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Scout24 unter Druck

Rekordzahlen reichen Anlegern nicht mehr aus! 26.02.2026, 18:06 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Scout24
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Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Scout24 66,10 EUR -0,08 % Lang & Schwarz

Rekordzahlen verpuffen wirkungslos
Eigentlich liefen die Geschäfte für Scout24 im vergangenen Jahr hervorragend. Dank einer ungebrochen hohen Nachfrage nach Abonnements bei Marken wie ImmoScout24, Vermietet.de, Flowfact und Baufiteam konnten Umsatz und der operative Gewinn deutlich gesteigert werden. Ein positiver Steuereffekt beflügelte den Nachsteuergewinn zusätzlich. Doch an der Börse herrscht Katerstimmung. Die Aktie geriet nach der Zahlenvorlage zunächst massiv unter Druck und konnte die Verluste im Tagesverlauf nur mühsam eindämmen.

Aktienanalyse

KI-Angst und DAX-Zittern
Der Kursrutsch der letzten Monate hat einen branchenspezifischen Hintergrund: Wie viele andere Werte aus dem Software- und Internetsektor leidet Scout24 unter der grassierenden Sorge der Anleger vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz. Investoren befürchten, dass KI etablierte Geschäftsmodelle massiv stören könnte. Seit dem Rekordhoch im vergangenen Sommer hat sich der Kurs in etwa halbiert. Die bittere Konsequenz dieser Talfahrt: Im März droht Scout24 der unrühmliche Abstieg aus dem DAX.

Spanien-Expansion kostet Marge
Für das laufende Jahr gibt sich das Management ehrgeizig und peilt ein weiteres, deutliches Umsatzwachstum an. Ein beträchtlicher Teil dieses Plus soll durch die jüngsten Übernahmen der spanischen Online-Immobilienplattformen Fotocasa und Habitaclia erzielt werden. Dieser Expansionskurs hat jedoch einen Haken: Das Unternehmen kündigte an, dass die operative Gewinnmarge im Vergleich zum erfolgreichen Vorjahr voraussichtlich zurückgehen wird.

Analysten sehen Bremsspuren
Marktexperten fällen ein durchwachsenes Urteil. Zwar wird dem Unternehmen ein solides Schlussquartal bescheinigt, gleichzeitig hat sich das Umsatzwachstum im Vergleich zu den vorherigen Quartalen aber merklich abgeschwächt. Analysten weisen zudem mahnend darauf hin, dass die Erlöse im Geschäft mit Privatkunden hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind – ein Schwachpunkt, der am Markt schlecht aufgenommen werden könnte. Die restlichen Zahlen und der Ausblick deckten sich hingegen weitgehend mit den Prognosen der Experten.

Bn-Redaktion/js
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