VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.029
G
Gast-753161602, 29.09.2023 11:08 Uhr
1

Klar, das wird ne Dauerlösung mit den Batterien. Solange wie Akkus mit endlichen Rohstoffen gebaut werden, kann das nur eine Übergangslösung sein. Dann doch eher Wasserstoff.

Batterierohstoffe sind in der Erdkruste hinreichend vorhanden. Fraglich ist, wie schnell Mining, Refining und Nachfrage wachsen (können). Manche Fachleute prognostizieren Engpässe in ca. 5 Jahren. Aber dann werden auch neue Chemien etablierter sein (Na+ in verschiedenen Ausprägungen). Recycling wired auch immer wichtiger – Rohstoffe sind nicht verloren, wie beim Erdöl! – Wir leben in einer sehr spannenden Zeit. :-)
s
sparbuchersetzer11, 29.09.2023 11:07 Uhr
0
Deiner Logik nach wären jegliche Lösungen nur Übergangslösungen bis wir abschließend unser Holzfahrzeug in Betrieb nehmen und es von Tieren ziehen lassen 😅. Wasserstoff ist ganz nice, aber schaut man sich die Erzeugung an, wird einem klar, dass das dann auch nur Übergang sein kann zum Holzmodell mit Lebendantrieb.
W
WarAmBuffet, 29.09.2023 10:59 Uhr
0

Die Zeiten der Verbrenner sind rum, die werden spätestens ab 2030 nur noch für Afrika und Co. gebaut. Ich bin erstaunt wie viele E Fahrzeuge jetzt schon unterwegs sind. Die Preise sind gesunken, die Auswahl wird größer und die Reichweiten sehen auch besser aus. Sobald die Kapazitäten der Akkus weiter voranschreiten, sind nicht nur LKW denkbar sondern irgendwann auch Flugzeuge. Jetzt noch unrealistisch, aber irgendwann sind die Akkus in die entprechende Größe geschrumpft

Klar, das wird ne Dauerlösung mit den Batterien. Solange wie Akkus mit endlichen Rohstoffen gebaut werden, kann das nur eine Übergangslösung sein. Dann doch eher Wasserstoff.
s
sparbuchersetzer11, 29.09.2023 10:59 Uhr
0
Die KfW Förderung gestern oder vorgestern hat uns auch gezeigt, wie viel Potential nach oben ist. Auf einem Schlag 33.000 Anträge bewilligt!
s
sparbuchersetzer11, 29.09.2023 10:56 Uhr
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Die Zeiten der Verbrenner sind rum, die werden spätestens ab 2030 nur noch für Afrika und Co. gebaut. Ich bin erstaunt wie viele E Fahrzeuge jetzt schon unterwegs sind. Die Preise sind gesunken, die Auswahl wird größer und die Reichweiten sehen auch besser aus. Sobald die Kapazitäten der Akkus weiter voranschreiten, sind nicht nur LKW denkbar sondern irgendwann auch Flugzeuge. Jetzt noch unrealistisch, aber irgendwann sind die Akkus in die entprechende Größe geschrumpft
W
WarAmBuffet, 29.09.2023 10:54 Uhr
0

wir sprechen hier doch in erster Linie vom PKW, der VW den größten Umsatz beschert. Sicher gibt es noch eine Zeit lang auch Verbrenner LKW. Aber wenn sich hier auch konkurrenzfähige Fahrzeuge elektrifizieren lassen, ist es eine Frage der Zeit, bis die Kurzstreckenfahrzeuge überwiegend elektrisch sein werden. Unternehmen schauen nämlich noch genauer auf Wirtschaftlichkeit und Kostenvorteile. Wer mit seiner Flotte erheblich Geld für die Unterhaltung und laufende Kosten sparen kann, wird auf elektrisch umstellen. Rigoros und konsequent. Es dauert nur noch etwas, bis die Produktion der E-Trucks ausgebaut werden kann. Die Nachfrage ist da ebenfalls tatsächlich sehr hoch. Drauf verlassen, dass auch hier noch 10 Jahre lang die Verbrenner WIE ZUVOR verkauft werden, würde ich mich tatsächlich nicht mehr.

