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Paypal Absturz

CEO muss gehen - Aktie bricht ein 03.02.2026, 16:37 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Paypal
© Foto von Marques Thomas auf Unsplash
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Name Aktuell Diff. Börse
PayPal 35,14 EUR -21,37 % Gettex

Die Reißleine gezogen
Der Zahlungsdienstleister PayPal erlebt an der Börse ein echtes Debakel. Nachdem der erhoffte Befreiungsschlag ausblieb und die Gewinne die Erwartungen verfehlten, stürzte die Aktie so stark ab wie seit Jahren nicht mehr. Der Vorstand fackelte nicht lange und feuerte den bisherigen Chef Alex Chriss, dessen vollmundige Sanierungspläne krachend gescheitert sind. Für Anleger ist das ein Schock, da Chriss erst vor kurzem antrat, um das Ruder herumzureißen.

Aktienanalyse

Versprechen gebrochen
Das Vertrauen der Anleger ist massiv beschädigt, denn PayPal hatte seine Prognosen zuvor sogar noch angehoben, nur um sie am Ende doch nicht zu erfüllen. Investoren werfen dem Management vor, die Geschwindigkeit des Wandels völlig überschätzt zu haben. Während Konkurrenten Marktanteile erobern, wächst das Kerngeschäft von PayPal kaum noch. Die Strategie, profitables Wachstum zu priorisieren, ging offensichtlich nicht auf.

Ein neuer CEO soll es richten
Nun soll Enrique Lores, der zuvor den Hardware-Riesen HP leitete, PayPal aus der Krise führen. Lores gilt als erfahrener Manager, der schon andere Konzerne durch schwierige Umbauphasen gesteuert hat. Doch Experten an der Wall Street sind skeptisch, ob ein Branchenfremder das komplexe und hart umkämpfte Zahlungsgeschäft schnell genug verstehen kann. Die Sorge wächst, dass hier lediglich ein neuer Kapitän auf ein leckgeschlagenes Schiff geholt wurde.

Düstere Aussichten
Die Probleme bei PayPal scheinen tiefer zu liegen als nur in der Chefetage. Das Unternehmen warnte bereits, dass man sich nicht mehr an frühere Prognosen für das kommende Jahr binden könne – ein klares Eingeständnis der Unsicherheit. Solange PayPal keine Antwort auf die aggressiven Rivalen und die schwächelnde Kauflaune der Konsumenten findet, dürfte die Aktie für Anleger ein heißes Eisen bleiben.

Bn-Redaktion/js
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