WACKER CHEMIE WKN: WCH888 ISIN: DE000WCH8881 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 7.430
P
Pech32,
13.08.2019 13:12 Uhr
0
Wacker schlägt sich gut wenn man den Gesamtmarkt betrachtet....
P
Pech32,
13.08.2019 13:10 Uhr
0
Kein kauf - keine Investitionen, keine Kredite von untermehmen keine einnahmen für die Banken.... somit kollabiert das System. die EZB tut alles das es jetzt passiert.... die Zombies werden keine Kredit mehr bekommen somit steht eine masseninsolvenz an...
Arbeitslosigkeit... und vielleicht ein Bankrun und somit dann der Kollaps des Bankensystems.... die EZB wird es mit geld fluten und dann haben wir eine Hyperinflation.... und dann möchte ich mal sehen wer für 6 Billionen Vermögen aufkommt.... niemand 🤭
P
Pech32,
13.08.2019 13:05 Uhr
0
Das Sparbuch Geld wird mehr?! Die Preise fallen das heisst du kannst dir mehr kaufen weil die Preise sinken... aber für unternehmen ist das ganz schlecht... dadurch das die priese rückläufig sind wird weniger konsumiert und der Verbraucher wartet mit dem kauf weil man meint es wird noch billiger... so würgt man die Wirtschaft noch weiter ab.... die EZB strebt 2 % Inflation an .... die Deflation ist das Gegenstück dazu... also die Schwester vom Bruder...😁
P
Pech32,
13.08.2019 13:01 Uhr
0
Hä?
S
Skrue,
13.08.2019 12:57 Uhr
0
Irgendwie seltsam, viele sind wegen inflation in Aktien gegangen, liest man immer wieder und wird ja auch dauernd empfohlen.
Deflation hiesse ja eigentlich das Sparbuch Geld wird mehr wert. So als wenn es mehr % Zinsen als % Inflation gibt.
P
Pech32,
13.08.2019 12:34 Uhr
0
Männer bleibt in Aktien.... auch wenn hier alles in die Knie geht.... ich sehe das als sicherer an als Bargeld am Konto.... die Einlagensicherung kann keine 6 Billionen deutsches vermögen schultern....
P
Pech32,
13.08.2019 12:26 Uhr
0
Die Deflation ist da.... wie Markus krall prognostiziert hat . ...
Jetzt wird die EZB das volle Arsenal auspacken um gegenzusteuern.... der Tanz beginnt ....
P
Pech32,
13.08.2019 12:25 Uhr
0
https://finanzmarktwelt.de/schock-deutsche-grosshandelspreise-rutschen-in-die-deflation-136419/
S
Schwimmbadpommes,
13.08.2019 11:25 Uhr
0
Guidants News
P
Pech32,
13.08.2019 11:15 Uhr
0
Lese nichts von der Citigroup ....🤔
S
Schwimmbadpommes,
13.08.2019 10:51 Uhr
0
Ich wünsche ja den Goldfetischisten viel Spaß ,wenn der Preis pro Unze Höchstkurse erreicht und die Notenbanken Ihre ganzen Reserven auf den Markt werfen👍
S
Schwimmbadpommes,
13.08.2019 10:46 Uhr
0
Citigroup stuft Wacker auf buy - jetzt gibts bald kein Halten mehr - fragt sich nur wohin🤪
P
Pech32,
13.08.2019 10:13 Uhr
0
70.40
B
Belazz,
13.08.2019 10:05 Uhr
0
@Pech32
was ist dein EK wenn ich fragen darf?
P
Pech32,
13.08.2019 9:46 Uhr
0
Wird bestimmt nicht staatlich gefördert warum auch.... der Strom soll teuer bleiben. 🤦♂️
.
P
Pech32,
13.08.2019 9:35 Uhr
0
Essen (dpa) - Für die Solarenergie in Deutschland ist 2019 bislang ein gutes Jahr. Photovoltaikanlagen speisten im ersten Halbjahr rund 25 Terawattstunden in das öffentliche Stromnetz ein, 5,6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und fast so viel wie die Steinkohlekraftwerke in Deutschland.