Ich spreche von der gesamtmarktlichen Nachfrage an Verbrennern. Die ist eben noch für eine gewisse Zeit da. Und solange wird VW den Markt gut bedienen und daran verdienen. Dass die Transformation dort verglichen mit Tesla oder Chinamarken länger dauert ist ebenfalls ne Tatsache, die ich nicht leugnen will. Meine Kernaussage war einfach, dass man VW jetzt nicht einfach abschreiben kann, weil die als Global Player mit Sicherheit ihre Hausaufgaben machen werden.
G
Gast-753161602, 29.09.2023 10:50 Uhr
1

Weiß ich nicht. Kommt auf den Stand der Technik an. Im Nutzfahrzeugebereich wird es den noch ne Weile geben. Beispielsweise das zulässige Gesamtgewicht von E-Craftern ist lächerlich. Da kannst dir den Laderaum sparen, geschweige denn ein Hänger mit Last ziehen. Im Privatsektor kommt es mit Sicherheit auch auf die Geopolitik an. Also mein EV läd mit 11kwH jede Nacht. 1 Minute in Etwa für einen Km Reichweite. Kostet mich ca. im Jahr 4500kwH Strom also derzeit ca. 1300€. Die Steuerersparnis nice to have. Aber roundabout kostets mich genau so viel wie mit dem diesel vorher.

Strom kannst Du vielleicht günstiger bekommen. Ich kenne natürlich die Bedingungen an Deinem Wohnort nicht. Vielleicht mal Tibber.com in Erwägung ziehen? // Beim Kostenvergleich sollte man neben der reinen Energie auch an Unterscheide bei Wartung, Steuern und Werterhalt denken. // Zu Nutzfahrzeugen: Zumindest große E-Lastzüge dürfen m.W. zwei Tonnen schwerer sein, auch in Europa. // Wenn wir Gebrauchtpreise vergleichen wollen, können wir ja nur die jetzige Lage betrachten oder über die Zukunft spekulieren. Was die Zukunft angeht, spekuliere ich, dass auch Verbrenner massiv an Wert verlieren werden, weil sie zunehmend unwirtschaftlicher werden, allein schon wegen der steigenden CO2-Abgaben. Strom hingegen müsste eigentlich langfristig günstiger werden. Oder einfach ein Stück weit selbst erzeugen, wenn man die Möglichkeit hat.
s
sparbuchersetzer11, 29.09.2023 10:49 Uhr
0
@MCherry Mein Freund du schreibst dir die Finger umsonst wund... Lass doch diejenigen in dem Glauben, dass mit den nächsten Wahlen alles gut wird. Mir soll es Recht sein.., ist ja nicht mein Geld, was durch Falscheinschätzung verbrannt wird
MCherry
MCherry, 29.09.2023 10:48 Uhr
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Weiß ich nicht. Kommt auf den Stand der Technik an. Im Nutzfahrzeugebereich wird es den noch ne Weile geben. Beispielsweise das zulässige Gesamtgewicht von E-Craftern ist lächerlich. Da kannst dir den Laderaum sparen, geschweige denn ein Hänger mit Last ziehen. Im Privatsektor kommt es mit Sicherheit auch auf die Geopolitik an. Also mein EV läd mit 11kwH jede Nacht. 1 Minute in Etwa für einen Km Reichweite. Kostet mich ca. im Jahr 4500kwH Strom also derzeit ca. 1300€. Die Steuerersparnis nice to have. Aber roundabout kostets mich genau so viel wie mit dem diesel vorher.

