Volkswagen (VW) Vz WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VLKPF Kraftfahrzeugindustrie : Automobilproduktion

Volkswagen (VW) Vz Aktie
Geld 77,12 (259 Stk) • Brief 77,78 (259 Stk)
77,45 EUR
+0,08 % +0,06
31. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Marktkapitalisierung 16,0 Mrd. EUR
Dividendenrendite 5,99 %
KGV 3,74
Ergebnis je Aktie 20,72 EUR
Dividende je Aktie 5,20 EUR
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VLKPF mit Hebel
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Songbird_runs
Songbird_runs, VW Hauptdiskussion, Gestern 19:02 Uhr

Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.

Ich bringe sie dir auch gerne aus der Nähe zum besseren Verständnis. Aber da du auch in deinem 25. Post bei BN keinen wirklichen Inhalt lieferst, ist es vermutlich eh vergebene Mühe
H
Hildi05b, VW Hauptdiskussion, Gestern 18:40 Uhr

Mehr als persönlichen Angriff mit verleumdenden Vorwurf haste nicht auf Lager. Argumentativ und intellektuell so stark abgerüstet? Traurig

Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.
H4G3N
H4G3N, VW Hauptdiskussion, Gestern 18:16 Uhr

Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)

Das ist ja ein Skandal bei den E-Autos. Und ich habe immer gedacht die wären super Bio. Ich storniere gleich meinen Elektro Auto Kauf und lege mir Porsche Cayenne Verbrenner in den Warenkorb.
TomTomNiTo
TomTomNiTo, VW Hauptdiskussion, Gestern 16:31 Uhr
Hallo, ein Dauerproblem der Deutschen... Wir bewegen uns zu sehr in der Vergangenheit! Könnte mir jemand den Grund nennen weshalb VW aktuell stark steigt? All die anderen Infos über Moral der Unternehmen und den Staat können wir uns sparen... Der Staat ist ein "Räuber" und die Unternehmer sind "Ausbeuter". International betrachtet wären beide vermutlich ein Segen 🤦🤪
Songbird_runs
Songbird_runs, VW Hauptdiskussion, Gestern 15:38 Uhr

Die neue Studie über Elektro Autos der TU München dürfte die EU bzgl Verbrenner endlich einknicken lassen. Doch nicht alles so toll am Elektro Auto. Das sollte dann die Aktienkurse der OEM's beflügeln.

Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)
Songbird_runs
Songbird_runs, VW Hauptdiskussion, Gestern 15:20 Uhr

Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten

Hach, wie schön war die Zeit als Parteien sich noch an rechtsstaatliche Grundsätze und Gesetze im Allgemeinen gehalten haben. Hier die Tarifautonomie: Die Tarifautonomie ist das Recht von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, Löhne und Arbeitsbedingungen eigenständig und OHNE STAATLICHE EINMISCHUNG in Tarifverträgen zu regeln.
H4G3N
H4G3N, VW Hauptdiskussion, Gestern 15:13 Uhr
Die neue Studie über Elektro Autos der TU München dürfte die EU bzgl Verbrenner endlich einknicken lassen. Doch nicht alles so toll am Elektro Auto. Das sollte dann die Aktienkurse der OEM's beflügeln.
H
HarryMüller, VW Hauptdiskussion, Gestern 14:29 Uhr

Der VW Transporter ist doch schon komplett ausgelagert. Den baut Ford in der Türkei mit allen Motoren und Assistenzsystemen. Der ist 100% Ford und das steht auch auf den Teilen drauf. FoMo Co. Den Transporter mit seinem Volumen,Marge und Kundschaft hat VW damit komplett aus der Hand gegeben. Dafür verkauft Ford den Caddy als Torneo oder ähnlich. Das verstehe wer will. So eine legendäre Kundschaft wie für den Transporter muss erst mal jemand haben und VW verkauft diese. Wer jetzt noch VW Transporter fahren will kauft eben den Ford, den Multivan (PKW-technik) mit 50cm weniger Innenraum und dafür langer Motorhaube oder den T6 der nicht mehr produziert wird. Die Flottenkunden werden auch schnell merken, dass es den VW Transporter bei Ford billiger gibt und Ford schon immer die besseren Finanzierungs-/Leasingangebote hatte. Seit 20 Jahren fahre ich ua. VW Transporter bzw. Multivan. Ich werde mir keinen Ford kaufen. Auch nicht bei VW. Das hat sich meiner Meinung nach irgendjemand wieder ganz besonders gut überlegt. . .

