Wolfspeed Forum: Community User: MisterT

Kommentare 37.276
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 20:20 Uhr
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Also besser raus ……

Das musst Du selbst entscheiden, das kann Dir niemand abnehmen. Ganz oft „ springt“ es nochmal, guck mal bei Varta. Unerklärlicherweise…
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Gast-754910601, 18.04.2025 20:17 Uhr
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bis 6 Euro lege ich fleißig nach!!! 🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀🚀
dynamic
dynamic, 18.04.2025 20:14 Uhr
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Bei 4€plus bedeutet bei 6€. Ja . Das wäre mein EK 🤣

Gerne, 6 € wäre Endstufe 💯💯💯
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Gast-754910601, 18.04.2025 20:10 Uhr
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Eine Vielzahl von Raketen-Emojis, die Begeisterung und Aufbruchsstimmung symbolisieren 🚀
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RolliRolle, 18.04.2025 19:33 Uhr
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Bei 4 € Plus definitiv

Bei 4€plus bedeutet bei 6€. Ja . Das wäre mein EK 🤣
dynamic
dynamic, 18.04.2025 19:25 Uhr
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Bei 4 € Plus definitiv
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RolliRolle, 18.04.2025 18:39 Uhr
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Das hat bei GME auch nur über Retail funktioniert und zum Schluss mussten die Hedgefonds sich gegenseitig helfen. Das ist aber once in a lifetime.

Also besser raus ……
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 18:35 Uhr
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Das hat bei GME auch nur über Retail funktioniert und zum Schluss mussten die Hedgefonds sich gegenseitig helfen. Das ist aber once in a lifetime.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 18:34 Uhr
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Es ist durchaus vorstellbar, dass dort Personen zusammenkommen, die in der Lage sind, diese Herausforderung zu meistern.Es gibt sicherlich auch Hedgefonds, die auf andere Weise operieren.

Du kennst das Sprichwort mit den Krähen? Wenn sie das anfangen, dann wird der Aktienmarkt so volatil, dass er unberechenbar wäre und jeglicher Algorithmus fehl schlüge.
R
RolliRolle, 18.04.2025 18:22 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Es ist durchaus vorstellbar, dass dort Personen zusammenkommen, die in der Lage sind, diese Herausforderung zu meistern.Es gibt sicherlich auch Hedgefonds, die auf andere Weise operieren.
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RolliRolle, 18.04.2025 18:18 Uhr
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FOMO bei entsprechender Nachricht über eine Auffangesellschaft würde noch verstärkt werden, dadurch, dass Verleiher ihre Aktien zurückverlangen (Forced buy-in um sie bei steigendem Kurs zu verkaufen, um den Gewinn zu erzielen. Das war ungefähr die Situation bei GME, aber damals war der komplette Float verliehen. Wenn den Rest des jetzigen Floats, der nicht short verkauft ist, jemand kauft, dann sind sie bei steigenden Kursen am Ar.sch. Jedoch sind Shorter, deshalb nicht pleite, sie machen nur Verluste, das kommt ja auch mal vor. 😉

Wie groß ist der Floats?Wenn ich deine Bilder betrachte, scheint es zumindest technisch möglich zu sein, dass sich die Situation ändert.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 18:15 Uhr
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Was ist deine persönliche Meinung zu der Situation?Meiner Ansicht nach wissen sie, was sie tun.Allerdings könnte es problematisch werden, wenn plötzlich eine FOMO-Situation entsteht.

