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KI-Gigantenjagd

BlackRock plant 40-Milliarden-Wette auf den Mega-Boom 03.10.2025, 18:32 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Firmenübernahme
© Bild von Vilius Kukanauskas auf Pixabay
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Name Aktuell Diff. Börse
BlackRock 916,60 EUR -0,38 % Lang & Schwarz

Der Kaufpreis für Rechenzentren
Die geplante Transaktion markiert einen der größten Deals dieses Jahres und zielt auf Rechenzentren ab, die vom rasant steigenden Bedarf an KI-Rechenleistung profitieren. Die Infrastrukturanbieter sind zu einem beliebten Ziel für große institutionelle Anleger geworden, die stabile Renditen und langfristiges Wachstum suchen. An den Übernahmegesprächen ist unter anderem auch MGX, eine Investmentgesellschaft des Staatsfonds Mubadala, beteiligt.

Der Kern der KI-Revolution
Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erfordert gigantische Datenzentren und eine immense Energieversorgung. Die Finanzwelt sieht darin das lukrativste Geschäftsfeld. Das rege Interesse von BlackRock ist nicht isoliert: Der Vermögensverwalter hat auch Energieunternehmen ins Visier genommen (wie AES Corp.), da diese vom rasant steigenden Strombedarf der KI-Anlagen profitieren.

Droht eine Tech-Blase?
Die Flut an Deals und die stark steigenden Bewertungen in diesem Sektor nähren bei einigen Marktbeobachtern jedoch die Sorge vor einer Blase. Es wird davor gewarnt, dass die Einnahmen aus den KI-Diensten möglicherweise nicht ausreichen, um die gigantischen Kosten für Bau und Betrieb der Infrastruktur zu rechtfertigen. Die Frage, ob die Technologie die hohen Erwartungen der Märkte erfüllen kann, bleibt offen.

Digitaler Stahl als neues Gold
Ungeachtet der Bedenken bleibt digitale Infrastruktur ein begehrtes Ziel für globale Investoren. Nach dem Aufkommen von ChatGPT hat eine Welle von milliardenschweren Deals eingesetzt, da Investoren unbedingt ein Engagement bei den führenden Akteuren der Technologie sichern wollen. Für sie gelten Rechenzentren als der "digitale Stahl" der neuen Wirtschaft.

Bn-Redaktion/js
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