Ungarn soll ja aktuell sehr beliebt sein bei Deutschen Unternehmen, weniger Steuern und die Mitarbeiter sind weniger Krank😂, so hieß es in der letzte Doku die ich sah über die Deutsche Wirtschaft und deren Unternehmen...
B
Bonsai2, VW Hauptdiskussion, Gestern 14:20 Uhr

Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...

Der VW Transporter ist doch schon komplett ausgelagert. Den baut Ford in der Türkei mit allen Motoren und Assistenzsystemen. Der ist 100% Ford und das steht auch auf den Teilen drauf. FoMo Co. Den Transporter mit seinem Volumen,Marge und Kundschaft hat VW damit komplett aus der Hand gegeben. Dafür verkauft Ford den Caddy als Torneo oder ähnlich. Das verstehe wer will. So eine legendäre Kundschaft wie für den Transporter muss erst mal jemand haben und VW verkauft diese. Wer jetzt noch VW Transporter fahren will kauft eben den Ford, den Multivan (PKW-technik) mit 50cm weniger Innenraum und dafür langer Motorhaube oder den T6 der nicht mehr produziert wird. Die Flottenkunden werden auch schnell merken, dass es den VW Transporter bei Ford billiger gibt und Ford schon immer die besseren Finanzierungs-/Leasingangebote hatte. Seit 20 Jahren fahre ich ua. VW Transporter bzw. Multivan. Ich werde mir keinen Ford kaufen. Auch nicht bei VW. Das hat sich meiner Meinung nach irgendjemand wieder ganz besonders gut überlegt. . .
H
HarryMüller, VW Hauptdiskussion, Gestern 14:01 Uhr
Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten
H4G3N
H4G3N, VW Hauptdiskussion, Gestern 12:04 Uhr
VW Verbrenner Motoren Werk in Chemnitz läuft hervorragend. Eventuell alle VW Werke in Europa wieder auf Verbrenner zurück transformieren, dann klappt es auch wieder mit den Arbeitsplätzen. Elektro kann in China Werken gebaut werden, dann passt auch eventuell die Marge wieder.
W
WilliKunze, VW Hauptdiskussion, Gestern 7:05 Uhr
Bin geschockt das der Transporter nicht in Hannover gebaut wird😱 und dennoch so teuer ist! Ab nach China damit und 50% günstiger anbieten...
Songbird_runs
Songbird_runs, VW Hauptdiskussion, Gestern 6:42 Uhr

Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.

Der Blick nur auf Steuern und Abgaben kommt zu kurz, weil teilweise auch nur temporär. Spanien hat viel mehr gemacht: Boom der Erneuerbaren Energien: Spanien hat in den letzten Jahren massiv in Wind- und Solarenergie investiert. Diese Quellen decken einen so großen Teil des Bedarfs, dass das teure Gas den Strompreis nur noch selten nach oben treibt. Seit Beginn des Jahres 2026 bestimmt Gas nur noch in etwa 9 % der Stunden den Preis (2021 waren es noch 52 %) .Der „Iberische Schutzschild“ (Entkopplung vom Gaspreis): Bereits während der ersten Energiekrise durften Spanien und Portugal den Gaspreis für die Stromerzeugung deckeln (die sogenannte Iberische Ausnahme). Dadurch wurde der europäische „Merit-Order-Effekt“ ausgehebelt, bei dem sonst das teuerste Kraftwerk (meist Gas) den Preis für alle bestimmt. Massiver Ausbau von Batteriespeichern: Im Jahr 2025 haben sich die Großspeicherkapazitäten in Spanien vervierfacht. Diese Speicher stabilisieren das Netz mit günstigem Ökostrom und machen teure Gaskraftwerke in Spitzenzeiten zunehmend überflüssig Also alles was Frau Katharina „Erdgas Kati“ Reiche gerade zurückdreht…das wird bestimmt zu günstigeren Preisen bei uns führen 🙃 Und grüner Wasserstoff ist sicher ein kleines Puzzle. Aber halt nur in Bereichen, wo direkte oder batteriebetriebene Elektrifizierung nicht umsetzbar ist.
Songbird_runs
Songbird_runs, VW Hauptdiskussion, Gestern 6:35 Uhr

