ZUR ROSE GROUP AG SF5,75 WKN: A0Q6J0 ISIN: CH0042615283 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:54:33 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 9.190
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 16.09.2024 17:31 Uhr
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Betrug am Anleger
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 16:56 Uhr
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casani/Postfach/Mik ael u.v.a. Ansch. bin ich der Einzige der Recht behielt. Das ist aber noch nicht SFR. 27.00 ! Es geht noch weiter Richtung Süden. Wenn ich den Kommentar heute von CEO Hess lese, muss ich "kotz....!" Die haben alle Aktionäre seit Monaten angelogen. Ich sage es noch einmal: Dieses Management ist eine Katastrophe...! Wer jetzt noch Vertrauen hat in diese Superfirma, Enzschuldigung - dem ist wirklich nicht mehr zu helfen....! Es tut mir für ALLE Involvierten unendlich leid.....
E
Eno68, 16.09.2024 16:52 Uhr
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🤦🏻‍♂️
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 16:33 Uhr
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SCHOCKZUSTAND...!!!
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 16.09.2024 15:18 Uhr
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Ein Fass ohne Boden. Keine Substanz dahinter.
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 15:14 Uhr
0

🚀🚀🚀🚀 anschnallen noch ein paar Tage dann geht’s los

warum, bin gespannt....
P
Postfach, 16.09.2024 14:51 Uhr
0
🚀🚀🚀🚀 anschnallen noch ein paar Tage dann geht’s los
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 13:57 Uhr
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CASH-INSIDER (16.09.2024 / 12.30 Uhr) Als der für die UBS tätige Analyst Sebastian Vogel im Februar 2021 bei Kursen von 420 Franken eine Verkaufsempfehlung für die Aktien der DocMorris-Mutter Zur Rose aussprach, kam das einem Tabubruch gleich. Gerade in angelsächsischen Börsenkreisen wurden damals - im Hinblick auf die Einführung elektronischer Medikamentenrezepte in Deutschland - Kursziele von 800 Franken und mehr herumgereicht. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Die landesweite Einführung elektronischer Medikamentenrezepte bei unseren nördlichen Nachbarn wurde gleich mehrmals vertagt und die finanziellen Mittel der Versandapotheke wurden knapper und knapper. Letztendlich sah sich das Unternehmen sogar dazu gezwungen, das lukrative Schweizer Geschäft an die Migros zu verscherbeln. Selbst nach diesem Befreiungsschlag hielt der UBS-Analyst allerdings unbeirrt an seiner Verkaufsempfehlung fest. Veranschlagte er im Februar 2021 ursprünglich ein 12-Monats-Kursziel von 266 Franken, lag dieses zuletzt noch bei 27 Franken. Das wiederum entspräche aus heutiger Sicht einem Rückschlagspotenzial von nochmals 25 Prozent. 1 WOCHE In den letzten Tagen standen die Aktien von DocMorris unter Verkaufsdruck (Quelle: www.cash.ch) Trotz oder gerade wegen dieser Verkaufsempfehlung nahm DocMorris an der diesjährigen Best of Switzerland Conference der UBS teil. Einen kleinen Seitenhieb in Richtung Grossbank konnte man sich jedoch nicht verkneifen: Während von vielen anderen Unternehmen entweder der Firmenchef oder wenigstens der Finanzchef an der Konferenz teilnahm, entsandte die Versandapotheke «bloss» den Investors-Relations-Verantwortlichen. Wie der UBS-Analyst in einem mir vorliegenden Kommentar schreibt, berichtete der Investors-Relations-Verantwortliche davon, dass das Unternehmen bei den elektronischen Medikamentenrezepten weiterhin Marktanteile dazugewinnt. Bei einer Mehrheit der heutigen Kundinnen und Kunden auf diesem Gebiet handelt es sich allerdings um solche, welche in der Vergangenheit schon verschreibungsfreie Präparate orderten oder Medikamentenrezepte einreichten, als es diese noch auf Papier gab. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gewohnheiten ändern sich vermutlich langsamer als ursprünglich gedacht. Im laufenden Jahr geht man bei DocMorris von Marketingausgaben in Höhe von 80 bis 90 Millionen Franken aus. Ob das ausreicht, um sich gegen den übermächtigen Rivalen Redcare Pharmacy durchsetzen zu können, wird sich zeigen müssen.

