ZUR ROSE GROUP AG SF5,75 WKN: A0Q6J0 ISIN: CH0042615283 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

7,795 EUR
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12:58:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 9.011
ROLFUS
ROLFUS, 04.01.2025 10:54 Uhr
0
Es ist wirklich toll, wenn Vollprofis wie Du JS90 mit Deinen Börsen-Kenntnissen, Analysen etc. mit grösster Sorgfalt, die Aktie von DOCM berechnen. Leider fällt trotz allem der Kurs nach wir vor ins Bodenlose. Wie Du ja in Deinem Kommentar beschreibst, werden wahrscheinlich die LV weiterhin keine Ruhe geben. Die haben in den letzten Monaten dumm und dämlich abkassiert..! Man sollte zukünftig auch mit den Schönredereien aufhören (2025 Rebound / Euro 60.00???) sondern der wahren Realität in die Augen schauen. Ihr seht ja (fast) täglich, wie die „Geldvernichtungsmaschine DOCM“, ohne Halt, im Expresstempo Richtung Süden läuft. Was meinst Du JS90: Macht es Sinn jetzt zu verkaufen und abwarten was passiert (Q4), oder ist der Boden evtl. erreicht bei SFR. 18.00 - 20.00? Bin gespannt, was Du denkst über die weitere Kursentwicklung. Eine Frage hätte ich DOCH noch zum Schluss an Dich JS90: Glaubst Du, dass eine Fusion mit Redcare oder sogar mit DM dieses Jahr möglich ist? Besten Dank für Deine Kurzinfo. Ich gratuliere Dir für Deine konstruktiven und verständlichen Kommentare, das ist wirklich genial. Herzlichen Dank - Rolfus
E
Eno68, 03.01.2025 17:40 Uhr
0
Vielen Dank johnSinder. Sehr interessant 🙏
J
JohnSinder90, 03.01.2025 17:19 Uhr
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Ist das positiv oder negativ für die Aktienkurs?

Falls die Frage an mich geht betreffend Shortquote: Die Lesart dieser Information ist mehrschichtig. Bei einer negativen Betrachtung kann man festhalten, dass diverse in der Regel sehr finanzstarke Investoren/Unternehmen davon ausgehen, dass der Kurs weiter sinken wird (sonst würden sie eher nicht leerverkaufen). Diese Akteure sind meist vom Fach und wissen schon, was sie wann wieso tun. Aufgrund des tiefen Kursniveaus wird auch deutlich, dass praktisch alle Shorties momentan mit ihren Trades grün sein müssten, weshalb sie keinen massiven Druck haben. Zudem wird deutlich, dass aktuell der klassische "Freefloat" massgeblich von den grossen Akteuren bespielt wird und der klassische Kleinanleger wie ich eher Beifahrer als Lenker ist (ist aber aus meiner Sicht ja fast immer so, hier einfach in einer ziemlich extremen Ausprägung). Bei einer positiven Betrachtung kann man beurteilen, dass mind. rund 3 Mio. Aktien effektiv leerverkauft sind - im Vergleich dazu hatten wir im Dezember einen Tagesumsatz von durchschnittlich ca. 130k Aktien am Tag an der SIX. Heisst, wenn die News positiv überraschen und die Shorties zur Tür raus wollen, ist das Angebot nicht ausreichend, um ihre Positionen schnell in trockene Tücher zu bringen. Wenn dann alle gleichzeitig rauswollen, ja dann gibt es den möglichen Short Squeeze. Das kann, muss aber kein Wunschdenken sein, wenn man von ca. 20 % "echten" Shorties ausgeht (45 % gemeldete verliehene Aktien - mögliche Wandelanleihenabsicherungen). Es zeigt zudem, dass die Kursverluste im Dezember aus meiner Sicht prioritär an den Shorties lagen, da die Positionen um +/- 1.6 Mio. Aktien (+ 11.1 %) aufgebaut wurden, während an der SIX Total ca. 2.4 Mio. Aktien gehandelt wurden... Fazit: Für mich persönlich zeigt dies, dass jegliche positive Überraschung sehr gefährlich wird für die Shorties, weil sie mit ü45 % schon massiv agressiv unterwegs sind. Aber halt auch, dass da einige sehr sicher sind, in welche Richtung DocMorris geht...
E
Eno68, 03.01.2025 17:06 Uhr
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Dir auch Gutes Neues Rolfus🥂
ROLFUS
ROLFUS, 03.01.2025 16:52 Uhr
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Eno68: Bei der aktuellen App Rangliste im App Store ist Shopapotheke auf Rang 27. Doc Morris ist nicht einmal in den Top 200! Ich weiss es leider nicht🤷🏻‍♂️! Gutes Neues Eno68👍🐷🍾!