Keine Ahnung wie man auf so eine Folgerung kommt… Ich habe übrigens noch NIE Rechts gewählt! Wer die Probleme nicht erkennt in unserem Land ist mir egal. Ich habe meine Meinung. Mit arbeiten müssen meine ich dass sich Arbeiten mehr lohnen sollte und nicht arbeiten weniger! Wo sind die Senkungen der Lohnnebenkosten? Es gibt so viele Baustellen… und Möglichkeiten. Wie gesagt, wer das nicht sieht ist zu beneiden, dem gehts sicher sehr gut. Ich wünsche allen alles gute, viel Erfolg und Gesundheit. Und ich hoffe dass unsere Industrie und vielleicht sogar unsere Politik die Kurve kriegen. Leider bin ich bei der Politik eher skeptisch was die Zukunft angeht!!!

Ah, mausgerutscht. Hast du halt anders geschrieben. Aber die Ausführungen machen es zum Teil nicht besser. Nochmal, es gibt kaum Menschen, die Grundsicherung bekommen, weil sie sich verweigern. Und Grundsicherung vom Namen her lässt sich nicht kürzen, siehe Verfassungsschutzurteile zu Sanktionen. Und gerechte Bezahlung liegt bei den Unternehmen, siehe meine Ausführungen oben. Aber lassen
N
Nicpipe, VW Hauptdiskussion, Sonntag 23:24 Uhr

Soanien hat einen viel größeren Anteil an Strom aus Erneuerbaren Quellen im Netz, teilweise bis zu 100 Prozent und dadurch aktuell auch industriell einen erheblichen Standortvorteil gegenüber Deutschland weil Erneuerbare unschlagbar geringe Gestehungskosten haben. Wäre in D auch möglich. Die Rechnung ist einfach. Mehr Erneuerbare => günstiger Strom. Ist ganz einfach. Muss man nur gegen die fossile Lobby endlich durchsetzen. Da wurde es helfen die Lobby nicht zu politischen Entscheidungsträger:innen (Frau Reiche) zu machen. Spanien hat das verstanden vor ein paar Jahren. D in Teilen noch nicht

