir egal. Völlig egal. Wenn Du das wichtig findest, wundere ich mich jetzt noch mehr über Dich. Aber ein guter Gedanke. Vielleicht sollte die Blume mal zocken. Wer weiß, vielleicht läuft’s dann besser. Was willst Du eigentlich? Willst, dass Dein Geld sich bis zur Rente im Schlaf vermehrt, fragst andere wie sie das machen, lästerst über eine talentierte Person, die Dir vermutlich beste Chancen dazu gibt, … Wie „klar“ glaubst Du bei Verstand zu sein?
N
NewDetroit, 10.11.2025 19:03 Uhr
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Mal wieder viel heiße Luft von unserem Alien.👽 Tatsächlich ist das "Gehirn" bei humanoiden Robotern viel wichtiger als die Architektur der Hände. Cybertruck und Semi? Muhahaha!

Keine heiße Luft, sondern eine umfangreiche Antwort auf eine hier gestelte Frage. Der Fragende hat sich jedenfalls dankbar gezeigt. Was Du dazu denkst, ist nicht so wichtig. Aber ich antworte Dir trotzdem gerne… Vieles ist an humanoiden Robotern wichtig. Was Du als „Gehirn“ bezeichnest, meint vermutlich sowohl die Inferenzhardware als auch die großen KI-Modelle. Hier ist Tesla mit AI5 (und spätere) bereits sehr gut aufgestellt, u.a. deutlich energieeffizienter als NVIDIA. Bei Real World KI logischerweise sowieso. Ich hatte die Hand betont, weil es eben ein Aspekt ist, wo es im Moment noch Probleme zu lösen gibt, wenn auch auf viel höherem Niveau als bei Figure oder Xpeng. Die Hände sind nämlich sehr wohl vor hoher Bedeutung, da das Ziel wirklich handwerkliche Fertigkeiten wie bei Menschen sind. Mitbewerber haben die Ziele noch nicht so hoch gehängt, werden sich aber auch weiter entwickeln. Beim Cybertruck hatte ich lediglich hervorgehoben, dass Tesla (soweit mir bekannt) der erste Hersteller ist, der mit einem 48V Bordnetz einen Schritt gegangen ist, den schon viele andere als Vorteil erkannt haben, aber bisher nie gegangen sind, weil es für sie zu viel Schmerz mit Zulieferern bedeuten würde. Tesla macht hier einfach, was logisch richtig ist. Man munkelt, Cybercab wird ebenfalls 48V nutzen. Scheint sich also auch nach der praktischen Umsetzung als richtig erwiesen zu haben. Andere müssen eben weiterhin dickere Leitungen und größere Schaltkreise verwenden. Zu Deiner Beruhigung: Auf anderer Ebene hat Tesla dasselbe Problem: Model 3 und Y nutzen im HV-Teil noch keine 800V oder mehr sondern weiterhin 400V. Hier gibt’s einen ganz ähnlichen Nachteil: Dickere Leitungen und mehr Verluste, wie auch beim MEB. Der Semi kommt. Du wirst Dich noch wundern. Das Werk in Nevada ist für 50.000/Jahr ausgelegt. Der Hochlauf wird natürlich etwas dauern, aber das Ding wird Logistiker im Vergleich zu anderen E-Trucks überzeugen. Wieviel hat Traton bisher verkauft? Schon vierstellig in Summe? Beachtlich, aber das Potential zur Steigerung dürfte leider nicht so groß sein und vor allem das alte Problem: Die Produktion ist aufwändig und teuer und damit das Produkt zu teuer oder rabattiert nicht lukrativ. VW Konzern eben. Dein Lästern hilft niemandem. Es hat einfach nichts mit der Realität zu tun. So kennen wir dich.
S
Suedoldenburger, 10.11.2025 15:13 Uhr
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Elon Musk ist alles andere als klar bei Verstand. Elon bezeichnet sich als Co-Founder von Tesla (Lüge). Elon musk hat jährlich 20 mio (!) Neuwagen prognostiziert… Elon hat in einem Interview gesagt er sei in den 90er Jahren einer der besten Quake Spieler gewesen (Lüge). Elon hat in einem irren Interview was von „Legalize Comedy“ gefaselt, er hat den rechten arm schon sehr einseitig gehoben. Er hat behauptet in den Top 19 von Path of Exile 2 zu sein, in Wahrheit hat er einen chinesischen Spieler gekauft ihn da hoch zu kämpfen. Elon mus
McPie
McPie, 10.11.2025 11:36 Uhr
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Hier geht es ja eigentlich um VW. Das nachfolgende beantwortet nur die obige Tesla-Frage. Wer kein Interesse daran hat, bitte einfach nicht weiterlesen. Ein maßgeblicher Faktor am beeindruckenden Erfolg Teslas ist die „Qualität“ des Chefs, der, auch wenn er manchmal öffentlich abstoßend wirkt, mit einem sehr klaren Verstand seine Unternehmen führt, bei wichtigen Personalentscheidungen und vor allem bei Einschätzungen über zukünftige Entwicklungen und Machbarkeiten mit Ansätzen des Principle Thinking. Er bringt mit SpaceX große Lasten in den Orbit, aber es konnte erst durch den grundsätzlich neuen Ansatz wiederverwendbarer Raktenstufen so günstig und damit so erfolgreich werden. Derartige Brüche mit Gewohntem gibt es häufig in seinen Unternehmen. Bei Tesla passiert ähnliches. Ganz am Anfang war es der Gedanke, dass man wirklich auch wirtschaftlich Autos mit Batterien betreiben kann. Später waren es Gedanken zu besseren Batterien, zu mehr und mehr automatisiertem Fahren bis hin zu vollständiger Autonomie, beim Cybertruck stieg man erstmals auf ein 48V Bordnetz um, was andere schon oft wollten aber nie taten. Beim Cybercab kommt nun eine überarbeitet Produktionsmethode, die noch einmal schneller und günstiger sein wird. Man wird Karosserieteile haben, die nicht mehr lackiert werden müssen. Etc. Es gibt einen Weitblick bei Marktverwerfungen. Tesla hat Mitarbeiter bei allen Zulieferern bis Tier-3 vor Ort und kann so stets schnell reagieren. Bei Autos gibt es jeweils nur eine einzige Produktlinie mit einer gemeinsamen Software für alle Weltmärkte. (Ausnahme: Chinesische Anforderungen bei Daten für FSD.) Ergebnis: hohe Kosteneffizienz und gutes Kundenerlebnis. (Die aktuelle VW-Zersplitterung macht in meinen Augen keinen Sinn.) Übrigens wollte Herbert Diess als CEO bei VW hart an der Effizienz arbeiten. Man möchte ihn und seine Ansätze nicht. Er wurde gefeuert. Bravo, VW! :-( FSD (Supervised) ist inzwischen in sechs Ländern ausgerollt: USA, Kanada, Mexiko, Costa Rica, Australien, China, wenn ich nicht irre. Überall sind die Kunden extrem beeindruckt. Kürzlich sah ich eine Zeitrafferfahrt von Los Angeles nach Scottsdale. 6 Stunden. Inkl. Ladestopp. Nicht einmal musste der Fahrer das Lenkrad oder ein Pedal berühren. Es war ein Kunde, kein Tesla-Video! Tesla hat einen rasant wachsenden Energiesektor für Großspeicher, von denen wir wissen, dass weltweit immer mehr davon benötigt werden. Die Fabrik für die elektrische Sattelzugmaschine Semi wird gebaut und liegt im Plan. Wir haben mehrere Muster von Optimus bi zur jetzigen v2.5. Fortschritte und Status sind sehr beeindruckend. Gerade sagt Musk selbst, dass es noch Verzögerungen bei der Hand mit 22 DoF (Degrees of Freedom, also Bewegungsrichtungen) gibt. Auffällig: Alle Mitbewerber haben derzeit VIEL simplere Hände. Das zeigt einmal mehr, dass Tesla wirklich an den wichtigen Dingen arbeitet und nicht nur mit Präsentationen schnell glänzen will, um weitere Gelder einzuwerfen. Jedem leuchtet ein, dass besonders fähige Hände sehr wichtig sind für einen Roboter, der uns WIRKLICH viel Arbeit abnehmen soll. Soweit der jetzige (sehr lückenhafte) Status.

