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ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 26.669
DonauweLLeMonCherie12,
24.08.2017 20:02 Uhr
0

Wirtschaft

F.A.Z. exklusiv
„Es wird auch Jahre geben, die schlechter laufen“
24.08.2017Adidas wird vermutlich 2017 ein Rekordjahr verzeichnen. Aber jetzt warnt der Vorstandsvorsitzende Rorsted in der F.A.Z: „Es wäre Naivität pur, die Dynamik fortzuschreiben, wie wir sie jetzt erleben.“ Der Dollarkurs etwa macht ihm Sorgen.




© RAINER WOHLFAHRT, F.A.Z.
Der Adidas-Vorstandsvorsitzende Kasper Rorsted warnt nach einem erwarteten Rekordjahr 2017 vor zu hohen Erwartungen für die nahe Zukunft. Der Konzern könne das Wachstumstempo nicht über die nächsten Jahre bis zu den für 2020 formulierten Mittelfristzielen fortsetzen, sagt der Däne im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Unser Ausblick für 2020 steht“, sagt Rorsted, der vor einem Jahr zunächst als Vorstand im zweitgrößten Sportartikelkonzern angefangen und am 1. Oktober als Vorstandschef die Nachfolge von Herbert Hainer übernommen hat. „Bis dahin kann sich die Dynamik aber schnell ändern.“ Alle würden glauben, wenn es gut laufe, laufe es immer gut. „Falsch“, sagt er. „Es wäre Naivität pur, die Dynamik fortzuschreiben, wie wir sie jetzt erleben.“
Für den Zeitraum bis zum Jahr 2020 hat der Chef der Drei-Streifen-Marke einen Umsatzanstieg von jährlich 10 bis 12 Prozent und einen Zuwachs im Netto-Gewinn von 20 bis 22 Prozent angekündigt. Das aktuelle Geschäftsjahr indes wird deutlich stärker laufen. Für 2017 erwartet Adidas ein Umsatzplus von 17 bis 19 Prozent und sogar einen Ergebnissprung von 26 bis 28 Prozent. Rorsted hatte die Prognose erst im Juli deutlich erhöht. Aber: „Da wird es Jahre geben, die besser laufen und welche, die schlechter laufen.“ Dabei warnt er vor negativen Effekten eines schwächelnden Dollar-Kurses. „Im ersten Halbjahr hatten wir Rückenwind, in den nächsten sechs Monaten werden wir Gegenwind haben.“ In der Sportindustrie werden die meisten Geschäfte, einschließlich der Einkäufe, in amerikanischer Währung abgerechnet.
DonauweLLeMonCherie12,
24.08.2017 19:58 Uhr
0
FRANKFURT/HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Chef des Sportartikelherstellers Adidas warnt angesichts des aktuell guten Laufs vor überzogenen Erwartungen an die Zukunft. "Es wäre Naivität pur, die Dynamik fortzuschreiben, wie wir sie jetzt erleben", sagte Kasper Rorsted der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe).
M
MackerFan,
21.08.2017 18:15 Uhr
0
Guckst du EUR/Dollar kurs
PompöseDumpfbacke,
21.08.2017 18:13 Uhr
0
Warum ins Minus gerutscht?
M
MackerFan,
21.08.2017 18:10 Uhr
0
Was z.b?
DonauweLLeMonCherie12,
21.08.2017 16:56 Uhr
0
...es gibt schlimmeres!!! ;-)
D
Dietersen,
21.08.2017 15:15 Uhr
0
Silver so ists doch schön kompakt und es wird auch keiner was von zu hoch eingestuft schreiben ;)
M
MackerFan,
21.08.2017 14:49 Uhr
0
Postet ihr jetzt jeden Analysten Kommentar ! Die kann man auch gut unter finanzen.netnachlesen!
DonauweLLeMonCherie12,
21.08.2017 14:47 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank hat die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas auf "Buy" mit einem Kursziel von 226 Euro belassen. Die Ängste nach den enttäuschenden Quartalszahlen von US-Konkurrent Foot Locker seien übertrieben, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Montag. Dessen Resultate zeigten zwar, dass der US-Markt derzeit schwierig sei, doch Adidas wachse dort schneller als die Konkurrenz./gl/ajx
Datum der Analyse: 21.08.2017
Grassi1,
21.08.2017 14:32 Uhr
0
Commerzbank belässt Adidas auf 'Buy' - Ziel 226 Euro
DonauweLLeMonCherie12,
21.08.2017 14:01 Uhr
0
LONDON (dpa-AFX) - Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für Adidas auf "Outperform" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Die jüngsten Kurseinbußen bei Aktien von Sportartikelherstellern infolge der jüngsten Zahlen und negativer Aussagen vom US-Sportwarenkonzern Footlocker böten erneut eine gute Kaufgelegenheit, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Montag./ajx/mis
Datum der Analyse: 21.08.2017
DonauweLLeMonCherie12,
20.08.2017 15:05 Uhr
0
ANSBACH (dpa-AFX) - Erste Gehversuche hat der Schuh der Zukunft schon hinter sich - nun setzt er zum Langlauf an. Adidas hat in diesem Sommer die Serienproduktion von Sportschuhen gestartet, die zum Teil aus dem 3D-Drucker kommen sollen. Standort ist die sogenannte Speedfactory in Ansbach, die der Kunststoffverarbeiter Oechsler erbaut hat und betreibt.