E
Eno68, 03.01.2025 16:36 Uhr
0
Ist das positiv oder negativ für die Aktienkurs?
J
JohnSinder90, 03.01.2025 14:42 Uhr
0
Gemäss "themarket" liegt der Anteil ausgeliehener Aktien bei 45.6 % per Ende Dezember 2024. Die Zunahme im vergangenen Monat lag dabei bei 11.1 %. Da in der Schweiz anders als in DE die Shorties keiner Meldepflicht unterliegen, kann die effektive Shortquote nur geschätzt werden. Bei rund 15 Mio. Aktien sind somit rund 6.7 Mio. Aktien tendenziell short. Ein Teil davon (1'908'541 Aktien für die Wandelanleihe 2026 und 1'742'919 für die Wandelanleihe 2029) könnte auch für Absicherungsgeschäfte der Wandelanleihe genützt werden, der Rest wäre dann wirklich klassisch Short.
Jxnnix20
Jxnnix20, 02.01.2025 22:26 Uhr
0
Hallo
B
Bärgfee, 30.12.2024 13:03 Uhr
1
Es gibt noch einen groben Hinweis darauf, wie das Geschäft von Docm läuft: Trustedshops und Trustpilot. Erkenntnisse: - alle kochen mit Wasser, aber beide gute Bewertungen - Verhältnisse der Umsätze 229 (Shop) : 124 (Docm) …. Docm zurück, aber nicht „abgehängt“ in den letzten 12 Monaten - Geduld ist gefragt. Zudem haben weder UBS inkl. Funds noch Insider reduziert- Fakten zählen, nicht Analysten Hysterie. Die Faktenlage ist leider dünn, viel Platz für Schwarzmaler.
K
Kohlmeise3, 27.12.2024 22:30 Uhr
0
Rebound in 2025 mit Kursen über 60€+😁
J
JohnSinder90, 27.12.2024 17:57 Uhr
2
Habe über die Tage gerade ein wenig Zeit und möchte deshalb noch einige Infos zur Diskussion im Bereich Arzneimittelhandel in DE beitragen (Zahlen der ABDA vom Mai 2024 / nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch für einige allenfalls spannend / Dokument findet man selber auch im Internet bei der ABDA = Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände "Die Apotheke: Zahlen Daten Fakten 2024"). /// Anzahl stationäre Apotheken: Im 2023 gab es "noch" 17'571 Apotheken in DE, was einem Minus von 2.75 % relativ oder 497 absolut im Jahresvergleich entspricht. Auch die Vorjahre von 2020 - 2022 sahen mit - 322, - 292 und - 393 sehr schwach aus. Seit 2010 (Stand 21'441) sind praktisch linear rund 18 % der stationären Apotheken verschwunden => dies führt dazu, dass knapp 500'000 Patienten seit 2018 erheblich weitere Wege für die Versorgung zurücklegen müssen. Deutschland liegt in Europa bei der Apothekendichte je Einwohner hinter dem EU-Durchschnitt auf Platz 21 und ist somit sowohl aufgrund der Einwohnerzahl als auch bei der stationären Konkurrenz ein spannender Onlinemarkt für den Versand /// Bei rezeptfreien Medikamenten lag der Umsatz 2023 bei rund 8 Mia. EUR, wovon ca. 21 % Versandhandel (In- und Ausland) war /// Bei rezeptpflichtigen Medikamenten lag der Umsatz 2023 bei rund 44 Mia. EUR, wovon ca. 0.9 % ausländischer Versandhandel war (Umsatz total in den Vorjahren: 2019: 36 Mia. EUR / 2020: 38 Mia. EUR / 2021: 41.5 Mia. EUR / 2022: 43.3 Mia. EUR => also deutlich ansteigend...) /// Laut eigenen Angaben haben DOCM mittlerweile 0.50 % Anteil am E-Rezept, während Redcare von 0.55 % Anteil spricht. In Schweden liegt der Anteil bereits über 10 % im Vergleich. Wenn wir davon ausgehen, dass wir innerhalb der nächsten 2-3 Jahre einen Onlineanteil von 4 - 6 % erreichen, dann schätze ich, dass DOCM realistisch zwischen 1.5 - 2.5 % Anteil des Kuchens holen kann => Dies entspräche einem Faktor 3 - 5 des heutigen Rx-Umsatzes, womit der Gesamtumsatz inkl. OTC, Teleclinic und Europageschäft von DOCM in den Bereich von 1.5 - 2.25 Mia. CHF steigen kann. Ich verstehe nicht genau, weshalb Analysten hier Ende 2023/Anfangs 2024 davon ausgingen, dass der Umsatz im eRX-Bereich sich explosionsartiger entwickeln sollte... Die Technologie ist grundsätzlich disruptiv in der Branche (Vergleiche dazu in der Textilindustrie mit Zalando und Co. oder generell im Versandhandel mit Amazon, usw.) und aufgrund der Komplexität vom Versand von rezeptflichtigen Medikamenten mit guten Eintrittsbarrieren vor Konkurrenten geschützt, aber das Konsumverhalten insbesondere der älteren