AAREAL BANK Forum: Community User: 123abc

Kommentare 4.988
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blitzi1277, 29.07.2020 11:12 Uhr
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Bei Aareal Bank und auch Deutsche Pfandbriefbank war die versprochene Dividenden aus 2019 sehr hoch und auch die Dividendenrendite (selbst auf Kurse von 03/2020). Andere Aktien haben zwar auch die Dividende gestrichen, jedoch war die Dividende da in der Regel nicht soooo hoch im Verhältnis. Das Enttäuschungspotential ist deshalb vermutlich bei der Aareal und auch Deutsche Pfandbriefbank viel höher. Wem juckte es den z.B. bei der Commerzbank..... die hatten je eh nur wenige Cent geplant.
G
Gast-752910201, 29.07.2020 11:06 Uhr
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Blitzi danke. Alleedings haben doch fast alle Unternehmen die DIVI gestrichen. Bei denen ist dies nicht so zu beobachten.
b
blitzi1277, 29.07.2020 11:00 Uhr
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Weil es auf Wunsch der EZB in 2020 keine Dividende geben wird.
G
Gast-752910201, 29.07.2020 10:46 Uhr
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Was ist denn mit der Aareal los? Warum fällt der Kurs seit ner Woche so rapide?
Hobbyaktionär2
Hobbyaktionär2, 28.07.2020 21:25 Uhr
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Noch zu früh nachgekauft... na ja den tiefsten Punkt erwischt man sowieso nicht
AmKö
AmKö, 28.07.2020 21:13 Uhr
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@blitzi1277....hätte ja keine 2€ wie in den letzten Jahren sein müssen....aber so 50 Cent bis 1 € wäre ein warmer Regen gewesen. Na, sei wie es sei...hoffen wir auf 2021 👋👋
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blitzi1277, 28.07.2020 20:54 Uhr
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@AmKö.....hm in der Tat....ein Schelm wer da was denkt. Ist ganz sicher nicht Aktionärsfreundlich
AmKö
AmKö, 28.07.2020 14:35 Uhr
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So mal ganz naiv gefragt....das Geld das nicht den Eigentümern der Banken sprich den Aktionären als Dividende zufließt liegt ja nicht bei den Banken im Tresor, sondern wird bei der EZB geparkt. Dieses Geld wird ja wiederum zu einem halben Prozentpunkt von der EZB negativ verzinst. Schon ein bisschen fragwürdig in meinen Augen dieses Geschäftsmodell.
b
blitzi1277, 28.07.2020 11:34 Uhr
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Keine Dividende mehr in diesem Jahr.....von daher für mich kein Grund für Nachkauf ☹️ FRANKFURT (dpa-AFX) - Kredite statt Dividenden: Banken im Euroraum sollen nach dem Willen der Aufseher wegen der Corona-Krise in diesem Jahr keine Gewinne ausschütten. Auch auf Aktienrückkäufe sollen die Institute möglichst bis zum 1. Januar 2021 verzichten, mahnten die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) am Dienstag. Ziel des Dividendenstopps ist, die Fähigkeit der Geldhäuser zu stärken, mögliche Verluste infolge der Pandemie zu verkraften und ausreichend Mittel für die Kreditvergabe an Privatleute und Firmen zu haben. "Der Aufbau starker Kapital- und Liquiditätspuffer seit der letzten Finanzkrise hat es den Banken in dieser Krise ermöglicht, weiterhin Kredite an private Haushalte und Unternehmen zu vergeben und damit zur Stabilisierung der Realwirtschaft beizutragen", begründete der Chef der EZB-Bankenaufsicht, Andrea Enria, die Verlängerung des Dividendenstopps um drei Monate. "Umso wichtiger ist es, die Banken zu ermutigen, ihre Kapital- und Liquiditätspuffer jetzt zu nutzen, um sich weiterhin auf diese übergeordnete Aufgabe zu konzentrieren: die Kreditvergabe." Bislang hatte die EZB an Banken appelliert, mindestens bis zum 1. Oktober dieses Jahres keine Dividenden an ihre Aktionäre auszuzahlen. Viele Banken strichen in der Folge geplante Gewinnausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 oder verringerten diese zumindest. Enria betonte in einer Videokonferenz: "Wir erwarten, dass Banken unserer Empfehlung folgen." Sollten Institute dies nicht tun, werde die EZB nicht zögern, einzelnen Häuser auch bindende Vorgaben zu machen. Im Dezember werde die EZB-Bankenaufsicht anhand der dann vorliegenden konjunkturellen Daten den temporären Dividendenstopp erneut überprüfen - mit ausreichend Vorlauf zu dem Zeitraum, in dem die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2020 anstünden. "Wir hoffen sehr, dass