Mal wieder viel heiße Luft von unserem Alien.👽 Tatsächlich ist das "Gehirn" bei humanoiden Robotern viel wichtiger als die Architektur der Hände. Cybertruck und Semi? Muhahaha!
n
nalkanal, 10.11.2025 9:25 Uhr
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Die Stämme mit einem schönen Gewinn zu 98 € verkauft. Soll noch einer sagen, mit VW sei nix verdient...
N
NewDetroit, 08.11.2025 19:28 Uhr
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Da wir gerade bei Vergütungspaketen waren. RIVIAN, eines der Milliardengräber von VW, hat seinem CEO gerade ebenfalls einen neuen Vergütungsplan verpasst. Doch es gibt bedeutende Unterschiede: Das kleine RIVIAN erhöht fortlaufend die Verluste in schwindelerregende Höhen. Es gab bereits einen eigentlich noch laufenden Vergütungsplan. Die Ziele des alten Plans konnte Scaringe schlicht nicht erreichen. Der neue Vergütungsplan setzt kleinere Ziele. Der neue Vergütungsplan gewährt Acaringe höhere Pakete. Der neue Plan gewährt Scaringe ein höheres Gehalt. …was kann da schon schief gehen? https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/rivian-verdoppelt-gehalt-seines-ceo-122636419.html
N
NewDetroit, 08.11.2025 16:32 Uhr
1

Romane Romane.......