Menschen, welche ja den grössten Umsatzanteil ausmachen werden, ist deutlich träger als der Durchschnitt. /// Fazit aus der Marktanalyse: Positiv => + Cardlink-Einlöseweg seit April 2024 entscheidend + stationäre Apotheken seit 2010 massiv sinkend + Umsatz im rezeptflichtigen Bereich jährlich ansteigend + de facto nur ein wirklich grosser Konkurrent mit Skalierungsmöglichkeiten (gibt andere Versender, die sind aber deutlich zu klein) + Onlineversandhandel wird auch im rezeptpflichtigen Bereich analog Schweden an Marktanteil gewinnen Negativ => - die Umsatzexplosion auf der kurzen Achse sehe ich persönlich nicht => Realitätscheck empfehlenswert für alle Beteiligten. Alle Angaben und Einschätzungen ohne Gewähr und Haftung (versteht sich ja von selbst :)). Ob die Bewertung diese Chancen sachgerecht darstellt, entscheidet jeder für sich und die Börse hat ja am Ende immer Recht :) Allen einen guten Jahresendspurt und ich hoffe, es gibt dem einen oder anderen einen qualitativen und quantitativen Eindruck des Marktpotentials und war lesenswert.
w
ward, 24.12.2024 14:05 Uhr
1
So liest man doch gerne in diesem Forum mit. Danke für die Beiträge 🙏
E
Eno68, 24.12.2024 10:42 Uhr
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Frohe Festtage an alle
J
JohnSinder90, 24.12.2024 9:51 Uhr
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JS90@ du bist ein Segen für das Forum!!! Mich interessiert den Markteintritt von DM auch nicht gross. Sie gehen nicht in den verschreibungspflichtigen Markt rein und wie du richtig geschrieben hast, dort ist es lukrativ. Deine Zahlen ist top wiedergegeben. Ich verstehe auch nicht, warum man plötzlich als ZKB von einer KE spricht, weil aus heutiger Sicht der Cash reichen sollte. Vielleicht schreibt die ZKB zurecht, Wachstum immer noch zu tief und Ausgaben für Wachstum extrem hoch. Bleib bitte dem Forum erhalten. Besten Dank für deinen Experten Beitrag 👍👍

Danke für das Lob - ob ich hier richtig liege, werden wir rausfinden (mein letztes DocM bzw. damals noch Zur Rose-Abenteuer dauerte bis zum Erfolg rund 2 Jahre - manchmal braucht man neben etwas Glück auch eine gehörige Portion Geduld bei solchen Turnaroundaktien). Eine Ergänzung noch zum Vergleich der Aktie mit anderen Lowperformern: Ich habe gemerkt, dass jetzt per Jahresende aufgrund der Performance im 2024 DOCM regelmässig mit anderen schlechtlaufenden Aktien wie Meyer Burger oder Idorsia genannt werden. Die Liquiditätssituation ist nicht ansatzweise zu vergleichen (MBTN und IDIA stehen beide kurz vor der Nachlassstundung), aber ein Blick z.B. auf die Marketcap ist noch spannend: MBTN macht im 2024 einen Umsatz von ca. CHF 100 Mio. (1. Halbjahr x 2 gerechnet - wird wohl eher schwächer effektiv aufgrund der Probleme mit DESRI) und hat aktuell einen Börsenwert von rund 73. Mio. => KUV über 0.70. Idorsia macht einen Umsatz von ca. 70 Mio. 2024 (Hochrechnung der 9Monatszahlen) und einen Non-GAAP operating loss nach 9 Monaten von rund - 250 Mio. => Die Marketcap liegt jedoch bei ca. 140 Mio. und somit bei einem KUV 2.0. Fazit: Die Bewertung von 0.30 KUV von DOCM ist im Verhältnis sehr negativ (warum nehme ich das KUV? Weil bei Firmen im negativen Ertragsfeld klassische Fundamentalanalysen wie z.B. KGV, Dividendenrendite, usw. nicht richtig funktionieren - klar das KUV ist kein Allerheilmittel, aber eine Vergleichsgrösse). Ja, auch wenn ich gewisse Herausforderungen bei DOCM sehe und die Aktie kurzfristig noch weiter sinken kann, denke ich das spätestens mit den Umsatzzahlen am 21.1. und dem Gesamtergebnis inkl. Ausblick am 13.03. der Wind wieder dreht. So schlecht sieht das Ganze im E-Rezeptmarkt mit zwei Playern Redcare und DocMorris nicht aus, unabhängig davon, wer dann Nr. 1 und Nr. 2 ist (eine gute Nr. 2 wird auch genügend Geld verdienen). An die 8 %-EBITDA-Marge glaube selber noch nicht, aber selbst eine neutrale oder leicht positive Marge wird bei steigendem Umsatz zu einer massiven Erholung der Aktie führen!
