WIRECARD WKN: 747206 ISIN: DE0007472060 Kürzel: WDI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. August 2026, 21:22 Uhr, Hamburg
Kommentare 498.117
Untätiger
Untätiger, 27.08.2020 20:54 Uhr
0
Was sind auf 10 oder 15 Jahre schon 3,2 mrd Schulden.... Die ware überall mit dabei und wer glaubt das dort keine Umsätze über Jahre gemacht wurden... Alleine die Steuersummen die abgeführt worden sind müssen ja von irgendwo her gekommen sein.
Daniels
Daniels, 27.08.2020 20:51 Uhr
0
3.2 Milliarden Schulden 26 Mio freies Guthaben -Handelsblatt 🤢
Untätiger
Untätiger, 27.08.2020 20:47 Uhr
0
Die wissen genau wer wann welche D.ildos gekauft hatte, alleine das hat einen höheren Wert als die Insolvenzsumme, Jaffe ist ein ideenloser Übergangs Ceo. Seine Aufgabe ist es aus dem was da ist etwas zu machen, ausser verkaufen fällt dem nichts ein... Er sollte versuchen das Geschäft zu beleben und dan Umsätze generieren, das bringt auf lange Sicht mehr als der Verkauf. Wirecatr war ein führendes Unternehmen dort wurde nur mit Betrug und Misswirtschaft der Kanal geflutet.
ChrissCross
ChrissCross, 27.08.2020 20:40 Uhr
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Bester krimi
ChrissCross
ChrissCross, 27.08.2020 20:40 Uhr
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https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-dramatischen-letzten-monate-von-wirecard
1
1Peter1, 27.08.2020 20:12 Uhr
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Keks
TheDonaldTrump
TheDonaldTrump, 27.08.2020 20:07 Uhr
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Penny will einfach nicht kommen
N.N.
N.N., 27.08.2020 19:58 Uhr
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@Untätiger Der schlachtet nicht, der Laden ist doch längst Tod. Musste echt lachen als ich letztens gelesen habe, dass Wirecard völlig veraltee Technologie für die Zahlungsabwicklung einsetzt. Deswegen konnte hier nie einer meine Frage beantworten was denn an der Wirecard Technologie so toll sei. 🤦🏻‍♂️
M
MakeAktienGreat, 27.08.2020 19:55 Uhr
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Der Lärm und Staub wird sich bald legen und WDI ist immer noch ein >1 Mrd. EBITDA Unternehmen 💯🛫🚀🛸💯
M
MakeAktienGreat, 27.08.2020 19:44 Uhr
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Kaufen morgen 💯 🛫🚀🛸
1
1Peter1, 27.08.2020 19:44 Uhr
0
Kauf halt
B
BabaEklichmann, 27.08.2020 19:41 Uhr
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Kaufen
m
moniduse, 27.08.2020 19:27 Uhr
0
Die seit Juni insolvente Wirecard AG soll seit Jahren entgegen den ausgewiesenen Gewinnen tatsächlich hohe Verluste gemacht haben. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung, die sich auf ein Gutachten des Insolvenzverwalters Michael Jaffé beruft, welches dieser dem Amtsgericht München diese Woche vorgelegt hat. Die Überschuldung des Konzerns beziffert der Insolvenzverwalter auf 2,8 Milliarden Euro. Schulden in Höhe von mehr als 3,2 Milliarden Euro stehe ein Vermögen von 428 Millionen Euro gegenüber. Wirecard wird verdächtigt, Scheingeschäfte erfunden zu haben. Bei den übriggebliebenen, tatsächlichen Geschäften soll das Minus seit 2017 insgesamt 750 Millionen Euro betragen haben. Laut Gutachten fand der Insolvenzverwalter nach der Pleite lediglich 26,8 Millionen Euro an frei verfügbaren Bankguthaben vor. Die Liquiditätslücke habe sich auf 99,17 Prozent belaufen, heißt es laut Zeitung in dem Gutachten. Demnach hatten nur wenige der weltweit mehr als 50 Konzernfirmen "überhaupt eigene Einnahmen". Der Zahlungsdienstleister lebte demnach von den Krediten der Banken und Investoren. Vor der Insolvenz habe Wirecard 10 Millionen Euro pro Woche verbraucht. In diesem Sommer hätte der Konzern seiner Planung zufolge dann binnen 13 Wochen 200 Millionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Jaffé bezeichnet die Strukturen der Unternehmensgruppe als "völlig intransparent". Es habe in der Zentrale in Aschheim keine zusammengefassten Informationen über organisatorische Zuständigkeiten, zu den Tätigkeiten der einzelnen Gesellschaften, zu Zahlungen innerhalb des Konzerns und anderen Bereichen gegeben. Das habe alles erst "aufwendig erarbeitet" werden müssen. "Die Strukturen der Gruppe waren nicht auf Transparenz ausgelegt." Ein Sprecher des Insolvenzverwalters war am Donnerstagabend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Untätiger
Untätiger, 27.08.2020 18:48 Uhr
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Und nun werden die lezten Führungskräfte gerichtlich Mundtot gemacht.
Untätiger
Untätiger, 27.08.2020 18:45 Uhr
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Der schlachtet nur anstelle das Kerngeschäft zu erhalten, wie Anfangs berichtet wurde, durch diesen Lichtblick haben noch mehr viel Geld verloren. Die betrügereien haben sich durch die vorgehensweise noch weiter entwickelt und letzlich alle Unentschlossenen Anleger das restlich investierte Kapital amortisiert. Das ist meiner meinung nach immer noch eine Korrupte Bude. Kaum Infos keine Stellungsnahmen, keine Einsicht in Unterlagen und letzlich keine Informationen der Politik. Das ist gegen Aktionäre im weitgedachten Sinn auch ein Verbrechen.
H
HisCoolness, 27.08.2020 18:40 Uhr
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Wäre er mal bei der Deutsche Börse AG geblieben. Armer Mann.
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