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Akademiker zittern

Warum KI Handwerker reich macht 21.01.2026, 17:09 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Büro
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NVIDIA 153,50 EUR +1,15 % Lang & Schwarz
Palantir 137,92 EUR -4,05 % Lang & Schwarz

KI macht Zuwanderung überflüssig – und verändert den Arbeitsmarkt radikal

Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz dürfte nach Ansicht von Palantir-Chef Alex Karp die Notwendigkeit großflächiger Zuwanderung künftig überflüssig machen. Auf dem Weltwirtschaftsforum erklärte er: „Es wird mehr als genug Jobs für die Bürger Ihrer Nation geben, insbesondere für Menschen mit beruflicher Ausbildung.“

Gleichzeitig stellte Karp klar: Nicht Akademiker, sondern Handwerker und Fachkräfte aus der Berufsausbildung würden zunehmend unverzichtbar – und könnten künftig zu den Gewinnern des Umbruchs zählen.

Bekannt für seine wilden Auftritte

Karp, promovierter Philosoph und bekennender Progressiver, warnte davor, akademische Bildung überzubewerten. Er selbst sehe sich als Vertreter der bedrohten „Elite“-Jobs. Gleichzeitig sympathisiert er in Teilen mit der Linie von Ex-US-Präsident Donald Trump. Palantir, das von Karp und Peter Thiel gegründet wurde, arbeitet eng mit US-Behörden wie dem Verteidigungsministerium und der Einwanderungsbehörde ICE zusammen – was intern wie extern für Proteste sorgt.

Die Aktie von Palantir hat sich in den letzten zwölf Monaten mehr als verdoppelt. Das Unternehmen ist mittlerweile rund 400 Milliarden US-Dollar wert.

KI boomt – und lässt Gehälter für Handwerker explodieren

Auch Nvidia-CEO Jensen Huang sieht in der KI-Revolution vor allem eines: Chancen für Fachkräfte. „Installateure, Elektriker und Bauarbeiter werden bald sechsstellige Gehälter fordern können“, so Huang im Gespräch mit BlackRock-Chef Larry Fink. Der Grund: Der globale Ausbau von Rechenzentren, die KI-Systeme betreiben, erfordert einen enormen personellen Aufwand.

„Wir erleben aktuell einen massiven Boom in diesem Bereich. Die Gehälter haben sich nahezu verdoppelt“, erklärte Huang. „Jeder sollte in der Lage sein, gut zu leben – ein Doktortitel in Informatik ist dafür nicht nötig.“

Tech-Giganten investieren massiv

Laut Analystenschätzungen könnte Nvidia allein 2025 fast 200 Milliarden Dollar durch Chipverkäufe für Rechenzentren umsetzen. Der Chipgigant bedient Tech-Riesen wie Microsoft, Meta, Amazon und Alphabet – aber auch zunehmend kleinere Betreiber. Insgesamt planen Tech-Unternehmen weltweit Investitionen von über 500 Milliarden US-Dollar in Rechenzentrumsflächen.

Seit Ende 2022 ist der Nvidia-Aktienkurs um mehr als 1.100 Prozent gestiegen.

Warnung vor "Blutbad"

Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die vor massiven Jobverlusten im Bereich der Büroarbeit warnen. Dario Amodei, CEO von Anthropic, rechnet mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der Einstiegsjobs. „Wir betreten eine Welt, in der KI bereits viele Aufgaben von Junior-Entwicklern – und zunehmend auch von erfahrenen Softwareingenieuren – übernimmt“, so Amodei in Davos.

Er sieht in der Technologie langfristig zwar mehr Chancen als Risiken, mahnt aber: „Viele Menschen werden quer durch Branchen große Schwierigkeiten haben, mitzuhalten.“

China im Fokus – und ein brisantes Chip-Duell

Während Nvidia in den USA floriert, bleibt der Zugang zum chinesischen Markt angespannt. Zwar hat die US-Regierung kürzlich einige Exportbeschränkungen gelockert, doch der Verkauf der neuesten KI-Chips bleibt untersagt. Nvidia darf lediglich ältere H200-Chips nach China liefern – und auch dort nur eingeschränkt. Große Tech-Konzerne wie Alibaba und ByteDance sollen laut Bloomberg bereits Interesse an jeweils über 200.000 Einheiten signalisiert haben.

Bn-Redaktion/ts
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