wir sprechen hier doch in erster Linie vom PKW, der VW den größten Umsatz beschert. Sicher gibt es noch eine Zeit lang auch Verbrenner LKW. Aber wenn sich hier auch konkurrenzfähige Fahrzeuge elektrifizieren lassen, ist es eine Frage der Zeit, bis die Kurzstreckenfahrzeuge überwiegend elektrisch sein werden. Unternehmen schauen nämlich noch genauer auf Wirtschaftlichkeit und Kostenvorteile. Wer mit seiner Flotte erheblich Geld für die Unterhaltung und laufende Kosten sparen kann, wird auf elektrisch umstellen. Rigoros und konsequent. Es dauert nur noch etwas, bis die Produktion der E-Trucks ausgebaut werden kann. Die Nachfrage ist da ebenfalls tatsächlich sehr hoch. Drauf verlassen, dass auch hier noch 10 Jahre lang die Verbrenner WIE ZUVOR verkauft werden, würde ich mich tatsächlich nicht mehr.
G
Gast-753161602, 29.09.2023 10:41 Uhr
1

Schau dir übrigens als Beweis den Gebrauchtwagenmarkt der 4 jährigen Model 3 aus 2019 an. Da ist kein Auto *platt* wie du dir gern einreden möchtest.

Sollte jemand wirklich tief ins Thema eintauchen wollen (was ich hier fast niemandem zutraue), dann empfehle ich Jordan Giesige (https://www.youtube.com/@thelimitingfactor/about), der eine sehr fundierte tiefgehende Analyse der Erwartungen an Rohstoffverfügbarkeit, Mining, Aufbereitung, Produktion, Chemien, Energiedichten, Kosten, Sicherheit, Lebenserwartung, etc. bis 2030 erstellt hat. Demnach sind für High Nickel bis LFP und Na+ ca. 3000 bis 10000 Vollzyklen zu erwarten, also ca. 1,5 bis 6 Mio Kilometer.
W
WarAmBuffet, 29.09.2023 10:40 Uhr
0

was für ein Bull shit. Warum schreibst du sowas? Anscheinend besitzt du kein EV, mutmaßt aber widerlegte Stammtischparolen. Die Batterien sind der Grund, warum EVs später als Gebrauchtwagen teurer sind, als Verbrenner. Eben weil sie mittlerweile eine sehr hohe Zahl (2000) von Ladezyklen (á rd 500Km Reichweite) besitzen und somit Laufleistungen von rund 1 Mio Kilometer aufweisen. Die neueste Generation sogar doppelt so viele. Am Akkupack wird es tatsächlich nicht liegen. Und EV warten mit geringeren Kosten für den Verschleiß auf, da sich erheblich weniger Teile mechanisch beanspruchen oder keinen Ölwechsel bedarf. Selbst wenn mal der kleine Elektromotor defekt sein sollte, ist er erheblich preiswerter und unkomplizierter zu tauschen, als ein Verbrenner und kein wirtschaftlicher Totalschaden. Beim Verbrenner hingegen lässt die Motorleistung nach einiger Zeit aufgrund der thermischen und mechanischen Belastung nachgewiesenermaßen nach.

Das würde ich gern glauben. Das Model 3 hat wie viele Zulassungen in Deutschland oder auf welchen Gebrauchtwagenmarkt zielst du ab? Es sind in der Zahl einfach weniger, sodass wahrscheinlich einfach die Nachfrage an kostengünstigeren model 3 NOCH höher ist als das Angebot. Also auch kein Beweis zur Widerlegung meiner sogenannten Stammtischparole.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 10:34 Uhr
0

Politik kann auch immer rückgängig gemacht werden. Wie die CDU sagte die werden die kindergrundsicherung und das heizungsgesetzt wieder abschaffen wenn sie an die Macht kommen. Somit sind die Gesetze so gut wie nicht gültig. Das gleiche mit dem verbrenner aus.

