ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf adidas
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Kommentare 26.647
D
Dietersen., 07.01.2018 20:15 Uhr
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Aber der euro war immer so um diese höhe, denke es wird früher oder später auch so hoch gehen Frage mich mehr was mit dem geld gemacht wird welches frei wird von chelsea, dann wird ja das verlustgeschäft von der golfsparte nicht mehr eingepreist sein und reebok wird entweder mehr gewinn liefern oder verkauft werden, dazu ist die 3D verarbeitung schon am laufen soviel ich weis? Dazu ist das heimteam an der wm adidas und die adidas vertreter haben sich gut geschlagen bis in die endrunde, man stelle sich noch einen triumph der deutschen nati oder belgien mit den diversen superstars vor, vereinswechsel von spieler die sich gut präsentiert haben sind meist das resultat die zu real madrid führen, auch adidas Warten wir mal ab welchen knaller geliefert wird :)
P
Paolo2, 07.01.2018 18:28 Uhr
0
Dass die WM den Kurs hoch treibt ist leider zu kurz gedacht wie die WM 2014 schon gezeigt hat. Wäre ja auch zu schön wenn Börse so einfach wäre und man alle 4 Jahre den Kursanstieg mitnehmen könnte.
Grassi1
Grassi1, 07.01.2018 18:19 Uhr
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So, eine Top aktuelle News für meine adidas Freunde....
Grassi1
Grassi1, 07.01.2018 18:18 Uhr
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Sonntag, 07. Januar 2018 WM verspricht gute GeschäfteSportartikler setzen auf das Supersportjahr Fußball-WM, Olympia, Handball, Leichtathletik und mehr: 2018 steigt so manches Sport-Großereignis. Die Sportartikelbranche reibt sich schon die Hände. Adidas und der deutsche Einzelhandel hoffen auf ein Gelingen der Operation WM-Titelverteidigung. TeilenTwitternTeilenSeite versendenSeite druckenZur Startseite Eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf Mission Titelverteidigung in Russland und Olympische Winterspiele auf der koreanischen Halbinsel: Das Jahr 2018 steht im Zeichen des Sports. Und die Fußball-Weltmeisterschaft sowie Olympia sind längst nicht die einzigen Großevents im Kalender. Eine Handball-EM in Kroatien und eine Leichtathletik-EM in Berlin im Sommer gibt es zum Beispiel auch. CHARTS Adidas 172,05Puma 363,50 Die Vorfreude bei den Sportartiklern ist naturgemäß groß. Die Branche hofft vor allem auf gute Geschäfte rund um König Fußball. Denn: Die beiden zugkräftigsten Ereignisse im Sportkalender 2018 entfalten erfahrungsgemäß längst nicht die gleiche Sogwirkung auf Kunden. Die Olympischen Spiele würden eher als Event gesehen, das Begeisterung für den Sport schafft, Neugier weckt und Aufmerksamkeit bringt - auch durch die Medien, meint Michael Steinhauser, Kommunikationschef beim Einkaufsverbund Intersport. Dass "ein Kunde dann bei uns im Geschäft steht und sich vielleicht einen Bobanzug kauft", sei eher unwahrscheinlich. Und doch könnten die Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang dem einen oder anderen Zuschauer "den Antrieb geben, vielleicht noch mal die Skier herauszuholen und auf die Piste zu gehen - wenn das Wetter denn mitspielt." Hype um Trikots der deutschen Nationalelf Ganz ähnlich sieht das auch Nicole Espey, Geschäftsführerin beim Bundesverband der Sportartikelindustrie (BSI): Neben Supersportjahren sei ein knackiger Winter für die Branche von Bedeutung. Im vergangenen Jahr habe es schon früh Schnee gegeben, erstmals schon im November - mit dem Ergebnis, dass für Skifahrer in den Bergen jetzt schon viel Schnee liegt. Also beste