Dort und in einer zweiten, noch im Aufbau befindlichen Fabrik in der US-Stadt Atlanta sollen mittelfristig pro Jahr jeweils 500 000 Paar weitgehend automatisiert hergestellte Schuhe kreiert werden, wie Adidas mitteilte. Zum Vergleich: 2016 produzierte der Konzern mit Sitz in Herzogenaurach nach aktuellen Zahlen 360 Millionen Paar Schuhe, davon 97 Prozent in Asien.
Von der "Speedfactory" auf heimischem Boden verspricht sich Adidas, schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen und flexibler auf Trends und Kundenwünsche zu reagieren. Bisher vergingen etwa 18 Monate zwischen dem Entwurf eines Schuhs und jenem Moment, in dem er erstmals im Laden steht, sagte Firmensprecherin Mandy Nieber. In der "Speedfactory" soll sich die Zeitspanne auf wenige Stunden verkürzen.
Umsetzen sollen dies Roboter - aber nicht nur. In der Turbofabrik seien 160 Mitarbeiter beschäftigt. Einige kümmerten sich um Wartung und Bedienung der Maschinen. Andere brächten in herkömmlicher Handarbeit das Obermaterial der Schuhe in Form, nachdem es ein Laser aus dem Stoff geschnitten habe.
Die Testphase begann bereits im Dezember 2015, seit diesem Sommer werden die Kapazitäten laut dem Konzern kontinuierlich gesteigert. Bei der Produktion greift Adidas auf unterschiedliche Herstellungsmethoden zurück, also nicht nur auf 3D-Druck, betonte Nieber. Aktuell würden in der "Speedfactory" per Boost-Technologie Schuhsohlen mit spezieller Dämpfung hergestellt, schon im September 2016 waren 500 Paar entsprechend ausgerüsteter Laufschuhe vom Typ "Futurecraft M.F.G. (Made for Germany)" in Berlin vorgestellt worden. Im Herbst sollen erste "Speedfactory"-Schuhe aus der Serienproduktion in den Handel kommen.
Das neuartige 3D-Druck-Verfahren, für das die Silicon-Valley-Firma Carbon ins Boot geholt wurde, werde noch in den "Speedfactories" integriert, sagte Nieber. Dabei soll die gewünschte Form der Zwischensohle aus flüssigem Kunstharz gehoben und langsam aufgebaut werden. Das Besondere: Jeder Punkt in der Sohle könne dann durch 3D-Technik beeinflusst werden. Das heißt, dass eines Tages für den Verbraucher, der beim Laufen einknicke und mehr Stabilität an der Fußinnenseite brauche, anhand vorliegender Bewegungsdaten die Beschaffenheit der Sohle maschinell angepasst werden könne.
Noch ist dieser Schuh aber Zukunftsmusik. In Sachen Individualisierung stehe Adidas vor vielen Herausforderungen, sagte Nieber. Die Ansbacher Fabrik sei ein mit "unglaublichem Aufwand" verbundenes Projekt, für das die "Prozesskette von vorne bis hinten neu gedacht" werde. Was das Ganze kostet, will Adidas aber nicht verraten.
Auch Sportartikel-Branchenprimus Nike läuft sich für den Schuh der Zukunft warm. Der US-Konzern investiere ständig in neue Technologien
- etwa 3D-Modellierung und computerunterstütztes Design, sagte
Sprecher Jo Wedenigg. Bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 sei zum Beispiel ein Sprintschuh mit einer vom PC berechneten Sohlenplatte zum Einsatz gekommen, die an den Athleten angepasst worden sei.
Derzeit arbeite Nike an einem Projekt, bei dem durch intelligente Robotik die Färbung der Zwischensohlen von Schuhen automatisiert werden soll, sagte Wedenigg. Der Zweck: Die Farbe soll dort präzise aufgetragen werden, wo sie gebraucht wird und zugleich für ästhetische Effekte sorgen, die von Hand nicht machbar sind.
Auch die Firma New Balance aus Boston hat schon maßgefertigte, anhand persönlicher Angaben 3D-gedruckte Spikeplatten für Laufschuhe für Topathleten vorgestellt. Adidas-Rivale Puma hält sich zurück, bis sich die Technik weiterentwickelt habe, wie eine Sprecherin sagte.
Der Wettlauf um den innovativsten Schuh könnte sich nach Einschätzung von Justus Bobke, dem Vorsitzenden des Berliner Verbands 3DDruck, für die beteiligten Unternehmen auszahlen. Sie probierten aus, inwieweit der Trend zum Individualismus in Kleinserien umgesetzt werden könne, sagte Bobke. Am Ende könnte es einen Markt für den maßgeschneiderten Schuh geben, der Sport und Orthopädie miteinander verbinde./bda/DP/jha
DonauweLLeMonCherie12,
18.08.2017 18:29 Uhr
0
Nach Eröffnung der Börse in den USA ist der Kurs weltweit von Adidas runter
T
Tricky99,
18.08.2017 17:35 Uhr
0
@rau. Warum sch... Amis?
T
Tricky99,
18.08.2017 17:34 Uhr
0
Ursache waren mM schwache Zahlen von Footlocker. Also ganz normal, dass erstmal alles im Sektor abstürzt. Inzwischen hat sich adidas doch wieder stabilisiert. Das war eine gute kurzfristige Kaufgelegenheit :-)
R
RaU,
18.08.2017 16:48 Uhr
0
Also wieder die Sch.... Ami ; -(
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