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Nicht Barrick oder Newmont

Goldpreis bricht ein zieht diesen Produzenten nach unten 22.03.2026, 08:37 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Nicht Barrick oder Newmont: Goldpreis bricht ein zieht diesen Produzenten nach unten
© bn Symbolbild
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Agnico Eagle Mines 163,95 EUR -0,21 % Lang & Schwarz
Gold 4.715,39 USD ±0,00 % Forex

Die so wichtige Marke von 5.000 US-Dollar wurde mit Pauken und Trompeten durchbrochen. Das daraus resultierende Verkaufssignal zögerte nicht und entfaltete seine Wirkung. Damit nahm die Korrektur ihren Lauf. Am Freitag wurde es brisant, als die Renditen der US-Anleihen zulegten. So verzeichneten die Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen allein am Freitag einen Anstieg um 10 Basispunkte. Mit einem Stand von 4,38 Prozent notieren die Renditen auf einem Mehrmonatshoch. Noch zum Monatswechsel notierten sie unterhalb von 4 Prozent – vielleicht verdeutlicht dieser Vergleich am eindrucksvollsten, woher der Druck auf Gold derzeit kommt.

Anleger und Investoren zeigen sich in diesen Tagen zurückhaltend. Die Aktienmärkte taumeln zwar bedenklich, doch bislang kann Gold nicht profitieren. Cash ist in der aktuellen Phase offenkundig King. Gold als sicherer Hafen hat noch keine Strahlkraft entwickeln können.

Wie kann es für Gold nun weitergehen?

Die Lage ist insbesondere aus charttechnischer Sicht prekär. Das Edelmetall setzt die zentrale Unterstützungszone 4.500 US-Dollar bis 4.300 US-Dollar bereits massiv unter Druck. Ein Durchbruch würde Gold in seinen Rallyeambitionen zurückwerfen und dem Edelmetall die Falltür in Richtung 4.000 US-Dollar (und möglicherweise auch darunter) öffnen.

Chartanalyse zur Aktie

Goldpreis bricht ein zieht diesen Produzenten nach unten

Der kanadische Goldproduzent Agnico Eagle Mines gehört zu den fundamental stärksten Goldproduzenten der Welt. Das belegten nicht nur die im Februar veröffentlichten Q4-Daten. Wir berichteten am 14. Februar über das exzellente Zahlenwerk. Der positive Effekt auf die Zahlen ist mittlerweile natürlich verpufft – zu vehement ist die Korrektur.

Anfang März kratzte Agnico Eagle Mines am Kursbereich von 260 US-Dollar. Mittlerweile sind die Brötchen, die Agnico Eagle Mines backen muss, deutlich kleiner. Die Korrektur hat die Aktie in die Knie gezwungen und auf ihren eminent wichtigen Unterstützungsbereich von 175 US-Dollar zurückgeworfen. Die Aufgabenstellung ist klar definiert: Die 175 US-Dollar müssen halten, anderenfalls könnte es rasch in Richtung 150 US-Dollar gehen. Um das Chartbild zu stabilisieren, bedarf es eines Vorstoßes über die 195 US-Dollar.

Bn-Redaktion/mt
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