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Lufthansa und TUI heben ab

Waffenruhe und Ölpreis-Sturz beflügeln Reise-Aktien 08.04.2026, 18:22 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Airline
© Foto von Kevin Hackert auf Unsplash
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Deutsche Lufthansa 7,936 EUR -0,08 % Lang & Schwarz
TUI 7,40 EUR -1,61 % Lang & Schwarz
Delta Air Lines (DE) 61,07 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
United Airlines Holdings 86,40 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Ölpreis-Crash als Treibstoff für den Kursanstieg
Der Haupttreiber für die aktuelle Rallye ist der drastische Rückgang der Energiekosten. Im Zuge der vereinbarte Waffenruhe wurde die strategisch wichtige Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr geöffnet. Dies führte dazu, dass der Ölpreis am heutigen Handelstag um mehr als 15 % auf rund 95 US-Dollar je Barrel einbrach. Für Airlines wie die Lufthansa ist dies eine existenzielle Entlastung, da Kerosinkosten den größten variablen Ausgabeposten darstellen. Zudem verflüchtigen sich damit vorerst die Berichte über eine drohende Kerosin-Knappheit in Europa, die den Sektor zuletzt belastet hatten.

Analysten sehen massives Aufwärtspotenzial
Trotz der schnellen Erholung sehen Experten die Reise-Aktien noch lange nicht am Ziel. Vor allem für TUI sind die Analystenstimmen ausgesprochen optimistisch: Ausgehend vom aktuellen Niveau wird dem Papier ein Kurspotenzial von bis zu 58 % zugeschrieben. Auch für die Lufthansa bleiben die Aussichten positiv, wobei hier ein weiteres Potenzial von etwa 11 % gesehen wird. Die Erwartung einer stabilen Sommersaison 2026 bei gleichzeitig sinkenden Treibstoffpreisen stützt die Kaufempfehlungen der Experten.

Ausblick: Wie nachhaltig ist der Flug nach oben?
Obwohl die aktuelle Feuerpause im Iran-Konflikt für eine massive Erleichterung sorgt, bleibt die Lage fragil. Die Waffenruhe ist zunächst auf zwei Wochen befristet. Anleger stellen sich bereits die Frage, wie es nach Ablauf dieses Zeitraums weitergeht. Sollte die diplomatische Lösung Bestand haben, könnte die aktuelle Bodenbildung bei Lufthansa und TUI den Beginn eines nachhaltigen Aufwärtstrends markieren. Vorerst überwiegt jedoch die Freude über den „Ex-Stress-Rabatt“ an den Märkten.

Bn-Redaktion/js
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