Im besonders sonnenreichen Juni war die Photovoltaik sogar erstmals die stärkste Energiequelle in einem einzelnen Monat, noch vor der Braunkohle und der Windkraft, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ermittelt hat.
Auch bei Anschluss neuer Solaranlagen geht es wieder bergauf. Von Januar bis Mai sind rund 40.000 Solaranlagen mit zusammen etwa 1800 Megawatt Spitzenleistung neu installiert worden. Das ist zwar noch weit vom Spitzenjahr 2012 entfernt, als insgesamt fast 8000 Megawatt neu ans Netz gegangen waren. Aber den drastischen Einbruch der vergangenen Jahre hat die Branche nach Einschätzung des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW)überwunden. Bis zu 4000 Megawatt Leistung könnten in diesem Jahr insgesamt dazu kommen, schätzt der Branchenverband.
Ohne einen verstärkten Ausbau der Solarenergie, darin sind sich viele Fachleute einig, wird Deutschland die selbst gesetzten Klimaziele verfehlen. «Wir bekommen durch die Klimabewegung einen massiven Druck, mehr Photovoltaik zu installieren», sagt der Leiter des Fraunhofer-Instituts, Andreas Bett. Erforderlich sei ein jährlicher Zubau von 5 bis 15 Gigawatt. Aktuell sind in Deutschland knapp 48 Gigawatt Solarleistung installiert. «Der Markt ist da, und er wird weiter wachsen», sagt der Wissenschaftler.
Die Solarbranche verweist auf die stark gesunkenen Kosten für Anlagen auf dem Dach und auch auf Freiflächen. «Die Solartechnik zählt inzwischen zu den niedrigst hängenden Früchten des Klimaschutzes», wirbt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten König für die Photovoltaik. Das zeigen auch die gemeinsamen Auktionen bei der Ökostrom-Förderung für Sonnen- und Windenergie. In den bislang drei Runden kamen nur Solaranlagen zu Zuge. Bei der jüngsten Ausschreibung der Bundesnetzagentur in diesem Frühjahr ging sogar kein einziges Gebot für eine Windenergieanlage bei der Bundesnetzagentur ein.
Seit im vergangenen September die Produktion im letzten Werk des einstigen Vorzeigeunternehmens Solarworld eingestellt wurde, gibt es keinen nennenswerten deutschen Hersteller von Solarzellen mehr. Dabei war Deutschland in den Jahren 2005 bis 2008 führend bei der Produktion von Solarzellen. Die Hersteller hätten aber nicht gezielt in den schnellen Aufbau der Silizium-Photovoltaik investiert, «wie das die chinesischen Produzenten gemacht haben», sagt Fraunhofer-Forscher Bett.
Er sieht aber Chancen, in Deutschland wieder Solarzellen in größerem Stil zu produzieren. Forschung und Entwicklung seien noch auf ganz hohem Niveau. «Es muss aber jetzt die Produktion aufgebaut werden.» Einen Kostennachteil sieht Bett für eine heimische Produktion nicht. «Die Produktionskosten wären in Deutschland nicht höher als in China, weil die Herstellung stark automatisiert ist.» Der wachsende Anteil der Transportkosten am Gesamtpreis für PV-Module aus Asien spreche zudem für eine Fertigung in Deutschland. Der Aufbau von Produktionskapazitäten in Europa werde aber nur gelingen, «wenn die Politik für faire Wettbewerbsbedingungen sorgt».
Aussichtsreich sei dabei vor allem die Produktion hocheffizienter Solarmodule, die unter anderem an Gebäuden oder Lärmschutzwänden installiert werden könnten. «Weil die Akzeptanz für Photovoltaik auf Freiflächen sinkt, ist das eine Riesenchance», sagte der Wissenschaftler.
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