Du willst lieber nur gute kurze Worte über VW lesen. Aber so funktioniert es nunmal nicht. Nicht, wenn du Erfolg haben möchtest. Warren Buffet: „I read everything: annual reports, 10k’s, 10q’s, biographies, histories, five newspapers a day. On airplanes, I read the instructions on the backs of seats. Reading is key. Reading has made me rich over time” Roald Amundsen The Art of Being Rational: Charlie Munger: "Obviously the more hard lessons you can learn vicariously, instead of from your own terrible experiences, the better off you will be. I don’t know anyone who did it with great rapidity. Warren Buffett has become one hell of a lot better investor since the day I met him, and so have I. If we had been frozen at any given stage, with the knowledge we had, the record would have been much worse than it is. So the game is to keep learning.”
S
Suedoldenburger, 08.11.2025 14:27 Uhr
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Hui vielen Dank für die lange Antwort :)
A
Alfredo_, 08.11.2025 13:50 Uhr
0
Romane Romane.......
N
NewDetroit, 08.11.2025 11:44 Uhr
0

@NewDetroit bin wahrlich kein großer Tesla Fan, aber was ist dran an dieser versechsfachungsgeschichte? In 5 Jahren will ich verfrüht in Rente gehen, und daher wollte ich bissle mutiger sein in Sachen Aktien. Also 10.000€ Euro wollte ich in Aktien nochmals investieren und diese Tesla Geschichte macht es irgendwie reizvoll. Oder ist das scam?!

Hier geht es ja eigentlich um VW. Das nachfolgende beantwortet nur die obige Tesla-Frage. Wer kein Interesse daran hat, bitte einfach nicht weiterlesen. Ein maßgeblicher Faktor am beeindruckenden Erfolg Teslas ist die „Qualität“ des Chefs, der, auch wenn er manchmal öffentlich abstoßend wirkt, mit einem sehr klaren Verstand seine Unternehmen führt, bei wichtigen Personalentscheidungen und vor allem bei Einschätzungen über zukünftige Entwicklungen und Machbarkeiten mit Ansätzen des Principle Thinking. Er bringt mit SpaceX große Lasten in den Orbit, aber es konnte erst durch den grundsätzlich neuen Ansatz wiederverwendbarer Raktenstufen so günstig und damit so erfolgreich werden. Derartige Brüche mit Gewohntem gibt es häufig in seinen Unternehmen. Bei Tesla passiert ähnliches. Ganz am Anfang war es der Gedanke, dass man wirklich auch wirtschaftlich Autos mit Batterien betreiben kann. Später waren es Gedanken zu besseren Batterien, zu mehr und mehr automatisiertem Fahren bis hin zu vollständiger Autonomie, beim Cybertruck stieg man erstmals auf ein 48V Bordnetz um, was andere schon oft wollten aber nie taten. Beim Cybercab kommt nun eine überarbeitet Produktionsmethode, die noch einmal schneller und günstiger sein wird. Man wird Karosserieteile haben, die nicht mehr lackiert werden müssen. Etc. Es gibt einen Weitblick bei Marktverwerfungen. Tesla hat Mitarbeiter bei allen Zulieferern bis Tier-3 vor Ort und kann so stets schnell reagieren. Bei Autos gibt es jeweils nur eine einzige Produktlinie mit einer gemeinsamen Software für alle Weltmärkte. (Ausnahme: Chinesische Anforderungen bei Daten für FSD.) Ergebnis: hohe Kosteneffizienz und gutes Kundenerlebnis. (Die aktuelle VW-Zersplitterung macht in meinen Augen keinen Sinn.) Übrigens wollte Herbert Diess als CEO bei VW hart an der Effizienz arbeiten. Man möchte ihn und seine Ansätze nicht. Er wurde gefeuert. Bravo, VW! :-( FSD (Supervised) ist inzwischen in sechs Ländern ausgerollt: USA, Kanada, Mexiko, Costa Rica, Australien, China, wenn ich nicht irre. Überall sind die Kunden extrem beeindruckt. Kürzlich sah ich eine Zeitrafferfahrt von Los Angeles nach Scottsdale. 6 Stunden. Inkl. Ladestopp. Nicht einmal musste der Fahrer das Lenkrad oder ein Pedal berühren. Es war ein Kunde, kein Tesla-Video! Tesla hat einen rasant wachsenden Energiesektor für Großspeicher, von denen wir wissen, dass weltweit immer mehr davon benötigt werden. Die Fabrik für die elektrische Sattelzugmaschine Semi wird gebaut und liegt im Plan. Wir haben mehrere Muster von Optimus bi zur jetzigen v2.5. Fortschritte und Status sind sehr beeindruckend. Gerade sagt Musk selbst, dass es noch Verzögerungen bei der Hand mit 22 DoF (Degrees of Freedom, also Bewegungsrichtungen) gibt. Auffällig: Alle Mitbewerber haben derzeit VIEL simplere Hände. Das zeigt einmal mehr, dass Tesla wirklich an den wichtigen Dingen arbeitet und nicht nur mit Präsentationen schnell glänzen will, um weitere Gelder einzuwerfen. Jedem leuchtet ein, dass besonders fähige Hände sehr wichtig sind für einen Roboter, der uns WIRKLICH viel Arbeit abnehmen soll. Soweit der jetzige (sehr lückenhafte) Status.
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