Aussichten auch fürs neue Jahr. Doch auch Espey weist darauf hin, dass Olympia und Fußball zumindest im Sportfachhandel nicht in der gleichen Liga spielen. Beim Fußball gehe es vor allem um Trikot- und Schuhverkäufe - "und dann ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen immer in die Höhe schießen, wenn die deutsche Mannschaft erfolgreich ist", sagt die Expertin. "Wenn irgendein Skifahrer mit einem bestimmten Paar Ski Olympiasieger wird, haben Sie diesen Effekt nicht." Mit dem großen Hype um Trikots der deutschen Nationalkicker rechnet Intersport-Sprecher Steinhauser erfahrungsgemäß erst nach dem Champions-League-Finale. Der Rückblick aufs vorige WM-Jahr, als Deutschland den Titel holte, stimmt ihn optimistisch: "2014 war ein außergewöhnliches Jahr." Nach dem Turnier habe es mit den Verkäufen des Trikots mit dem vierten Meisterstern noch einmal einen deutlichen Schub gegeben. Nutznießer der WM-Euphorie war auch Adidas, Ausrüster und Sponsor der deutschen Nationalmannschaft. Herbert Hainer, damals Vorstandschef des Sportartikelherstellers, geriet förmlich ins Schwärmen: Der Fußball-Umsatz von Adidas sei 2014 dank Weltmeister Deutschland auf ein Rekordniveau geklettert. Unterm Strich stand nach Konzernangaben seinerzeit ein Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro in der Kategorie Fußball. Insgesamt setzte Adidas mehr als 8 Millionen Trikots ab, davon drei Millionen der deutschen Mannschaft. Und wenn es für die DFB-Elf 2018 wieder so gut läuft, könnte Adidas ein Sahnehäubchen auf den ohnehin glänzenden Umsätzen winken. Modebewusstsein im Sportmarkt Auch bei Puma läuft es nach einer Schwächephase seit geraumer Zeit richtig rund. Bei der Fußball-WM in Russland wollen die Franken als Ausrüster der Teams von Uruguay und der Schweiz sowie einer Reihe herausragender Einzelspieler Markenpräsenz zeigen, wie ein Sprecher sagte. Aber nicht nur wegen der sportlichen Großereignisse sei 2018 für Puma ein ganz besonderes Jahr - der 1948 gegründete Konzern mit dem Raubkatzenlogo feiert seinen 70. Geburtstag. MEHR ZUM THEMA 01.01.18Löw blickt angespannt auf WM"Deutschland wird gejagt werden wie nie"22.12.17Probleme auf US-MarktNike verdient bei mehr Umsatz weniger22.11.17Chefs begraben KriegsbeilAdidas und Puma zelebrieren neue Nähe Auch Andreas Rudolf, Geschäftsführer des Intersport-Konkurrenten Sport 2000, rechnet mit einem guten Eventjahr. Doch müsse man auch relativieren: Der WM-Faktor bringe der Branche zwar Rückenwind, der Bereich Teamsport mache in der Regel aber nur einen Anteil von etwa 8 Prozent am Gesamtumsatz der Partner von Sport 2000 aus. Für 2018 rechnet Rudolf dank der WM immerhin mit einem Zuwachs von 2 Prozent - unabhängig vom Abschneiden anderer Geschäftssparten. Absolute Zahlen nennt der Sport-Einkaufsverband nicht. Das Jahr 2017 habe Sport 2000 mit einem leichten Plus der Händler von rund einem Prozent beendet, ergänzte Rudolf. Ausreichend sei dies zwar nicht, doch sei man angesichts der Rahmenbedingungen zufrieden. Denn ein Trend macht gerade kleinen Sportfachhändlern zu schaffen: der immer beliebtere Online-Einkauf zulasten des stationären Handels. Olympia und WM hin oder her - der Branche ist um die Zukunft nicht bange. Denn Bewegung und gesunde Lebensführung seien in. Und das Modebewusstsein habe längst in den Sportmarkt Einzug gehalten, sagt BSI-Geschäftsführerin Espey. "Viele laufen mit Turnschuhen großer Sportartikelhersteller oder modischen Sportjacken durch die Gegend - und gehen damit nicht unbedingt wandern." Quelle: n-tv.de , Bernard Darko, dpa
InsideMobil!