wir möglichst bald zur Normalität zurückkehren können", sagte Enria. Auch die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte Finanzinstitute angesichts der konjunkturellen Verwerfungen infolge der Corona-Krise wiederholt dazu aufgefordert, mit ihren Kapitalressourcen "sehr sorgfältig" umzugehen. Bereits im März mahnte die Bonner Behörde: Banken sollten von Aktienrückkäufen Abstand nehmen sowie Ausschüttungen von Dividenden, Gewinnen und Boni sorgfältig abwägen. Einer Analyse der EZB-Bankenaufsicht zufolge sind die Banken im Euroraum ausreichend gegen Rückschläge in der Corona-Krise gerüstet. Sollte sich das wirtschaftliche Umfeld noch deutlich verschlechtern, würden die Kapitalpuffer allerdings "erheblich" zusammenschmelzen, warnte Enria. In einem solchen Fall müssten die Behörden bereit sein, weitere Maßnahmen zu ergreifen, "um einen gleichzeitigen Schuldenabbau durch Banken zu verhindern, der die Rezession vertiefen könnte". Denkbar wären zum Beispiel staatliche Garantien zur Absicherung von Krediten. Die Aufseher analysierten anhand von zwei Szenarien, wie die Kapitalpuffer von 86 Instituten reagieren würden, die direkt von der EZB beaufsichtigt werden. In der ersten Berechnung, die die EZB für wahrscheinlicher hält, geht die Notenbank von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 8,7 Prozent dieses Jahr aus. Im zweiten Fall wird ein tieferer Absturz um 12,6 Prozent unterstellt. In beiden Szenarien erwartet die EZB, dass die Wirtschaft 2021 wieder auf Wachstumskurs gehen wird - wenn auch unterschiedlich schnell. Je nach Schwere der konjunkturellen Krise würde die Kernkapitalquote (CET1) der Banken von einem Ausgangswert von 14,5 Prozent um 1,9 beziehungsweise 5,7 Prozentpunkte sinken. Im letzteren Fall müssten mehrere Institute Maßnahmen ergreifen, um die Mindestkapitalanforderungen der Aufseher zu erfüllen. Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt, derzeit sind dies 115 Institute im gemeinsamen Währungsraum, die für fast 82 Prozent des Marktes im Währungsraum der 19 Länder stehen./ben/DP/mis
AmKö
AmKö, 27.07.2020 13:59 Uhr
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Ganz sollte man die Hoffnung auf Dividende 2020 noch nicht begraben. Die EZB hat ja die Empfehlung nur bis Ende Oktober ausgesprochen. Mei, der Kurs, jetzt zur Sommerpause......
Hobbyaktionär2
Hobbyaktionär2, 27.07.2020 13:58 Uhr
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Das Geld für die Dividende ist ja da und bleibt in der Firma dann der anstehende Teilverkauf Aareon ... eigentlich läuft es doch
Hobbyaktionär2
Hobbyaktionär2, 27.07.2020 13:57 Uhr
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Ja, logisch ist der Abverkauf bei Aareal nicht ...
D
Dr._K, 27.07.2020 13:55 Uhr
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Klar kannst Du das Geld ewig parken, musst Du dann aber auch im Zweifel. Und ich hätte lieber bis jetzt gewartet als die Aareal vor nem halben Jahr zu ner Dividendenrendite von über 7% nachzukaufen. Ist zwar schön, wenn es ne Dividende gibt, noch schöner wäre aber, wenn die auch übers Jahr gesehen eingepreist werden würde. ;)
Hobbyaktionär2
Hobbyaktionär2, 27.07.2020 13:54 Uhr
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Aareal kann lt. EZB dieses Jahr keine Dividende ausschütten und hat noch stark im Kurs verloren, aber deshalb mit Minus verkaufen ? Ich nicht ...
D
Dr._K, 27.07.2020 13:54 Uhr
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Das Depot liegt trotzdem fett im Minus, bin aber auch schon länger dabei. Und genau das ist das Problem: Langfristig machen die meisten Titel ihre Verluste (stand jetzt) nicht wieder gut. Die Entwicklung des Dax KGVs ist jetzt auch nicht grade toll, das war vor 20 Jahren dreimal so hoch wie jetzt. Aber mal schauen, vll. sehen wir ja bei der Aareal mal zumindest irgendwann den Wert des Eigenkapitals i.H.v. 40 Euro wieder. Ich glaub es aber nicht, woher sollten die Börsianer das Geld dafür nehmen...
Hobbyaktionär2
Hobbyaktionär2, 27.07.2020 13:50 Uhr
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Es ist auch immer die Frage zu beantworten wie lange möchte ich mein Geld dort parken .... gibt es aber Dividende oberhalb von 2,5% ist mit dem invest immer noch alles in Ordnung und man das ganz bequem aussitzen ... soviel bekommt ihr auf dem Sparbuch nicht
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