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Musk gegen Microsoft – Milliardenklage erschuettert den KI‑Sektor

Microsoft unter Druck: Elon Musk fordert Milliarden von OpenAI und Microsoft 17.01.2026, 14:56 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Musk gegen Microsoft – Milliardenklage erschuettert den KI‑Sektor: Microsoft unter Druck: Elon Musk fordert Milliarden von OpenAI und Microsoft
© Foto von Igor Omilaev auf Unsplash
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Historische Entschaedigung gefordert

Laut Gerichtsdokumenten fordert Musk eine Entschaedigung von bis zu 134 Milliarden US-Dollar. Der Streit dreht sich um Musks Rolle als Mitgruender und frueher Investor von OpenAI. Seine damalige Investition in Hoehe von rund 38 Millionen US-Dollar und sein Einfluss auf die fruehe Entwicklung des Unternehmens bilden laut Klageschrift die Grundlage fuer seinen Anspruch auf Beteiligung am heutigen Marktwert. Besonders brisant: Auch Microsoft als strategischer Partner von OpenAI soll Milliarden zahlen, wegen angeblich unrechtmaessiger Bereicherung.

Verliert OpenAI seine ideellen Wurzeln

Musk wirft OpenAI vor, sich von seinem urspruenglichen, gemeinnuetzig ausgerichteten Modell verabschiedet zu haben. Die enge Verzahnung mit Microsoft, das Milliarden in OpenAI investierte und die Technologie unter anderem in Produkte wie Bing und Office integriert, sieht Musk als fundamentalen Bruch mit der Gruendungsidee. Diese Neuausrichtung soll laut Musk seinen Anteil massiv entwertet haben weshalb er auf Schadensersatz klagt.

Tech‑Riesen im Verteidigungsmodus

OpenAI und Microsoft weisen die Vorwuerfe entschieden zurueck. Beide Unternehmen bezeichnen Musks Forderungen als haltlos und werfen ihm vor, aus eigenem wirtschaftlichen Interesse zu handeln. Mit X AI hat Musk mittlerweile ein eigenes Konkurrenzprodukt im KI-Sektor aufgestellt, ein Aspekt, der die Auseinandersetzung weiter anheizt. Beobachter werten den Konflikt deshalb auch als strategisches Machtspiel um die Fuehrung im zukunftstraechtigen KI-Markt.

Gericht laesst Juryprozess zu

Das US-Bundesgericht in Kalifornien hat die Klage zur Verhandlung zugelassen. Der Geschworenenprozess soll im April 2026 beginnen, ein seltener Vorgang in einem derart prominent besetzten Tech-Streit. Juristen erwarten ein Verfahren mit Signalwirkung, das Grundsatzfragen zur Governance, zu Gruenderrechten und zur Rolle von Tech-Partnerschaften aufwerfen koennte. Was bedeutet der Konflikt fuer die Machtverhaeltnisse im globalen KI-Wettbewerb, und bleibt Microsoft angesichts des Verfahrens wirklich stabil?

Bn-Redaktion/jh
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