Anzeige
+++Wall Street steigt ein: Trump, CFTC, Cantor Fitzgerald – und mittendrin dieser 22-Mio.-Small-Cap an der Crypto.com-Börse Trump, CFTC, Cantor Fitzgerald – und mittendrin dieser 22-Mio.-Small-Cap an der Crypto.com-Börse+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Weniger Fluggäste - Flughafenverband senkt Prognose 25.08.2026, 11:51 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Deutsche Lufthansa 8,023 EUR +2,62 % Lang & Schwarz
Fraport 64,60 EUR +2,22 % Baader Bank
International Consolidated Airlines Group 5,193 EUR +2,89 % Baader Bank
easyJet 7,894 EUR +1,14 % Lang & Schwarz
AIR France - KLM 12,23 EUR +5,02 % Lang & Schwarz

Der Flughafenverband ADV senkt seine Erwartungen und geht nun davon aus, dass im laufenden Jahr weniger Passagiere die deutschen Flughäfen nutzen werden als noch vor einem Jahr. Der Verband hatte seine Schätzung bereits im April nach unten korrigiert. Zu Jahresbeginn hatte der ADV noch prognostiziert, dass die Zahl der Fluggäste in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent steigen könnte.

Damals erwartete der Verband rund 225 Millionen Fluggäste, jetzt geht er von etwa 217 Millionen aus. Das wären 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. "Das kleine Plus im Juli darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland weiter auf der Stelle tritt", sagte Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel einer Mitteilung zufolge. "Hohe staatliche Standortkosten und schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen verhindern, dass Airlines zusätzliches Angebot an den deutschen Flughäfen aufbauen", sagte Beisel.

Verband: Iran-Krieg nicht die einzige Erklärung

Großen Einfluss auf das Luftfahrtgeschehen hat seit Monaten der Iran-Krieg. Nach Ansicht des ADV lässt sich die Entwicklung in Deutschland aber nicht nur auf diese externe Krise zurückführen, das zeige der europäische Vergleich. "Deutschland startet mit einem erheblichen Wettbewerbsnachteil in jede Krise. Trotz der Absenkung der Luftverkehrsteuer bleiben die staatlichen Standortkosten deutscher Flughäfen deutlich über dem europäischen Niveau", hieß es.

Jeder startende Flug zu einem europäischen Ziel werde von einem deutschen Flughafen mit durchschnittlich 4.449 Euro an Steuern und Gebühren belastet - im Vergleich zu 2.326 Euro im europäischen Durchschnitt. Deutschland brauche wieder Rahmenbedingungen, unter denen Airlines zusätzliche Flugzeuge einsetzten und Strecken hierzulande aufbauten. "Jede Verbindung, die an einen anderen europäischen Standort verloren geht, schwächt unsere internationale Erreichbarkeit und damit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland", sagte Beisel laut Mitteilung.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,58
Hebel: 19,55
mit starkem Hebel
Ask: 1,86
Hebel: 4,65
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VY3LRX VK2NVG. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer