Anzeige
+++>>> Analysten-Kursziel über dem Dreifachen: Knackt die Aktie jetzt den Trend? <<<+++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Arbeitgeber bieten in Metall-Tarifrunde 1,3 Prozent an 27.10.2026, 12:38 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
BMW 56,94 EUR -1,25 % Lang & Schwarz
Continental 66,83 EUR -0,90 % Lang & Schwarz
Infineon Technologies 51,42 EUR +1,17 % Lang & Schwarz
Siemens 263,60 EUR +1,00 % Tradegate
Airbus 195,05 EUR +1,04 % TTMzero RT
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

In den regionalen Tarifverhandlungen für die gut 3,7 Millionen Beschäftigten der deutschen Metall- und Elektroindustrie hat die Arbeitgeberseite ein Angebot von 1,3 Prozent mehr Geld vorgelegt. Das Plus solle im Juli 2028 wirksam werden, teilte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall in Berlin mit. Demnach ist eine Laufzeit von 26 Monaten bis Ende 2028 vorgesehen.

Gesamtmetall zufolge haben die Arbeitgeber erstmals in der Tarifgeschichte der Branche zeitgleich in fünf Tarifgebieten ein Angebot vorlegt. Es sei bundesweit abgestimmt und der IG Metall zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Norden übermittelt worden. Die übrigen Tarifgebiete sollten folgen.

Gewerkschaft fordert fünf Prozent

Die IG Metall fordert unter anderem fünf Prozent mehr Geld bei einer deutlich kürzeren Laufzeit von zwölf Monaten. Die erste Runde der regionalen Verhandlungen Anfang Oktober endete ergebnislos. Die Friedenspflicht endet mit Ablauf des 31. Oktober. Ab Sonntag sind also Warnstreiks möglich.

Das Angebot der Arbeitgeber sieht zudem eine Einmalzahlung in Höhe von 1 Prozent des durchschnittlichen tariflichen Jahresbruttoentgelts im Juli 2027 vor. Diese solle automatisch ausgesetzt werden, wenn Unternehmen kaum noch Geld verdienen. Bislang gilt für diese "automatische Differenzierung" eine Nettoumsatzrendite von 2,3 Prozent als Grenze. Die bislang nur auf einen kleinen Teil der Entgelte anwendbare Differenzierung soll nach dem Willen der Arbeitgeber ausgeweitet werden.

Die Arbeitgeber wollen zudem ein neues Instrument auf betrieblicher Ebene einführen, wenn Investitionen, Innovationen, Standorte und Beschäftigung gesichert werden müssten. Für solche Verhandlungen wären dann Betriebsräte und nicht mehr die Gewerkschaft zuständig.

Zudem wird ein "Gesprächswunsch über die hohen Krankenstände und Maßnahmen zur Senkung der Krankheitskosten" geäußert.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,34
Hebel: 19,88
mit starkem Hebel
Ask: 1,05
Hebel: 5,82
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: BE05LZ VY9619. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer