VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.344
Deportairlines
Deportairlines, 27.06.2024 12:21 Uhr
0

Populismus und Faktenverdrehen ist nichts anderes als Stimmungsmache. Den Gedanken, der dahinter steckt, kannst du mal erläutern.

An der Stelle, danke für die Werbung. Bitte noch diese beiden YouTube-Kanäle bewerben https://youtu.be/VkkzoX9P1d4?feature=shared
Andromedanebel
Andromedanebel, 27.06.2024 12:21 Uhr
1

Man muss sich nicht vorab für fehlende Argumente entschuldigen. Ich jedenfalls wüsste an deiner Stelle kein Argument gegen die Tatsache, dass der deutsche Grünstrom zeitweise 165 mal teurer als in Frankreich ist, aber immer der teuerste der ganzen Welt. https://www.nius.de/wirtschaft/ploetzlich-165-mal-teurer-als-frankreich-diese-schock-ereignis-zeigt-wie-hoch-der-wahre-deutsche-strompreis-ist/b233c10b-e41e-4403-a8f6-454b6d3cc59d Bei Lanz berichtete eine Unternehmerin aus der Metallindustrie, dass die Stromausfälle im Millisekundenbereich gar nicht von der Statistik erfasst werden, aber jedes Mal einen totalen Produktionsstopp und sehr teures Neuanfahren der Anlagen kostet. Diese Ausfälle finden so häufig statt, dass es zu einer enormen Belastung für die Industrie geworden ist.

Und genau aus diesem Grund wandert die wirtschaft ab. Deswegen war ja **** Eckhardt nur Küchenhilfe
Andromedanebel
Andromedanebel, 27.06.2024 12:20 Uhr
2
MCherry ist nicht die hellste Kerze auf der torte. Einfach sowie ich, auf ignorieren setzen
MCherry
MCherry, 27.06.2024 12:10 Uhr
0

Was hat Bayer damit zu tun? Es geht nicht um eine Übernahme, sondern um ein Joint Venture, bei dem beide Firmen gemeinsam Software entwickeln und dadurch die Entwicklungskosten senken werden.

Ob da noch was gemeinsam entwickelt wird, oder eher nur von VW übernommen und sich angepasst wird, ist da eher das Thema. VW entwickelt anscheinend keine eigene Software weiter. .Mal sehen, was sie mit den Leuten von Cariad und den weiteren Programmieren machen. Zeitnah entlassen?
MCherry
MCherry, 27.06.2024 12:07 Uhr
0

Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.

Populismus und Faktenverdrehen ist nichts anderes als Stimmungsmache. Den Gedanken, der dahinter steckt, kannst du mal erläutern.
MCherry
MCherry, 27.06.2024 12:06 Uhr
0
weiter zu *Nius* Hetze gegen Minderheiten und Leugnung der Klimakrise Eine deutlich offensivere Berichterstattung als etwa zum Ukrainekrieg, der bei „Nius“ nur am Rande vorkommt, vielleicht, weil man hier zu Recht Uneinigkeiten im Zielpublikum vermutet. Für ein Nachrichtenportal eine spezielle Themenauswahl. Klar: Die Selektion von Themen allein wäre, ebenso wenig wie die Tatsache, dass Journalismus aus einer bestimmten politischen Haltung heraus betrieben wird, kein Grund, „Nius“ zu kritisieren. Zu selektieren und zu gewichten gehört zum Kerngeschäft aller Redaktionen, und nicht nur bei der taz, sondern auch bei der „Tagesschau“ spielen dabei politische Haltungen eine Rolle, denn es gibt keinen Journalismus im luftleeren Raum. Die Luft, in der sich „Nius“ bewegt, riecht allerdings nach Rassismus, nach Hetze gegen Minderheiten, nach Leugnung der Klimakrise, und das ist das Problem. Dabei wird überspitzt, verkürzt, aus dem Zusammenhang gerissen und manchmal auch schlicht gelogen. In Sachen Klimakrise ist die Berichterstattung fast schon putzig: So voll und ganz zu leugnen, dass es ein Problem geben könnte, trauen sich offenbar selbst Rechts­po­pu­lis­t:in­nen wie die Ma­che­r:in­nen von „Nius“ nicht mehr. Stattdessen versuchen sie auch hier, an den Alltagsverstand anzuknüpfen – Sommer ist doch was Schönes – und werden nicht müde zu betonen, so heiß sei es doch gar nicht. Es seien zwar 38 Grad in Möhrendorf-Kleinseebach gemessen worden, heißt es dann, aber letztes Jahr, da waren es in Hamburg-Neuwiedenthal 40,1 Grad, und 2019 in Tönisvorst sogar 41,2! Wenn Karl Lauterbach aus Bologna per Twitter auf die Hitzewelle in Südeuropa hinweist, schreibt Julian Reichelt auf „Nius“, „zum Zeitpunkt seines Tweets“ sei es dort „klar unter 30 Grad“ gewesen. Na dann, alles prima. Wie das mit dem Lügen funktioniert, lässt sich an einem Fall der vergangenen Tage beobachten: Verschiedene deutsche Medien zitieren, teils etwas unsauber, aus einer Meldung der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Diese erwähnt eine Wetterprognose, der zufolge es auf Sizilien bis zu 48 Grad heiß werden könnte, und nennt dann verschiedene in Italien gemessene Bodentemperaturwerte, die häufig deutlich höher als die Lufttemperatur sind. Julian Reichelt macht daraus auf „Nius“ „die heißeste Klima-Lüge des Jahres“: Die 48 Grad hätten sich auf die sizilianische Bodentemperatur bezogen, „ALLE Journalisten“ hätten das gewusst und die Zahlen vorsätzlich falsch angegeben, und zwar weil Medien und Politik absichtlich Angst vor dem Klimawandel verbreiten, um die Bevölkerung besser beherrschen zu können. Nichts davon stimmt – aber dass die Wahrheit das erste Opfer des Kriegs ist, eben schon. Und das gilt auch für den Kulturkampf, in dem der ehemalige Kriegsreporter Julian Reichelt längst selbst zum Krieger geworden ist.* => deshalb gibt's da von mir keinen Klick, um den Algorithmus zu triggern. Deinen Populismus kannst du für dich behalten.
B
Bayer4You, 27.06.2024 11:48 Uhr
1

Das hat Bayer damals auch gedacht bei Monsanto-Übernahme

Was hat Bayer damit zu tun? Es geht nicht um eine Übernahme, sondern um ein Joint Venture, bei dem beide Firmen gemeinsam Software entwickeln und dadurch die Entwicklungskosten senken werden.
Deportairlines
Deportairlines, 27.06.2024 11:44 Uhr
1

Jetzt bist du sogar schon so frei, deine Quellen darzulegen. Nur mal so generell zur Info und Einordnung der Leute, die dahinter stecken. *Rechtes Medienportal „Nius“ :Grundprinzip verdrehte Fakten Das Medienportal „Nius“ bietet rechter Hetze eine Bühne. Es wird finanziert von einem Milliardär und vereint Julian Reichelt mit Jan Fleischhauer. Dass es sich bei „Nius“ um rechtspopulistische Stimmungsmache handelt, ist sicher. Und auch, dass Jan Fleischhauer und Judith Sevinc Basad für das Portal arbeiten. Genau wie die neurechte Influencerin Anabel Schunke oder der Journalist Jan Karon, mit dem der RBB im letzten Herbst eiligst die Zusammenarbeit beendete, nachdem Karon Somalia öffentlich als „Shithole-Country mit Steinzeitkultur“ bezeichnet hatte. Julian Reichelt hat sie alle bei seinem Unternehmen versammelt, unterstützt von seinem Förderer, dem CDU-nahen Milliardär Frank Gotthardt. Einige der „Nius“-Autor:innen waren ihrem ehemaligen Chef bereits von der Bild zu seinem Medienunternehmen Rome Medien gefolgt. Auch Sevinç Basad wechselte von der Bild zu Reichelts Unternehmen, begleitet von ordentlich Tamtam, bei dem ihr gleich zwei Kunststücke gelangen: dem Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner mangelnde Resilienz gegen die „Tyrannei der woke Aktivisten“ zu bescheinigen und von den Bild-Vorgesetzten für die Verletzung journalistischer Standards kritisiert zu werden. „Nius“ wird wie News ausgesprochen, es bleibt unklar, ob das witzig sein soll oder ob der Kulturkampf nun schon so weit geht, dass man dem eigenen Publikum keine englischen Wörter mehr zumuten möchte. Dass es sich bei dem Claim „Die Stimme der Mehrheit“ um Wunschdenken statt Tatsachenbeschreibung handelt, ist selbst in Zeiten eines AfD-Höhenflugs klar. Genau wie auf Reichelts Youtube-Kanal wird auch hier daran gearbeitet, rechtspopulistische Inhalte mehrheitsfähig zu machen. Die Topthemen der vergangenen Tage: die Wahl einer trans Frau zur Miss Niederlande, die Proteste beim Eritrea-Festival in Gießen, die Berliner Freibäder. Das ist kein Zufall: Nach dem Vorbild weitaus reichweitenstärkerer Medien in den USA wie „Fox News“ werden Nachrichten ausgewählt, bei denen das vermutete Empörungspotenzial möglichst große Teile der Bevölkerung umfasst. Kritik an der Transbewegung ist bis in feministische Kreise hinein anschlussfähig, das wissen auch Jan Karon und Judith Sevinç Basad, die dem „vielleicht gefährlichsten Zeitgeist-Phänomen“ gleich eine anderthalbstündige „Dokumentation“ widmen. Worum es bei den Ausschreitungen in Gießen ging, spielt auch in der Berichterstattung etablierter deutscher Medien kaum eine Rolle, genauso wenig wie die Frage gestellt wird, ob zwischen Neuköllns unterfinanzierter Jugendhilfe und Neuköllns randalierenden Jugendlichen ein Zusammenhang bestehen könnte. An all das knüpft „Nius“ an: Jedes Topthema wird in möglichst vielen Beiträgen durchgenudelt. Zum Freibad­thema lässt ein Artikel 17 mit Vornamen zitierte Personen erzählen, warum sie sich im Freibad nicht mehr wohlfühlen. Ein Reporter rennt so lange mit der Kamera um den Badesee, bis er eine Frau findet, die das Problem bei den „ausländischen Bürgern“ sieht. Es gibt einen kitschigen Kommentar zum verlorenen „Sehnsuchtsort Freibad“, eine Chronologie über Gewaltvorfälle in Freibädern mit dem Titel „Freibadistan“ und sechs weitere Beiträge zum Thema. . . .

Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.
MCherry
MCherry, 27.06.2024 11:41 Uhr
0
Jetzt bist du sogar schon so frei, deine Quellen darzulegen. Nur mal so generell zur Info und Einordnung der Leute, die dahinter stecken. *Rechtes Medienportal „Nius“ :Grundprinzip verdrehte Fakten Das Medienportal „Nius“ bietet rechter Hetze eine Bühne. Es wird finanziert von einem Milliardär und vereint Julian Reichelt mit Jan Fleischhauer. Dass es sich bei „Nius“ um rechtspopulistische Stimmungsmache handelt, ist sicher. Und auch, dass Jan Fleischhauer und Judith Sevinc Basad für das Portal arbeiten. Genau wie die neurechte Influencerin Anabel Schunke oder der Journalist Jan Karon, mit dem der RBB im letzten Herbst eiligst die Zusammenarbeit beendete, nachdem Karon Somalia öffentlich als „Shithole-Country mit Steinzeitkultur“ bezeichnet hatte. Julian Reichelt hat sie alle bei seinem Unternehmen versammelt, unterstützt von seinem Förderer, dem CDU-nahen Milliardär Frank Gotthardt. Einige der „Nius“-Autor:innen waren ihrem ehemaligen Chef bereits von der Bild zu seinem Medienunternehmen Rome Medien gefolgt. Auch Sevinç Basad wechselte von der Bild zu Reichelts Unternehmen, begleitet von ordentlich Tamtam, bei dem ihr gleich zwei Kunststücke gelangen: dem Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner mangelnde Resilienz gegen die „Tyrannei der woke Aktivisten“ zu bescheinigen und von den Bild-Vorgesetzten für die Verletzung journalistischer Standards kritisiert zu werden. „Nius“ wird wie News ausgesprochen, es bleibt unklar, ob das witzig sein soll oder ob der Kulturkampf nun schon so weit geht, dass man dem eigenen Publikum keine englischen Wörter mehr zumuten möchte. Dass es sich bei dem Claim „Die Stimme der Mehrheit“ um Wunschdenken statt Tatsachenbeschreibung handelt, ist selbst in Zeiten eines AfD-Höhenflugs klar. Genau wie auf Reichelts Youtube-Kanal wird auch hier daran gearbeitet, rechtspopulistische Inhalte mehrheitsfähig zu machen. Die Topthemen der vergangenen Tage: die Wahl einer trans Frau zur Miss Niederlande, die Proteste beim Eritrea-Festival in Gießen, die Berliner Freibäder. Das ist kein Zufall: Nach dem Vorbild weitaus reichweitenstärkerer Medien in den USA wie „Fox News“ werden Nachrichten ausgewählt, bei denen das vermutete Empörungspotenzial möglichst große Teile der Bevölkerung umfasst. Kritik an der Transbewegung ist bis in feministische Kreise hinein anschlussfähig, das wissen auch Jan Karon und Judith Sevinç Basad, die dem „vielleicht gefährlichsten Zeitgeist-Phänomen“ gleich eine anderthalbstündige „Dokumentation“ widmen. Worum es bei den Ausschreitungen in Gießen ging, spielt auch in der Berichterstattung etablierter deutscher Medien kaum eine Rolle, genauso wenig wie die Frage gestellt wird, ob zwischen Neuköllns unterfinanzierter Jugendhilfe und Neuköllns randalierenden Jugendlichen ein Zusammenhang bestehen könnte. An all das knüpft „Nius“ an: Jedes Topthema wird in möglichst vielen Beiträgen durchgenudelt. Zum Freibad­thema lässt ein Artikel 17 mit Vornamen zitierte Personen erzählen, warum sie sich im Freibad nicht mehr wohlfühlen. Ein Reporter rennt so lange mit der Kamera um den Badesee, bis er eine Frau findet, die das Problem bei den „ausländischen Bürgern“ sieht. Es gibt einen kitschigen Kommentar zum verlorenen „Sehnsuchtsort Freibad“, eine Chronologie über Gewaltvorfälle in Freibädern mit dem Titel „Freibadistan“ und sechs weitere Beiträge zum Thema. . . .
Deportairlines
Deportairlines, 27.06.2024 11:34 Uhr
1

schlechter Vergleich mit Frankreich, dem Land mit der höchsten Subvention, um überhaupt die Atomkraftwerke am laufen zu halten. Siehe eben zuvor gepostetes Video mit Zahlen, Daten Fakten

https://api.nius.de/api/assets/office-hr/71995a86-7f5e-4ab1-96f0-949b46663f81/bildschirmfoto-2024-06-26-um-10.42.35-2.jpeg?width=800 Wenn du schon nicht lesen kannst, dann schau dir das Bild an. Deine Behauptung, wir bräuchten keinen Atomstrom zuzukaufen, erinnert an Katrin Göring-Eckardt: „Atomkraft verstopft die Netze“ 😆
G
Gast-754688001, 27.06.2024 11:30 Uhr
1
Danke für alle sachlichen Beiträge. Einige Industriestrompreise in Europa: Niederlande, Italien: >24 ct, Frankreich (angeblich so toll, weil viel Atomstrom): 22,21 ct, Deutschland: 20,55 ct,, EU-Durchschnitt: 19,64 ct, Spanien: 14,42 ct, Dänemark, Norwegen, Schweden: 9,82 - 13,51 ct. (Quelle: Eurostat H1/23, inzwischen vermutlich noch etwas deutlicher.) Merkt Ihr was? (1) Deutschland liegt im Durchschnitt! (2) Atomstrom ist NICHT günstig, mal ganz abgesehen von den Problemen, die wir den nächsten 1000 Generationen damit hinterlassen. (3) Länder mit hohem EE-Anteil sind deutlich am günstigsten. --> Meine persönliche Schlussfolgerung, die ich für logisch halte: Deutschland mit dem EE-Ausbau und damit verbunden mit dem Netzausbau auf dem richtigen Weg. Weiter so! ich lasse mir gerne nachvollziehbare Argumente entgegenhalten. Ich höre zu und lerne gerne. Wer aber nur herumpöbelt oder schaut, wie lange meine Account existiert, hat schlechte Karten, überzeugen zu können.
MCherry
MCherry, 27.06.2024 11:26 Uhr
0

