WACKER CHEMIE WKN: WCH888 ISIN: DE000WCH8881 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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31. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 7.433
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Pech32, 03.07.2019 9:59 Uhr
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Wacker Chemie: Kaufchance auf Mehrjahrestief? Aktienanalyse 03.07.19 09:30 Vorstandswoche.de  Haar (www.***.de) - Wacker Chemie-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de": Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Chemiekonzerns Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881, WKN: WCH888, Ticker-Symbol: WCH, Nasdaq OTC-Symbol: WKCMF) unter die Lupe. Es sei mal wieder soweit: Die Experten sähen eine Kaufchance in der Aktie von Wacker Chemie. In den vergangenen zwei Jahren hätten sie die Aktie perfekt an den Tiefs zum Kauf empfohlen - Mitte Juni 2017 zum damaligen Tief bei Kursen um 95 Euro. Nach ihrer Kaufempfehlung sei es schnurstracks nach oben gegangen. Wenige Monate später habe die Aktie bei Kursen von 140 Euro notiert, wonach die Experten zu Gewinnmitnahmen geraten hätten. Im Dezember 2018 sei bei Kursen von 71 Euro wieder eine Kaufempfehlung für die Aktie von Wacker Chemie gefolgt. Die Erholung des Papiers habe dann aber nur auf Kurse von 96 Euro im März dieses Jahres gereicht. Seither gehe es abwärts. Mit einem aktuellen Kurs von 67 Euro würden die Anteilsscheine sogar auf einem Mehrjahrestief handeln. Wacker Chemie sei ein klassisch zyklischer Wert, den Anleger in Krisen kaufen müssten und wenn alle jubeln würden, sollte man besser wegrennen. Im Jahr 2006 habe das Unternehmen den Gang an die Börse gefeiert. Es sei schnurstracks auf 200 Euro hoch gegangen. In der Finanzkrise sei die Aktie abgetaucht und habe im Jahr 2009 im Tief bei 45 Euro notiert. Danach sei es wieder auf 175 Euro rauf gegangen, um in der ersten Euro-Krise im Jahr 2013 auf knapp 40 Euro zu fallen. Hierauf sei eine Erholung auf Kurse von 170 Euro im Jahr 2018 und erneut ein Absturz gefolgt. Höchste Zeit, sich Wacker Chemie erneut genauer anzusehen. Firmenchef Rudolf Staudigl habe für das Jahr 2018 einen Umsatz von knapp 5 Mrd. Euro präsentiert. Das EBITDA habe bei 930 Mio. Euro gelegen. Die Marge: 18,7%. Das EBIT habe einen Wert von knapp 390 Mio. Euro erreicht und netto hätten 260 Mio. Euro in der Kasse geklingelt. Der Netto-Cashflow sei mit rund 125 Mio. Euro positiv ausgefallen. Staudigl unterteile das Geschäft in vier Einheiten. Wacker Silicones habe in 2018 einen Umsatz von 2,5 Mrd. Euro und eine EBITDA-Marge von knapp 25% erzielt. Das Mengenwachstum sei gut, die Preise seien ordentlich und die Auslastung der Produktionsanlagen sei hoch. Wacker Polymers habe bei Einnahmen von rund 1,3 Mrd. Euro eine EBITDA-Marge von 11,5% erwirtschaftet. In 2018 sei in der Einheit das Mengenwachstum positiv gewesen. Wegen der deutlich gestiegenen Rohstoffpreise seien die Ergebnisse indes unter Druck gekommen. Die kleinste Einheit Wacker Biosolutions bringe es auf eine EBITDA-Marge von über 10% und einen Umsatz von 227 Mio. Euro in 2018. Wacker Chemie habe in dem Segment ebenfalls Wachstum zeigen können. Höhere Rohstoffkosten sowie Umstrukturierungen hätten hier für einen Rückgang des Gewinns gesorgt. Den Grund für die hohe Volatilität in der Aktie und auch den jüngsten Kursrückgang würden Aktionäre von Wacker Chemie allerdings im Bereich Wacker Polysilicon finden. Hier sei der Umsatz in 2018 um fast ein Drittel geschrumpft, die Ergebnisse seien mit 75% regelrecht eingebrochen. Grund dafür seien reduzierte Absatzmengen und geringere Durchschnittspreise für Polysilicium. Ausschlaggebend für diesen Markttrend sei Chinas Entscheidung Ende Mai 2018 gewesen, die Einspeisevergütungen zu verringern und den Zubau von Photovoltaikanlagen zu begrenzen. Ins 1. Quartal 2019 sei Wacker Chemie mit einem kleinen Umsatzplus gestartet. Aufgrund des schwachen Marktes bei Solarsilicium und der erheblich gestiegenen Energiepreise sei das Ergebnis deutlich zurückgegangen. Das EBITDA habe sich im Konzern gegenüber Q1 des Vorjahres um satte 44% auf nur noch 142 Mio. Euro reduziert. Beim EBIT habe Wacker Chemie schon so gut wie nichts mehr verdient. Wacker Polysilicon habe in den ersten drei Monaten des Jahres 2019 einen Verlust beim EBITDA von fast 36 Mio. Euro erzielt, weil sich die Durchschnittspreise für Solarsilizium deutlich verringert hätten. Für das Jahr 2019 prognostiziere Staudigl ein moderates Umsatzwachstum. Das EBITDA solle um 10 bis 20% unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Investieren wolle der CEO rund 400 Mio. Euro. Die Abschreibungen würden sich auf 525 Mio. Euro belaufen. Netto werde sich der Gewinn gegenüber 2018 deutlich reduzieren. Der Netto-Cashflow solle aber positiv ausfallen und den Vorjahreswert übertreffen. Die Nettoverschuldung von rund 610 Mio. Euro per Ende 2018 werde sich in 2019 