FOMO bei entsprechender Nachricht über eine Auffangesellschaft würde noch verstärkt werden, dadurch, dass Verleiher ihre Aktien zurückverlangen (Forced buy-in um sie bei steigendem Kurs zu verkaufen, um den Gewinn zu erzielen. Das war ungefähr die Situation bei GME, aber damals war der komplette Float verliehen. Wenn den Rest des jetzigen Floats, der nicht short verkauft ist, jemand kauft, dann sind sie bei steigenden Kursen am Ar.sch. Jedoch sind Shorter, deshalb nicht pleite, sie machen nur Verluste, das kommt ja auch mal vor. 😉
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RolliRolle, 18.04.2025 17:55 Uhr
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Da möchte ich noch etwas ergänzen: Das stimmt Alles, Short interest sind über 60 Mio Aktien. Also Short verkauft im Markt. Hinzu kommt noch der Umstand, dass viel mehr Aktien ausgeliehen sind. Shares on Loan sind 131 Mio Aktien. Das sind 100% Auslastung (Utilization) der insgesamten Aktien, die man überhaupt leihen kann. Diese überschüssigen Ausleihungen werden oft als Sicherheitsleistung verlangt. Obwohl sie ausgeliehen sind kann man sie trotzdem handeln. Allerdings muss dafür genauso Fee bezahlt werden, wie für die Aktien, die Short im Markt verkauft wurden. Bei einer cost to borrow von aktuell 13% Prozent macht das knapp 117k Dollar pro Tag! Nur auf das Short interest bezogen wären das eine Menge cost to borrow. Für alle „Shares on Loan“ muss grundsätzlich Cost to Borrow bezahlt werden – nicht nur für das Short Interest. ⸻ Warum? „Shares on Loan“ = alle ausgeliehenen Aktien, unabhängig davon, ob sie: • aktiv leerverkauft wurden (=> Short Interest) oder • nur ausgeliehen, aber nicht verkauft wurden (z. B. als Sicherheit, für Arbitrage, zur Absicherung usw.) Die Leihgebühr (Cost to Borrow) wird vom Entleiher an den Verleiher (z. B. Fonds, Pensionskassen) gezahlt – einfach dafür, dass er die Aktien nutzen darf. Ob der Entleiher sie dann wirklich verkauft, spielt dabei keine Rolle. ⸻ Konkret heißt das: • Wenn 131 Mio. Aktien ausgeliehen sind (Shares on Loan), • und davon nur 60 Mio. short verkauft wurden (Short Interest), • dann wird trotzdem für alle 131 Mio. Aktien die Leihgebühr fällig – selbst wenn ein Teil davon einfach „rumliegt“ oder anderweitig verwendet wird. ⸻ Kleiner Zusatz: • Die Cost to Borrow kann sich je nach Verwendung leicht unterscheiden (z. B. bei synthetischen Strategien oder Rehypothecation), aber in der Praxis wird für alle Shares on Loan gezahlt. • Die höheren Gebühren entstehen oft, wenn die Verfügbarkeit (Utilization) gegen 100% geht – dann steigen die Preise wegen der Knappheit stark an. Man sieht also, nicht nur was das Risiko angeht, den Aktienwert mit über 40% Short of Float zu shorten, sondern auch was die Kosten angeht, gehen die Shortseller absolut an die Grenzen. Das bedeutet, sie müssen sich ihrer Sache ziemlich sicher sein. Denn wohlgemerkt, ihre Gewinne sind ja noch nicht realisiert, solange sie das short interest noch im Wert drin haben und diese Menge an Aktien noch ausgeliehen sind, aber sie die Kosten dafür schon jeden Tag bezahlt haben. Was die Shortseller da machen, sieht oft so leicht aus aber sie kämpfen an mehreren Fronten gleichzeitig. Denn auch das Optionsgeschäft birgt für sie enorme Risiken. Wenn Stillhalter Calloptionen auf diesen Wert ausgeben, müssen diese eine entsprechende Anzahl Aktien für das Recht, das sie ausgeben nämlich Aktien zum angegebenen Strike zu kaufen auch Aktien vorrätig haben und im Vorfeld welche kaufen wenn der Kurs steigt und sie ihn nicht runterverkaufen können, wenn die Anzahl leihbarer Aktien zero borrow ist. Das bedeutet, dass sie bei ausgegebenen Calls durch Stillhalter noch mehr gefährdet sind wenn das Kaufvolumen steigt und sie den Kurs nicht deckeln können wenn Stillhalter mit dem Markt handeln. https://ibb.co/456DtDL https://ibb.co/ccvNjZ5r (1 Kontrakt sind 100 Aktien) Shortseller und Stillhalter können dieselben Marktteilnehmer sein (z. B. Hedgefonds), müssen es aber nicht. • Sie agieren unterschiedlich, geraten aber bei steigendem Kurs beide unter Druck, was eine Art Kettenreaktion auslösen kann. • Diese Dynamik ist der Treibstoff für Short Squeezes. Insgesamt ist das das das Bild einer hoch riskanten, fragilen Situation!!