G
GURU08, 24.12.2024 9:11 Uhr
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JS90@ du bist ein Segen für das Forum!!! Mich interessiert den Markteintritt von DM auch nicht gross. Sie gehen nicht in den verschreibungspflichtigen Markt rein und wie du richtig geschrieben hast, dort ist es lukrativ. Deine Zahlen ist top wiedergegeben. Ich verstehe auch nicht, warum man plötzlich als ZKB von einer KE spricht, weil aus heutiger Sicht der Cash reichen sollte. Vielleicht schreibt die ZKB zurecht, Wachstum immer noch zu tief und Ausgaben für Wachstum extrem hoch. Bleib bitte dem Forum erhalten. Besten Dank für deinen Experten Beitrag 👍👍
J
JohnSinder90, 24.12.2024 8:33 Uhr
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JS90@ Besten Dank für deinen fundierten Beitrag. Stimmt alles, was du geschrieben hast. Was wir nicht wissen, sind die effektiven Kosten für die Werbeausgaben. Die müssen scheinbar enorm sein und das geringe Wachstum von, was wir bis heute wissen, von 25%. ZKB ging vor der Reduktion vom Kursziel auf 45 CHF davon schon aus, dass der Cash knapp reichen sollte, vor dem Verfall vom Bond. Jetzt haben sie das Wachstum runtergeschraubt. UBS glaubt auch nicht das es reicht! Es wäre interessant die effektiven Kosten zu wissen! Sprich was bleibt NETTO übrig bei Verkauf der Medis (Marge) im Verhältnis zum Wachstum und den Ausgaben.

Ja da kann ich nur mit den offiziellen Adhoc-Mitteilungen arbeiten. in der letzten vom 15.10.2024 zum 3. Quartal haben sie folgende Aussage zum gesamten 2024 getroffen: Erhöhung des Aussenumsatzes um 5 bis 10 Prozent, inklusive E-Rezept / Bereinigtes EBITDA von rund minus CHF 50 Mio., inklusive E-Rezept / Investitionsausgaben von rund CHF 30 Mio. // Per 30.06. hatten sie ein EIBTDA von - 20.1 Mio., womit somit im 2. Semester rund - 30 Mio. hinzukommt. Wenn die Hälfte der Investitionsausgaben von 30 Mio. ebenfalls im 2. Semester kommen, dann sind wir bei - 15 Mio => Fazit: +/- 45 Mio. Cashburn +/- Zinsen/Steuern +/- Finanz- und Investitionsergebnis. Das sind die Zahlen, mit denen ich arbeite. Alles andere kann sein, ist aber reine Spekulation. Dem Management traue ich viele zu, aber am 15.10. werden sie nach 9.5 Monaten einigermassen gewusst haben, wie sie das Jahr beenden. Meine persönliche Investition hing auch nicht "nur" an der Berechnung zur Kapitalerhöhung, sondern auch an folgenden Faktoren: Umsatz von rund CHF 1.05 Mia. bei Steigerung von 5 - 10 % p.a. aktuell // 10.2 Mio. aktive Kunden // E-Rezept-Potential noch nicht im Kurs abgebildet // Mit heute 300 Mio. Market-Cap entspricht die Börsenbewertung unter 30 % des Umsatzes - Wenn 2025 - 2026 der Turnaround bei der Profitabilität kommt, dann wird das KUV mind. in den Bereich von 1 gehen // Der Einstieg von DM in den rezeptfreien Markt hat mich leider überrascht (sonst hätte ich kurz danach eingekauft :D), aber in diesem Markt sind die Margen sowieso zu schlecht und die Zukunft von DocM liegt klar im E-Rezept, weshalb mich persönlich DM gar nicht so stark interessiert.
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