Wie lange ist WDI noch handelbar? WKN: 747206 ISIN: DE0007472060 Kürzel: WDI Forum: Aktien User: Firni1

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-12,64 % -0,0022
19:45:43 Uhr, Hamburg
Kommentare 355
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Demokrator, 13.11.2025 10:21 Uhr
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Aktienbesitz bedeutet Miteigentum. Niemand wird zum Aktieninvest gezwungen.
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Demokrator, 13.11.2025 10:18 Uhr
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Leider wie befürchtet eine völlig abwegige Rechtsprechung, die den Kapitalmarktstandort Deutschland noch weiter schwächt. Das ausgesendete Signal lautet: selbst schuld, wenn man in deutsche Aktien investiert.

Das ist nicht abwegig, wenn man bedenkt, dass es viele Optionen gibt, Aktionärsrechte zu stärken. Management und Bilanzrecht müssen zu mehr Verantwortung "erzogen" werden. Notfalls gesetzlich. Aber da sind bekannter Maßen die Lobbyisten im Weg. Mit dem aktuellen Recht wurde der Kapitalmarktstandort über mehrere Jahrzehnte stark, warum sollte er plötzlich nur zur Schwäche gereichen ? Das soll mir mal jemand plausibel erklären.
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CrimsonF, 13.11.2025 10:10 Uhr
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Leider wie befürchtet eine völlig abwegige Rechtsprechung, die den Kapitalmarktstandort Deutschland noch weiter schwächt. Das ausgesendete Signal lautet: selbst schuld, wenn man in deutsche Aktien investiert.
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Dr.Future, 13.11.2025 10:01 Uhr
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Bundesgerichtshof entscheidet Wirecard-Aktionäre gehen leer aus 13.11.2025 - 09:55 Uhr Karlsruhe – Bittere Nachricht für tausende Wirecard-Anleger: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Klage von Aktionären auf Auszahlungen aus der Insolvenzmasse abgewiesen. Damit bleibt es bei der üblichen Reihenfolge: Erst die Gläubiger – dann, wenn überhaupt, die Aktionäre. Seitdem kämpfen Gläubiger und Anleger ums Geld. Insgesamt stehen Forderungen von 15,4 Milliarden Euro im Raum – darunter rund 50.000 Aktionäre, die Schadensersatz anmeldeten. Doch der Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat nur etwa 650 Millionen Euro in der Masse – viel zu wenig für alle. Mit dem heutigen Urteil ist klar: Für die Aktionäre bleibt wohl nichts übrig. https://m.bild.de/geld/wirtschaft/bgh-entscheidet-wirecard-aktionaere-gehen-leer-aus-691593a071dafa6e0afd261c
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Demokrator, 13.11.2025 9:28 Uhr
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Das Urteil des BGH ist nur für geschädigte Wirecard-Aktionäre interessant. Die Aktie selbst hat nichts mehr davon. Seit gerichtlicher Bekanntgabe der Überschuldung der Wirecard AG ist die Aktie bilanziell wertlos. Seit Insolvenzeröffnung wurden ein paar News zum Pump&Dump missbraucht. Die Finanzaufsicht dürfte diesbezüglich im Thema sein. Allerdings glaube ich nicht, dass das hohe Gericht das deutsche Insolvenzrecht auf den Kopf stellen wird.
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CrimsonF, 12.11.2025 14:25 Uhr
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spannend!
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Demokrator, 12.11.2025 13:27 Uhr
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https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Termine/DE/Termine/IXZR127-24.html
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Demokrator, 11.11.2025 13:43 Uhr
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13:23:58 0,001 -93,06 % 1.650.000 Aktien abgeworfen. Weiß da jemand mehr ? Quelle: https://www.boerse-hamburg.de/aktien/DE0007472060/wirecard-ag-inhaber-aktien-o-n/
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Demokrator, 05.11.2025 11:59 Uhr
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Das wäre meiner Rechtsauffassung nach ein Grund, die Aktie auch in Hamburg endgültig zu delisten.
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Demokrator, 05.11.2025 11:40 Uhr
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Wirecard-Aktionären droht Niederlage vor dem BGH Reuters · 16.10.2025, 17:29 Uhr Quelle: https://www.onvista.de/news/2025/10-16-wirecard-aktionaeren-droht-niederlage-vor-dem-bgh-0-20-26440345
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Demokrator, 05.11.2025 11:39 Uhr
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Wie bereits hier erwähnt, dünne Geldseite. Nun Börse Hamburg: Börse Hamburg Update 05.11.25 11:20 Uhr Geld 0,0004 Geld Stk. 1.595.000 Brief 0,0166 Brief Stk. 15.000 Spread (in %) 0,0162 (4.050,00%) Quelle: https://www.boerse-hamburg.de/aktien/DE0007472060/wirecard-ag-inhaber-aktien-o-n/
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Demokrator, 29.10.2025 9:02 Uhr
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Mal abgesehen von einer rein steuerlichen Betrachtung...
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Demokrator, 29.10.2025 9:01 Uhr
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Auch ein wichtiges Zitat aus dem Wallstreet-Online Forum bzgl. Schadenersatz: "Käufe nach dem 25.06.2020 werden nicht als Schaden berücksichtigt." Wer jetzt noch Wirecard Aktien kauft, hat außer dem Totalverlustrisiko keinen echten Mehrwert durch die bilanziell wertlose Aktie.
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CrimsonF, 28.10.2025 15:17 Uhr
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--> aus der Diskussion zur Sache im wallstreet online Forum Anmerkungen zum weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens: sollte der BGH die EK und FK Geber in der Insolvenzordnung gleichstellen, lohnt sich eine professionelle Anmeldung der Ansprüche durch einen Anwalt beim Insolvenzverwalter Jaffé (wahrscheinlich) nicht wirklich. Hier einmal das Beispiel mit den mustergültigen Anmeldekosten (bis 3000 €) im Verfahren gesetzlich festgelegte 1,0 Satzungsgebühr i.V.m. RA Verfahrensgebühr InsO = Gesamtkosten i.H.v. 287,98 € (diese Kosten sind bei anderen Anwälten nicht höher und auch nicht niedriger!) In anderen Worten muss also eine Insolvenzquote von fast 10 % herausspringen, damit der obsiegende Kleinanleger seine Kosten erstattet bekommt. (Nullgewinn) Im Insolvenzverfahren sind derzeit insgesamt 15,4 Mrd. € angemeldet. (EK+FK) Die Insolvenzmasse beträgt aber nur rund 650 Mio. €. Auf Basis dessen können wir aber nur mit einer Insolvenzquote von rund 4,2 % rechnen. (es sei denn der Insolvenzverwalter erwirtschaftet noch drastisch mehr Mittel) => demnach lohnt sich nur eine Anmeldung der Ansprüche ohne Anwalt in Eigenregie.
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Demokrator, 28.10.2025 14:59 Uhr
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Milchmädchenrechnung bedenken...
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