Wirecard only Forum: Community User: valueFirst7

Kommentare 3.769
BumbleBee88
BumbleBee88, 18.06.2020 20:00 Uhr
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*Ciradelle nicht umsonst
BumbleBee88
BumbleBee88, 18.06.2020 19:59 Uhr
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Das macht einen einfach nur noch sprachlos. Ich kann mir nicht vorstellen das citadelle umsonst die reissleine gezogen hat. Da ist kein geld auf den Konten und wenn dann ist es jetzt weg! Sehe die chance das wirecard unschuldig und das opfer ist bei 10%. Einfach unfassbar
valueFirst7
valueFirst7, 18.06.2020 19:49 Uhr
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Der Marsalek muss ja der größte Idio.t sein, wenn der nen Anwalt für Familienrecht als Treuhänder nimmt.
valueFirst7
valueFirst7, 18.06.2020 19:44 Uhr
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Ich hätte es nie geglaubt, dass man mit so viel Dum.mheit Vorstand werden kann.
Bornholm70
Bornholm70, 18.06.2020 19:43 Uhr
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Wenn ich hier noch irgendwas positiv finden soll, dann ist es das der Freis noch kommt. Marsalek ist einer von den unfähigen Geistern und der war für die Geschäfte zuständig. Ich Frage mich tatsächlich ob es das Geld auf den Konten jemals gegeben hat. Meine Meinung, da ist nix. Und warum haben die Verantwortlichen nicht den A in der Hose und sprechen mit der Öffentlichkeit. Gibt es bei WDI ein Controlling? Was machen die da. Keiner ist dem Fingerzeig von KPMG hinterher gegangen oder war es schon eine Vorahnung? Das Schweigen am heutigen Tag Werte ich als gefährlich ein, weil die Sprachlosigkeit der Unternehmensführung ist bezeichnend.
Bornholm70
Bornholm70, 18.06.2020 19:32 Uhr
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Der Internet-D­ienstleist­er Wirecard stürzt in eine tiefe Krise. Die Prüfer verweigern­ ihr Testat, der Aktienkurs­ stürzt ab. Wie kam es dazu? Von Klaus Ott, Jörg Schmitt, Nils Wischmeyer­ Am Donnerstag­vormittag gab es noch einige wenige Sätze von Markus Braun, dem Vorstandsc­hef des Internet-D­ienstleist­ers Wirecard, der Zahlungen bei Onlinegesc­häften abwickelt.­ Braun kündigte schnellstm­ögliche Aufklärung­ und Strafanzei­ge an. Am Nachmittag­ war der Konzernche­f dann offenbar sprachlos geworden. Ein geplanter Livestream­ für die Aktionäre:­ abgesagt. Eine Telefonkon­ferenz für die Medien; ebenfalls abgesagt. Dabei hätte es spannende Fragen gegeben. Wie kann es sein, dass ein Konzern 1,9 Milliarden­ Euro vermisst? War das Geld jemals da? Wie so oft, wenn es ernst wird, weicht Wirecard aus. Am Donnerstag­ wird es sehr ernst. Der Aktienkurs­ bricht zeitweise um 66 Prozent ein, mehrere Milliarden­ Börsenwert­ sind einfach weg. Und das bei einem Dax-Konzer­n, einem der 30 wertvollst­en deutschen Börsenunte­rnehmen. Die Katastroph­e beginnt wenige Tage vorher mit zwei ungewöhnli­chen Schreiben zweier philippini­scher Banken an die Bilanzprüf­er des Konzerns, an Ernst & Young (E & Y). Bei den Banken soll ein Treuhänder­ für Wirecard Konten unterhalte­n. Stolze 1,9 Milliarden­ Euro liegen dort laut früheren Bestätigun­gen der Banken. Doch genau diese Bestätigun­gen sind laut neuester Aussage der Banken nicht echt. Die Schreiben sind der Grund dafür, dass Wirecard kein Testat bekommt und die Vorstellun­g der Jahreszahl­en für 2019 schon wieder verschiebe­n muss - das vierte Mal in Folge. Für die Wirecard AG und ihren Chef Braun ist das ein Desaster. Immerhin sind die 1,9 Milliarden­ Euro fast ein Viertel der gesamten Bilanzsumm­e des Konzerns. Zudem dürfen Gläubiger zwei Milliarden­ Euro an Krediten kündigen, sollte die Bilanz nicht am Freitag vorliegen.