Strompreis in Spanien: • Steuern (~10 % bis 25 %): In Deutschland: 34 % Steuern, Abgaben und Umlagen: Dazu gehören staatlich veranlasste Kosten wie die Mehrwertsteuer (19 %), die Stromsteuer sowie diverse Umlagen Ich bin übrigens sehr für erneuerbare Energien ( hab mir auch mit der Hoffnung auf Wasserstoff die Finger verbrannt). Sollte schnell und unbürokratisch ausgeführt werden.
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Kursdetails
Spread
0,85
Geh. Stück
1.668
Eröffnung
77,27
Vortag
77,39
Tageshoch
78,10
Tagestief
77,04
52W Hoch
109,18
52W Tief
69,22
Tagesvolumen
in EUR gehandelt 1,2 Mio. Stk
in USD gehandelt 210 Stk
in CHF gehandelt 2.110 Stk
Gesamt 1,2 Mio. Stk
News zur Volkswagen (VW) Vz Aktie
Geld/Brief Kurse
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Börse Geld Vol. Brief Vol. Zeit Vol. ges. Kurs
Xetra 77,96 63 Stk 77,98 347 Stk 1788204136 31. Aug 881 Tsd. Stk 77,22 EUR
L&S Exchange 77,12 259 Stk 77,78 259 Stk 1788210025 31. Aug 3.207 Stk 77,45 EUR
Nasdaq OTC 1788221400 02:10 210 Stk 90,00 USD
Baader Bank 77,14 77,62 1788207232 31. Aug 4.253 Stk 77,62 EUR
Sofia 119,04 119,10 1788184822 31. Aug 77,78 EUR
Frankfurt 76,98 170 Stk 77,84 170 Stk 1788205536 31. Aug 2.931 Stk 77,70 EUR
Tradegate 77,18 500 Stk 77,64 300 Stk 1788207928 31. Aug 71.976 Stk 77,42 EUR
Lang & Schwarz 77,12 259 Stk 77,78 259 Stk 1788210025 31. Aug 1.668 Stk 77,45 EUR
TTMzero RT 1788206396 31. Aug 77,41 EUR
London 76,40 2.000 Stk 78,58 2.000 Stk 1787933550 28. Aug 161 Tsd. Stk 76,55 EUR
Düsseldorf 76,88 180 Stk 77,80 180 Stk 1788197418 31. Aug 46 Stk 77,14 EUR
SIX Swiss (CHF) 71,46 70 Stk 75,12 70 Stk 1788190543 31. Aug 71,46 CHF
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Wien 77,70 78,22 1788191405 31. Aug 182 Stk 77,66 EUR
ges. 1.161.357 Stk
Realtime / Verzögert
Börsennotierung
Marktkapitalisierung in EUR
16,0 Mrd.
Anzahl der Aktien
206,2 Mio.
Aktionärsstruktur %
Freefloat 79,53
Individuelle Aktionäre 61,12
Institutionelle Aktionäre 18,41
Standortregion
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Grundlegende Daten zur Volkswagen (VW) Vz Aktie
Finanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,34 0,36 0,21 0,17 0,14 0,16 -
Gewinn je Aktie (EPS) 17,69 30,68 30,83 32,98 22,64 14,61 20,72
Cash-Flow 24,9 Mrd. 38,6 Mrd. 28,5 Mrd. 19,4 Mrd. 17,2 Mrd. 15,0 Mrd. -
Eigenkapitalquote 25,56 % 27,33 % 29,32 % 29,27 % 28,80 % 26,13 % -
Verschuldungsgrad 289,91 264,77 233,22 233,60 239,27 274,14 -
EBIT 9,7 Mrd. 22,1 Mrd. 23,7 Mrd. 25,7 Mrd. 19,1 Mrd. 13,2 Mrd. -
Fundamentaldaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) 3,07 2,30 2,05 2,90 2,60 3,46 -
Dividendenrendite 3,20 % 1,71 % 15,01 % 10,70 % 6,46 % 6,08 % 5,99 %
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 8,62 5,78 3,78 3,39 3,93 7,09 3,74
Dividende je Aktie 4,80 4,80 26,56 16,28 9,00 6,30 5,20
Bilanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e
Umsatzerlöse 222,9 Mrd. 250,2 Mrd. 279,1 Mrd. 322,3 Mrd. 324,7 Mrd. 321,9 Mrd. -
Ergebnis vor Steuern 11,7 Mrd. 20,1 Mrd. 22,1 Mrd. 23,1 Mrd. 16,8 Mrd. 9,3 Mrd. -
Steuern 2,8 Mrd. 4,7 Mrd. 6,6 Mrd. 6,6 Mrd. 5,5 Mrd. 2,0 Mrd. -
Jahresüberschuss/–fehlbetrag 8,9 Mrd. 15,4 Mrd. 15,5 Mrd. 16,5 Mrd. 11,4 Mrd. 7,3 Mrd. -
Ausschüttungssumme 3,0 Mrd. 3,0 Mrd. 4,4 Mrd. 11,7 Mrd. 5,8 Mrd. 4,5 Mrd. -

Info Volkswagen (VW) Vz Aktie

Volkswagen (VW) Vz

Die Volkswagen AG stellt Automobile und Nutzfahrzeuge in Europa, Deutschland, Nordamerika, Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und international her. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge Das Segment Pkw und leichte Nutzfahrzeuge entwickelt Fahrzeuge, Motoren, Fahrzeugsoftware und Fahrzeugbatterien. Dieses Segment bietet auch Kleinwagen, Luxusfahrzeuge und Motorräder sowie Mobilitätslösungen an. Das Segment Nutzfahrzeuge befasst sich mit der Entwicklung von Fahrzeugen, Motoren und Antrieben Das Segment Finanzdienstleistungen ist in den Bereichen Händler- und Kundenfinanzierung, Leasing, Direktbankgeschäft und Versicherungen tätig Darüber hinaus ist das Unternehmen in den Bereichen Großdieselmotoren, Turbomaschinen und Antriebskomponenten tätig. Sie vertreibt ihre Produkte unter den Marken Volkswagen Pkw, koda, SEAT/CUPRA, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Lamborghini, Bentley, Ducati, Porsche, Scania, MAN, Volkswagen Truck & Bus, TRATON und Bugatti Rimac sowie internationale Nutzfahrzeugmarken an Privat-, Firmen- und Flottenkunden. Das Unternehmen wurde 1937 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Die Volkswagen AG ist eine Tochtergesellschaft der Porsche Automobil Holding SE. Die Volkswagen (VW) Vz Aktie gehört zur Branche Kraftfahrzeugindustrie und dem Wirtschaftszweig Automobilproduktion.

Kursentwicklung

Der letzte Kurs der Volkswagen (VW) Vz Aktie liegt bei 77,45 EUR (31. August 2026, 23:00 Uhr). Damit ist die Volkswagen (VW) Vz Aktie zum Vortag um +0,08 % gestiegen und liegt mit +0,06 EUR über dem Schlusskurs vom letzten Handelstag. Auf einen Monat gesehen, konnte die Volkswagen (VW) Vz Aktie um +4,09 % zulegen. Im Zeitraum eines Jahres, hat die Volkswagen (VW) Vz Aktie mit -22,33 %, keine gute Performance hinlegen können. Derzeit notiert die Aktie mit +10,63 % über ihrem 52-Wochen Tief aber bleibt mit -40,96 % unter dem 52-Wochen Hoch.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) wurde von Volkswagen (VW) Vz zuletzt in 2025 mit 0,16 angegeben. Für Analysten stellen KUV-Werte unter eins eine Unterbewertung der jeweiligen Aktie dar. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis unterliegt jedoch permanenten Schwankungen und sollte nicht als einzige Kennzahl betrachtet werden. Nach den uns zur Verfügung stehenden Daten, läge das KUV für die Volkswagen (VW) Vz Aktie aktuell bei 0,05 und wäre für Aktienanalysten per Definition empfehlenswert, da die Aktie unterbewertet zu sein scheint.

Dividende je Aktie und Dividendenrendite

Volkswagen (VW) Vz zahlt im Geschäftsjahr 2026 eine Dividende von 5,20 EUR je Aktie. Die Dividendenrendite wird für das laufende Jahr 2026 mit 5,99 % angegeben. Eine Dividendenrendite gibt den Ertrag einer Aktie als Verhältnis von Dividende und aktuellem Aktienkurs in Prozent an. Diese Information ermöglicht es, den Ertrag aus einer Aktie besser mit den Erträgen anderer Aktien vergleichen zu können. Sie wird berechnet, indem man die Dividende pro Aktie durch den aktuellen Aktienkurs dividiert und dann mit 100 multipliziert. Für die Volkswagen (VW) Vz Aktie, können wir mit der uns aus 2026 vorliegenden Dividende von 5,20 EUR je Aktie und dem aktuellen Kurs von 77,45 EUR, eine aktuelle Dividendenrendite von 6,71 % berechnen.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das letzte für Volkswagen (VW) Vz an uns übermittelte Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) aus 2025, liegt bei 3,46 und entspräche somit ungefähr der 3-fachen Kursnotierung gegenüber dem Cash-Flow. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis setzt den Aktienkurs eines Unternehmens mit seinem Cash-Flow ins Verhältnis. Der Wert gibt das Vielfache vom Aktienpreis im Vergleich zum Cash-Flow an. Je hoher das KCV, desto teurer ist ein Unternehmen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis errechnet sich aus dem aktuellen Aktienkurs geteilt durch den Cash-Flow pro Aktie. Mit dem aus 2025 übermitteltem Cash-Flow von 15,0 Mrd., beträgt der Cash-Flow pro Aktie 72,79 EUR und ergibt mit dem aktuellen Kurs der Volkswagen (VW) Vz Aktie von 77,45 EUR ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von aktuell 1,06 und kann im Durchschnitt eines breiten Aktienmarktes als niedriger Wert und somit als gut bewertet werden. Jedoch sollte dieser Wert Branchenspezifisch betrachtet werden, da der Cash-Flow von vielen Faktoren wie u. a. Abschreibungen beeinflusst wird.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Für Volkswagen (VW) Vz wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2026 mit 3,74 angegeben. Ein veröffentlichtes KGV aus Abschlussberichten eines Unternehmens wird, insbesondere bei Aktiengesellschaften mit mehr als einer Aktiengattung, wie Stamm- und Vorzugsaktien, mit den Durchschnittswerten der Aktien berechnet. Mit den uns vorliegenden Daten könnte man aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für Volkswagen (VW) Vz in Höhe von 2,18 berechnen. Bei dieser Berechnung ist zu beachten, dass wir hierbei die bereitgestellten Daten zum Jahresüberschuss in Höhe von 7,3 Mrd. EUR aus 2025 nutzen, diesen Wert durch die 206,2 Mio. ausstehenden Aktien teilen und mit dem aktuellen Kurs 77,45 EUR verrechnen. Pauschale Aussagen darüber, ob eine Aktie kaufenswert ist oder nicht, lässt die Kennzahl zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht ohne weiteres zu. Ein niedriger KGV-Wert kann je nach Kontext positiv bewertet werden und deutet auf ein "günstiges" Unternehmen hin. Umgekehrt können Unternehmen mit einem niedrigen KGV auch hohe Verlustrisiken bergen. Eine umfassende Aktienanalyse kann das KGV jedoch nicht ersetzen, weshalb sie nur als Orientierungshilfe dienen sollte.