InsideMobil!, 07.01.2018 17:55 Uhr
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Weshalb ist der Kurs seit August von > 200 auf bis zu
Grassi1
Grassi1, 07.01.2018 17:50 Uhr
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 FÜR FINANZINSTRUMENTE Das müssen Sie über MiFID II wissen Datum: 04.01.2018 20:31 Uhr Die ersten beiden Handelstage mit MiFID II sind erfolgreich überstanden. Hinter dem komplizierten Kürzel verbirgt sich eine Finanzmarktrichtlinie, die den Wertpapierhandel verändert – und mehr Schutz für Anleger bringen soll. Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin 0 3 Darauf hat sich die europäische Finanzwelt vorbereitet Es geht um Transparenz und fairen Handel: Um Licht in dunkle Marktbereiche zu bringen, wurde die zweite Fassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente eingeführt. (Foto: AP) LondonSieben Jahre hat es gedauert, bis die zweite Version der „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ Form annahm – jetzt ist sie da. Am Mittwoch trat die Richtlinie in Kraft. Dabei ist der englische Titel „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID II, nicht weniger sperrig als der Inhalt: 7.000 Seiten umfasst die neue Regelung mit all ihren Zusätzen. Das ist fünfmal länger als Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ – und deutlich schlechter lesbar. In die Vorbereitung von MiFID II steckten Banken und Vermögensverwalter in der EU mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Doch was hat die neue Richtlinie gebracht? Die wichtigsten Änderungen knapp zusammengefasst. Laut Regulierungsbehörden soll MiFID II das durch die globale Finanzkrise von 2008 getrübte Vertrauen auf den Finanzmärkten wiederherstellen – auch wenn die Branche monatelang versucht hat, Teile davon zu umgehen. Ronan Brennan, Chief Product Officer in Dublin bei Compliance Solutions Strategies, sagt: „Es geht darum, Licht in bisher dunkle Marktbereiche zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Investor zu jeder Zeit fair zu behandeln“. Brennan hilft Firmen, die mannigfaltigen Anforderungen von MiFID zu erfüllen. Schließlich hat die neue Richtlinie zahlreiche Auswirkungen auf das europäische Finanzwesen. FÜNF FAKTEN ZUM START VON MIFID II MiFID II ist am Mittwoch gestartet Der Bezeichnung als Urknall, der die die Finanzmärkte der Europäischen Union verändert, ist die Finanzmarktrichtlinie nicht gerecht geworden. Zu großen Störungen kam es an den ersten beiden Tagen nicht, da die Händler darauf warteten, wie der Umbruch sich auswirkt. Die fünf wichtigsten Fakten: 1. Es gab einige kleinere Störungen 2. Volumina waren gering 3. Mehr steht an 4. Wettlauf nach unten 5. Derivatehandel erhält mehr Zeit Kostenpflichtiges Investment Research Wichtigste Neuerung: Fondsmanager müssen fortan für Research-Leistungen von Banken und anderen Anbietern bezahlen. Sie können ihren Lieblingsanalysten nicht mehr kostenlos anrufen, um zu erfahren, welche Titel heiß sind oder wie sich die jüngste Wende der Brexit-Verhandlungen auf ihre Portfolios auswirken wird. Sie können möglicherweise nicht einmal mehr kostenlos auf die Research-Berichte der Banken zugreifen, die ihre E-Mail-Postfächer bisher täglich zu Hunderten überschwemmt haben. Denn MiFID II zwingt Investmentbanken, Research- und Broker-Dienste separat in Rechnung zu stellen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Bisher wurden die Research-Kosten in die Gebühren eingebaut, die Vermögensverwalter für die Ausführung von Handelsgeschäften bezahlten. Das hatte die Aufsichtsbehörden beunruhigt, denn es war intransparent und