Bitcoin Korrektur

Schlechtester Jahresstart seit 2018 16.02.2026, 18:49 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Bitcoin
© Foto von Kanchanara auf Unsplash

Panik dominiert das Marktgeschehen
Cathie Wood, CEO von Ark Invest, führt die jüngsten Kursverluste primär auf reflexartiges Anlegerverhalten zurück. In Phasen erhöhter Unsicherheit neige der Markt dazu, Positionen abzustoßen, statt fundamentale Daten zu bewerten. Dieser risikoaverse Handel, der auch Technologieaktien unter Druck setzte, wurde laut der Expertin durch den algorithmischen Handel zusätzlich beschleunigt.

Gold läuft Bitcoin den Rang ab
Bemerkenswert ist die aktuelle Divergenz zwischen der Kryptowährung und dem Edelmetall. Während Bitcoin schwächelt, suchen Investoren Schutz in Gold. Wood äußerte Unverständnis über diese relative Stärke, da Bitcoin aufgrund seines fixierten Angebots strukturelle Vorteile gegenüber der ausweitbaren Goldmenge haben sollte. Dennoch fungiert derzeit das traditionelle Edelmetall als bevorzugter sicherer Hafen.

Historischer Rücksetzer
Die Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Korrektur. Mit einem Minus von rund 22,3 Prozent seit Jahresbeginn erlebt Bitcoin den schlechtesten Start seit der Baisse im Jahr 2018. Der Kurs fiel von knapp 87.700 US-Dollar auf etwa 68.000 US-Dollar zurück. Obwohl Verluste in ersten Quartalen historisch nicht ungewöhnlich sind, sticht die Dynamik des aktuellen Rückgangs hervor.

Fundamentale Stabilität
Trotz des Preisverfalls bleiben die technologischen Grundlagen robust. Analysten verweisen auf eine stabile Hash-Rate und eine intakte institutionelle Infrastruktur. Auch die Handelsaktivität bei den US-Spot-ETFs hält an. Für Cathie Wood ist der langfristige Aufwärtstrend daher noch nicht gebrochen. Sie betrachtet die Volatilität als zyklisches Phänomen, merkte jedoch selbstkritisch an, dass ihre Zuversicht in diesem Punkt auch widerlegt werden könnte.

Das sagt die Community
Die Stimmung in den Börsennews-Foren ist derzeit überwiegend negativ. Viele Nutzer rechnen mit weiter fallenden Kursen und diskutieren mögliche Tiefststände im Bereich von 38.000 bis 50.000 US-Dollar. Frühere optimistische Prognosen werden mittlerweile kritisch hinterfragt, während die Sorge wächst, dass weitere Verkäufe durch Kleinanleger den Druck auf den Kurs erhöhen könnten. Zur Diskussion

Bn-Redaktion/js
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