Man muss sich nicht vorab für fehlende Argumente entschuldigen. Ich jedenfalls wüsste an deiner Stelle kein Argument gegen die Tatsache, dass der deutsche Grünstrom zeitweise 165 mal teurer als in Frankreich ist, aber immer der teuerste der ganzen Welt. https://www.nius.de/wirtschaft/ploetzlich-165-mal-teurer-als-frankreich-diese-schock-ereignis-zeigt-wie-hoch-der-wahre-deutsche-strompreis-ist/b233c10b-e41e-4403-a8f6-454b6d3cc59d Bei Lanz berichtete eine Unternehmerin aus der Metallindustrie, dass die Stromausfälle im Millisekundenbereich gar nicht von der Statistik erfasst werden, aber jedes Mal einen totalen Produktionsstopp und sehr teures Neuanfahren der Anlagen kostet. Diese Ausfälle finden so häufig statt, dass es zu einer enormen Belastung für die Industrie geworden ist.

schlechter Vergleich mit Frankreich, dem Land mit der höchsten Subvention, um überhaupt die Atomkraftwerke am laufen zu halten. Siehe eben zuvor gepostetes Video mit Zahlen, Daten Fakten
MCherry
MCherry, 27.06.2024 11:23 Uhr
0

Klimaweltrettungsstrom.Der dümmlichste Neologismus des Jahres. Zurzeit müssen wir Atomstrom aus dem Ausland zukaufen weil jetzt sonst schon alles zusammenbrechen würde mit dem Klimaweltrettungszappelstrom. Wir haben alle Kohlekraftwerrke auf Anschlag laufen um noch halbwegs Grundlastversorgung zu schaffen.Kohleverstromung ist der Klimaweltrettungsstron schlechthin. Ich bin mal gespannt wie lange die Grünologen das Märchen vom Klimawandel noch aufrecht erhaltemn können.

wir müssen gar keinen Atomstrom dazukaufen. Und zusammenbrechen würde wegen des Wegfalls des minimalen Anteils hier gar nichts. Vielleicht helfen dir ja mal ein paar Zahlen Daten Fakten, um das zu bewerten. Hier ein Short zu Atomstrom ausgehend von Söder mit Habeck https://youtu.be/4uhHlhb4xd0?si=TUNdlFP1XzoAmltd
m
malabwarten, 27.06.2024 11:17 Uhr
1

Es muss ja einen Grund geben, sonst hätte sich der Vorstand nicht dafür entschieden. Wie gesagt,was dabei herumkommt, lässt sich heute nicht richtig fassen, deshalb auch keine Rakete im VW Kurs

Das hat Bayer damals auch gedacht bei Monsanto-Übernahme
Deportairlines
Deportairlines, 27.06.2024 11:11 Uhr
0

So viel Blödsinn auf einmal. Der Klimaweltrettungsstrom, der dank der jetzigen Regierung endlich an Fahrt gewinnt, ist mit Abstand der günstigste überhaupt. Ich werde mit Dir nicht weiter diskutieren. Ich wünsche Dir Erkenntnisgewinn. Tschö.

Man muss sich nicht vorab für fehlende Argumente entschuldigen. Ich jedenfalls wüsste an deiner Stelle kein Argument gegen die Tatsache, dass der deutsche Grünstrom zeitweise 165 mal teurer als in Frankreich ist, aber immer der teuerste der ganzen Welt. https://www.nius.de/wirtschaft/ploetzlich-165-mal-teurer-als-frankreich-diese-schock-ereignis-zeigt-wie-hoch-der-wahre-deutsche-strompreis-ist/b233c10b-e41e-4403-a8f6-454b6d3cc59d Bei Lanz berichtete eine Unternehmerin aus der Metallindustrie, dass die Stromausfälle im Millisekundenbereich gar nicht von der Statistik erfasst werden, aber jedes Mal einen totalen Produktionsstopp und sehr teures Neuanfahren der Anlagen kostet. Diese Ausfälle finden so häufig statt, dass es zu einer enormen Belastung für die Industrie geworden ist.
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