Die Vorzugsaktie von Volkswagen (VW), notiert unter dem Tickersymbol "VW6", repräsentiert das Eigenkapital in einem der weltweit größten und bekanntesten Automobilhersteller. Die Volkswagen AG, mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland, ist ein global agierendes Unternehmen, das eine breite Palette von Fahrzeugen in verschiedenen Segmenten und Marken anbietet.

Unternehmensprofil

Volkswagen, gegründet im Jahr 1937, hat sich zu einem der führenden Automobilkonzerne weltweit entwickelt. Der Konzern umfasst mehrere Marken, darunter Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Volkswagen bietet Fahrzeuge von Luxuswagen über Sportwagen bis hin zu Nutzfahrzeugen an und ist auch im Bereich der Elektromobilität aktiv.

Finanzielle Leistung

Die finanzielle Performance von Volkswagen wird von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter globale Automobilmarkttrends, Wechselkursschwankungen, Rohstoffpreise, regulatorische Entwicklungen und die Nachfrage nach individuellen Mobilitätslösungen. Als einer der größten Automobilhersteller der Welt profitiert Volkswagen von seiner globalen Präsenz und breiten Markenpalette.

Aktienperformance

Die Vorzugsaktie von Volkswagen (VW6) bietet keine Stimmrechte, tendiert jedoch zu einer höheren Dividendenrendite als die Stammaktie. Der Aktienkurs reflektiert die wirtschaftliche und strategische Entwicklung des Unternehmens und reagiert auf unternehmensspezifische Nachrichten, Automobilindustrie-Trends, politische und wirtschaftliche Ereignisse.

Dividenden und Aktionärsrendite

Volkswagen hat eine Historie der Dividendenzahlungen, die auf der finanziellen Leistung des Unternehmens basiert. Die Dividendenpolitik zielt darauf ab, die Aktionäre angemessen am Unternehmenserfolg zu beteiligen.

Nachhaltigkeit und Elektromobilität

Volkswagen setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit und die Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Im Zuge der globalen Bemühungen um eine Reduzierung von CO2-Emissionen und den Übergang zu nachhaltiger Mobilität hat Volkswagen bedeutende Investitionen in den Bereich der Elektromobilität und in die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien getätigt.

Herausforderungen und Ausblick

Volkswagen steht vor Herausforderungen wie dem Übergang zur Elektromobilität, dem Wettbewerb in einem sich schnell verändernden Automobilmarkt und der Notwendigkeit, sich an neue technologische und regulatorische Anforderungen anzupassen. Die Zukunft des Unternehmens hängt von seiner Fähigkeit ab, sich effektiv diesen Herausforderungen zu stellen und seine Position im globalen Automobilmarkt zu stärken.

Fazit

Die Vorzugsaktie von Volkswagen bietet Investoren die Gelegenheit, in einen der weltweit führenden Automobilhersteller zu investieren. Sie ist attraktiv für Anleger, die an der Automobilindustrie, insbesondere an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und zukunftsorientierten Mobilitätslösungen, interessiert sind. Investoren sollten jedoch die spezifischen Herausforderungen der Automobilbranche und die Auswirkungen globaler wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen berücksichtigen.

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