VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 161.400
B
Bigbigboss,
30.06.2021 9:43 Uhr
1
Vw U Bayer sind ein gefundenes fressen für die Amis .
Aktienlord.86,
30.06.2021 9:43 Uhr
0
Was hat Lord gesagt😂😂
Tempusfugit1,
30.06.2021 9:41 Uhr
0
Support unterschritten
Wikinger111,
30.06.2021 9:41 Uhr
1
Echt zum kotzen 🤮
💩Amis
E
Energy4all,
30.06.2021 9:40 Uhr
0
Die Amis bekommen den Hals nicht voll!🤮
T
Testman,
30.06.2021 9:29 Uhr
1
Es gibt nur eine Richtung ⬇️
s
soulman123,
30.06.2021 8:51 Uhr
1
Das mit den Klagen in Amerika ist ja eine spezielle Sache - Da wird so gut wie alles verklagt - Das zieht sich über Jahre, und hat hier temporär nur kurze Zeit kleine Auswirkungen! Unter 210 gehts hier sicher heuer nicht mehr! Der Support liegt bei 212€
Tempusfugit1,
30.06.2021 8:46 Uhr
0
Also man muß da klar sagen das jetzt Unsicherheit drin ist und das ist für die Aktie ganz schlecht. Da gibt's auch nichts dran zu deuteln. Zum traden ist das natürlich super.
l
larso70_,
30.06.2021 8:44 Uhr
0
COLUMBUS (dpa-AFX) - Volkswagen hat in einem US-Rechtsstreit um mögliche weitere hohe Bußgelder im "Dieselgate"-Skandal eine empfindliche Niederlage erlitten. Das Oberste Gericht von Ohio entschied am Dienstag, dass der Bundesstaat Sanktionen wegen systematischer Abgasmanipulation gegen den Autobauer verfolgen kann, die über die bereits auf US-Bundesebene vereinbarten Strafen hinausgehen. Für VW sind regionale Verfahren wie dieses in Ohio brisant - dem Wolfsburger Autokonzern könnten erneut milliardenschwere Bußgelder drohen.
Volkswagen teilte auf Nachfrage mit, den Fall vor den US Supreme Court bringen zu wollen, den Obersten Gerichtshof Amerikas. Der Konzern ist der Auffassung, dass Ansprüche einzelner Bundesstaaten im Abgasskandal durch Strafen und Entschädigungen abgegolten seien, die VW bereits wegen Verstößen gegen das landesweite Luftreinhaltegesetz "Clean Air Act" hatte zahlen müssen. Zu dieser Einschätzung seien auch mehrere andere US-Gerichte in ähnlichen Fällen gekommen.
"Dies ist eine bedeutende Entscheidung, die dafür sorgen wird, dass Volkswagen für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden kann", erklärte Ohios Generalstaatsanwalt Dave Yost in einem Statement. Es sei zwar noch nicht entschieden, wie der Bundesstaat in dem Fall nun weiter vorgehe, doch das Oberste Gericht von Ohio habe angeordnet, dass die Türen für ein Verfahren geöffnet werden. "Wir werden Gerechtigkeit suchen", kündigte Generalstaatsanwalt Yost an.
Das Urteil aus Ohio birgt für VW ein hohes finanzielles Risiko, wie aus der Entscheidung des Gerichts hervorgeht. Die Richter sprachen sich mit 6 zu 1 Stimmen dafür aus, dass weitere Strafen gegen das Unternehmen ermöglicht werden sollten. Richter Michael Donnelly, der als einziger dagegen war, bezifferte die zusätzlichen Bußgelder, die VW dadurch theoretisch entstehen könnten, auf "mehr als eine Billion Dollar". Ohio ist nur einer von mehreren Schauplätzen - der Autobauer ist in anderen US-Bundesstaaten mit ähnlichen Klagen konfrontiert.
VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörden hin zugegeben, mit einer speziellen Software ("Defeat Device") jahrelang die Abgastechnik von Dieselautos manipuliert zu haben. Für den Skandal verbuchte der Konzern bereits Kosten von rund 32 Milliarden Euro - größtenteils für Strafen in den USA. Doch VW könnten noch weitere teure Sanktionen ins Haus stehen. Denn ein Berufungsgericht hatte im Juni 2020 entschieden, dass trotz bereits geschlossener Vergleiche zusätzliche Strafen auf regionaler Ebene zulässig seien.
Hierbei ging es um Klagen von zwei Bezirken der Bundesstaaten Florida und Utah, die jedoch auch landesweit richtungsweisend sein könnten. Die Berufungsrichter hatten erklärt, sie seien sich im Klaren darüber, dass ihre Entscheidung zu "atemberaubenden Belastungen" für VW führen könne. Allein auf Basis der regionalen Bußgeldkataloge in den beiden Bezirken könnten sich die Strafen potenziell auf bis zu 11,2 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen. In diesem Verfahren hatte sich VW bereits im Januar an das Oberste US-Gericht in der Hauptstadt Washington gewandt, um zusätzliche Bußgelder zu verhindern./hbr/DP/zb
J
Jakomuzi77,
30.06.2021 8:29 Uhr
4
Hab den Bericht gelesen …. Viel hätte, vielleicht und auch theoretisch im Text, für mich nicht sehr konkret.
Und Aufforderungen wie : Rette sich wer kann ……… gehören zu Bitcoin und Tesla 🤪
P
Paule007,
30.06.2021 8:18 Uhr
4
@Tempusfugit1
So isses, aber nach genauem Hinsehen denke ich eher viel Wind um nichts... Siehe unten.
Allerdings kriegen viele schon wieder kalte Füße 😆
FromGordonWithLove,
30.06.2021 8:15 Uhr
1
Ich sag nur 50 Bundesstaaten. Apropos, wieviele Countys gibt's denn dort? Die haben sicherlich auch noch Forderungen anzumelden. 😂
K
Kontogeloescht,
30.06.2021 8:10 Uhr
1
Rette sich wer kann
Tempusfugit1,
30.06.2021 7:40 Uhr
2
Guten Morgen
Bin hier mit einer sehr kleinen Position seit 238,xx drin. Ist erstmal nicht so tragisch da ich erwarte, wenn das erledigt ist mit den Gerichten, VW wieder steigt.
Allerdings sehe ich das ebenfalls wie Paule007. Das wird richtig weh tun und uns eine ganze Weile beschäftigen. Klagen USA =AA ☹
P
Paule007,
30.06.2021 7:40 Uhr
1
Meiner Meinung nach sind diese 3 vorläufigen Urteile, Florida (2 Bezirke), Utah und gestern Abend Ohio aber nicht durchführbar... VW hat bereits auf Bundesebene 32m € basierend auf 'Clean Air Act' bzw als Vergleich gezahlt. Diverse Gerichte, Umweltverbände in den USA sehen das auch so... Scheint eventuell doch mehr heiße Luft zu sein..
Nicht das ich Frau Werner schätze.😊.. Aber das Thema USA scheint aufgearbeitet. Der Supreme Court wird das wohl bestätigen 👍
P
Paule007,
30.06.2021 4:07 Uhr
0
Meine persönliche Vermutung, das 50%-Fibonacci-Retracement wird im schlimmsten Fall erreicht, das liegt bei 187€. Aber das entscheidet sich dann heute ab 1530Uhr... Mann oh man
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