­ Wirtschaft­s- und Finanzpoli­tik Anleitung zur grünen Revolution­ in Europa Klimaziele­ Anleitung zur grünen Revolution­ in Europa Berlin will die bevorstehe­nde EU-Präside­ntschaft für höhere Klimaziele­ nutzen. Die Grünen wollen mehr. Und zwar viel mehr.   Von Michael Bauchmülle­r Die Misere beginnt vor mehr als einem Jahr mit Vorwürfen der Bilanzfäls­chung. Wirecard soll Umsätze künstlich aufgepumpt­ haben, auch an der Echtheit einiger Kundenbezi­ehungen wird gezweifelt­. Immer wieder geht es um Geschäfte in Asien. Im Oktober 2019 sieht sich der Aufsichtsr­at gezwungen,­ die Prüfgesell­schaft KPMG mit einem Sonderguta­chten zu betrauen. Zufall oder nicht: Fast gleichzeit­ig kündigt der Treuhänder­ Citadelle seinen Vertrag mit dem Zahlungsab­wickler. Und verweigert­e in der Folge jede Zusammenar­beit mit den Ermittlern­ der KPMG. Ob und wie viel Geld zu diesem Zeitpunkt auf den Konten von Citadelle liegt, ist unklar. Wirecard setzt umgehend einen neuen Treuhänder­ ein. Dieser betreut für Wirecard offiziell sechs Treuhandko­nten bei zwei Banken. Treuhänder­ ist ein philippini­scher Anwalt mit eigener Kanzlei. Auf seiner Webseite wird er als jung, dynamisch und aggressiv porträtier­t. Sein Spezialgeb­iet: eigentlich­ Familienre­cht. Handelsrec­ht kommt erst an zweiter Stelle. Anfang März fordert E & Y den neuen Treuhänder­ auf, die philippini­schen Konten offenzuleg­en und über seine Banken Unterlagen­ zur Prüfung bereitzust­ellen. Schon ein paar Tage später bekommen die Prüfer eine Antwort der beiden Institute.­ Stand 31. Dezember sollen 1,123 Milliarden­ Euro auf Konten der Bank BDO und rund 813 Millionen Euro bei der Bank BPI gelegen haben. Verteilt ist das Geld ausweislic­h der Bestätigun­g auf mehrere Tochterfir­men, darunter Wirecard UK & Ireland und Cardsystem­ Middle East, sowie die Wirecard AG selbst. Unter den Bestätigun­gen der beiden Banken gibt es Stempel und Unterschri­ften. Alles sieht echt aus. Bei E&Y wurde man argwöhnisc­h: Zwei Dinge stoßen den Bilanzexpe­rten auf Eigentlich­ ist es nicht der Job der Wirtschaft­sprüfer, wie Kriminalis­ten vor Ort zu recherchie­ren. In der Regel geben sich die Prüfer mit Bestätigun­gen der Banken und übersandte­n Kontounter­lagen zufrieden.­ Doch nachdem die Sonderermi­ttler der KPMG in ihrem Bericht von Ende April zahllose Fragen zu den philippini­schen Treuhandko­nten aufwerfen,­ wird man bei E & Y argwöhnisc­h. Vor allem zwei Dinge stoßen den Bilanzexpe­rten auf. Warum sind die angebliche­n Kontoständ­e auf den Bescheinig­ungen der beiden Banken in Euro angegeben,­ obwohl diese normalerwe­ise in Dollar oder der Landeswähr­ung übermittel­t werden? Und warum gehen die Bankbestät­igungen innerhalb weniger Tage ein? Oft dauert das Wochen. Die deutschen Wirecard-P­rüfer von E & Y schicken daraufhin einen philippini­schen Kollegen los, um mit den Banken zu sprechen. Als der den Instituten­ die E & Y im März zugesandte­n Dokumente präsentier­t, wird schnell klar: Es gibt Probleme. Die Bank BDO schreibt an E & Y, dass die Bestätigun­g vom März "spurious"­ sei, also "falsch". Und dass die betreffend­e Mitarbeite­rin kein Recht gehabt habe, die Bestätigun­g auszustell­en. Außerdem würden die Unterschri­ften von zwei weiteren Mitarbeite­rn nicht passen. Die andere Bank in diesem Fall, die BPI, schreibt ebenfalls,­ die frühere Erklärung sei "spurious"­. E & Y informiert­ die deutsche Finanzaufs­icht Bafin über diese Erkenntnis­se. Auch die Münchner Staatsanwa­ltschaft, die Wirecard vor zwei Wochen in anderer Sache durchsucht­e, interessie­rt sich für den neuen Fall. Wirecard selbst sieht sich als Opfer. Vorstandsc­hef Braun sagt, man sei im Kontakt mit dem Treuhänder­. "Ob betrügeris­che Vorgänge zum Nachteil der Wirecard AG vorliegen,­ ist derzeit unklar." Für Braun und seine Vorstandsk­ollegen wird es ungemütlic­h. Die dubiosen Vorgänge auf den Philippine­n werfen viele Fragen auf. Welche Rolle spielt der Treuhänder­? Sollte Wirecard betrogen worden sein, warum ist das im Konzern bei dieser Summe niemandem aufgefalle­n? Unterschla­gung zulasten des Konzerns sei nicht auszuschli­eßen, heißt es im Umfeld der Wirecard AG. Das viele Geld sei als Sicherheit­ für Internetge­schäfte gedacht gewesen, die über Wirecard abgewickel­t werden. Der Konzern hafte für Zahlungsau­sfälle, und lasse sich dieses Risiko mit hohen Gebühren entlohnen.­ Das sei üblich in diesem Gewerbe, und das gelte auch für die Abwicklung­ über Treuhänder­. Jetzt ist vieles unüblich.
BastiMpunkt
BastiMpunkt, 18.06.2020 19:28 Uhr
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Ich hätte im Leben nicht geglaubt, dass sowas bei einem DAX Unternehmen möglich ist.
Mayin
Mayin, 18.06.2020 19:27 Uhr
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Und wie machst du weiter value?
valueFirst7
valueFirst7, 18.06.2020 19:26 Uhr
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Wenn ich mir vorstelle, dass ich noch Calls kaufen wollte vor dem Bericht. Bin heilfroh, dass ich das nicht gemacht habe.
valueFirst7
valueFirst7, 18.06.2020 19:25 Uhr
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Wenn morgen HV wäre, könnte man dem Management gratulieren. Die hätten sie nie vergessen.
Inverter
Inverter, 18.06.2020 18:38 Uhr
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Wünsche allen noch investierten viel Erfolg
Inverter
Inverter, 18.06.2020 18:38 Uhr
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Sollte morgen kein positives Ergebnis vorgestellt werden, sehe ich hier einen Kurs unter 10€
Inverter
Inverter, 18.06.2020 18:36 Uhr
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Keine seriösen großen Investoren investieren hier in den nächsten 2-3 Jahren. Solange nicht alles aufgearbeitet wird steigt hier keiner ein. Die Shortseller haben jetzt die Bestätigung bekommen und werden so schnell nicht verschwinden. Die wollen den Kurs in den Keller drücken.
Klippenkuckuck
Klippenkuckuck, 18.06.2020 18:36 Uhr
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Braun wird auch nicht mehr auf dem Posten zu halten sein.
optionentrader3
optionentrader3, 18.06.2020 18:33 Uhr
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Marsalek WIDERRUFLICH bis 30.6. freigestellt. Auch wieder nur halbherzig 😏
BastiMpunkt
BastiMpunkt, 18.06.2020 18:30 Uhr
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Das wird hier morgen nochmal richtig interessant.
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