ZALANDO WKN: ZAL111 ISIN: DE000ZAL1111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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22:59:30 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 37.940
multisportler,
2. Mär 15:51 Uhr
0
Nicht der letzte Laden, operativ/technisch ist „der Laden“ sehr gut aufgestellt. Aber:
Diese (Nicht)Kommunikation seitens Zalando‘s, abgesehen von 4x im Jahr Zahlen präsentieren, sowas ist einfach bei angespannter Marktlage nen toxischer Mix. Viel Raum für (neg.) Spekulation und ZACK verabschieden sich dann gerade auch heute erstmal viele aus Risiko-Aktien…
Lenny2020,
2. Mär 15:51 Uhr
1
Wir sind wieder letzter, scheinbar kommen alle Waren über den Wasserwegaus dem Logistik Zentrum Kuwait,
tobi1111,
2. Mär 15:48 Uhr
0
Dax hat sich gerade über 100 Punkte erholt und hier fällt es weiter. Wirklich der letzte Laden.
multisportler,
2. Mär 15:47 Uhr
1
Versuche hier beim Invest auch stets sachlich und minimal „ge-biased“ zu sein. Aber warum Zalando fast ähnliche Verluste wie ne Dt. Lufthansa heute aufzeigt🔎🕵️♀️🕵️♂️🤔✨
tobi1111,
2. Mär 15:04 Uhr
0
https://www.sueddeutsche.de/politik/wirtschaftspolitik-asoziales-verhalten-streit-ueber-lehren-aus-zalando-aus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260302-930-757284
tobi1111,
2. Mär 15:01 Uhr
0
Verbraucherschützer: Plattformen verstoßen gegen EU-Recht
2. März 2026, 12:30 GMT+1Lesedauer 2 min
AMZN
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ZAL
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META
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BERLIN (dpa-AFX) - Populäre Online-Plattformen machen es Nutzern in der Regel zu schwer, illegale Inhalte als Rechtsverstöße zu melden. Das zeigt eine Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands, bei der fünf Online-Marktplätze (AliExpress, Amazon
AMZN
, Shein, Temu, Zalando
ZAL
) und fünf Social-Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok, YouTube) untersucht wurden. Nach Einschätzung der Verbraucherschützer verstoßen die Plattformen damit gegen geltendes europäisches Recht.
Der Digital Services Act (DSA) regelt, dass Online-Plattformen leicht zugängliche und nutzerfreundliche Melde- und Beschwerdeverfahren anbieten müssen. Die Untersuchung ergab, dass die Plattformen zwar Meldewege für illegale Inhalte anbieten, etwa Werbung für betrügerische Fakeshops. Diese seien jedoch immer wieder geprägt von technischen Hürden, manipulativen Designs und Intransparenz.
"Plattformen stellen erhebliche Hürden in den Weg"
Wenn Nutzerinnen und Nutzer von Online-Plattformen diese Inhalte melden wollten, müssten sie zum Teil erhebliche Hürden nehmen, beklagte Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands. "Das muss sich ändern. Plattformen sind dazu verpflichtet, leicht zugängliche Möglichkeiten zur Meldung solcher Inhalte zur Verfügung zu stellen."
Im Detail störten sich die Verbraucherschützer daran, dass die Meldewege in vielen Fällen schwer zugänglich und nicht immer nutzerfreundlich gestaltet seien. "Lange Klickpfade, unübersichtliche Auswahllisten und Doppelungen bei geforderten Angaben erschwerten die Meldungen. Teilweise kamen vorgeschriebene Eingangsbestätigungen nicht an."
Pop sagte, illegale Inhalte hätten auf Online-Plattformen nichts zu suchen. "Leicht zugängliche und nutzerfreundliche Melde- und Beschwerdeverfahren könnten helfen, diese schnell zu entfernen." Plattformen müssten die Regelungen des DSA endlich vollständig umsetzen und sämtliche Hürden für die Meldung illegaler Inhalte abbauen - oder Konsequenzen in Form von Bußgeldern bekommen.
DSA in den transatlantischen Beziehungen umstritten
Das Europäische Digitalgesetz DSA gehört zu den Konfliktfeldern zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Die Regierung von Präsident Donald Trump wirft der EU vor, mit dem DSA vor allem Zensurmaßnahmen umzusetzen. Die US-Regierung wertet DSA-Bußgelder als Kampfansage. Im vergangenen Dezember hatte die EU-Kommission auf Basis des DSA das erste Bußgeld gegen X (ehemals Twitter) in Höhe von 120 Millionen Euro ausgesprochen. Gegen Facebook und Instagram aus dem Meta
META
-Konzern laufen die Verfahren noch, ebenso beim chinesischen Online-Händler AliExpress.
tobi1111,
2. Mär 14:51 Uhr
0
JPMORGAN: KAUFEN SIE DEN EINBRUCH AUF DIE ESKALATION DES IRANJPMorgan sagt, dass die steigenden Spannungen im Iran eine Kaufgelegenheit sind, kein Grund, die Aktien zu verlassen. Mislav Matejka rät, kurzfristige Schwäche zu nutzen, um Positionen hinzuzufügen, da der Konflikt wahrscheinlich vorübergehend ist und jede Ölspitze nachlassen sollte. Die Fundamentaldaten bleiben solide, es wird erwartet, dass die Inflation begrenzt bleibt, und ein Großteil der Tech/KI-Reprice ist bereits abgeschlossen, was weitere Abwärtsbewegungen begrenzt. Die Bank bevorzugt weiterhin internationale Aktien, Schwellenländer und Eurozone.
Quelle X, keine Anlageempfehlung.
tobi1111,
2. Mär 14:43 Uhr
0
nach der LNG Meldung zwischen 12-13Uhr, ist der komplette Dax eingebrochen...
tobi1111,
2. Mär 14:35 Uhr
0
Zalando kennt nur Dax erster (sehr, sehr selten) oder Dax letzter (quasi fast täglich)
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