Was ist deine persönliche Meinung zu der Situation?Meiner Ansicht nach wissen sie, was sie tun.Allerdings könnte es problematisch werden, wenn plötzlich eine FOMO-Situation entsteht.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 18.04.2025 17:31 Uhr
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Wolfspeed (WOLF) has a short interest of 63.67 million shares, representing 41.33% of the float (the number of shares available for trading by the public). This marks a 48.35% increase in short interest from the previous month... FYI MFG Date 17.04

Da möchte ich noch etwas ergänzen: Das stimmt Alles, Short interest sind über 60 Mio Aktien. Also Short verkauft im Markt. Hinzu kommt noch der Umstand, dass viel mehr Aktien ausgeliehen sind. Shares on Loan sind 131 Mio Aktien. Das sind 100% Auslastung (Utilization) der insgesamten Aktien, die man überhaupt leihen kann. Diese überschüssigen Ausleihungen werden oft als Sicherheitsleistung verlangt. Obwohl sie ausgeliehen sind kann man sie trotzdem handeln. Allerdings muss dafür genauso Fee bezahlt werden, wie für die Aktien, die Short im Markt verkauft wurden. Bei einer cost to borrow von aktuell 13% Prozent macht das knapp 117k Dollar pro Tag! Nur auf das Short interest bezogen wären das eine Menge cost to borrow. Für alle „Shares on Loan“ muss grundsätzlich Cost to Borrow bezahlt werden – nicht nur für das Short Interest. ⸻ Warum? „Shares on Loan“ = alle ausgeliehenen Aktien, unabhängig davon, ob sie: • aktiv leerverkauft wurden (=> Short Interest) oder • nur ausgeliehen, aber nicht verkauft wurden (z. B. als Sicherheit, für Arbitrage, zur Absicherung usw.) Die Leihgebühr (Cost to Borrow) wird vom Entleiher an den Verleiher (z. B. Fonds, Pensionskassen) gezahlt – einfach dafür, dass er die Aktien nutzen darf. Ob der Entleiher sie dann wirklich verkauft, spielt dabei keine Rolle. ⸻ Konkret heißt das: • Wenn 131 Mio. Aktien ausgeliehen sind (Shares on Loan), • und davon nur 60 Mio. short verkauft wurden (Short Interest), • dann wird trotzdem für alle 131 Mio. Aktien die Leihgebühr fällig – selbst wenn ein Teil davon einfach „rumliegt“ oder anderweitig verwendet wird. ⸻ Kleiner Zusatz: • Die Cost to Borrow kann sich je nach Verwendung leicht unterscheiden (z. B. bei synthetischen Strategien oder Rehypothecation), aber in der Praxis wird für alle Shares on Loan gezahlt. • Die höheren Gebühren entstehen oft, wenn die Verfügbarkeit (Utilization) gegen 100% geht – dann steigen die Preise wegen der Knappheit stark an. Man sieht also, nicht nur was das Risiko angeht, den Aktienwert mit über 40% Short of Float zu shorten, sondern auch was die Kosten angeht, gehen die Shortseller absolut an die Grenzen. Das bedeutet, sie müssen sich ihrer Sache ziemlich sicher sein. Denn wohlgemerkt, ihre Gewinne sind ja noch nicht realisiert, solange sie das short interest noch im Wert drin haben und diese Menge an Aktien noch ausgeliehen sind, aber sie die Kosten dafür schon jeden Tag bezahlt haben. Was die Shortseller da machen, sieht oft so leicht aus aber sie kämpfen an mehreren Fronten gleichzeitig. Denn auch das Optionsgeschäft birgt für sie enorme Risiken. Wenn Stillhalter Calloptionen auf diesen Wert ausgeben, müssen diese eine entsprechende Anzahl Aktien für das Recht, das sie ausgeben nämlich Aktien zum angegebenen Strike zu kaufen auch Aktien vorrätig haben und im Vorfeld welche kaufen wenn der Kurs steigt und sie ihn nicht runterverkaufen können, wenn die Anzahl leihbarer Aktien zero borrow ist. Das bedeutet, dass sie bei ausgegebenen Calls durch Stillhalter noch mehr gefährdet sind wenn das Kaufvolumen steigt und sie den Kurs nicht deckeln können wenn Stillhalter mit dem Markt handeln. https://ibb.co/456DtDL https://ibb.co/ccvNjZ5r (1 Kontrakt sind 100 Aktien) Shortseller und Stillhalter können dieselben Marktteilnehmer sein (z. B. Hedgefonds), müssen es aber nicht. • Sie agieren unterschiedlich, geraten aber bei steigendem Kurs beide unter Druck, was eine Art Kettenreaktion auslösen kann. • Diese Dynamik ist der Treibstoff für Short Squeezes. Insgesamt ist das das das Bild einer hoch riskanten, fragilen Situation!!
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