Hü und Hott ist für Verbraucher die schlechteste aller Optionen und nicht vertrauensfördernd. Was interessiert der kleine deutsche Markt im Bezug auf den Weltmarkt? Zur E-Mobilität führt kein Weg mehr vorbei. Wenn die Ewiggestrigen das immer noch nicht verstanden haben, schafen sie den dt. Herstellern mit nachlassender Wettbewerbersfähigkeit nur noch mehr. Deutschland ist Exportnation. Hier werden nur ca 2,5 Mio PKW pro Jahr zugelassen. Da kann sich jeder ausrechnen, was hier nur für geringe Umsätze erzielt werden, gesehen am Weltmarkt. In den USA und in China geht die Entwicklung auch zur E-Mobilität rasant weiter, ebenfalls auch in vielen europäischen Ländern. Wie kommt man da zu dem Schluss, es würden in 5 Jahren noch genauso viele Verbrenner weltweit verkauft werden, wie aktuell? Die hiesige Politik, egal welche !!, hat wenig Einfluss auf das Kaufverhalten der Menschen in anderen Ländern.
W
WarAmBuffet, 29.09.2023 10:34 Uhr
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wie lange schätzt du deiner Meinung ein, gibt es noch einen weltweiten Verbrennermarkt, von dem besonders VW Gewinne erzielen kann? Und ab wie viel Prozent Rückgang wird es schwierig, die aktuellen Gewinne zu halten?

Weiß ich nicht. Kommt auf den Stand der Technik an. Im Nutzfahrzeugebereich wird es den noch ne Weile geben. Beispielsweise das zulässige Gesamtgewicht von E-Craftern ist lächerlich. Da kannst dir den Laderaum sparen, geschweige denn ein Hänger mit Last ziehen. Im Privatsektor kommt es mit Sicherheit auch auf die Geopolitik an. Also mein EV läd mit 11kwH jede Nacht. 1 Minute in Etwa für einen Km Reichweite. Kostet mich ca. im Jahr 4500kwH Strom also derzeit ca. 1300€. Die Steuerersparnis nice to have. Aber roundabout kostets mich genau so viel wie mit dem diesel vorher.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 10:26 Uhr
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Nach 4-5 Jahren wird man erkennen, dass es für die BEVs keinen Gebrauchtwagenmarkt geben wird, weil die Batterie als wesentliches verschlissenes Bauteil unwirtschaftlich ist, zu tauschen. Dann haben die Vorreiter haufen Blech rumstehen. Alles außer Leasing macht da doch aktuell keinen sinn als Verbraucher.

Schau dir übrigens als Beweis den Gebrauchtwagenmarkt der 4 jährigen Model 3 aus 2019 an. Da ist kein Auto *platt* wie du dir gern einreden möchtest.
MCherry
MCherry, 29.09.2023 10:24 Uhr
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Nach 4-5 Jahren wird man erkennen, dass es für die BEVs keinen Gebrauchtwagenmarkt geben wird, weil die Batterie als wesentliches verschlissenes Bauteil unwirtschaftlich ist, zu tauschen. Dann haben die Vorreiter haufen Blech rumstehen. Alles außer Leasing macht da doch aktuell keinen sinn als Verbraucher.

was für ein Bull shit. Warum schreibst du sowas? Anscheinend besitzt du kein EV, mutmaßt aber widerlegte Stammtischparolen. Die Batterien sind der Grund, warum EVs später als Gebrauchtwagen teurer sind, als Verbrenner. Eben weil sie mittlerweile eine sehr hohe Zahl (2000) von Ladezyklen (á rd 500Km Reichweite) besitzen und somit Laufleistungen von rund 1 Mio Kilometer aufweisen. Die neueste Generation sogar doppelt so viele. Am Akkupack wird es tatsächlich nicht liegen. Und EV warten mit geringeren Kosten für den Verschleiß auf, da sich erheblich weniger Teile mechanisch beanspruchen oder keinen Ölwechsel bedarf. Selbst wenn mal der kleine Elektromotor defekt sein sollte, ist er erheblich preiswerter und unkomplizierter zu tauschen, als ein Verbrenner und kein wirtschaftlicher Totalschaden. Beim Verbrenner hingegen lässt die Motorleistung nach einiger Zeit aufgrund der thermischen und mechanischen Belastung nachgewiesenermaßen nach.
G
Gast-753161602, 29.09.2023 10:23 Uhr
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Es war ja im Grund jedem klar, dass Warmenau nicht kommt. Aber jetzt ist's offiziell. "Volkswagen will Leuchtturmprojekt Trinity in Zwickau bauen" https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektroautos-volkswagen-will-leuchtturmprojekt-trinity-in-zwickau-bauen/29419460.html
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