wegen der Effekte aus IFRS 16 erhöhen. Bisher scheine Staudigl an der Prognose festzuhalten. Die Experten würden die Prognose schon für sehr ambitioniert halten. In ihrer Berichterstattung im Dezember 2018 hätten die Experten für 2019 einen Rückgang beim EBITDA von 20 bis 30% angenommen. Wacker Chemie dürfte bestenfalls die untere Bandbreite der eigenen Prognose beim EBITDA erreichen oder diese Annahme sogar nochmals anpassen müssen. Auf aktuellem Kursniveau dürfte aber eine weitere Gewinnwarnung im Wesentlichen inkludiert sein. Problematisch sei das Umfeld für Polysilicium. Einige Marktbeobachter würden davon ausgehen, dass sich das Preisniveau von Solarsilicium in der 2. Jahreshälfte verbessern werde. Schlimmer werde es kaum werden. Ob's besser werde? Das sei die Wette bei Wacker Chemie. Es gehöre immer eine Portion Mut dazu, sich bei einem fallenden Messer einzukaufen. Mutige kaufen jetzt eine erste Position mit den üblichen Stoppkursen, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de". Konservativere Anleger sollten noch etwas abwarten. Spätestens Mitte Juli sollte Staudigl die Zahlen für das Q2 kennen und schon ein Gefühl für das Q3 haben. Das wäre der Zeitpunkt für eine mögliche Anpassung der Prognose und ein idealer, die Aktie zu kaufen. (Analyse vom 03.07.2018)
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Pech32, 03.07.2019 9:57 Uhr
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https://m.***.de/exklusiv/Artikel-Wacker_Chemie_Kaufchance_auf_Mehrjahrestief_Aktienanalyse-10081997
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averall4, 03.07.2019 9:55 Uhr
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Ich kenne beide Branchen ...
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Pech32, 03.07.2019 9:37 Uhr
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Du kommst anscheinend aus der Branche.... Trotzalledem werde ich wieder einen Audi kaufen.... also alles gut...🙋‍♂️
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averall4, 03.07.2019 9:29 Uhr
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Weißt Du wieviel Prämie z.B. die Wacker Mitarbeiter bekommen? Ich kann Dir sagen, das ist sogar noch mehr, nur steht das halt nicht in der Zeitung ... 😉 Man muss immer ein bisschen aufpassen, zur Zeit ist es halt „IN“ auf der Autobranche rumzuhauen ...
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averall4, 03.07.2019 9:26 Uhr
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Wobei ich, ehrlich gesagt, der Meinung bin, dass die deutschen Premiumhersteller sich da nicht viel geben und sich diese im internationalen Vergleich sicher nicht verstecken müssen ...
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Pech32, 03.07.2019 9:25 Uhr
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Hab 2011 einen neuen audi gekauft ..... ich kann dir sagen so viele Mängel hab ich noch nicht erlebt.... und die Qualität von Lampen und Lichter naja ..... enttäuschend.... leider.... da merkst du die Sparmaßnahmen... aber Hauptsache die Mitarbeiter bekommen 5000€ Prämie wenn die Zahlen Stimmen.... 🤦‍♂️
a
averall4, 03.07.2019 9:22 Uhr
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Audi steht zur Zeit vielleicht nicht mehr für den größten Vorsprung durch Technik aber in Sachen Qualität, kann ich Dir sagen, ist Audi schon noch relativ weit vorn ...
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Pech32, 03.07.2019 9:01 Uhr
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So ist das... ob wohl Audi auch nicht mehr für top Qualität steht..... deutsche Arbeitsplätze sichern ✌
S
Skrue, 03.07.2019 7:49 Uhr
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Pech ist ein respektable VW Aktionär, die liegt Audi nahe 😁 https://m.youtube.com/watch?v=_tnNd4U0zcg&t=2876s
P
Pech32, 03.07.2019 1:26 Uhr
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https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-die-aktienmaerkte-schrumpfen-und-die-kurse-steigen
a
averall4, 02.07.2019 22:23 Uhr
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Vernünftige Entscheidung das mit dem Audi 👍
P
Pech32, 02.07.2019 21:48 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article196265351/Deutscher-Maschinenbau-rutscht-in-die-Krise.html
P
Pech32, 02.07.2019 21:32 Uhr
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Sind jetzt schon billig.... Aber du hast Recht... vielleicht bekommt man dan für das alte wieder bares geld ... Stichwort Abwrackprämie
S
Skrue, 02.07.2019 21:30 Uhr
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Vllt warten, falls Rezession kommt überschlagen sie sich mit Rabatten
P
Pech32, 02.07.2019 20:25 Uhr
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A1 sportback... hab ihn schon gesehen beim Händler.... oder den neuen tt Roadster.... Der neue etron SUV oder was das ist, kostet 109000€ also ein Schnäppchen.....🤦‍♂️
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