sorgte für problematische Provisionsmodelle, bevorzugte zudem Banken, die den besten Zugang zum Handelsgeschäft boten. Da Fondsmanager mit MiFID II wählerischer werden dürften, erwarten Experten, dass die Preise für Research-Dienstleistungen 2018 fallen werden – und einige Analysten ihre Jobs verlieren könnten. TOOL DER WOCHE – ANALYSTENCHECKAuf welche Gewinneraktien die Profis setzen Anleger sind daran interessiert, ob die Gewinner des Aktienjahres 2017 ihren Höhenflug fortsetzen und ob die Verlierer die Trendwende schaffen. Wir zeigen, was die Profis denken – und was Anleger daraus schließen können. mehr… Erhöhte Börsen-Transparenz MiFID II schränkt sogenannte Dark Pools ein: Im Gegensatz zu öffentlichen oder transparenten Märkten wie der London Stock Exchange oder der Deutschen Börse sind Dark Pools private Märkte, auf denen Anleger große Aktienpakete kaufen und verkaufen können, ohne vorher die Größe der Order oder den von ihnen gezahlten Preis offenzulegen. Zwar erfüllen Dark Pools selbst in den Augen von Regulierern einen Zweck. So könnte ein Fondsmanager, der an einem öffentlichen Börsenplatz eine Order von zwei Millionen Aktien platzieren will, schnell Schiffbruch erleiden: Sobald Hochfrequenzhändler mit ihren Algorithmen die Order entdecken, könnten sie augenblicklich gegen sie handeln. Die Börsen sehen die Dark Pools dennoch kritisch und beschweren sich seit Jahren, dass zu viel Handel in Dark Pools stattfindet, was den Anlegern die besten Preise vorenthält und ihnen saftige Handelsgebühren beschert. Daher legt MiFID II Grenzwerte fest: Nur acht Prozent des Marktvolumens eines Titels kann auf diese Weise den Besitzer wechseln. Seite 1: Das müssen Sie über MiFID II wissen Seite 2: Branche auf der Suche nach Auswegen   Mehr Substanz im Newsfeed – folgen Sie dem Handelsblatt auf Facebook
M
MackerFan, 07.01.2018 15:26 Uhr
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Nein Dietersen:-)) aber solange wir bei einem so hohen € Kurs stehen , wird's zäh! Bin ja auch doppelt long drin!
D
Dietersen., 07.01.2018 15:24 Uhr
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Geht wahrscheinlich noch ein paar wochen nichts, wenns dann richtung jahreszahlen geht sehen wir sehr wahrscheinlich die 200 wieder, bleibt mal ruhig und wartet ab.....adidas hat nach dem rücksetzer viel gelernt Oder denkst du ich sollte short gehen silver? ;) ratzingers brüder fehlen mir ^^
I
Ilmetrisch, 07.01.2018 15:01 Uhr
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Adidas ist lange nicht über den berg! Rücksetzer jeder zeit möglich!
M
MackerFan, 07.01.2018 11:12 Uhr
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Dann schau mal 2014! Da ging's runter!
B
Bulleee, 07.01.2018 11:08 Uhr
0
WM in diesem Jahr -> Adudas wird steigen. Bin mir ziemlich sicher. War in Vergangenheit auch immer so
D
Dekoration, 05.01.2018 21:01 Uhr
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Bin bei 167 € rein. Hoffe das war der tiefste Kurs für die nächsten Jahre;-)
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 20:54 Uhr
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....Glückwunsch,bis jetzt allet richtig jemacht !!
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 05.01.2018 20:53 Uhr
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....da steht doch das Äffchen janz jut da im Moment €€€ ;-) ...bei 169,00€ rein....,noch mal nachgelegt....und schwupp,alles €grün€ ;-)
S
Sepp!!, 05.01.2018 18:05 Uhr
0
182 in dem Bereich
H
HOBO4EVER, 05.01.2018 16:12 Uhr
0
Wo liegt die 200 tageslinie?
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