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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
71,40
EUR
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18:01:52 Uhr,
TTMzero RT
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 160.863
S
Stimmt,
Freitag 17:46 Uhr
0
Ich glaube dem *** ist noch nicht ganz klar, dass wir in deutschland bald überall knallharte arbeitsbedingungen (std.,urlaubstage,kündigungsschutz etc) wie in den usa od china haben werden.
VW dient nun als beschleuniger
SKA_One,
Freitag 17:39 Uhr
1
Fakt ist m. E. auf jeden Fall, dass die Kapazitäten viel zu hoch sind für die Nachfrage, die Kosten/Gehälter/Löhne auf allen Ebenen (vor allem auch in DE) zu hoch sind, zu wenig gearbeitet wird (Wochenarbeitszeit, Urlaub) und die Autos dadurch für das Volk zu teuer sind. Daran sollte man was ändern.
SKA_One,
Freitag 17:33 Uhr
2
Quatsch. Man wird sich einigen müssen und wird es auch tun. Und mit Links-Grün und euch Kapitalisten hat das auch nicht viel zu tun. Jeder will halt seine Arbeitsplatz retten, auch die Kleinen. Ihr Kapitalisten(also die Chefs) habt ja die krassen Fehlentscheidungen getroffen.
ralbonn,
Freitag 17:31 Uhr
0
Oje, was für Überlegungen und Meinungen.
Kaufkurse sind das.
M
Mallibunt,
Freitag 17:25 Uhr
1
Die Arbeitnehmerseite ist der Untergang für VW! Jetzt gehen nicht dieses Jahr 100.000 sondern in drei Jahren alle.
U
Uppercrust,
Freitag 17:11 Uhr
3
Es kam wie ich früher öfters anmerkte: Betriebe die von Politik und Gewerkschaften kontrolliert werden sind nicht sanierungsfähig, zumindest nicht schnell genug. Lieber rennt man sehenden Auges ins Totalverderben. Dabei ist nicht mal baldige Wahl in Niedersachsen , da könnte man mal sinnvoll mitgehen mit Blume. Wenn dann ein Jahr die Divi ausfällt um die ganze Linksklientel bei SPD, Grünen und Gewerkschaften zu beruhigen um uns böööse Kapitalisten abzuziehen, seis drum, das wäre verkraftbar wenn die nötige Bereinigung damit durch wäre. Gibt es im Folgejahr eben einen Bonus, wenn die Zahlen wieder stimmen.
A
M
MajorTom123,
Freitag 16:46 Uhr
0
VW ist seit dem Abgasskandal aus dem Tritt gekommen. Zahlreiche Vorstandswechsel, unglückliche Entscheidungen, schlechtes Projektmanagement ( z.B. Cariad) und zu langsamer Transformationsprozess waren die Folge. Umso schneller und konsequenter muss jetzt gehandelt werden. Vielleicht ist das auch die Möglichkeit, die Sonderrolle Niedersachsens zu überdenken.
Misiu,
Freitag 16:43 Uhr
0
Jeder Mitarbeiter der keinen VW fährt sollte man kündigen dürfen wegen eines interessen Konfliktes😂
P
Pauperis,
Freitag 16:30 Uhr
1
Mitarbeiter sind ersetzbar, Manager nicht? Wenn sie heute nicht für Volkswagen arbeiten, arbeiten sie eben für einen anderen großen Konzern. Die Mitarbeiter haben die IG Metall und den Betriebsrat hinter sich – dort herrscht echte Intelligenz und Innovation. Das schafft nicht jeder Manager: nicht viel tun, dafür viel Geld kassieren und am Ende immer mit dem Finger auf andere zeigen.
SKA_One,
Freitag 16:23 Uhr
0
Managerstellen sollen ja auch 5000 wegfallen und die damaligen großen Entscheider sind doch heute kaum noch da.
MichelH,
Freitag 16:18 Uhr
0
Ich frage mich immer noch, warum diese Manager Millionen bekommen.
Wenn Mitarbeiter so versagen, wären sie schon lange weg.
SKA_One,
Freitag 16:12 Uhr
0
Die Chinesen werden auch noch ihre Probleme kriegen, haben sie ja sogar schon mit ihren Überkapazitäten und zu vielen Herstellern. Wer bleibt übrig? Bekommen ich dann noch Ersatzteile? Und dann kommt irgendwann noch die Demographie in China dazu…
SKA_One,
Freitag 16:08 Uhr
0
Nein. Meine Meinung, solange es noch Nachfrage gibt, Geschäft mitnehmen, aber nach und nach in die Moderne wechseln. VW wird schon überleben, sie müssen aber transformieren. Damit es schnell geht, muss das Vergangenheitsverhalten der Widerständler aber weichen.
S
Speckulatius,
Freitag 16:02 Uhr
0
Wie kann vw am Markt überleben ? Wieder auf verbrenner setzen ?
SKA_One,
Freitag 16:02 Uhr
1
Hatte schon mal das Beispiel Walmart gebracht. Die sind hier krachend gescheitert. (Ich persönlich will aus Prinzip kein chinesisches Auto haben, da ich keine Diktatoren mag und auch keine Angreiferdiktatorenfreunde mag.)
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