Man könnte auch schreiben: "Grosskotzig" oder "Hochmut kommt vor dem Fall..! Das zeigt mir klar und deutlich auf, dass die UBS das Heu mit DOCM nicht auf dem gleichen Boden hat..! Das Management von DOCM ist einfach katastrophal, wie ich ja schon x-mal geschrieben habe...!
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 13:05 Uhr
0
CASH-INSIDER (16.09.2024 / 12.30 Uhr) Als der für die UBS tätige Analyst Sebastian Vogel im Februar 2021 bei Kursen von 420 Franken eine Verkaufsempfehlung für die Aktien der DocMorris-Mutter Zur Rose aussprach, kam das einem Tabubruch gleich. Gerade in angelsächsischen Börsenkreisen wurden damals - im Hinblick auf die Einführung elektronischer Medikamentenrezepte in Deutschland - Kursziele von 800 Franken und mehr herumgereicht. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Die landesweite Einführung elektronischer Medikamentenrezepte bei unseren nördlichen Nachbarn wurde gleich mehrmals vertagt und die finanziellen Mittel der Versandapotheke wurden knapper und knapper. Letztendlich sah sich das Unternehmen sogar dazu gezwungen, das lukrative Schweizer Geschäft an die Migros zu verscherbeln. Selbst nach diesem Befreiungsschlag hielt der UBS-Analyst allerdings unbeirrt an seiner Verkaufsempfehlung fest. Veranschlagte er im Februar 2021 ursprünglich ein 12-Monats-Kursziel von 266 Franken, lag dieses zuletzt noch bei 27 Franken. Das wiederum entspräche aus heutiger Sicht einem Rückschlagspotenzial von nochmals 25 Prozent. 1 WOCHE In den letzten Tagen standen die Aktien von DocMorris unter Verkaufsdruck (Quelle: www.cash.ch) Trotz oder gerade wegen dieser Verkaufsempfehlung nahm DocMorris an der diesjährigen Best of Switzerland Conference der UBS teil. Einen kleinen Seitenhieb in Richtung Grossbank konnte man sich jedoch nicht verkneifen: Während von vielen anderen Unternehmen entweder der Firmenchef oder wenigstens der Finanzchef an der Konferenz teilnahm, entsandte die Versandapotheke «bloss» den Investors-Relations-Verantwortlichen. Wie der UBS-Analyst in einem mir vorliegenden Kommentar schreibt, berichtete der Investors-Relations-Verantwortliche davon, dass das Unternehmen bei den elektronischen Medikamentenrezepten weiterhin Marktanteile dazugewinnt. Bei einer Mehrheit der heutigen Kundinnen und Kunden auf diesem Gebiet handelt es sich allerdings um solche, welche in der Vergangenheit schon verschreibungsfreie Präparate orderten oder Medikamentenrezepte einreichten, als es diese noch auf Papier gab. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gewohnheiten ändern sich vermutlich langsamer als ursprünglich gedacht. Im laufenden Jahr geht man bei DocMorris von Marketingausgaben in Höhe von 80 bis 90 Millionen Franken aus. Ob das ausreicht, um sich gegen den übermächtigen Rivalen Redcare Pharmacy durchsetzen zu können, wird sich zeigen müssen.
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 12:06 Uhr
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Nachgekauft…..

Ahhh Postfach meldet sich auch wieder einma...! Schön.....!
i
icemutti, 16.09.2024 11:53 Uhr
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icemutti: Das ist der Unterschied....! FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Redcare Pharmacy mit einem Kursziel von 182 Euro auf "Buy" belassen. Analyst Jan Koch rechnet in seinem am Montag vorliegenden Ausblick auf den Quartalsbericht mit starken Ergebnissen. Er geht davon aus, dass es vor den Resultaten, die Anfang November anstehen, schon in der ersten Oktoberwoche wieder Eckdaten geben wird./ag/tih

Ich weiss, nicht der Analyst ist der Unterschied, sondern die nackten Zahlen. Der eine Verein liefert, der andere nicht.
i
icemutti, 16.09.2024 11:51 Uhr
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casani: Wenn heute um 14.00 Uhr die Ami`s kommen und auch die Schweizer Firmen wird es noch ein grösseres Debakel geben...! Die 31.00 sind nicht mehr weit entfernt: Hast Du nicht geschrieben: Die 31.00 kommen nicht! Ansch. bin ich immer noch einer der Einzigen, der an die 27.00 glaubt, mittlerweile sagt mein Bauchgefühl sogar neuerdings, dass die 20.00 möglich sind....

Hier werden definitiv neue Tiefs erreicht werden, ob das dann 25, 20, 15, 10 oder 5 ist, das wird dir keiner beantworten können. Das entscheiden die Player
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 11:50 Uhr
1

Ernst gemeint ? Hast du dich mit beiden Unternehmen und deren Zahlen überhaupt mal beschäftigt ?

icemutti: Das ist der Unterschied....! FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Redcare Pharmacy mit einem Kursziel von 182 Euro auf "Buy" belassen. Analyst Jan Koch rechnet in seinem am Montag vorliegenden Ausblick auf den Quartalsbericht mit starken Ergebnissen. Er geht davon aus, dass es vor den Resultaten, die Anfang November anstehen, schon in der ersten Oktoberwoche wieder Eckdaten geben wird./ag/tih
P
Postfach, 16.09.2024 11:50 Uhr
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Nachgekauft…..
i
icemutti, 16.09.2024 11:48 Uhr
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warum steht Shop-Apotheke soviel besser da?

Ernst gemeint ? Hast du dich mit beiden Unternehmen und deren Zahlen überhaupt mal beschäftigt ?
ROLFUS
ROLFUS, 16.09.2024 11:31 Uhr
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@Rolfus: Ich habe stets gesagt, dass ich an das Geschäftsmodell glaube. Habe persönlich wirklich nicht an so tiefe Kurse geglaubt. Ich bin jedoch nach wie vor von dem Geschäftsmodell überzeugt, weshalb ich diese tiefen Kurse nutze, um günstig nachzukaufen. Und Du bist sicherlich bei Weitem nicht der Einzige der auf tiefe Kurse spekuliert. Witzig, so etwas zu behaupten, bei dem am zweitmeisten leerverkauften Titel in der Schweiz.

Ich behaupte nicht casani - ich vermute nur - mehr nicht...! Das darf man doch, oder?
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